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Signale der Hoffnung: Open Doors SHOCKWAVE – Gebetswelle für Ägypten!

SHOCKWAVE, die von Open Doors initiierte Jugend-Gebetsbewegung für verfolgte Christen, hat zum Gebet für Christen in Ägypten aufgerufen. Fast 3.100 Jugendgruppen in Deutschland – und damit etwa 200 mehr als im Vorjahr – liessen sich Filmclips und Berichte von Open Doors über das schwierige und schmerzhafte Leben von Ägyptens Christen zuschicken. Am Wochenende vom 2. bis 4. März haben sie miteinander über deren Nöte und Gefahren gesprochen und darüber, wie die Christen in dieser Situation in ihrem Glauben an Jesus gestärkt werden müssen. Und dann haben sie gebetet.

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Open Doors appelliert: Folgen weltweiter Christenverfolgung unterschätzt

Mehr als 200 Millionen Christen weltweit erfahren ein hohes Mass an Verfolgung, berichtet das christliche Hilfswerk Open Doors. In Ägypten droht der IS mit der „Reinigung des Landes von den Ungläubigen“ und unterstreicht dies seit Dezember 2016 mit einer Mordserie an Christen und Anschlägen auf Kirchen. Aus dem Norden und Mittelgürtel Nigerias flohen in den letzten Jahren knapp zwei Millionen Christen vor radikalisierten Nomaden und Dschihadisten.

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Verfolgung der Christen nahm 2016 weltweit zu

Der Sonntag der verfolgten Kirche (SVK) am 20. November 2016 macht darauf aufmerksam, dass 2016 für Christen die religiös motivierte Verfolgung zugenommen hat. Die Schweizerische Evangelische Allianz ruft dazu auf, gemeinsam für die verfolgten und bedrängten Christen zu beten. In der Schweiz wird der SVK von der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit organisiert. Im Fokus des Projekts stehen dieses Jahr die Länder Algerien, Malaysia und Sudan.

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Christenverfolgung: Sind wir schon soweit in Europa? Hilferuf von Christen aus Asylunterkunft

In der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) Rotenburg a. d. Fulda war es zu einer Vielzahl religiös motivierter Übergriffe gegen Christen gekommen. Eine Gruppe iranischer Betroffener verfasste deshalb im Juli einen schriftlichen Hilferuf. Auch die Heimleitung wurde informiert und leitete daraufhin gemeinsam mit dem Regierungspräsidium Gießen Massnahmen zum Schutz der Betroffenen ein.  Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hat die Vorfälle dokumentiert und am 24. Oktober veröffentlicht www.opendoors.de/bericht-rotenburg-2016.

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FARC-Abkommen: Hoffnung für Christen in Kolumbien

Die Regierung Kolumbiens und die FARC haben ein Waffenstillstandsabkommen vereinbart. Dies ist ein historischer Moment – und für die Kirchen ein wichtiger. Denn die Christen mussten unter der FARC einen hohen Preis bezahlen. Ob das Abkommen halten wird? Erste Reaktionen. Historischer Moment in Havanna: Vor Monatsfrist vereinbarten der kolumbianische Präsident Juan Manuel Santos und der Führer der FARC, Timoleon Jimenez, einen Waffenstillstand. Jetzt hoffen die Christen, dass sich dieses Abkommen positiv für sie auswirkt.

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Petition „1 Million Zeichen der Hoffnung“

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk „Open Doors“ startet im Rahmen der mehrjährigen Kampagne „Hoffnung für den Nahen Osten“ die Petition „1 Million Zeichen der Hoffnung“. Angestrebt wird das Ziel, auf der ganzen Welt eine Million Unterschriften zu sammeln, um die internationale Gemeinschaft auf die Bedrohung der Christenheit im Nahen Osten durch Krieg und Verfolgung aufmerksam zu machen. Die Bevölkerung Syriens und des Iraks erlebt unermessliches Leid. In diesen beiden Ländern kommt der christlichen Gemeinschaft in der Gesellschaft seit fast 2000 Jahren eine tragende Rolle zu. Vom Nahen Osten aus verbreitete sich das Christentum einst in alle Welt. Die heutigen Christen im Irak und in Syrien blicken auf eine lange Tradition zurück und sie machen geltend, dass sie in der Wiege dieser Weltreligion leben. Sie sind sich ihrer langen Geschichte bewusst.

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Verfolgung von christlichen Flüchtlingen: Alles „Lüge“?

Ein kritischer F.A.S.-Artikel hat die "Seriosität" einer Erhebung des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors angezweifelt, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. (Wir berichteten.) In einer Stellungnahme äussert sich Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Evangelisch-Lutherischen Dreieinigkeits-Gemeinde in Berlin-Steglitz zu den angeblichen "Enthüllungen" der FAZ. Wir geben im Folgenden die Stellungnahme wieder.

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Keine Zweifel an Verfolgung von Christen in Flüchtlingsheimen

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors hält trotz eines kritischen F.A.S.-Artikels an den Ergebnissen einer Erhebung fest, welche die Verfolgung von christlichen Flüchtlingen in deutschen Flüchtlingsunterkünften dokumentiert. Am 9. Mai lud Open Doors gemeinsam mit dem Zentralrat der Orientalischen Christen (ZOCD), der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), der Aktion für verfolgte Christen (AVC), Kirche in Not (Weltweites Hilfswerk Päpstlichen Rechts) sowie Pfarrer Dr. Gottfried Martens von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) Berlin-Steglitz und auch zwei Betroffenen zu einer Pressekonferenz in Berlin ein.

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Hinschauen und handeln: Gewalt gegen christliche Flüchtlinge

Um auf die zahlreichen Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in deutschen Flüchtlingsunterkünften hinzuweisen und von Politik und Behörden ihren wirksamen Schutz zu fordern, haben sich mehrere Hilfs- und Menschenrechtsorganisationen zusammenschlossen: AVC („Aktion für verfolgte Christen und Notleidende“, Nidda), IGFM („Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“, Frankfurt), Kirche in Not (München), Open Doors (Kelkheim) sowie der ZOCD („Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland“, München).

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Christen werden weltweit am stärksten verfolgt

Christen sind weltweit die am meisten verfolgte Glaubensgemeinschaft. Rund 100 Millionen Christen werden aufgrund ihres Glaubens weltweit verfolgt. Daran erinnert der jährliche Weltverfolgungsindex (WVI) des Hilfswerks „Open Doors“. Blutige Proteste und gewaltsame Ausschreitungen – so sieht in islamischen Ländern die Antwort auf den sogenannten „Mohammed“-Film aus. Üble Folgen hat das auch für die christliche Minderheit in diesen Ländern, deren ohnehin schlechte Lage nun zusätzlich gefährdet ist.

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