Lifestyle

Vegetarisch grillieren: Die besten Ideen für Gemüse, Käse und Früchte vom Rost

Vegetarisch grillieren ist längst kein Notprogramm mehr für alle, die kein Fleisch essen. Es ist eine eigene Kunst, die inzwischen selbst hartgesottene Fleischesser regelmässig vom Rost begeistert. Die Wahrheit ist: Gemüse, Käse und die richtigen Zutaten können auf dem Grill Aromen entfalten, die sie als gekochte oder gebratene Variante nie erreichen würden. Man muss nur wissen wie. Röstaromen entstehen nicht nur bei Fleisch. Die sogenannte Maillard-Reaktion – jener chemische Prozess, der braune Krusten und komplexe Aromen erzeugt – funktioniert bei jedem kohlenhydrat- und eiweissreichen Lebensmittel. Eine gut gegrillte Aubergine, ein karamellisierter Maiskolben, ein goldbraun gebräunter Halloumi: All das ist nicht Ersatz für Fleisch. Es ist etwas Eigenes – und oft besser.

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Grillieren: Das grosse Einmaleins – Methoden, Temperaturen und die häufigsten Fehler

Grillieren ist in der Schweiz mehr als Kochen – es ist ein Sommerkult. Doch zwischen perfektem Steak und trockenem Grillgut liegt oft nur eine falsche Entscheidung: zu früh aufgelegt, zu wenig Hitze, falscher Grillbereich. Wer die drei Grundprinzipien kennt – die richtige Methode, die richtige Hitze und das richtige Timing – erzielt mit jedem Gerät bessere Ergebnisse. Laut einer Umfrage des Schweizer Bundesamts für Statistik grillieren über 80 Prozent der Schweizer Haushalte im Sommer regelmässig – der Grill gehört hierzulande zur Sommerküche wie das Fondue zum Winter. Und trotzdem schleichen sich bei vielen dieselben Fehler ein, Sommer für Sommer. Dieser Ratgeber schafft Klarheit – von der Wahl des Grills bis zum richtigen Moment des Wendens.

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Gesundheit statt Kurzurlaub: Rückzugsorte wie das Vitaleum werden immer wichtiger

Viele Menschen sind erschöpft, obwohl sie regelmässig Urlaub machen. Ein Wochenende Wellness, ein kurzer Tapetenwechsel oder ein paar freie Tage reichen oft nicht mehr aus, um wirklich zu regenerieren. Der Grund ist simpel: Der moderne Alltag endet nicht einfach, nur weil man den Ort wechselt. Gedanken kreisen weiter, das Smartphone bleibt griffbereit und das Nervensystem läuft im Hintergrund dauerhaft auf Hochspannung. Genau deshalb wächst die Sehnsucht nach echten Rückzugsorten. Orte, an denen nicht nur der Körper pausiert, sondern auch der Kopf zur Ruhe kommt.

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Weinerlebnis in Genf: Über 70 Weingüter öffnen am 30. Mai 2026 ihre Keller am Genfersee

Ein Wochenende zwischen Rebbergen, Weinkellern und regionalen Spezialitäten: Am Samstag, 30. Mai 2026, laden die „Caves Ouvertes Genève“ zur Entdeckung der Genfer Weinregion ein. Über 70 Weingüter und Kellereien im gesamten Kanton öffnen von 10 bis 17 Uhr ihre Türen und präsentieren den neuen Jahrgang 2025 sowie ausgewählte, im Barrique gereifte Weine des Jahrgangs 2024. Die Veranstaltung gehört zu den beliebtesten Weinanlässen der Westschweiz und bietet sich auch für Gäste aus der Deutschschweiz als genussvoller Tagesausflug oder verlängertes Wochenende am Genfersee an. Zwischen Seeufer, historischen Dörfern und Weinbergen erhalten Besucherinnen und Besucher direkte Einblicke in die Vielfalt der grössten Weinregion der Romandie.

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Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

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Travel Partner übernimmt Kästl Touristik und stärkt Gruppenreisegeschäft im DACH-Raum

Die Travel Partner GmbH, die grösste konzernunabhängige DMC im österreichischen Reiseeingangsgeschäft, expandiert weiter nach Deutschland und erwirbt 100 Prozent der Anteile an Kästl Touristik mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg in Bayern. Mit dem Zusammenschluss bündeln zwei etablierte Unternehmen der Gruppentouristik ihre Kräfte und schaffen die Grundlage für weiteres Wachstum sowie eine verstärkte Internationalisierung im zentral- und osteuropäischen Gruppenreisemarkt. Die Transaktion wurde am 20. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen. Travel Partner stärkt mit diesem Schritt gezielt sein B2B-Gruppenreisegeschäft und baut seine Position als DMC-Spezialist für Österreich, Deutschland und die Schweiz weiter aus. Die Verbindung mit Kästl Touristik schafft zugleich eine starke Grundlage, um das Gruppenreisegeschäft in Zentral- und Osteuropa weiter auszubauen. Travel Partner verfügt über eine starke Markt- und Vertriebsposition im DACH-Raum sowie über gewachsene internationale Vertriebsstrukturen, unter anderem in Frankreich, Skandinavien und Grossbritannien. Kästl Touristik bringt eine langjährig etablierte Gruppenreise- und Osteuropa-Kompetenz sowie eine besonders starke Vertriebsposition im DACH-Markt ein.

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Sporttourismus wird zum Erfolgsfaktor: Destinationen setzen auf Strategie und Events

Kitesurfer am Berg, Trailrunner auf ehemaligen Wanderwegen und tausende Hyrox-Athleten in den Innenstädten: Sport entwickelt sich für immer mehr Regionen zum strategischen Erfolgsfaktor. Beim Sport Tourismus Forum in Zürich diskutierten Branchenvertreter, wie Destinationen diese Entwicklungen nutzen, um sich neu zu positionieren, jüngere Zielgruppen anzusprechen und ihre Angebote digital weiterzudenken. Wie werden Destinationen zu gefragten Reisezielen? Diese Frage zog sich als roter Faden durch das Sport Tourismus Forum, das erstmals im FIFA-Museum in Zürich stattfand. Über 200 Fachleute aus Tourismus, Sport, Destinationsmanagement und Marketing diskutierten auf zwei Bühnen und in sieben Fachforen darüber, welche Rolle der Sport bereits heute und auch künftig für die Positionierung von Destinationen spielt.

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Hochzeiten 2026: Persönliche Details und bleibende Erinnerungen liegen im Trend

Hochzeiten werden persönlicher: Statt Feiern nach Vorlage wünschen sich viele Paare ein Fest, das ihre eigene Geschichte erzählt. Kleinere Gästelisten, stimmige Papeterie, persönliche Details und Erinnerungen, die über den Tag hinaus bleiben, rücken dabei in den Fokus. Diesen Trend greift ifolor zur Hochzeitssaison auf: mit 50 neuen Kartenvorlagen für besondere Anlässe sowie Fotoprodukten, die digitale Momente in sichtbare Erinnerungsstücke verwandeln. In einer zunehmend digitalen Bildwelt wächst der Wunsch, persönliche Momente bewusst auszuwählen, zu drucken und immer wieder zu erleben.

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Glamora inszeniert griechisch-römische Klassik in modernem Wohnkonzept

Ein römisches Apartment für Kurzzeitaufenthalte interpretiert die griechisch-römische Klassik aus zeitgenössischer Perspektive – mit ausdrucksstarkem Marmor, spiegelnden Oberflächen und Wandverkleidungen von Glamora. In der Nähe der Basilica San Giovanni in Laterano wurde ein 80 Quadratmeter grosses Apartment von Loto AD Project in eine anspruchsvolle Unterkunft verwandelt, die ihre Gäste in eine immersive und überraschende Dimension eintauchen lässt. Das von der Architektin Giorgia Dennerlein entworfene Projekt entstand aus dem Wunsch, eine unverwechselbare Bildwelt zu schaffen, die Bezüge zur griechisch-römischen Klassik mit zeitgenössischer Gestaltung verbindet, ohne jemals didaktisch oder vorhersehbar zu erscheinen.

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Althoff Hotels stärken Lifestyle-Marke URBAN LOFT mit neuer Brand Managerin

Die Althoff Hotels stärken ihre Lifestyle-Marke URBAN LOFT mit einer erfahrenen Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen: Zum 1. Mai 2026 hat Steffi Stark die Position Brand Managerin URBAN LOFT übernommen. In dieser Funktion verantwortet sie künftig die strategische und operative Weiterentwicklung der Marke sowie die Steuerung der bestehenden Betriebe. Parallel bleibt sie Hotel Managerin des URBAN LOFT Berlin und wird das neue Projekt in Zürich federführend bis zur Eröffnung begleiten. Steffi Stark ist seit 2014 Teil der Althoff-Familie und bringt umfassende nationale wie internationale Erfahrung in ihre neue Rolle ein. Ihre beruflichen Wurzeln liegen bei renommierten Hotelgruppen wie Hilton und Kempinski. Über mehr als zehn Jahre hinweg prägte sie als General Managerin das ehemalige AMERON Berlin massgeblich und etablierte das Haus erfolgreich im lokalen Markt. Im Oktober 2025 übernahm sie die Leitung des URBAN LOFT Berlin, wo sie seither ihre ausgeprägten Führungsqualitäten, ihr unternehmerisches Denken und ihre Leidenschaft für innovative Hospitality-Konzepte einbringt.

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Nachhaltige Stadtvilla mit Design-Bädern setzt neue Standards für Wohnqualität

Charmante norddeutsche Noblesse, idyllische grüne Oasen und die Nähe zur rauschenden Elbe – das ist die Elbchaussee, eine der prestigeträchtigsten Wohngegenden Hamburgs. Zwischen eindrucksvollen Anwesen und weitläufigen Gärten entsteht eine exklusive Stadtvilla mit fünf Eigentumswohnungen mit jeweils bis zu 200 Quadratmetern Wohnfläche. Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlich nachhaltiges Wohnkonzept. Als Partner für zukunftsorientiertes Bauen liefert hansgrohe ressourcenschonende Badlösungen, die mit ihrer klaren Designsprache und hochwertigen Oberflächen überzeugen.

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„Basel auf dem Teller“: Gastro, Gourmet und 150 Jahre Basler Esskultur im Museum

Die neue Sonderausstellung des Museums Kleines Klingental lädt zu einer Reise durch Basels Esskultur ein. Sie beginnt mit dem Kochbuch „Basler Kochschule“ von 1877 und führt weiter durch die kulinarische Vielfalt der Stadt – serviert in thematischen Häppchen aus Vergangenheit und Gegenwart. Erzählt wird die Geschichte typischer Basler Spezialitäten, der Wandel von Einkaufsmöglichkeiten, aber auch die einschneidende Lebensmittelrationierung in Kriegszeiten. Neben bürgerlichen Ess- und Tischsitten sowie überlieferten Rezepten aus dem alten Basel beleuchtet die Ausstellung auch Basler Erfindungen der Lebensmittelindustrie und Facetten der heutigen Food- und Gastroszene. Die Ausstellung läuft bis 21. März 2027.

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National Summer Games 2026: Zug baut Angebot für hindernisfreies Reisen aus

Zug Tourismus baut sein Engagement für barrierefreies Reisen im Kanton Zug weiter aus. Gemeinsam mit dem Verein Zuger Stadtführungen und Pro Infirmis entstehen neue Angebote und Informationen, die den Kanton Zug für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zugänglicher machen. Ein neuer barrierefreier Stadtrundgang sowie eine erweiterte Übersicht zu hindernisfreien Freizeitangeboten sollen rechtzeitig zu den National Summer Games 2026 verfügbar sein. Von Donnerstag, 28. Mai bis Sonntag, 31. Mai 2026 wird Zug zum Treffpunkt für Sport, Begegnung und gelebte Inklusion. Die Spiele von Special Olympics Switzerland, zu denen 1’500 Athletinnen und Athleten mit kognitiver Beeinträchtigung, Begleitpersonen sowie Gäste in Zug erwartet werden, gelten als grösste inklusive Sportveranstaltung der Schweiz und setzen ein starkes Zeichen für Teilhabe, Begegnung und gelebte Inklusion. Auch Zug Tourismus ist während der Spiele mit einem Stand auf dem Arenaplatz vertreten. Besucherinnen und Besucher erhalten dort Informationen zur Region, barrierefreie Ausflugstipps sowie verschiedene Mitmachmöglichkeiten.

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Einheimische Wildblumen: Wichtige Arten und warum das richtige Saatgut entscheidend ist

Eine Wildblumenwiese im Garten ist kein Zeichen von Nachlässigkeit – sie ist ein bewusster Entscheid für die Natur. Und sie kann ausserordentlich schön sein. In der Schweiz sind über 45 Prozent der einheimischen Wildbienenarten gefährdet. Private Gärten können dabei echte Refugien sein – aber nur, wenn das richtige Saatgut verwendet wird. Denn nicht jede bunte Mischung aus dem Baumarkt hält, was sie verspricht. Der SRF Kassensturz testete 2021 zehn Wildblumenmischungen aus Schweizer Supermärkten und Baumärkten. Das Ergebnis war ernüchternd: Manche Mischungen enthielten kaum einheimische Arten. „Es gibt Mischungen, die fast ausschliesslich aus nicht einheimischen Arten bestehen – Arten, welche Schäden anrichten können, weil sie einheimische Pflanzen verdrängen", kritisierte Juror Stefan Eggenberg. Wer wirklich etwas für die Biodiversität tun möchte, muss also genauer hinschauen – und das zahlt sich aus.

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Kompost anlegen: Die richtige Schichtung, was rein darf – und wann der Dünger reif ist

Kompost ist das schwärzeste Gold des Gartens – und gleichzeitig das günstigste. Wer einen Komposthaufen anlegt, gewinnt hochwertigen Naturdünger, reduziert seinen Haushaltsabfall um bis zu 40 Prozent und verbessert langfristig die Bodenstruktur. Das Erfolgsgeheimnis liegt nicht im Fleiss, sondern in der richtigen Schichtung. Was genau rein darf und was nicht – dieser Ratgeber zeigt es. In der Natur wird kein organisches Material weggeworfen. Im Waldboden zersetzen Mikroorganismen, Würmer und Pilze abgestorbenes Material zu Humus – jenem dunklen, lockeren Boden, der Wasser hält, Nährstoffe speichert und Pflanzen ernährt. Genau diesen Prozess macht man sich beim Kompostieren zunutze: aus Abfall wird in 6 bis 12 Monaten der beste Dünger, den ein Garten bekommen kann. Und das kostenlos.

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Regenwasser sammeln im Garten: Was erlaubt ist – und welches System sich lohnt

Regenwasser kostenlos vom Himmel auffangen und damit den Garten bewässern – das ist in der Schweiz nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht. Wer eine Regentonne oder Zisterne installiert, spart bis zu 50 Prozent des Trinkwasserverbrauchs, gibt den Pflanzen kalkarmes Wasser und tut dabei noch etwas Gutes für die Umwelt. Und der Einstieg ist einfacher als viele denken. Der durchschnittliche Schweizer Haushalt verbraucht pro Person und Tag rund 162 Liter Trinkwasser. Davon könnten laut Ripalgo AG allein durch Regenwassernutzung bis zu 69 Liter ersetzt werden – für Gartenbewässerung, Wäschewaschen und Toilettenspülung. Wer die Wasserrechnung kennt, weiss, wie wertvoll diese Zahl ist. Wer seinen Garten liebt, weiss ausserdem: Regenwasser ist das bessere Giesswasser.

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Geiztriebe weg, Tomaten gross: Der wichtigste Handgriff für eine reiche Ernte

„Ausgeizen" gehört zu den wichtigsten Handgriffen im Tomatengarten – und zu den am häufigsten falsch verstandenen. Wer den falschen Trieb entfernt, büsst direkt einen Teil seiner Ernte ein. Wer gar nicht ausgeizt, riskiert eine überwucherte, schlecht belüftete Pflanze, anfällig für Krankheiten und arm an Ertrag. Dieser Ratgeber e...

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Schulstress erkennen und begleiten: Was Eltern wissen müssen – mit Anlaufstellen

Schulstress bleibt in der Schweiz der grösste Stressfaktor für Jugendliche – das zeigt die zweite Pro Juventute Jugendstudie vom März 2026 klar. Über ein Drittel der Jugendlichen fühlt sich durch Prüfungen und Leistungsdruck belastet, bei jungen Frauen ist es fast jede zweite. Woran Eltern echten Schulstress erkennen, wie sie richtig reagieren – und wann professionelle Hilfe sinnvoll ist. Bauchschmerzen am Montagmorgen, ein Kind das nach der Schule still wird und nichts erzählt, häufige Kopfweh-Attacken ohne körperliche Ursache – Schulstress zeigt sich selten direkt. Kinder und Jugendliche sagen nicht „Ich bin überlastet." Sie zeigen es. Und oft merken Eltern es erst, wenn der Stress sich bereits über Wochen aufgestaut hat. Frühzeitiges Erkennen macht den entscheidenden Unterschied.

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