Lifestyle

Der praktische Haushaltsplan: Routinen für Reinigung, Wäsche und Vorräte

Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung. Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

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Induktion, Glaskeramik oder Gas: Welches Kochfeld passt zu welchem Haushalt?

Das Kochfeld gehört zu den Küchengeräten, die über viele Jahre beinahe täglich genutzt werden. Entsprechend stark beeinflusst die Wahl zwischen Induktion, klassischer Glaskeramik und Gas den Kochkomfort, den Energiebedarf, die Reinigung und die Anforderungen an die Küchenplanung. Eine allgemein beste Lösung gibt es trotzdem nicht: Ein Haushalt, in dem täglich gekocht wird, stellt andere Ansprüche als eine kleine Wohnung mit gelegentlicher Nutzung oder eine Küche, in der bewusst mit offener Flamme gearbeitet werden soll. Technisch unterscheiden sich die drei Systeme grundlegend. Beim Induktionskochfeld entsteht die Wärme direkt im magnetisierbaren Topfboden. Ein klassisches Elektrokochfeld unter Glaskeramik erhitzt zuerst einen Heizkörper und die Glasfläche, bevor die Wärme das Kochgeschirr erreicht. Gas erzeugt dagegen eine offene Flamme. Diese Unterschiede wirken sich auf Geschwindigkeit, Regelbarkeit, Restwärme, Kochgeschirr und Lüftung aus. Die Entscheidung sollte deshalb stärker vom tatsächlichen Kochalltag als von einzelnen Ausstattungsmerkmalen abhängen.

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Haushalt mit Haustieren: Tierhaare, Gerüche und empfindliche Oberflächen im Griff

Hunde und Katzen bringen Leben in die Wohnung, verteilen aber auch Haare, Hautschuppen und gelegentlich Flecken. Ein sauberer Haushalt mit Haustieren braucht deshalb weder aggressive Chemie noch ständiges Putzen. Entscheidend sind passende Werkzeuge, kurze Routinen und eine Reinigung, die Tiere sowie Materialien schont. Tierhaare lassen sich am besten entfernen, bevor sie sich tief in Polstern und Teppichen festsetzen. Bei Gerüchen zählt die Ursache, nicht der stärkste Raumduft. Wer zudem Holz, Naturstein, Leder und empfindliche Textilien materialgerecht behandelt, verhindert, dass aus einem kleinen Missgeschick ein dauerhafter Schaden wird.

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George Clooney (65) erhält Goldenen Löwen – Venedig ehrt Hollywood-Star

George Clooney wird heute bei den 83. Filmfestspielen von Venedig mit einer der bedeutendsten Auszeichnungen seiner Karriere geehrt. Der 65-jährige Schauspieler, Regisseur und Produzent erhält am Mittwochabend den Goldenen Löwen für sein Lebenswerk. Die Laudatio hält Oscar-Preisträgerin Laura Dern. Die Ehrung findet im Rahmen der Eröffnungszeremonie im Palazzo del Cinema auf dem Lido statt. Für Clooney ist der Preis auch deshalb besonders, weil ihn mit Venedig seit fast drei Jahrzehnten eine enge berufliche und persönliche Verbindung verbindet. Der Hollywood-Star bezeichnete das Festival selbst als sein Lieblingsfestival und sprach von einer enormen Ehre.

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slowUp Mountain Albula 2026: Strecke, Anreise und Tipps für den autofreien Pass

Am Sonntag, 6. September 2026, gehört die Strasse über den Albulapass für einige Stunden ganz dem Langsamverkehr. Zwischen Filisur und La Punt Chamues-ch entsteht eine rund 30 Kilometer lange Bewegungsachse für Velos, E-Bikes, Fussgänger, Inlineskates und weitere muskelbetriebene Verkehrsmittel. Der slowUp Mountain Albula führt bis auf 2’315 Meter über Meer und verlangt damit deutlich mehr Kondition als die meist flachen Veranstaltungen der slowUp-Reihe. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Einen vorgeschriebenen Start- oder Zielort gibt es nicht: Die Strecke darf von beiden Seiten und auch nur abschnittsweise genutzt werden. Gerade diese Freiheit macht den Anlass für unterschiedliche Leistungsniveaus interessant. Entscheidend sind eine realistische Routenwahl, eine sorgfältig geplante Anreise und genügend Reserven für die langen Abfahrten.

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Sturzrisiko im Alter: Mehr als jede zweite Person ab 65 Jahren ist besonders gefährdet

Die meisten schweren Verletzungen im Alter sind auf Stürze zurückzuführen. Eine neue Befragung der BFU zeigt: Mehr als jede zweite Person ab 65 weist ein erhöhtes Sturzrisiko auf. Gleichzeitig bleibt ein grosses Präventionspotenzial ungenutzt – insbesondere beim Training von Kraft und Gleichgewicht sowie bei der sturzsicheren Gestaltung des Wohnraums. Jedes Jahr sterben in der Schweiz mehr als 1700 Menschen an den Folgen eines Sturzes. 95 % davon sind 65 Jahre alt oder älter. Hinzu kommen jährlich knapp 6500 Schwerverletzte. Daraus entstehen volkswirtschaftliche Kosten von rund 1,8 Milliarden Franken. Mit der alternden Bevölkerung wird die Zahl der schweren Sturzunfälle weiter steigen.

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Rigi erleben: Ausflüge, Wanderungen und Bergbahn-Erlebnisse zwischen drei Seen

Zwischen Vierwaldstättersee, Zugersee und Lauerzersee erhebt sich mit der Rigi einer der traditionsreichsten Ausflugsberge der Schweiz. Ihr höchster Punkt, Rigi Kulm auf 1’798 Metern über Meer, bietet bei klarer Sicht ein Panorama über die Zentralschweizer Seenlandschaft, die Alpen und weit ins Mittelland. Gleichzeitig ist die Rigi weit mehr als ein Aussichtspunkt: historische Zahnradbahnen, einfache Panoramawege, anspruchsvollere Bergwanderungen, Rigi Kaltbad mit Mineralbad, familienfreundliche Ausflugsziele und Wintersport machen das Massiv ganzjährig interessant. Die besondere Stellung der Rigi hat viel mit ihrer frühen touristischen Erschliessung zu tun. Bereits 1816 entstand auf Rigi Kulm ein Berggasthaus, und am 21. Mai 1871 nahm von Vitznau aus die erste Bergbahn Europas ihren Betrieb auf. Heute führen Zahnradbahnen von Vitznau und Goldau sowie mehrere Luftseilbahnen in unterschiedliche Teile des Massivs. Dadurch lässt sich ein Rigi-Tag ungewöhnlich flexibel gestalten: mit Schiff und Bahn, als reine Gipfelfahrt, mit einer Höhenwanderung, als Familienausflug oder mit einer Übernachtung über dem Vierwaldstättersee.

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Heissluftfritteuse im Familienalltag: Schneller kochen, weniger Fett und mehr Komfort

Knusprige Kartoffeln, geröstetes Gemüse oder ein schnelles Abendessen ohne langes Vorheizen: Heissluftfritteusen haben sich in vielen Küchen vom Trendgerät zum regelmässig genutzten Küchenhelfer entwickelt. Ihr grösster Vorteil liegt in der Kombination aus einem kleinen Garraum, kräftiger Luftzirkulation und hoher Temperatur. Dadurch können viele Speisen schneller zubereitet werden als im grossen Backofen und benötigen für eine gebräunte Oberfläche oft deutlich weniger zusätzliches Öl als beim klassischen Frittieren. Das macht den Airfryer vor allem für kleine und mittlere Portionen interessant. Seine Stärken reichen inzwischen weit über Pommes hinaus: Gemüse, Kartoffeln, Fisch, Poulet, Tofu, Backwaren oder Reste lassen sich rösten, erwärmen oder knusprig aufbacken. Ein Ersatz für Herd und Backofen ist das Gerät trotzdem nicht in jeder Situation. Wer seine Vorteile und Grenzen kennt, kann jedoch erstaunlich viele alltägliche Kochaufgaben schneller und unkomplizierter erledigen.

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Naturstein verlegen: Einsatzbereiche, richtige Pflege, Kosten und wichtige Tipps

Naturstein bringt eine Struktur in Haus und Garten, die sich industriell kaum nachbilden lässt. Jede Platte unterscheidet sich in Farbe, Maserung und Oberfläche. Damit aus dem gewachsenen Material ein langlebiger Boden, eine Terrasse oder eine Treppe entsteht, müssen jedoch Steinart, Einsatzort und Verlegeaufbau zusammenpassen. Marmor im Badezimmer, Granit im Eingangsbereich oder Natursteinplatten auf der Terrasse: Die Möglichkeiten sind vielfältig. Ebenso gross sind die Unterschiede bei Belastbarkeit, Pflege und Preis. Dieser Ratgeber zeigt, welche Steine sich für welche Bereiche eignen, was bei der Verlegung zählt und wie Sie die Gesamtkosten realistisch einschätzen.

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Mietwohnung verschönern: Ideen mit Möbeln, Licht und Textilien ohne bauliche Eingriffe

Eine Mietwohnung lässt sich grundlegend verändern, ohne Wände zu versetzen, Böden auszutauschen oder feste Einbauten zu montieren. Möbel, Textilien, Licht, Farben und bewegliche Raumteiler prägen die Wirkung eines Zimmers oft stärker als aufwendige Umbauten. Entscheidend ist ein Konzept, das zum Grundriss, zum Tageslicht und zum Alltag der Bewohner passt. Reversible Lösungen halten die Wohnung flexibel und vermeiden unnötige Konflikte beim Auszug. Sie eignen sich für kleine Stadtwohnungen ebenso wie für Familienhaushalte oder ältere Liegenschaften. Bevor Farben, Folien, Haken oder Befestigungssysteme eingesetzt werden, sollten jedoch Mietvertrag, Hausordnung, Oberflächen und Herstellerangaben geprüft werden.

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Hecken schneiden im August: Was in der Schweiz erlaubt ist und Vögel bei Hitze schützt

Der August 2026 ist in der Schweiz aussergewöhnlich heiss und trocken. Gleichzeitig stehen viele Hecken dicht im Laub, wachsen über Grundstücksgrenzen oder ragen an Wege und Ausfahrten. Ein kräftiger Rückschnitt ist jetzt jedoch gleich aus mehreren Gründen problematisch: In den Gehölzen können noch Vögel brüten oder Schutz suchen, und viele Pflanzen stehen aufgrund der anhaltenden Trockenheit bereits unter Belastung. Wer schneiden muss, sollte deshalb besonders zurückhaltend vorgehen und grössere Arbeiten möglichst auf den Winter verschieben. Für die Schweiz gilt keine einfache landesweit identische Kalenderfrist für jede private Gartenhecke. Entscheidend sind der Schutz brütender Vögel, mögliche kantonale oder kommunale Vorschriften sowie die Verkehrssicherheit. Die Schweizerische Vogelwarte empfiehlt, Hecken und Sträucher ausserhalb der Brutzeit zu schneiden, vorzugsweise zwischen November und März. Im August können dennoch einzelne Korrekturen nötig sein: etwa wenn Zweige ein Trottoir einengen oder die Sicht an einer Ausfahrt beeinträchtigen. Dann gilt: so wenig wie möglich schneiden und den betroffenen Bereich vorher sorgfältig auf aktive Nester kontrollieren.

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Eierschwämmli richtig geniessen: Was zu Pasta, Risotto und Fleisch besonders gut passt

Goldgelb, fest und mit einem feinen Duft nach Wald: Eierschwämmli gehören zu den Pilzen, die schon mit wenigen Zutaten ein vollständiges Gericht ergeben. In Deutschland heissen sie Pfifferlinge, in der Schweiz begegnen sie Ihnen meist als Eierschwämmli. Jetzt lohnt es sich, beim Einkauf genau hinzusehen und den Pilzen in der Pfanne genug Platz zu geben. Ob mit Pasta, im Risotto, zu Fleisch oder auf geröstetem Brot: Entscheidend ist das Verhältnis. Eierschwämmli bringen ein würziges, leicht pfeffriges Aroma und einen festen Biss mit. Zu viel Rahm, Knoblauch oder Käse kann beides verdecken. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie frische Ware erkennen, die Pilze ohne unnötiges Wasser reinigen und aus wenigen Begleitern vier sehr unterschiedliche Mahlzeiten zubereiten.

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Werkzeug-Grundausstattung für Heimwerker: Diese Tools brauchen Sie wirklich

Ein wackelnder Stuhl, ein neues Regal oder eine lose Türklinke: Für viele Arbeiten im Haushalt braucht es keinen prall gefüllten Profikoffer. Eine durchdachte Grundausstattung reicht erstaunlich weit. Entscheidend ist, dass die Werkzeuge zu den häufigsten Aufgaben passen, angenehm in der Hand liegen und im richtigen Moment vollständig sind. Dann müssen weder ein Messer als Schraubenzieher noch eine Kombizange als Hammer herhalten. Die Auswahl darf klein beginnen. Kaufen Sie zuerst gute Handwerkzeuge für das Messen, Schrauben, Greifen, Schlagen und Schneiden. Elektrowerkzeuge kommen hinzu, wenn ein konkretes Projekt sie verlangt. Dieser Ratgeber zeigt, was wirklich in den Werkzeugkasten gehört, woran Sie brauchbare Qualität erkennen und welche Geräte Sie besser ausleihen, statt sie jahrelang ungenutzt zu lagern.

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Stauraum im kleinen Schlafzimmer: Clevere Lösungen ohne überfüllten Raum

Ein kleines Schlafzimmer muss mehrere Aufgaben gleichzeitig erfüllen: Es soll Ruhe ermöglichen, Kleidung aufnehmen, Bettwäsche verstauen und häufig noch Platz für Bücher, persönliche Dinge oder einen kleinen Arbeitsplatz bieten. Genau hier entsteht das typische Problem: Zusätzlicher Stauraum wird oft durch zusätzliche Möbel geschaffen. Der Raum wird voller, Wege werden enger und die Atmosphäre verliert an Ruhe. Besser funktioniert eine Planung, die vorhandene Flächen mehrfach nutzt und Stauraum dort schafft, wo er kaum Stellfläche benötigt. Entscheidend ist deshalb weniger die Anzahl der Schränke als ihre Position und Funktion. Der Raum unter dem Bett, hohe Wandbereiche, Nischen und die Innenseiten bestehender Möbel bieten oft mehr Möglichkeiten als eine zusätzliche Kommode. Gleichzeitig sollten häufig benötigte Dinge leicht erreichbar bleiben und selten verwendete Gegenstände weiter oben oder verborgen lagern. Mit dieser Hierarchie entsteht Stauraum, ohne dass das Schlafzimmer wie ein Lagerraum wirkt.

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Identitätsdiebstahl: Was nach dem Missbrauch persönlicher Daten zu tun ist

Eine unbekannte Bestellung, eine Anmeldung im E-Mail-Konto aus einem fremden Land oder eine Rechnung für einen nie abgeschlossenen Vertrag: Identitätsmissbrauch zeigt sich oft erst, wenn bereits etwas geschehen ist. Dann zählt ein geordnetes Vorgehen. Wer Konten vorschnell löscht oder Nachrichten entfernt, kann wichtige Beweise verlieren. Wer zu lange wartet, riskiert weitere Buchungen, Bestellungen oder Nachrichten im eigenen Namen. Der Begriff Identitätsdiebstahl umfasst unterschiedliche Situationen. Manchmal sind lediglich persönliche Angaben aus einem Datenleck bekannt geworden. In anderen Fällen übernehmen Kriminelle ein Online-Konto, eröffnen mit einer Ausweiskopie einen Zugang oder bestellen Waren unter fremdem Namen. Welche Schritte nötig sind, hängt deshalb davon ab, welche Daten betroffen sind und ob bereits ein konkreter Missbrauch erkennbar ist.

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eSIM erklärt: Vorteile, Wechsel und Nutzung auf Reisen und Geschäftsreisen im Ausland

Eine neue Mobilfunkverbindung aktivieren, ohne eine Plastikkarte einzulegen: Genau das ermöglicht die eSIM. Der fest im Gerät verbaute Chip nimmt digitale Mobilfunkprofile auf und erleichtert damit den Tarifwechsel, die Nutzung mehrerer Rufnummern und den mobilen Internetzugang im Ausland. Vor allem auf Reisen spielt die Technik ihre Stärken aus. Eine zusätzliche Reise-eSIM kann bereits vor der Abfahrt eingerichtet werden. Am Zielort lässt sich die Datenverbindung anschliessend mit wenigen Einstellungen aktivieren. Dennoch gibt es einige Fallstricke: Nicht jedes Gerät unterstützt eSIM, viele Reisetarife enthalten keine Rufnummer und falsch gewählte Roaming-Einstellungen können unerwartete Kosten verursachen.

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Hausaufgaben ohne Stress: Wie Eltern Kinder beim Lernen sinnvoll unterstützen können

Hausaufgaben gehören in vielen Familien zu den konfliktanfälligsten Momenten des Tages. Das Kind ist nach der Schule müde, gleichzeitig warten Mathematik, Vokabeln oder ein Arbeitsblatt. Eltern möchten helfen und geraten dabei schnell in eine Rolle, die weder ihnen noch dem Kind guttut: Sie erinnern mehrfach, erklären immer ausführlicher, korrigieren Fehler oder übernehmen schliesslich Teile der Aufgabe. Sinnvoller ist eine andere Form der Unterstützung. Gute Begleitung schafft verlässliche Rahmenbedingungen, hilft bei der Organisation und lässt die eigentliche Denkarbeit beim Kind. Wie Hausaufgaben gestaltet werden, unterscheidet sich nach Schule, Alter und Kanton. Ein allgemeines Erfolgsrezept gibt es deshalb nicht. Forschung zur elterlichen Hausaufgabenbegleitung zeigt jedoch ein wichtiges Muster: Entscheidend ist weniger, wie häufig Eltern helfen, als wie sie dies tun. Unterstützung, die Selbstständigkeit ermöglicht, ist günstiger als Kontrolle und Einmischung. Dazu gehören ein geeigneter Arbeitsplatz, realistische Pausen, Hilfe beim Planen und die Bereitschaft, Fehler stehen zu lassen. Ziel ist nicht das perfekte Aufgabenblatt, sondern ein Kind, das zunehmend lernt, seine schulischen Aufgaben selbst zu bewältigen.

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Parkieren per App in der Schweiz: So zahlen Sie digital, sicher und ohne Gebührenfalle

Der freie Parkplatz ist gefunden, doch in der Mittelkonsole liegt kein Kleingeld. Das ist heute meist kein Problem mehr. In vielen Schweizer Städten und Gemeinden lässt sich die Parkgebühr direkt mit dem Smartphone bezahlen. Sie wählen die Parkzone, prüfen das Kontrollschild, stellen die gewünschte Dauer ein und starten den Vorgang. Wer früher zurückkommt, kann die Parkzeit bei vielen Angeboten stoppen und bezahlt nur die tatsächlich genutzte Zeit. So bequem digitales Parkieren ist: Ein unbedachter Fingertipp kann eine falsche Zone, das falsche Fahrzeug oder eine zusätzliche Servicegebühr aktivieren. Auch manipulierte QR-Codes an Parkuhren sind in der Schweiz bereits mehrfach aufgetaucht. Dieser Ratgeber zeigt Schritt für Schritt, wie das Parkieren per App funktioniert, worauf Sie vor der Bestätigung achten sollten und wie Sie typische Fehler vermeiden.

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