Schweiz

Park Hotel Vitznau: Herbst zwischen Infinity-Pool, Sterneküche, Kunst und Wein am See

Der Sommer verabschiedet sich langsam, die Berge werden klarer, das Licht weicher. Gerade jetzt lässt sich Vitznau ohne Eile erleben: morgens hinauf auf die Rigi, nachmittags in den beheizten Pool und abends an einen Tisch, an dem man gern länger sitzen bleibt. Das Park Hotel Vitznau bietet dafür mehr als einen Ausgangspunkt – mit Spa, Kulinarik, Wein und Kunst, die auch einen Tag ohne Ausflug füllen. Von Vitznau fährt die Zahnradbahn direkt auf die Rigi. Oben bieten sich Spaziergänge und Wanderungen mit Blick über den Vierwaldstättersee an. Wer lieber zum Schläger greift, spielt bei passendem Wetter auf dem hauseigenen Outdoor-Court Tennis oder verbringt einen Nachmittag auf einem der Golfplätze in der Zentralschweiz.

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Croci-Torti im Blick von Europas Klubs – neue Namen kommen hinzu

Mattia Croci-Torti weckt zunehmend Interesse im europäischen Spitzenfussball. Nach Informationen von soccer.ch ist der erfolgreiche Trainer des FC Lugano inzwischen auch bei Fenerbahçe Istanbul und der SSC Napoli ein Thema. Bei Atalanta Bergamo beschäftigt sich Sportdirektor Cristiano Giuntoli ebenfalls mit dem Tessiner. Die AC Milan hatte Croci-Torti bereits zuvor auf dem Radar. Besonders interessant ist die Entwicklung in Istanbul. Fenerbahçe hat sich am Dienstag, 27. Oktober 2026, nach der 1:2-Derbyniederlage gegen Galatasaray von Trainer İsmail Kartal getrennt. In Neapel hat sich Präsident Aurelio De Laurentiis nach Informationen von soccer.ch über Sportdirektor Giovanni Manna bereits über Croci-Torti informieren lassen. Bei Atalanta wächst derweil der Druck auf Maurizio Sarri. Ein Abschied aus Lugano während der laufenden Saison gilt als äusserst unwahrscheinlich. Der 44-Jährige möchte seine erfolgreiche Arbeit im Tessin fortsetzen. Sollte er mit Lugano den Schweizer Meistertitel gewinnen, könnte im Sommer 2027 allerdings eine völlig neue Situation entstehen. Ein Wechsel zu einem Verein aus einer europäischen Topliga wäre dann durchaus denkbar.

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Schweizer Eishockey vor Schweden – und Leksand ist das schwedische Ambri

Die Schweizer National League bleibt bei den Zuschauerzahlen vor der schwedischen SHL. In der Saison 2025/26 besuchten durchschnittlich 7'367 Fans die Spiele in der Schweiz, in Schweden waren es 7'047. Doch die Schweden holen deutlich auf. Und mit Leksands IF gibt es einen Traditionsverein, dessen aussergewöhnliche Fankultur stark an den HC Ambri-Piotta erinnert. Beide Ligen absolvierten in der regulären Saison jeweils 364 Partien. Die National League verzeichnete insgesamt 2'681'504 Stadionbesuche, die SHL 2'565'027. Der Schweizer Vorsprung beträgt damit rund 116'500 Eintritte. Besonders bemerkenswert: In Schweden stieg der Zuschauerschnitt gegenüber der Vorsaison um 404 Personen, in der Schweiz lediglich um zwei. Während der SC Bern bei den absoluten Besucherzahlen dominiert, beeindrucken kleinere Traditionsvereine durch ihre Verwurzelung. Ambri zieht durchschnittlich 6'454 Menschen in die Gottardo Arena. Das schwedische Leksand kam auf 6'358, obwohl der Ort selbst nur rund 6'500 Einwohner zählt. Die Fans tragen beide Vereine weit über ihre Heimatregionen hinaus.

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Pokal-Aus für Mainz – Bochum schockt Urs Fischer

Der 1. FSV Mainz 05 scheidet überraschend aus dem DFB-Pokal aus. Die Mannschaft des Schweizer Trainers Urs Fischer verliert am Dienstagabend, 27. Oktober 2026, beim Zweitligisten VfL Bochum mit 0:2. Christian Rasmussen und Philipp Hofmann schiessen die Gastgeber ins Achtelfinal. Nach einer torlosen ersten Halbzeit schlägt Bochum unmittelbar nach Wiederanpfiff zu. Rasmussen trifft in der 46. Minute zur Führung, der eingewechselte Hofmann entscheidet die Begegnung in der 75. Minute. Mainz findet gegen die kompakte und aggressive Defensive der Gastgeber kaum Lösungen und muss die erste Auswärtsniederlage der Saison hinnehmen. Für Urs Fischer ist das Ausscheiden ein empfindlicher Rückschlag. Der Schweizer Nationalspieler Silvan Widmer führt Mainz als Captain aufs Feld, wird jedoch nach 63 Minuten ausgewechselt. Während Bochum seinen ersten Heimsieg seit April feiert, endet für die Rheinhessen der Traum vom Pokal-Achtelfinal bereits in der zweiten Runde.

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Jérôme Kym bezwingt Rinderknech – Schweizer Coup in Basel

Jérôme Kym sorgt an den Swiss Indoors Basel für eine Überraschung. Der 23-jährige Aargauer besiegt den favorisierten Franzosen Arthur Rinderknech am Dienstag, 27. Oktober 2026, mit 7:6 (7:1), 6:4. Damit erreicht die Nummer 222 der Weltrangliste erstmals auf Hartplatz den Achtelfinal eines ATP-Turniers. Der Schweizer überzeugt auf dem IWB Court 1 der St. Jakobshalle mit einem konzentrierten Auftritt. Im ersten Satz entscheidet er das Tiebreak deutlich für sich. Im zweiten Durchgang gelingt ihm beim Stand von 4:4 das entscheidende Break. Anschliessend serviert Kym zu null zum Sieg aus und verwertet seinen ersten Matchball. Für den Fricktaler ist es der dritte Sieg in einem ATP-Hauptfeld. Seine beiden bisherigen Erfolge feierte er auf Sand in Gstaad. In Basel erhält er dank einer Wildcard die Gelegenheit, sich mit der Weltelite zu messen. Im Achtelfinal wartet nun der Sieger des Duells zwischen Ben Shelton und Aleksandar Kovacevic.

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EHC Biel: Auch Mark Sever verletzt – fünf Spieler im Lazarett

Die Verletzungssorgen beim EHC Biel werden immer grösser. Nach Captain Gaëtan Haas muss der Seeländer National-League-Klub nun auch auf Stürmer Mark Sever verzichten. Der 21-Jährige wurde beim 5:0-Heimsieg gegen den EV Zug am vergangenen Samstag von Samuel Guerra am Kopf getroffen. Wegen anhaltender Kopfschmerzen konnte Sever nicht am Mannschaftstraining teilnehmen. Bei ihm besteht der Verdacht auf eine Gehirnerschütterung. Sever kehrte nach dem Zusammenstoss gegen Zug zunächst nochmals aufs Eis zurück. Inzwischen ist jedoch klar, dass er vorläufig nicht einsatzfähig ist. Damit wächst die Verletztenliste der Bieler auf fünf Spieler an. Neben Sever fehlen Gaëtan Haas, Aleksandr Iakovenko, Robin Grossmann und Niklas Blessing. Immerhin gibt es bei Haas und Iakovenko erste Fortschritte im Genesungsprozess. Die Situation trifft die Mannschaft von Christian Dubé in einer intensiven Meisterschaftsphase. Bereits am Dienstagabend, 27. Oktober, gastiert Biel beim HC Ambri-Piotta in der Gottardo Arena. Am Freitag folgt das Heimspiel gegen Kloten, am Samstag die Auswärtspartie bei Genève-Servette. Nach dem überzeugenden Sieg gegen Zug wollen die Seeländer ihren sportlichen Aufwärtstrend trotz der Ausfälle fortsetzen.

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Tim Muggli bleibt Ambri treu – sein Tor unterstreicht den Aufwärtstrend

Der HC Ambri-Piotta setzt weiterhin auf Tim Muggli. Der 23-jährige Schweizer Stürmer steht dank einer bereits im Mai aktivierten Vertragsoption bis zum Ende der Saison 2026/27 bei den Leventinern unter Vertrag. Zuletzt machte Muggli auch sportlich auf sich aufmerksam: Beim 3:0-Heimsieg gegen den HC Ajoie erzielte er den wichtigen zweiten Treffer. Für den jungen Angreifer ist es eine gute Gelegenheit, sich dauerhaft in der National League zu etablieren. Die Vertragsverlängerung gab Ambri am 11. Mai 2026 bekannt. Der Klub zog die bestehende Option und sicherte sich damit die Dienste des früheren Zuger Nachwuchsspielers für eine weitere Saison. Muggli hatte zu diesem Zeitpunkt bereits 79 National-League-Partien für den EV Zug und Ambri bestritten. Zusätzliche Erfahrung sammelte er in der Swiss League, unter anderem beim EHC Visp, für den er in der Saison 2025/26 zwölf Skorerpunkte in 32 Spielen verbuchte. Der jüngste Erfolg gegen Ajoie unterstreicht die positive Entwicklung der Mannschaft von Trainer Jussi Tapola. Ambri hat sich in der Spitzengruppe der National League festgesetzt und kann neben seinen ausländischen Leistungsträgern zunehmend auf Schweizer Spieler zählen. Am Dienstagabend, 27. Oktober, empfangen die Leventiner den EHC Biel in der Gottardo Arena. Für Muggli bietet die Partie die nächste Gelegenheit, seine Leistungen zu bestätigen.

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Xhaka bleibt Nati-Captain – auch Embolo darf zurückkehren

Granit Xhaka bleibt Captain der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft. Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat am Dienstag, 27. Oktober 2026, entschieden, dass sowohl Xhaka als auch Breel Embolo ab November wieder für die Nati berücksichtigt werden. Beide hatten die vier Nations-League-Partien im September und Oktober wegen ihrer Verwicklungen in Fälle gefälschter Covid-Zertifikate verpasst. Nationaltrainer Murat Yakin kann damit für die entscheidenden November-Spiele wieder auf seine erfahrenen Führungsspieler zurückgreifen. Der SFV-Zentralvorstand hat die beiden Fälle nach Abschluss der juristischen Verfahren geprüft und die bereits erfolgten sportlichen Konsequenzen berücksichtigt. Die Rückkehr sei nach einer umfassenden Beurteilung verantwortbar. Besonders klar ist die Entscheidung beim Captainamt: Nationaltrainer, Trainerstaff und Spielerrat haben einstimmig beschlossen, dass Xhaka die Mannschaft weiterhin als Captain anführen soll. Während seiner Abwesenheit hatte Manuel Akanji diese Aufgabe übernommen. Sportlich befindet sich die Schweiz in einer hervorragenden Ausgangslage. Nach vier Siegen aus vier Nations-League-Spielen führt die Mannschaft ihre Gruppe mit zwölf Punkten und einem Torverhältnis von 11:1 an. Am 13. November reicht in Slowenien bereits ein Unentschieden zum Gruppensieg und direkten Wiederaufstieg in die Liga A. Das definitive Kader wird Murat Yakin am 5. November bekannt geben.

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Venus Williams verliert erneut – 16. Niederlage in Serie

Venus Williams findet auf der WTA-Tour weiterhin nicht in die Erfolgsspur zurück. Die 46-jährige Amerikanerin verlor am Dienstag, 27. Oktober 2026, beim WTA-250-Turnier in Guangzhou gegen die erst 18-jährige Österreicherin Lilli Tagger deutlich mit 2:6, 2:6. Für die siebenfache Grand-Slam-Siegerin ist es bereits die 16. Einzelniederlage hintereinander. Im gesamten Tennisjahr 2026 hat Williams damit noch keine Einzelpartie gewonnen. Das Generationenduell in China entwickelte sich von Beginn an zu einer klaren Angelegenheit. Tagger nahm der früheren Weltranglistenersten in beiden Sätzen bereits im ersten Game den Aufschlag ab. Williams kämpfte um den Anschluss, fand gegen die druckvollen Grundschläge der Österreicherin aber kaum Lösungen. Besonders deutlich zeigte sich der Unterschied bei den Rückschlägen: Während Tagger ihre Chancen konsequent nutzte, erspielte sich Williams während der gesamten Begegnung keinen einzigen Breakball. Fast 28 Jahre trennen die beiden Spielerinnen. Als Venus Williams 2008 ihren letzten Grand-Slam-Einzeltitel in Wimbledon gewann, wurde Lilli Tagger gerade geboren. Die Niederlage verdeutlicht die sportlichen Schwierigkeiten der amerikanischen Tennislegende, die ihre Karriere trotz wiederholter Rückschläge fortsetzt. Aus Schweizer Sicht steht Guangzhou zugleich im Zeichen von Jil Teichmann, die nach ihrem Sieg gegen Simona Waltert den Achtelfinal erreicht hat.

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Dominic Stricker verliert in Basel trotz Satzführung gegen Casper Ruud

Dominic Stricker ist bei den Swiss Indoors Basel bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Der 24-jährige Berner verlor am Montagabend, 26. Oktober 2026, gegen den Norweger Casper Ruud nach einem starken Beginn mit 6:4, 5:7, 3:6. Lange durfte der Schweizer auf eine Überraschung gegen den früheren Weltranglistenzweiten hoffen. Doch nach knapp zwei Stunden setzte sich der favorisierte Ruud durch und beendete Strickers Einzelauftritt vor heimischem Publikum. Dabei hatte die Partie auf dem Center Court der St. Jakobshalle für Stricker nahezu perfekt begonnen. Der Linkshänder nahm dem als Nummer neun gesetzten Norweger gleich im ersten Game den Aufschlag ab und verteidigte diesen Vorsprung bis zum Satzgewinn. Auch im zweiten Durchgang hielt Stricker mit seinem starken Service hervorragend dagegen. Erst beim Stand von 5:6 erspielte sich Ruud seine ersten Breakmöglichkeiten und nutzte die zweite zum Satzausgleich. Im Entscheidungssatz geriet Stricker mit 1:4 in Rückstand und konnte die Partie nicht mehr drehen. Damit verliert der Berner erstmals bei seiner vierten Teilnahme an den Swiss Indoors bereits in der ersten Runde. Für die Schweizer Tennisfans ist es nach dem Ausscheiden von Mika Brunold die zweite Enttäuschung des Turniers. Mit Stan Wawrinka, Jérôme Kym und Rémy Bertola stehen jedoch noch drei Schweizer vor ihren Auftaktpartien.

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Baseball: Milwaukee Brewers nur noch einen Sieg vom ersten World-Series-Titel entfernt

Die Milwaukee Brewers stehen unmittelbar vor dem grössten Erfolg ihrer Baseball-Geschichte. Das Team aus Wisconsin gewann am Montagabend, 26. Oktober 2026, das dritte Spiel der World Series gegen die Tampa Bay Rays mit 10:1. In der Finalserie der Major League Baseball (MLB) führt Milwaukee damit mit 3:0 Siegen und benötigt nur noch einen Erfolg zum ersten Meistertitel. Besonders spektakulär war ein fünftes Inning, in dem die Brewers acht Runs erzielten. Im Tropicana Field von St. Petersburg demonstrierten die Brewers ihre derzeit beeindruckende Form. Jackson Chourio gelangen vier Hits bei fünf Schlagversuchen, während Brice Turang und William Contreras jeweils drei erfolgreiche Schläge verbuchten. Insgesamt brachte Milwaukee 16 Hits zustande. Pitcher Robert Gasser überzeugte ebenfalls: In sechs Innings liess der Linkshänder nur einen Hit und keinen gegnerischen Run zu. Die Brewers warten seit ihrer Gründung auf den ersten World-Series-Titel. Einzig 1982 erreichten sie bisher das wichtigste Finale im nordamerikanischen Baseball, verloren damals jedoch gegen die St. Louis Cardinals. Nun könnte die 44-jährige Wartezeit auf eine erneute Finalteilnahme bereits mit dem ersten Meistertitel enden. Spiel vier beginnt in der Nacht auf Mittwoch, 28. Oktober, um 01.00 Uhr Schweizer Zeit.

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Jil Teichmann gewinnt Schweizer Duell – Waltert in Guangzhou ausgeschieden

Jil Teichmann hat beim WTA-250-Turnier im chinesischen Guangzhou einen wichtigen Erfolg gefeiert. Die 29-jährige Schweizerin besiegte ihre Landsfrau Simona Waltert am Dienstag, 27. Oktober 2026, mit 7:5, 6:2. Nach 1 Stunde und 52 Minuten stand die Linkshänderin im Achtelfinal. Für Teichmann ist es nach ihrer Verletzungspause ein wertvoller Erfolg auf der WTA-Tour. Die Begegnung entwickelte sich zunächst zu einem umkämpften Schweizer Duell. Waltert, als Nummer 128 der Weltrangliste besser klassiert, wehrte sich gegen ihre erfahrene Landsfrau, musste den ersten Satz aber mit 5:7 abgeben. Im zweiten Durchgang setzte sich Teichmann zunehmend durch und entschied die Partie mit 6:2. Für die Bündnerin endete damit die Einzelkonkurrenz bereits nach der ersten Runde. Teichmann ist nach einer längeren Verletzungspause erst kürzlich auf die Turnierplätze zurückgekehrt. Nach ihrem Achtelfinaleinzug bei den French Open hatte sie mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Der Sieg in Guangzhou ist für die aktuelle Nummer 168 der Welt deshalb besonders wichtig. Im Achtelfinal trifft sie auf die an Nummer sechs gesetzte Türkin Zeynep Sönmez.

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Adventsdorf Olten 2026: Über 70 Chalets, Flying Santa und Familienerlebnisse im Advent

In nur fünf Jahren hat sich das Oltner Adventsdorf zu einem der schönsten und beliebtesten Weihnachtsmärkte der Schweiz entwickelt. Jetzt geht die Erfolgsgeschichte in die nächste Runde: Vom 28. November bis 20. Dezember 2026 verwandelt sich die Oltner Innenstadt zum sechsten Mal in eine funkelnde Weihnachtswelt voller Magie, Emotionen und unvergesslicher Erlebnisse. Mit spektakulären Attraktionen, über 66 liebevoll geschmückten Chalets, kulinarischen Highlights und einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm verspricht die sechste Ausgabe erneut ein Adventserlebnis der Extraklasse. Mit dabei als Presenting Partner: die Pallas Kliniken. Wenn tausende Lichter die Oltner Innenstadt zum Leuchten bringen, der Duft von Glühwein und winterlichen Köstlichkeiten durch die Gassen zieht und der Samichlaus hoch über den Köpfen der Besucher durch die Luft fliegt, dann ist klar: Das Oltner Adventsdorf ist zurück! Was vor fünf Ausgaben mit einer grossen Vision begann, ist heute aus der Schweizer Weihnachtsmarktlandschaft kaum mehr wegzudenken. Mit über 250'000 Besuchern hat sich das Adventsdorf zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt und begeistert Menschen weit über die Region hinaus.

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35 Jahre Volkswagen Konzern: Škoda zeigt neue E-Modelle und Sondereditionen in Zürich

Škoda blickt auf ein besonderes Jahr zurück. 35 Jahre nach dem Beitritt zum Volkswagen Konzern präsentiert sich die tschechische Traditionsmarke mit der breitesten Modellpalette ihrer Geschichte. Von kompakten Stadtfahrzeugen über vielseitige Familienautos bis hin zu grosszügigen SUVs bietet Škoda heute eine breite Auswahl an Modellen und Antriebsvarianten. Mit den neuen vollelektrischen Modellen Epiq und Peaq verdoppelt Škoda Auto zudem sein Elektroportfolio. Seit dem Eintritt in den Volkswagen Konzern im Jahr 1991 hat sich Škoda von einem regionalen Hersteller zu einer global erfolgreichen Automobilmarke entwickelt. Die jährlichen Auslieferungen haben sich in diesem Zeitraum mehr als versechsfacht und erreichten 2025 über 1,04 Millionen Fahrzeuge. Damit stieg Škoda zur drittbestverkauften Automarke Europas auf.

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Mythen im Werk2 Arbon: Zwei Veranstaltungen beleuchten Geschichte und Gegenwart

Im November 2026 bildet das Werk2 in Arbon im Rahmen der Sonderausstellung „Sehnsucht Mythos. Wie Geschichten unsere Welt gestalten“ den Abschluss des Begleitprogramms mit zwei Veranstaltungen, die sich grundlegend mit der Bedeutung und Wirkung von Mythen auseinandersetzen. Am Sonntag, 1. November 2026, 18.30 bis 19.30 Uhr, diskutieren Prof. Dr. Felix Hinz und Kuratorin Stephanie Müller im Tischgespräch „Definition Mythos. Eine Diskussion über eine ungeklärte Sache“ über die Vieldeutigkeit des Begriffs Mythos. Ausgehend von Ursprungs-, Untergangs- und Verschwörungsmythen wird gefragt, was Mythen eigentlich sind, ob sie wahr oder unwahr sein müssen und weshalb sie bis heute erzählt werden.

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Winterland Ascona-Locarno: Lichtgeschichte verzaubert Locarno und Ascona

Winterland Ascona-Locarno enthüllt das Bild und das Thema der neuen Ausgabe: „Die Melodie des Lichts“, das Märchen, das das Publikum auf eine Reise zwischen Musik, Emotionen und Magie begleiten wird. Die Geschichte wird zum roten Faden der gesamten Veranstaltung und inspiriert die Projektionen auf den Fassaden der Piazza Grande und der umliegenden Gebäude, die Teil der Kulisse der Veranstaltung sind, ebenso wie die Beleuchtungen, die Ascona während der Weihnachtszeit schmücken werden. Wie es die Tradition will, wird das Märchen auch durch Videomapping auf der Fassade des Palazzo Marcacci, dem Sitz der Stadtverwaltung von Locarno, zum Leben erweckt. Vom 19. November 2026 bis zum 6. Januar 2027 wird die audiovisuelle Show ab Einbruch der Dunkelheit stündlich projiziert und verwandelt das Herz der Stadt in eine leuchtende Kulisse, die eine Geschichte erzählt, die Gross und Klein inspirieren kann.

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Swiss Indoors: Mika Brunold nach 62 Minuten ausgeschieden

Für Mika Brunold ist das Abenteuer Swiss Indoors Basel bereits nach der ersten Hauptrunde beendet. Der 22-jährige Baselbieter verlor am Montag, 26. Oktober 2026, gegen den Portugiesen Nuno Borges deutlich mit 3:6, 1:6. Trotz einer frühen 2:0-Führung fand Brunold gegen die Weltnummer 53 kaum Lösungen. Nach nur 62 Minuten war sein erster Auftritt im Hauptfeld eines ATP-Turniers vorbei. Die Partie auf Court 1 in der St. Jakobshalle begann für den Schweizer vielversprechend. Brunold nahm Borges gleich das erste Aufschlagspiel ab und bestätigte das Break zum 2:0. Anschliessend übernahm der 29-jährige Portugiese jedoch die Kontrolle, gewann fünf Games hintereinander und sicherte sich den ersten Satz mit 6:3. Im zweiten Durchgang blieb Brunold praktisch chancenlos und musste sich mit 1:6 geschlagen geben. Der Lokalmatador war erst am Sonntag als Lucky Loser ins Hauptfeld nachgerückt, nachdem er das Qualifikationsfinal gegen Rémy Bertola verloren hatte. Damit endet sein bislang bedeutendster Auftritt auf ATP-Stufe frühzeitig. Vier weitere Schweizer standen beim Turnierbeginn im Einzel-Hauptfeld: Stan Wawrinka, Dominic Stricker, Jérôme Kym und Rémy Bertola.

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Flughafen Zürich: Warum der Ferienwechsel am Sonntag zum Passagierrekord führte

Der Sonntag, 4. Oktober 2026, war am Flughafen Zürich ein aussergewöhnlicher Tag: Mehr als 123'000 Passagiere wurden abgefertigt – so viele wie noch nie zuvor an einem einzigen Tag. Dahinter steckt ein besonderer Effekt der Schweizer Herbstferien, bei dem sich Abreisen und Rückreisen überschneiden. Für das Personal bedeutet ein solcher Rekordtag Höchstbelastung beim Check-in, an den Sicherheitskontrollen, bei der Gepäckabfertigung und auf dem Vorfeld. Der Flughafen Zürich bestätigte die neue Bestmarke Anfang Oktober. Der bisherige Rekord lag bei 122'668 Passagieren vom 5. Oktober 2025. Auch der reisestärkste Tag der Sommerferien 2026 fiel auf einen Sonntag: Am 2. August wurden 121'981 Fluggäste gezählt. Der neue Höchstwert vom 4. Oktober beruht noch auf provisorischen Zahlen. Die definitive Auswertung ist für Mitte November vorgesehen. Dass ausgerechnet Sonntage besonders stark ausgelastet sind, hängt wesentlich mit dem Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung zusammen. Wenn in einigen Kantonen die Ferien beginnen und sie in anderen bereits enden, kommen gleichzeitig zahlreiche Urlauber zurück und neue Reisende brechen auf. Dazu kommen internationale Umsteigepassagiere, die Zürich als Drehkreuz nutzen.

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