Medien

100 Drehorte, Filmfestival und 5-teilige Serie: Hong Kong im Zeichen des Kinos

 Hongkong ist seit Jahrzehnten eine bedeutende Filmmetropole Asiens und international als „Hollywood des Ostens“ bekannt. Von legendären Hongkong-Klassikern über internationale Blockbuster bis hin zu erfolgreichen asiatischen Serienproduktionen dient die Stadt mit ihrer einzigartigen Mischung aus Wolkenkratzern, historischen Vierteln und lebendigen Strassenszenen als Kulisse für zahlreiche Filmgeschichten. Mit der neuen Kampagne „Hong Kong Good Take“ lädt das Hong Kong Tourism Board (HKTB) Reisende dazu ein, diese Schauplätze selbst zu erkunden und Hongkong aus einer neuen Perspektive kennenzulernen. Der neue Guide stellt mehr als 100 Drehorte aus 50 ausgewählten Filmen vor und verbindet sie mit kulturellen Sehenswürdigkeiten, charakteristischen Stadtvierteln und besonderen kulinarischen Erlebnissen. So wird aus dem Besuch bekannter Filmschauplätze eine Entdeckungsreise durch eine Stadt, in der östliche und westliche Einflüsse aufeinandertreffen und Tradition und Moderne eng miteinander verwoben sind.

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Eventwerbung über mehrere Kanäle: Kontakte vor dem Anlass abstimmen

Eine Veranstaltung kann auf der Website, im Newsletter, auf Plakaten und in sozialen Medien sichtbar sein. Ob daraus Anmeldungen entstehen, hängt auch davon ab, wie diese Kontakte zusammenpassen. Eine abgestimmte Eventwerbung verbindet verständliche Botschaften, verlässliche Veranstaltungsdaten und eine Kontaktfolge, die den jeweiligen Informationsstand berücksichtigt. Probleme entstehen häufig zwischen den Kanälen: Ein Partner veröffentlicht einen alten Preis, eine Anzeige führt auf eine allgemeine Startseite und bereits angemeldete Gäste erhalten erneut eine Aufforderung zum Ticketkauf. Ein gemeinsamer Kommunikationsplan macht solche Brüche früh erkennbar. Er legt fest, wer welche Zielgruppe wann anspricht und wie Änderungen weitergegeben werden.

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Ethik im Sport hören: Was der Swiss-Olympic-Podcast vermitteln kann

Wer entscheidet im Training, wie viel Druck angemessen ist? Wann wird Nähe unangenehm, wann Macht problematisch? Der Swiss-Olympic-Podcast „Spirit of Sport“ greift Fragen auf, die zwischen Trainingsplan, Wettkampf und Vereinsalltag leicht untergehen. Seine Gespräche können helfen, Gewohnheiten zu hinterfragen und schwierige Situationen genauer zu benennen. Entscheidend bleibt, welche Konsequenzen daraus im Sportbetrieb entstehen. Ethik beginnt lange vor einem öffentlich bekannt gewordenen Vorfall. Sie zeigt sich darin, wie Trainer Kritik formulieren, wie Jugendliche mitentscheiden und wie Verantwortliche auf Unsicherheit reagieren. Ein Podcast schafft dafür einen zugänglichen Einstieg: Ein Thema lässt sich zunächst in Ruhe anhören und anschliessend gemeinsam besprechen. Damit daraus mehr als eine interessante Hörstunde wird, braucht es einen bewussten Bezug zum eigenen Trainingsalltag.

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Kulturveranstaltungen online: Mit Livestreams neues Publikum erreichen

Ein Livestream erweitert den Zuschauerraum eines Theaters, Museums oder Konzertveranstalters weit über den Veranstaltungsort hinaus. Damit daraus ein überzeugendes Kulturangebot entsteht, müssen Programm, Technik, Rechte und Publikumsansprache jedoch gemeinsam geplant werden. Menschen, die weit entfernt wohnen, gesundheitlich eingeschränkt sind oder keinen passenden Veranstaltungstermin finden, erhalten durch digitale Übertragungen einen zusätzlichen Zugang zur Kultur. Gleichzeitig entsteht für Veranstalter ein dauerhaft nutzbarer Kommunikationskanal. Entscheidend ist, den Stream nicht bloss als Abbild der Bühne, sondern als eigenständiges Angebot für ein Online-Publikum zu verstehen.

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Barbiecore: Der Megatrend zum Film – aktuelle Hinweise im Überblick

Barbiecore verwandelte Pink, Glitzer und betont verspielte Formen in eine weltweit erkennbare Ästhetik. Der Kinofilm „Barbie“ von Greta Gerwig verstärkte den Trend 2023 enorm, erfunden hat er ihn jedoch nicht. Mode, soziale Netzwerke, nostalgische Popkultur und eine aussergewöhnlich breite Marketingkampagne hatten den Boden bereits vorbereitet. Im Herbst 2026 ist Barbiecore kein alles beherrschender Saisontrend mehr. Geblieben sind jedoch prägnante Gestaltungsmittel, die sich von der Filmpromotion gelöst haben: kräftige Rosatöne, selbstbewusste Weiblichkeit, ironischer Glamour und spielerische Accessoires. Gerade diese Weiterentwicklung zeigt, weshalb Barbiecore mehr war als ein kurzlebiger Kinolook.

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Sport Forum Schweiz: Lia Wälti und Fachleute sprechen über Führung und Sponsoring

Am kommenden Montag trifft sich die Schweizer Sportbranche im KKL Luzern. Lia Wälti spricht über Führung im Sport, fünf Mentee-Gruppen präsentieren konkrete Ideen für mehr Frauen in Entscheidungspositionen. Auf dem Programm stehen zudem das Audi Revolut F1 Team, neue Zahlen zum Sponsoring, die wirtschaftliche Wirkung der Eishockey-WM und die Zukunft des Live-Sports. Luzern – Wer entscheidet im Schweizer Sport? Diese Frage rückt am kommenden Montag beim Sport Forum Schweiz in Luzern in den Mittelpunkt. Profi-Fussballerin und WNXT-Mitgründerin Lia Wälti spricht über Führung, Teamkultur und Verantwortung abseits des Spielfelds. Fünf Gruppen aus dem Mentoringprogramm „Leadership has no gender“ werden ihre Projekte für mehr Frauen in Führungspositionen präsentieren.

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Erster Suva-Medienpreis in der Deutschschweiz würdigt SRF-Reportage von Theresa Hofer

Die Suva hat erstmals einen Medienpreis für Prävention und Rehabilitation in der Deutschschweiz vergeben. Die im Rahmen des „Medienpreis für Qualitätsjournalismus“ verliehene Auszeichnung geht an die Filmemacherin Theresa Hofer für ihre zweiteilige SRF-Reportage „Plötzlich gelähmt“. Mit dem Medienpreis zeichnet die Suva herausragende journalistische Arbeiten aus, die sich mit der Prävention von Unfällen und Berufskrankheiten sowie mit Rehabilitation und Wiedereingliederung auseinandersetzen. Die Auszeichnung ist das deutschsprachige Pendant zum seit 1993 bestehenden „Prix Suva des Médias“ in der Romandie. Gewinnerin des erstmals vergebenen Preises ist die Filmemacherin Theresa Hofer für ihre zweiteilige SRF-Reportage „Plötzlich gelähmt“. Der Preis wurde am 28. Oktober in Zürich als Sonderpreis im Rahmen des „Medienpreis für Qualitätsjournalismus“ verliehen.

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Kultur online: Wie Veranstalter mit digitaler Kommunikation Gesellschaft erreichen

Kultur entsteht auf Bühnen, in Museen, Konzertsälen, Bibliotheken, Ateliers und im öffentlichen Raum. Ob ein Angebot gesellschaftlich wirksam wird, entscheidet sich jedoch oft schon vorher auf einem Bildschirm: bei der Suche nach einem Termin, beim ersten Video, in einem Newsletter oder auf einer verständlichen Ticketseite. Digitale Kommunikation ist deshalb weit mehr als Werbung. Sie übersetzt künstlerische Ideen in zugängliche Informationen, schafft Orientierung und öffnet Wege zu Menschen, die ein Haus, ein Ensemble oder ein Festival bislang kaum wahrgenommen haben. Für Veranstalter liegt die zentrale Aufgabe nicht darin, auf möglichst vielen Plattformen gleichzeitig präsent zu sein. Entscheidend ist eine nachvollziehbare Verbindung zwischen Programm, Publikum und digitalem Zugang. Eine gepflegte Website, auffindbare Veranstaltungsdaten, eine verlässliche Direktkommunikation und ausgewählte soziale Kanäle können zusammen eine öffentliche Infrastruktur für Kultur bilden. Gute Reichweite endet dabei nicht bei Klicks: Sie erleichtert die Teilnahme, stärkt Beziehungen und führt digitale Aufmerksamkeit in reale Begegnungen über.

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FAQ-Bereich messen: Kundenservice und Content-Erfolg im Unternehmen

Ein FAQ-Bereich ist nicht schon deshalb erfolgreich, weil er viele Seitenaufrufe erzielt. Entscheidend ist, ob Kunden dort eine verständliche Antwort finden und deshalb auf eine vermeidbare E-Mail, einen Anruf oder ein Support-Ticket verzichten können. Für eine belastbare Messung müssen Webanalyse und Kundendienststatistik zusammengeführt werden. Erst ein Vergleich nach Themen, Zeiträumen und Nutzergruppen zeigt, ob das Anfragevolumen tatsächlich sinkt oder sich lediglich auf andere Kontaktkanäle verschiebt.

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Content-Marketing im Unternehmen: Was gehört ins Briefing für externe Texter?

Ein externer Texter kann verständlich und überzeugend formulieren. Welche Produkteigenschaften, Kundenvorteile und Leistungsversprechen tatsächlich belegt sind, muss jedoch das auftraggebende Unternehmen festlegen. Ein sorgfältiges Briefing liefert deshalb nicht nur Thema, Zielgruppe und Umfang, sondern auch freigegebene Fakten, zulässige Werbeclaims und klare Grenzen. Fehlen diese Angaben, muss der Texter Vermutungen anstellen oder mit allgemeinen Formulierungen arbeiten. Das führt zu Rückfragen, zusätzlichen Korrekturrunden und Aussagen, die zwar attraktiv klingen, aber fachlich oder rechtlich nicht abgesichert sind. Ein gutes Texter-Briefing trennt deshalb bestätigte Tatsachen, interne Einschätzungen und kreative Spielräume deutlich voneinander.

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Ratgeber aktualisieren: Einzelne Abschnitte gezielt überarbeiten

Wenn nur einzelne Abschnitte eines Ratgebers veraltet sind, muss nicht automatisch der gesamte Beitrag neu geschrieben werden. Eine gezielte Aktualisierung bewahrt funktionierende Inhalte, reduziert den redaktionellen Aufwand und verbessert dennoch Genauigkeit, Verständlichkeit und Auffindbarkeit. Entscheidend ist ein kontrollierter Ablauf: Zuerst wird der tatsächliche Änderungsumfang bestimmt, danach werden betroffene Aussagen und ihre Abhängigkeiten geprüft. Abschliessend folgen Qualitätssicherung, technische Kontrolle und eine transparente Dokumentation der Aktualisierung.

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Fachbeitrag für ein KMU: Welche Angaben braucht der Autor?

Ein Autor kann einen überzeugenden Fachbeitrag nur schreiben, wenn das KMU vorab mehr als ein Thema und einen Abgabetermin liefert. Benötigt werden ein klarer Zweck, eine präzise Zielgruppe, die zentrale Leserfrage, belastbare Fachinformationen, geeignete Ansprechpartner sowie verbindliche Vorgaben zu Tonalität, Umfang, Quellen und Freigabe. Je genauer diese Grundlagen geklärt sind, desto weniger Rückfragen und Korrekturschleifen entstehen. Das Briefing soll den Beitrag jedoch nicht vollständig vorwegnehmen. Es setzt Leitplanken, innerhalb derer der Autor recherchieren, gewichten und verständlich formulieren kann.

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Google Search Console: Artikel mit vielen Impressionen und wenigen Klicks

Die Google Search Console zeigt, welche Artikel bereits häufig in den Suchergebnissen erscheinen, aber nur selten angeklickt werden. Solche Seiten können ungenutztes Potenzial besitzen. Entscheidend ist jedoch, Impressionen, Klickrate und durchschnittliche Position gemeinsam zu betrachten, bevor Titel, Inhalt oder Suchmaschinenoptimierung verändert werden. Ein Artikel mit 20’000 Impressionen und wenigen Klicks ist nicht automatisch schlecht. Er kann überwiegend auf hinteren Positionen erscheinen, für sehr allgemeine Suchanfragen sichtbar sein oder bereits durch eine direkte Antwort in der Google-Suche einen Teil seines Nutzens erfüllen. Eine brauchbare Analyse führt deshalb von der Seitenebene zu den einzelnen Suchanfragen und prüft anschliessend Geräte, Länder, Zeiträume und Suchdarstellungen.

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Kinderfotos im Verein veröffentlichen: Diese Regeln schützen Minderjährige

Fotos machen das Vereinsleben sichtbar. Sind darauf Kinder erkennbar, benötigt die Veröffentlichung jedoch klare Regeln, eine nachvollziehbare Einwilligung und einen besonders zurückhaltenden Umgang mit persönlichen Angaben. Ein durchdachter Ablauf schützt die Persönlichkeitsrechte der Kinder, schafft Verlässlichkeit für Eltern und verhindert, dass Bilder unkontrolliert auf Webseiten, sozialen Netzwerken oder in Werbemitteln erscheinen.

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Mobile Lesbarkeit prüfen: So funktioniert der Smartphone-Test für Beiträge

Ein digitaler Beitrag kann auf dem Desktop übersichtlich wirken und auf dem Smartphone dennoch schwer lesbar sein. Kleine Schrift, ungünstige Zeilenumbrüche, breite Medien, aufdringliche Einblendungen oder langsames Nachladen unterbrechen den Lesefluss und verdecken mitunter sogar wesentliche Inhalte. Eine verlässliche Prüfung verbindet redaktionelle Beurteilung, Tests auf echten Smartphones und technische Kontrollen. Dabei zählen nicht nur Schriftgrösse und Absatzlänge, sondern auch Kontrast, Seitenaufbau, Vergrösserung, Touch-Bedienung, Ladeverhalten und die vollständige Zugänglichkeit des Beitrags.

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Bildunterschriften in Medien und Unternehmenskommunikation richtig verfassen

Bei einer abgebildeten Person reicht der Name allein selten aus. Eine brauchbare Bildunterschrift erklärt zusätzlich, in welcher Funktion die Person erscheint, zu welcher Organisation sie gehört und was sie im gezeigten Zusammenhang tut. Je nach Aufnahme kommen Anlass, Ort, Datum und die Position innerhalb einer Gruppe hinzu. Entscheidend ist, dass jede Angabe für das Verständnis notwendig, überprüft und mit dem Persönlichkeitsschutz vereinbar ist. Eine Bildunterschrift soll das Foto journalistisch einordnen, ohne den sichtbaren Inhalt nachzuerzählen oder unbelegte Eigenschaften zuzuschreiben. Sie unterscheidet sich vom Bildnachweis, der Fotograf und Rechteinhaber nennt, sowie von internen Lizenzinformationen. Ein fester Ablauf für Namensprüfung, Funktionsangaben, Kontext und Freigaben verhindert Verwechslungen und irreführende Zuordnungen.

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Erklärvideos klarer gestalten: So werden Abläufe leichter verständlich

Ein Erklärvideo wird nicht automatisch verständlicher, wenn schwierige Begriffe durch weitere Definitionen ergänzt werden. Häufig entstehen dadurch nur neue Hürden. Mehr Klarheit bringen eine präzise Kernfrage, ein nachvollziehbarer Ablauf, konkrete Beispiele und Bilder, die genau im richtigen Moment den gesprochenen Inhalt ergänzen. Verständlichkeit beginnt deshalb lange vor Aufnahme und Schnitt. Das Produktionsteam muss entscheiden, was das Publikum nach dem Video tatsächlich verstanden haben soll, welches Vorwissen vorausgesetzt werden darf und welche Informationen für dieses Ziel entbehrlich sind. Erst danach entsteht ein Sprechertext, der ohne sprachliche Umwege auskommt.

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Lynk & Co feiert Premiere an der Auto Zürich und zeigt ein neues Modell für die Schweiz

Bei seinem ersten Auftritt an der Auto Zürich präsentiert Lynk & Co sein elektrifiziertes Portfolio, ein neues Modell sowie seinen eigenständigen Mobilitätsansatz. Lynk & Co ist erstmals an der Auto Zürich vertreten. Vom 5. bis 8. November 2026 präsentiert die Marke ihr aktuelles elektrifiziertes Modellportfolio und nutzt die Messe zugleich für die Schweizer Premiere eines neuen Modells.

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