Verkehr

CHERY TIGGO 7: 224 oder 279 PS, Familienauto mit fünf Sitzen ab CHF 37’990

CHERY bringt den TIGGO 7 als Vollhybrid und Plug-in-Hybrid auf den Schweizer Markt. Der fünfsitzige SUV verbindet grosszügige Platzverhältnisse mit serienmässigem Komfort. Der Vollhybrid leistet 165 kW (224 PS) und benötigt keine externe Aufladung. Der Plug-in-Hybrid bietet 205 kW (279 PS) und fährt bis zu 90 Kilometer rein elektrisch. Der TIGGO 7 ist in der Ausstattungslinie UNIQUE erhältlich: als Vollhybrid ab CHF 33’990 und als Plug-in-Hybrid ab CHF 37’990. Unter dem Leitgedanken „For Family“ richtet CHERY die Entwicklung seiner Fahrzeuge auf die Bedürfnisse von Familien aus. Platz, Sicherheit und alltagstaugliche Technologie stehen dabei im Zentrum. Die TIGGO-Modellfamilie bietet unterschiedliche Fahrzeuggrössen, Raumangebote und Antriebstechnologien. Zum Schweizer Marktstart umfasst sie die Modelle TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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Neuer Hyundai BAYON: Mehr Platz für die Familie und moderne Assistenzsysteme

Hyundai präsentiert den all-new BAYON. Der kompakte SUV vereint ein markantes Design mit fortschrittlichen Technologien und einem hohen Mass an Komfort für die alltägliche Mobilität. Der all-new BAYON bietet einen noch ausgeprägteren SUV-Charakter und verbindet Agilität, Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Das selbstbewusste Exterieur wird durch einen Innenraum ergänzt, der intuitive Technologien, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und erhöhten Komfort für alle Insassen vereint.

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CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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TCL Kids Watch K5: Neue Kinder-Smartwatch mit Schulmodus für junge Familien

Mit der TCL Kids Watch K5 erweitert TCL sein Smartwatch-Portfolio für Kinder um eine vernetzte Uhr, die zentrale Kommunikations- und Sicherheitsfunktionen vereint. Mit 4G-Kommunikation, Videoanrufen, Standortbestimmung, Sicherheitszonen, Schulmodus und SOS-Funktion bietet die K5 wesentliche Funktionen für den Alltag von Kindern und Familien. Der erste Schulweg allein, das Fussballtraining am Nachmittag oder ein Treffen mit Freunden: Mit wachsender Selbstständigkeit verändert sich der Alltag von Kindern – und damit auch das Bedürfnis, unterwegs erreichbar zu sein. Vernetzte Smartwatches können diesen Schritt begleiten und Kindern mehr Freiraum geben, während Eltern über Kommunikations-, Standort- und Sicherheitsfunktionen mit ihnen verbunden bleiben.

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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Neuer CHERY TIGGO 4: Kompakter Familien-SUV, Vollhybrid mit viel Komfort

Mit dem TIGGO 4 bringt CHERY einen fünfsitzigen Vollhybrid-SUV in die Schweiz. Auf 4,32 Metern Länge verbindet das Modell flexiblen Stauraum mit einem Hybridantrieb, der 120 kW (163 PS) Systemleistung bietet und ohne externes Laden auskommt. Der kombinierte Treibstoffverbrauch beträgt 5,3 l/100 km nach WLTP. Zur Serienausstattung gehören unter anderem beheizbare Vordersitze, eine 360-Grad-HD-Rundumsichtkamera und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme. In der Ausstattungslinie UNIQUE wird der TIGGO 4 zum Preis von CHF 27’990 angeboten.

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Katze beim Autofahren beruhigen: Boxtraining und Reisevorbereitung

Wenn eine Katze beim Autofahren miaut, können ungewohnte Geräusche, Angst, eingeschränkte Bewegungsfreiheit oder Reiseübelkeit dahinterstecken. Eine vertraute Transportbox, schrittweises Training und eine sorgfältig vorbereitete Fahrt helfen, die Belastung zu reduzieren. Entscheidend ist das Gesamtbild: Lautäusserungen allein zeigen weder die Ursache noch die Stärke des Stresses zuverlässig an. Körperhaltung, Atmung, Speicheln und das Verhalten vor und nach der Fahrt liefern zusätzliche Hinweise.

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Rastplatz bei Nacht: Platzwahl und Sicherheit auf Soloreisen

Eine Pause auf der Autobahn soll Erholung bringen. Bei Dunkelheit zählen für allein Reisende besonders eine übersichtliche Anlage, kurze Wege und ein klarer Plan für Situationen, in denen Unsicherheit entsteht. Sicherheit beginnt bereits vor der Einfahrt: mit realistischen Fahrzeiten, überprüften Öffnungszeiten und griffbereiten persönlichen Sachen. Vor Ort helfen wenige bewusste Entscheidungen, ohne jede Begegnung als Gefahr einzuordnen oder notwendige Ruhepausen hinauszuschieben.

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Ladestation an der Autobahn besetzt: Warten oder eine Alternative suchen?

Alle passenden Ladepunkte sind belegt, die nächste Etappe steht an und die Pause war eigentlich anders geplant. Bei der Autobahnrast entscheidet jetzt mehr als die Entfernung zur nächsten Säule: Fahrtrichtung, Zufahrt, Ladeleistung, Zugang und verbleibende Energie müssen zusammenpassen. Mit einem erreichbaren Ausweichstandort lässt sich die Fahrt meist ruhiger fortsetzen. Eine besetzte Ladestation bedeutet zunächst nur, dass der gewünschte Anschluss gerade nicht verfügbar ist. Ob Warten oder Weiterfahren sinnvoller ist, hängt von der gesamten Situation ab. Eine kurze Warteschlange kann günstiger sein als ein langer Umweg. Umgekehrt hilft der vermeintlich nächste Ladepunkt wenig, wenn er auf der anderen Autobahnseite liegt oder hinter einer geschlossenen Zufahrt steht.

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Mit dem Wohnmobil am Gotthard: Pausenplätze und erlaubte Übernachtungen planen

Eine Fahrt am Gotthard verlangt mit dem Wohnmobil mehr Planung als die Wahl zwischen Tunnel und Passstrasse. Pausen müssen erreichbar sein, Parkfelder zum Fahrzeug passen und Übernachtungen am jeweiligen Standort erlaubt sein. Wer Tageshalt, Nachtparking und Campingplatz auseinanderhält, vermeidet unnötige Umwege und eine hektische Stellplatzsuche nach einer langen Etappe. Der Gotthard verbindet das Urner Reusstal mit der Leventina im Tessin. Während die A2 dem Transit dient, führt die Passroute über Andermatt und Hospental in die alpine Landschaft. Beide Varianten bieten unterschiedliche Möglichkeiten für einen Zwischenhalt. Wetter, Fahrzeugabmessungen und die aktuelle Verkehrsführung entscheiden mit darüber, welche Strecke und welcher Pausenort sinnvoll sind.

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Rastplätze an der A3: Geeignete Pausenstopps zwischen Basel und Sargans

Zwischen Basel und Sargans verbindet die A3 unterschiedliche Landschaften und Verkehrsräume. Ein sinnvoller Pausenplan berücksichtigt Rastplätze und Raststätten, die Fahrtrichtung sowie den Bedarf an Verpflegung, Bewegung oder Energie für das Fahrzeug. Nicht jeder Halt bietet ein Restaurant, und nicht jede Anlage besitzt auf beiden Seiten dasselbe Angebot. Für die Planung helfen einige gut erkennbare Stationen: Pratteln, Mumpf, Würenlos, Herrlisberg, Fuchsberg, Glarnerland und Walensee. Welche davon zur Fahrt passen, hängt vom Ausgangspunkt, der bisherigen Fahrdauer und den Bedürfnissen der Mitreisenden ab.

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Der neue smart #2 ist zurück: 6,95 Meter Wendekreis und moderne Technik für die Stadt

Die Ikone ist zurück: Der smart #2 feiert seine Weltpremiere in Paris. Maximale Agilität – mit einer im Segment einzigartigen Fünenker-Hinterachse für ein souveränes Fahrverhalten, Hinterradantrieb und nur 6,95 Metern Wendekreis. Neu entwickelte ECA-Plattform, weiterentwickelte Tridion Cell Evo – modernste Technologie trifft auf Sicherheit auf höchstem Niveau. smart stellt den neuen smart #2 als zeitgemässe Neuinterpretation seines ikonischen Zweisitzers vor. 30 Jahre nach der Präsentation des ursprünglichen smart Zweisitzer-Konzepts in Paris bekräftigt der vollelektrische smart #2 die Idee einer modernen Mobilitätslösung, insbesondere für urbane Umgebungen. Er verbindet die charakteristischen kompakten Abmessungen der Marke mit zukunftsweisender Elektrofahrzeugtechnologie.

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Vorsicht bei QR-Codes auf Parkautomaten: Betrug rechtzeitig erkennen

QR-Codes am Parkautomaten erleichtern das Bezahlen, können aber auf gefälschte Zahlungsseiten führen. Kriminelle überkleben echte Codes und nutzen vertraute Logos, um Kreditkartendaten oder Zahlungsfreigaben zu erhalten. Eine kurze Kontrolle von Aufkleber, Internetadresse und Zahlungsangaben hilft, solche Betrugsversuche zu erkennen. Die Masche betrifft auch die Schweiz: Im Dezember 2024 berichtete Cybercrimepolice über manipulierte Bezahlcodes an Parkuhren in verschiedenen Städten. Besonders glaubwürdig wirkt der Angriff, weil zunächst gewöhnliche Angaben wie Kontrollschild und Parkdauer verlangt werden. Erst danach folgt die Aufforderung, vertrauliche Zahlungsdaten einzugeben.

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Notruf in der Schweiz: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gezielt erreichen

Bei einem Notfall in der Schweiz führt die passende Telefonnummer rasch zur zuständigen Stelle: 144 zur Sanität, 117 zur Polizei und 118 zur Feuerwehr. Bei Vergiftungen hilft 145, für die Luftrettung steht 1414 bereit. Die Nummer 112 verbindet mit der Alarmzentrale der Polizei und ermöglicht Hilfe auch dann, wenn die richtige Fachnummer nicht bekannt ist. Entscheidend sind die erkennbare Gefahr, ein möglichst genauer Standort und die Antworten auf die Fragen der Notrufzentrale. Eine fertige Diagnose oder eine lückenlose Schilderung ist vor dem Anruf nicht erforderlich. Wer den Unterschied zwischen Rettungsdienst, Polizei, Feuerwehr und Beratungsstellen kennt, kann auch unter Stress schneller handeln.

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Autoklimaanlage riecht muffig: Ursachen finden und richtig reinigen lassen

Ein muffiger Geruch aus der Autoklimaanlage entsteht häufig dort, wo Feuchtigkeit und Schmutz zusammentreffen. Innenraumfilter, Verdampfer und Kondenswasserablauf gehören deshalb zu den wichtigen Prüfpunkten. Eine wirksame Reinigung setzt an der Ursache an und beschränkt sich nicht darauf, den Geruch mit Duftstoffen zu überdecken. Nicht jeder unangenehme Geruch im Auto stammt allerdings aus der Klimaanlage. Nasse Teppiche, verschüttete Getränke oder angesaugte Aussenluft können ähnliche Eindrücke verursachen. Wann der Geruch auftritt und welche weiteren Auffälligkeiten hinzukommen, hilft bei der Eingrenzung. Danach lässt sich entscheiden, welche Kontrolle selbst möglich ist und wann eine Garage übernehmen sollte.

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Ölverlust am Auto erkennen: Flecken und Warnlampen einordnen

Ein dunkler Fleck unter dem Auto kann auf Ölverlust hinweisen, beweist aber noch keine undichte Motorölwanne. Entscheidend sind die Flüssigkeit, neue Tropfen, der Ölstand und die Meldungen im Cockpit. Besonders wichtig ist die Unterscheidung zwischen Ölstand und Öldruck. Eine Warnung vor zu wenig Öl verlangt eine Kontrolle nach Herstellervorgabe; eine Öldruckwarnung während des Motorlaufs erfordert sicheres Anhalten und das Abstellen des Motors. Wer die Beobachtungen geordnet festhält, erleichtert der Garage die Suche nach der Ursache.

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Bremsflüssigkeit wechseln: Intervalle, Feuchtigkeit und Sicherheitsreserven

Bremsflüssigkeit altert auch dann, wenn ein Fahrzeug wenig bewegt wird. Bei den verbreiteten Flüssigkeiten auf Glykolbasis senkt aufgenommene Feuchtigkeit den Siedepunkt. Unter hoher Bremsbelastung können dadurch Dampfblasen entstehen und die Kraftübertragung beeinträchtigen. Der richtige Wechseltermin richtet sich deshalb nach dem Wartungsplan des Fahrzeugs und dem fachlich geprüften Zustand. Ein unauffälliges Bremspedal und ein ausreichender Füllstand beweisen noch keine ausreichenden Reserven. Im gewöhnlichen Stadtverkehr bleibt eine verschlechterte Bremsflüssigkeit möglicherweise unbemerkt. Erst eine längere Bergabfahrt oder eine andere starke Belastung bringt das Bremssystem in einen Temperaturbereich, in dem sein Zustand entscheidend wird.

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Kühlmittel nachfüllen: Diese Fehler können für Autofahrer richtig teuer werden

Kühlmittel transportiert Wärme aus dem Motor und schützt das Kühlsystem vor Frost und Korrosion. Ein sinkender Füllstand, ungewöhnliche Flüssigkeitsspuren oder eine Temperaturwarnung verdienen deshalb Aufmerksamkeit. Die Kontrolle am Ausgleichsbehälter ist bei vielen Autos einfach, verlangt aber einen kalten Motor und die richtigen Herstellervorgaben. Nachfüllen und Fehlersuche sind unterschiedliche Aufgaben. Eine kleine Ergänzung kann den vorgeschriebenen Füllstand wiederherstellen, beseitigt jedoch keine Undichtigkeit. Entscheidend sind der Zustand des Systems, die passende Kühlmittelspezifikation und die Frage, ob das Fahrzeug noch sicher bewegt werden kann.

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