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Tag des Fertighauses 2026: Österreich öffnet die Türen zum modernen Wohnen

Für die Schweiz ist der österreichische Fertighausmarkt ein interessanter Impulsgeber im Bereich nachhaltiger Holzbauweise und energieeffizienter Wohnkonzepte. Entwicklungen im Nachbarland zeigen Trends auf, die auch für Bauinteressierte und Anbieter hierzulande relevant sein können. Am 24. und 25. April 2026 steht ganz Österreich im Zeichen des modernen Hausbaus: Beim „Tag des Fertighauses“ laden zahlreiche Hersteller dazu ein, innovative Wohnkonzepte hautnah zu erleben.

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ImmoScout24-Kaufindex zeigt Preisanstieg bei Einfamilienhäusern und Wohnungen

Einfamilienhäuser werden im März im landesweiten Durchschnitt 1,5 Prozent teurer ausgeschrieben als noch im Vormonat. Auch Eigentumswohnungen verteuern sich – allerdings mit 0,5 Prozent moderater. Das zeigt der ImmoScout24-Kaufindex, der gemeinsam mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhoben wird. Damit klettern die Jahreswachstumsraten sowohl bei Einfamilienhäusern als auch bei Stockwerkeinheiten auf 4,6 Prozent beziehungsweise 4,8 Prozent.

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Immobilienmarkt Rheintal im Fokus: Chancen und Risiken für KMU und Investoren

Steigende Zinsen, hohe Baukosten, unsichere Nachfrage: Lohnt sich eine Investition in Renditeliegenschaften im Rheintal noch? Nach Jahren des Booms steht der Immobilienmarkt möglicherweise vor einer Phase der Neuorientierung – auch im Rheintal. Der Inspirationskaffee vom Mittwoch, 27. Mai 2026, greift dieses Spannungsfeld auf und zeigt, was die aktuellen Entwicklungen konkret für KMU und Investoren in der Region bedeuten und worauf es bei Investitionen jetzt wirklich ankommt.

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Frühlingsmesse im Tägi Wettingen setzt 2026 auf Energie, Sanierung und Garten

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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Hypothekenvermittler MY HYPOTHECA eröffnet neuen Hauptsitz in Zürich-West

Der unabhängige Hypothekenvermittler MY HYPOTHECA ist an seinen neuen Standort an der Josefstrasse 214 in Zürich-West umgezogen. Die neuen Büroräumlichkeiten liegen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Hardturm und zur Hardturmstrasse, bieten mehr Platz für die Beratungs- und Technologieteams sowie eine bessere Erreichbarkeit für Mitarbeitende und Kundinnen und Kunden.

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Basel-Stadt plant 170 neue Wohnungen auf dem Messeareal – Siegerprojekt überzeugt

Der Kanton Basel-Stadt erstellt im Rahmen des Wohnbauprogramms 1000+ auf dem Areal der Messehalle 3 eine Wohnüberbauung mit rund 170 preisgünstigen Wohnungen. Zudem entstehen auf dem Areal unter anderem ein Doppelkindergarten, eine Tagesstruktur, Gewerberäume und eine Autoeinstellhalle. Die Arbeitsgemeinschaft Clauss Kahl Merz Atelier für Architektur+Städtebau und Truwant+Rodet+ konnte den Projektwettbewerb für sich entscheiden. Damit wurde eine erste wesentliche Weiche für diesen neuen Quartierbaustein gestellt, der voraussichtlich bis 2031 realisiert werden soll.

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Eigenheimfinanzierung in der Schweiz – Hypotheken, Eigenmittel und Pensionskasse

Ein Eigenheim in der Schweiz zu finanzieren ist komplex – und teurer als in vielen anderen Ländern, weil die Banken strenge Regeln für Eigenmittel und Tragbarkeit kennen. Wer die Spielregeln versteht, hat jedoch mehr Möglichkeiten als oft angenommen. Die Schweiz hat eine der tiefsten Wohneigentumsquoten Europas – nur rund 36 Prozent der Bevölkerung wohnen im Eigenheim. Das liegt nicht an fehlendem Interesse, sondern an den hohen Immobilienpreisen und den strengen Finanzierungsanforderungen der Banken. Gleichzeitig bietet das Schweizer System einzigartige Instrumente, die den Erwerb von Wohneigentum erleichtern können – allen voran die Möglichkeit, Gelder aus der Pensionskasse oder der Säule 3a einzusetzen. Wer diese Möglichkeiten kennt und klug nutzt, kommt dem Traum vom Eigenheim einen entscheidenden Schritt näher.

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Hauskauf Schweiz: Die versteckten Kosten, die viele Käufer überraschen

Der Kaufpreis ist nur der Anfang – wer in der Schweiz ein Haus kauft, muss mit erheblichen Zusatzkosten rechnen, die schnell mehrere Prozent des Kaufpreises ausmachen. Wer diese nicht einplant, erlebt nach der Vertragsunterzeichnung eine böse Überraschung. Ein Eigenheim in der Schweiz zu kaufen ist für viele Menschen der grösste finanzielle Schritt ihres Lebens. Der Fokus liegt dabei fast immer auf dem Kaufpreis – und auf der Frage, ob die Bank die Hypothek gewährt. Was dabei oft unterschätzt oder ganz vergessen wird: die Nebenkosten des Kaufs, die je nach Kanton, Objekt und Finanzierungsstruktur zwischen 3 und 6 Prozent des Kaufpreises ausmachen können. Bei einem Haus im Wert von 1'200'000 Franken sind das schnell 36'000 bis 72'000 Franken – Geld, das zusätzlich zu den Eigenmitteln vorhanden sein muss.

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Haus kaufen mit Weitblick: Worauf beim Grundstück geachtet werden sollte

Ein Grundstück bildet die Basis für ein dauerhaftes Zuhause; seine Lage, Topografie und rechtlichen Rahmenbedingungen entscheiden über Lebensqualität, Wertstabilität und Baufreiheit. Ein eigenes Haus zu realisieren beginnt mit der Wahl des richtigen Grundstücks. Schon kleine Unterschiede in Lage, Ausrichtung oder Bodenbeschaffenheit beeinflussen den späteren Bau, die Nutzung und nicht zuletzt den Werterhalt massgeblich. Der folgende Artikel erklärt die wichtigsten Kriterien beim Grundstückskauf – von rechtlichen Aspekten über natürliche Gegebenheiten bis zu Zukunftsthemen wie Infrastruktur und Entwicklungsperspektiven.

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Mietwohnung übernehmen: Welche Mängel wirklich dokumentiert werden müssen

Beim Übernehmen einer Mietwohnung entscheidet die sorgfältige Mängeldokumentation über spätere Rechte und Pflichten: Gut festgehaltene Schäden bewahren vor ungewollten Forderungen. Die Wohnungsübergabe ist ein entscheidender Moment im Mietverhältnis: Hier beginnt nicht nur die neue Mietzeit, sondern auch die Verantwortung für den Zustand der Räume. Was viele unterschätzen: Nur sauber dokumentierte Mängel sind wirklich rechtlich verwertbar. Der folgende Artikel erklärt, welche Beanstandungen unbedingt protokolliert werden müssen, wie dies korrekt geschieht und welche Fallstricke bei der Übergabe oft auftreten.

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Wichtig für Mieterwechsel ab 1. Dezember: Kanton Bern macht Vormiete transparent

Im Kanton Bern tritt am 1. Dezember 2025 eine neue Regelung in Kraft: Bei jedem neuen Mietvertrag muss offengelegt werden, wie hoch die Vormiete war. Die sogenannte Formularpflicht betrifft alle Neuvermietungen – unabhängig vom tatsächlichen Mietbeginn – und soll mehr Transparenz schaffen sowie überhöhte Mietzinserhöhungen verhindern.

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Grenzgänger & Expats in der Schweiz: Wohnen, Arbeiten & Leben zwischen zwei Welten

Die Schweiz zieht Fachkräfte aus aller Welt an – von hochqualifizierten Expats in Zürich bis zu Grenzgängern, die täglich zwischen Deutschland, Frankreich, Italien oder Österreich pendeln. Was für die einen ein Sprungbrett ist, bedeutet für andere ein Leben im Gleichgewicht zwischen zwei Ländern, Kulturen und Systemen. Die Mischung aus wirtschaftlicher Stabilität, hoher Lebensqualität und internationaler Offenheit macht die Schweiz zu einem Magnet für Berufstätige. Doch Wohnen zwischen zwei Welten bringt auch Herausforderungen – steuerlich, sozial und kulturell.

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Der Rhythmus des Wohnens: Warum jeder Umzug ein Neustart ist

Ein Umzug ist mehr als ein Ortswechsel. Er ist ein Prozess des Loslassens und Neubeginns, ein Spiegel innerer Bewegung und äusserer Veränderung. Wohnen ist ein dynamischer Zustand. Jeder Raum prägt das Denken, das Verhalten und die Wahrnehmung. Ein Umzug verändert damit weit mehr als die Adresse – er verschiebt Perspektiven, öffnet Routinen und schafft neue Rhythmen. Die Architektur des Alltags wird neu geschrieben, sobald ein Mensch beginnt, sich in einer neuen Umgebung einzurichten.

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Von der Hülle zum Zuhause: Identität im neuen Raum schaffen

Ein neues Zuhause entsteht nicht durch Wände, sondern durch Bedeutung. Erst der Mensch gibt Räumen Identität, Rhythmus und Seele. Räume sind mehr als architektonische Strukturen. Sie werden zu Trägern von Erinnerungen, Symbolen und Gefühlen. Ein Umzug oder Neubeginn schafft die seltene Gelegenheit, Architektur und Persönlichkeit neu miteinander zu verbinden. Die Hülle eines Hauses wird dann zur Bühne, auf der Identität sichtbar wird – durch Gestaltung, Geruch, Licht und Klang.

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Homeoffice und Raumplanung: Wie Wohnen und Arbeiten verschmelzen

Das Zuhause wird zum Arbeitsplatz, der Arbeitsplatz zum Lebensmittelpunkt. Die Verschmelzung von Wohnen und Arbeiten verändert Raumplanung, Architektur und Lebensgewohnheiten nachhaltig. Seit der Etablierung des Homeoffice hat sich die Wahrnehmung von Wohnraum stark gewandelt. Wo früher eine klare Trennung zwischen Privatleben und Beruf bestand, entsteht heute ein hybrides Raumkonzept: flexibel, multifunktional und auf Effizienz wie Wohlbefinden ausgerichtet. Der neue Alltag verlangt Räume, die Konzentration, Erholung und soziale Balance zugleich ermöglichen.

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