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BowFlex SelectTech 52 mit App: Verstellbare Kurzhantel auch zum Muskelerhalt im Alter

Eine der bekanntesten verstellbaren Kurzhanteln für das Training zu Hause geht in die nächste Generation: Mit der neuen BowFlex SelectTech 52 präsentiert BowFlex die umfassend überarbeitete Nachfolgerin der langjährig erfolgreichen SelectTech 552i. Hierbei bleibt das bewährte Prinzip erhalten: Statt eines kompletten Hantelracks genügt eine einzige verstellbare Hantel, bei der sich das gewünschte Gewicht in wenigen Sekunden per Drehregler einstellen lässt. Was sich ändert, ist das verbesserte Innenleben des innovativen Drehmechanismus. Darin ersetzt BowFlex bisherige Kunststoffteile durch hochwertige Metallelemente, was für mehr Stabilität und eine längere Lebensdauer sorgt. Dazu orientiert sich die neue Form der Gewichte noch näher an der klassischen Hantel – und sorgt für ein faszinierend ausbalanciertes Trainingsgefühl über alle Gewichtsstufen hinweg.

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Winter im Panorama Royal: Wellness, Personal Training und neue Angebote über dem Inntal

Wenn draussen die Natur zur Ruhe kommt, beginnt die vielleicht schönste Zeit, um auch selbst einen Gang zurückzuschalten. Der Winter lädt dazu ein, innezuhalten, bewusst durchzuatmen und neue Energie zu sammeln. Hoch über dem Tiroler Inntal bietet das Hotel Panorama Royal in Bad Häring dafür einen aussergewöhnlichen Rückzugsort. Mit seiner Philosophie „Our Way of Healing“ verbindet das Haus Wellness, Bewegung, Ernährung, Regeneration und bewusste Auszeiten zu einem ganzheitlichen Konzept für mehr Wohlbefinden, Energie und Lebensfreude. Ab Oktober erweitert das Panorama Royal sein Gesundheits- und Fitnessangebot um passives Intervall-Höhentraining. Dabei wechseln sich Phasen mit sauerstoffreduzierter Luft und normalen Sauerstoffbedingungen ab – ganz entspannt und ohne körperliche Belastung. Laut Hotel kann dieses Training verschiedene positive Wirkungen erzielen und zu Langlebigkeit und Zellverjüngung beitragen. Damit fügt es sich ideal in den ganzheitlichen Ansatz von „Our Way of Healing“ ein. Ergänzend können Gäste ihren aktuellen Fitnesszustand professionell ermitteln lassen und auf Wunsch ein individuell abgestimmtes Personal Training in Anspruch nehmen. So entsteht aus Erholung ein persönlicher Weg zu mehr Vitalität und nachhaltigem Wohlbefinden.

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Winter in Fügenberg: Skifahren, Wellness und Genuss im Wohlfühlhotel Schiestl

Das Wohlfühlhotel Schiestl ist ein traditioneller Familienbetrieb am sonnigen Eingang ins Zillertal und verbindet kurze Wege auf die Piste mit erholsamen Wellnessstunden. Nach dem Carven auf den Zillertaler Pisten lockt das „Badeschlössl“ mit warmem Wasser und wohltuender Ruhe. Ob Carver, Genuss-Skiläufer oder Freunde sportlicher Abfahrten: Das Zillertal bietet breite Hänge für entspannte Schwünge ebenso wie anspruchsvolle Pisten für sportliche Skitage. Das Viersterne-Wohlfühlhotel Schiestl liegt in sonniger Lage in Fügenberg, nur 150 Meter von der Spieljoch-Talstation in Fügen entfernt. In wenigen Minuten bringt die Kabinenbahn die Gäste hinauf zum Hausskiberg Spieljoch mit rund 21 Pistenkilometern. Wer weitere Abfahrten entdecken möchte, erreicht mit dem Skibus das benachbarte Hochfügen-Hochzillertal. Die Haltestelle liegt direkt vor dem Hotel. Mit dem Zillertaler Superskipass stehen die vier Grossraumskigebiete des Tals bis zum Hintertuxer Gletscher offen, insgesamt mehr als 540 Pistenkilometer. Den Skipass erhalten Gäste direkt an der Hotelrezeption.

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Maison Talmühle eröffnet 2027: 22 Suiten, Spa und Sternekoch Paul Stradner im Schwarzwald

Im Frühjahr 2027 eröffnet im Schwarzwälder Weinort Sasbachwalden das Maison Talmühle. Das neue Boutique Resort verbindet 22 grosszügige Suiten mit einem Privatpark, dem Spa La Source und einem bewusst persönlichen Verständnis von Gastfreundschaft. Kulinarisch arbeitet das Haus eng mit Zwei-Sterne-Koch Paul Stradner zusammen, dessen eigenes Restaurant in Achern ebenfalls Anfang 2027 eröffnet. Hinter dem Projekt steht Fabian Nusser, zuletzt fünf Jahre General Manager des Le Grand Bellevue in Gstaad und zuvor Manager der Villa Stéphanie in Baden-Baden. Mit dem Maison Talmühle macht er sich als Gastgeber selbstständig und führt die über 400-jährige Geschichte des Hauses fort.

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Farbberatung und Shopping in Rom: Portrait Roma begleitet Gäste auf persönlicher Tour

In Rom ist Eleganz eine Lebenskunst. Mit seiner „Personal Color Analysis & Shopping Experience“ verleiht das Portrait Roma ihr eine ganz persönliche Dimension und verbindet Farbexpertise, Stilberatung und massgeschneidertes Shopping im Herzen der Ewigen Stadt. Alles beginnt in der Privatsphäre der Suite. Dort trifft die Personal Shopperin den Gast zu einer Farbanalyse. Diese Methode hilft dabei, jene Farbpalette zu bestimmen, die am besten zu den natürlichen Merkmalen einer Person passt – insbesondere zu Hauttyp, Augen- und Haarfarbe.

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Advent in Wien: Miiro Spittelberg und Palais Rudolf laden zu winterlichen Städtetrips ein

Der erste Frost legt sich über die Dächer, in den Gassen hängt der Duft von Punsch und gebrannten Mandeln. Wien im Advent ist ein Klassiker. Doch die Stadt erzählt ihre Weihnachtsgeschichte auf zwei Arten. In der Inneren Stadt gross und imperial, zwischen Palais, Konzertsälen und traditionsreichen Märkten. Am Spittelberg im 7. Bezirk leiser und persönlicher, zwischen Ateliers, Boutiquen und einem Markt, der sich wie ein Nachbarschaftsfest anfühlt. Die Hotelgruppe Miiro ist in beiden Vierteln zu Hause. Im historischen Zentrum ist Weihnachten eine Frage der Tradition. Auf der Freyung, gerahmt von barocken Palais, liegt der Altwiener Christkindlmarkt. Seine Markttradition reicht bis ins Jahr 1772 zurück. Hier geht es ruhiger zu, mit Krippen, Kunsthandwerk und der längsten gemalten Krippe Österreichs. Gleich nebenan folgt der Weihnachtsmarkt Am Hof. Wer es glanzvoller mag, zieht weiter zum Rathausplatz: Lichter, Eistraum, Karussell. Der berühmteste Markt der Stadt.

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Juice Plus+ nimmt Cacao Rocks nach limitierter Edition dauerhaft ins Produktsortiment auf

Wenn die Tage kürzer werden, wächst die Sehnsucht nach kleinen Momenten der Ruhe. Nach dem grossen Erfolg der Limited Edition im Jahr 2025 nimmt Juice Plus+ Ceremonial Pure Cacao Rocks nun dauerhaft ins Sortiment auf. Sie bestehen zu 100 Prozent aus reiner Kakaomasse in zeremonieller Qualität, sind minimal verarbeitet, ohne Zusatzstoffe und von Natur aus zuckerfrei. Das Prinzip ist denkbar einfach: Einen Löffel Cacao Rocks in eine Tasse warme Milch, eine pflanzliche Milchalternative nach Wahl oder heisses Wasser geben und schmelzen lassen. Das Ergebnis ist ein vollmundiges, cremiges Kakaogetränk für ein achtsames Genussritual, das sich mühelos in jeden Alltag einfügt.

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Von Lübeck bis Nürnberg: Sechs IHG Hotels für einen Familienausflug im Advent

Wenn der Duft von gebrannten Mandeln durch die Altstadt zieht, historische Plätze im Lichterglanz erstrahlen und der erste Glühwein die Hände wärmt, beginnt eine der schönsten Reisezeiten des Jahres. Ob ein spontanes Wochenende zu zweit, ein vorweihnachtlicher Familienausflug oder eine kleine Auszeit vom Alltag: Deutschlands Weihnachtsmärkte laden dazu ein, vertraute Städte neu zu entdecken und neue Lieblingsorte kennenzulernen. Mit über 190 Hotels in Deutschland bietet IHG Hotels & Resorts für nahezu jeden Adventsausflug die passende Unterkunft, von unkomplizierten Cityhotels bis hin zu stilvollen Lifestyle-Adressen. Besonders attraktiv: Mitglieder des kostenlosen Treueprogramms IHG One Rewards sparen bei Direktbuchung mindestens 12 Prozent auf die beste flexible Rate, wenn sie ihren Aufenthalt mindestens vier Tage im Voraus buchen. So lässt sich die Vorweihnachtszeit stimmungsvoll und zugleich preisbewusst geniessen.

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AT&S steigert Umsatz und Gewinn: Wachstumskurs und Kapazitätsausbau in Kulim

„Das zweite Quartal markiert einen Meilenstein in der Geschichte von AT&S. Wir haben den höchsten Quartalsumsatz erzielt, den unser Unternehmen je verzeichnet hat. Dies zeigt sowohl die Stärke unserer Strategie als auch das Vertrauen, das unsere Kunden in uns setzen. Während unserer Technologietour im Oktober haben wir alle unsere wichtigsten US-Technologiekunden getroffen. Diese Gespräche bestätigten sowohl die starke Nachfrage nach unseren Lösungen als auch die erheblichen Chancen, die vor uns liegen. Während wir unsere Wachstumsstrategie weiter umsetzen, sind wir zuversichtlich, in den kommenden Jahren profitabel wachsen zu können. Gleichzeitig verlaufen die Erweiterung in Kulim und die Modernisierungen an unseren anderen Standorten planmässig“, sagt AT&S-CEO Michael Mertin. „Als ich zu AT&S kam, habe ich ein klares Versprechen abgegeben: Wir halten, was wir versprechen. Die Ergebnisse bestätigen dies voll und ganz. Doch dieser Rekord steht für mehr als Zahlen. Er gehört unseren Mitarbeitenden, deren Fachwissen, Engagement und Innovationsgeist AT&S jeden Tag voranbringen. Ihr Beitrag gibt mir grosses Vertrauen, dass unsere besten Jahre noch vor uns liegen.“

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Vom Silverjet ins ALMSPA: Winterurlaub im ALMGUT in St. Margarethen im Lungau erleben

Im ALMGUT Mountain Wellness Hotel in St. Margarethen beginnt der Skitag direkt vor der Haustür. Das Haus liegt direkt am Katschberg und unmittelbar am Silverjet, einer modernen 8er-Gondelbahn, die den komfortablen Einstieg ins Skigebiet direkt vor der Haustür ermöglicht. Ski anschnallen, einsteigen und wenige Minuten später oben am Berg stehen: Ski-in & Ski-out gehört hier tatsächlich zum Alltag und macht den direkten Einstieg ins Skigebiet besonders komfortabel. Das Skigebiet Katschberg bringt es auf 80 Pistenkilometer und 17 Liftanlagen und reicht bis auf 2'220 Meter Höhe. Gleichzeitig zeigt der Winter rund um das ALMGUT seine ruhigere Seite. Das Lungauer Hochplateau, die klare Bergluft und die weite Landschaft schaffen Abstand zum Alltag. „Wenn unsere Gäste sagen, dass sie zum ersten Mal seit Langem wieder richtig durchatmen konnten, dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, sagt Gastgeberin Irmi Lüftenegger. Seit 1987 ist das ALMGUT Schritt für Schritt von einer kleinen Skipension zum heutigen Vier-Sterne-Superior-Hotel gewachsen und wird bis heute von der Familie Lüftenegger geprägt.

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Ahaan Panday und Jaeger-LeCoultre: Einblicke in Film, Uhrmacherkunst und die Reverso-Uhr

Jaeger-LeCoultre freut sich, Ahaan Panday als Friend of the House zu begrüssen. Der Schauspieler, eine der spannendsten neuen Stimmen des indischen Kinos, hat einen unkonventionellen Weg vor die Kamera eingeschlagen. Er begann hinter den Kulissen, lange bevor er ins Rampenlicht trat. Die Zusammenarbeit wird im Rahmen von „The Hour Before“ vorgestellt, der Interviewserie von Jaeger-LeCoultre über prägende Erfahrungen und entscheidende Momente, die eine kreative Persönlichkeit formen.

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Russland-Rückkehr: Swiss Ice Hockey bleibt neutral – Marc Lüthi wartet auf IIHF

Swiss Ice Hockey hält sich im Streit um die Rückkehr russischer Nationalmannschaften an internationale Eishockeyturniere weiterhin zurück. Verbandspräsident Marc Lüthi erklärte am Donnerstag, 5. November 2026, dass sich die Schweiz der Tragweite des Urteils des Internationalen Sportgerichtshofs CAS bewusst sei. Der Verband nehme derzeit eine neutrale Haltung ein und warte die Entscheidungen des Weltverbands IIHF ab. Das CAS hatte am 30. Oktober den Ausschluss russischer Nationalmannschaften von fünf Weltmeisterschaften 2027 aufgehoben. Seither wächst der Widerstand in Europa. Finnland, Schweden, Dänemark, Norwegen und Lettland haben angekündigt, nicht gegen Russland anzutreten. Gastgeber Deutschland lehnt die Rückkehr ebenfalls ab und prüft die Konsequenzen für die Männer-WM im kommenden Mai. Die Schweizer Nationalmannschaft ist von der Entwicklung unmittelbar betroffen. Sie soll am 13. Mai 2027 gegen Deutschland das WM-Eröffnungsspiel in Gelsenkirchen bestreiten. In ihrer Vorrundengruppe stehen mit Finnland, Schweden und Lettland gleich drei Nationen, die Begegnungen mit Russland verweigern wollen. Ob die bisherige Gruppeneinteilung bestehen bleibt, muss die IIHF klären.

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Simona Waltert (25) scheitert in Chennai – klare Niederlage gegen Stefanini

Simona Waltert ist beim WTA-250-Turnier im indischen Chennai im Achtelfinal ausgeschieden. Die 25-jährige Bündnerin unterliegt der Italienerin Lucrezia Stefanini am Donnerstag, 5. November 2026, mit 2:6, 3:6. Nach einem zunächst gelungenen Start verliert die Schweizerin zunehmend die Kontrolle über die Begegnung. Nach rund 92 Minuten steht ihre Niederlage fest. Waltert beginnt auf dem Hartplatz des Centre Court mit einem frühen Break und geht im ersten Satz mit 2:1 in Führung. Anschliessend verliert sie jedoch acht Games hintereinander. Im zweiten Durchgang kämpft sie sich nach einem 0:3-Rückstand nochmals auf 3:3 heran. Stefanini gewinnt aber die letzten drei Games und zieht ohne Satzverlust in den Viertelfinal ein. Für die Weltnummer 133 endet damit erneut ein WTA-Turnier nach nur einem Sieg. Waltert hatte zum Auftakt die indische Wildcard-Spielerin Sahaja Yamalapalli mit 6:4, 3:6, 6:3 bezwungen. Gegen die als Nummer zehn gesetzte Stefanini, die in der Weltrangliste auf Position 117 steht, verpasst sie nun die Gelegenheit, erstmals in diesem Jahr bei einem WTA-Turnier zwei Einzelmatches hintereinander zu gewinnen.

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Kay Schweri verlängert beim HCC bis 2029 – Topskorer bleibt in La Chaux-de-Fonds

Der HC La Chaux-de-Fonds bindet seinen derzeit erfolgreichsten Offensivspieler langfristig. Kay Schweri hat seinen Vertrag beim Swiss-League-Klub um zwei weitere Saisons bis zum Frühjahr 2029 verlängert. Der 29-jährige Schweizer Stürmer überzeugt seit seiner Rückkehr aus Basel mit starken Leistungen. In zwölf Meisterschaftsspielen erzielte er bereits 19 Skorerpunkte und führt damit die interne Skorerliste an. Der HCC gab die Vertragsverlängerung am Donnerstag, 5. November 2026, bekannt. Schweri war erst im vergangenen Sommer nach einem einjährigen Engagement beim EHC Basel nach La Chaux-de-Fonds zurückgekehrt. Ursprünglich hatte er lediglich einen Einjahresvertrag bis zum Saisonende 2026/27 unterschrieben. Nun bleibt er den Neuenburgern zwei zusätzliche Spielzeiten erhalten. Die Entscheidung kommt in einer sportlich erfolgreichen Phase. La Chaux-de-Fonds hat zuletzt fünf Meisterschaftsspiele hintereinander gewonnen und sich auf den vierten Tabellenplatz vorgearbeitet. Mit 23 Punkten aus zwölf Begegnungen liegt der HCC fünf Zähler hinter dem zweitplatzierten EHC Basel. Am 10. November wartet auswärts gegen den HC Thurgau die nächste Herausforderung.

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Japaner fordert Infantino heraus – Tashima will FIFA-Präsident werden

Gianni Infantino bekommt bei der nächsten FIFA-Präsidentenwahl einen prominenten Herausforderer. Der 68-jährige Japaner Kozo Tashima hat am Donnerstag, 5. November 2026, seine Kandidatur für das höchste Amt im Weltfussball angekündigt. Der ehemalige Präsident des japanischen Fussballverbands erhält die einstimmige Unterstützung der Verbandsspitze. Damit zeichnet sich für den Schweizer Amtsinhaber bei der Wahl am 18. März 2027 erstmals ein ernsthafter Gegenkandidat ab. Tashima gehört seit 2015 dem FIFA-Council an und verfügt über langjährige Erfahrung in der internationalen Fussballpolitik. Der frühere japanische Nationalspieler will insbesondere Integrität, transparente Entscheidungsprozesse und die Werte des japanischen Fussballs stärker in den Mittelpunkt stellen. Bis zum 18. November muss er seine Bewerbung einreichen und die Unterstützung von mindestens fünf FIFA-Mitgliedsverbänden nachweisen. Die Kandidatur fällt in eine schwierige Phase für Infantino. Sein im Sommer gescheiterter Plan, private Investoren an kommerziellen FIFA-Rechten zu beteiligen, hat das Verhältnis zu mehreren nationalen Verbänden belastet. Auch der Schweizerische Fussballverband hat seine frühere Unterstützung zurückgezogen. Gleichzeitig erhält Infantino weiterhin Rückendeckung aus wichtigen Teilen des asiatischen und afrikanischen Fussballs.

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Weltcup-Auftakt ohne Simon Ammann – Remo Imhof erhält den Vorzug

Simon Ammann verpasst den Auftakt des Skisprung-Weltcups 2026/27. Der 45-jährige vierfache Olympiasieger konnte sich bei der internen Schweizer Ausscheidung in Oberstdorf nicht für das fünfköpfige Weltcup-Team qualifizieren. Den letzten verfügbaren Startplatz sicherte sich Remo Imhof. Damit beginnt die neue Weltcup-Saison am 20. November in Lillehammer ohne den erfolgreichsten Schweizer Skispringer der Geschichte. Swiss-Ski hat das Aufgebot am Donnerstag, 5. November 2026, bekannt gegeben. Gregor Deschwanden, Killian Peier, Sandro Hauswirth und Juri Kesseli waren bereits vor dem abschliessenden Trainingslager gesetzt. Um den fünften Platz kämpften Ammann, Felix Trunz und Remo Imhof. Der 22-jährige Imhof überzeugte die sportliche Leitung und erhielt den Zuschlag. Für Ammann ist es ein weiterer Rückschlag nach der verpassten Olympia-Qualifikation im vergangenen Winter. Die aktuelle Nomination gilt zunächst für die ersten vier Weltcup-Stationen in Lillehammer, Ruka, Wisla und Titisee-Neustadt. Eine neue Auswahl erfolgt vor dem Heimweltcup in Engelberg Mitte Dezember. Der Toggenburger kann sich bis dahin über den Continental Cup für eine Rückkehr empfehlen.

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Drei Spielsperren gegen Marlon Graf – Lakers müssen auf Stürmer verzichten

Marlon Graf von den SC Rapperswil-Jona Lakers wird für drei Spiele gesperrt. Die Disziplinarinstanz der National League bestraft den 23-jährigen Stürmer wegen eines Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich von Valentin Pilet vom HC Ajoie. Zusätzlich muss Graf eine Busse von 2'200 Franken inklusive Verfahrenskosten bezahlen. Der Entscheid wurde am Donnerstag, 5. November 2026, bekannt. Der Vorfall ereignete sich am 31. Oktober bei der 2:4-Heimniederlage der Lakers gegen Ajoie. Graf traf seinen Gegenspieler in der 46. Minute mit der Schulter im Kopfbereich. Bereits auf dem Eis erhielt er eine Fünfminutenstrafe und eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Anschliessend eröffnete die Liga ein ordentliches Verfahren, das nun mit einer Sperre über drei Meisterschaftsspiele abgeschlossen wurde. Für Rapperswil-Jona bedeutet das Urteil einen weiteren personellen Rückschlag. Nach der Nationalmannschaftspause stehen innerhalb von acht Tagen die Begegnungen mit dem EV Zug, HC Lugano und Fribourg-Gottéron auf dem Programm. In diesen Partien müssen die Lakers voraussichtlich ohne Graf auskommen. Der Stürmer absolvierte bislang 18 Saisonspiele und verbuchte drei Skorerpunkte.

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Xhaka und Embolo zurück – Yakin nominiert 28 Spieler

Granit Xhaka und Breel Embolo kehren in die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft zurück. Nationaltrainer Murat Yakin hat am Donnerstag, 5. November 2026, sein 28-köpfiges Aufgebot für die abschliessenden Nations-League-Spiele gegen Slowenien und Schottland bekannt gegeben. Xhaka bleibt Captain. Mit Silas Huber und Samuel Ballet erhalten zudem zwei Spieler erstmals ein Aufgebot für die A-Nati. Nach vier Siegen aus vier Spielen steht die Schweiz unmittelbar vor dem Wiederaufstieg in die höchste Nations-League-Division. Bereits ein Unentschieden am 13. November in Slowenien reicht zum Gruppensieg. Drei Tage später empfängt die Mannschaft Schottland in St. Gallen. Yakin setzt für diese entscheidende Phase auf bewährte Kräfte und ergänzt sein Kader mit neuen Gesichtern. Besonders im Mittelpunkt stehen Xhaka und Embolo. Beide hatten die vier bisherigen Nations-League-Spiele nach Verurteilungen im Zusammenhang mit gefälschten Covid-Zertifikaten verpasst. Der Schweizerische Fussballverband entschied Ende Oktober, ihre Rückkehr wieder zu ermöglichen. Auch die Captainfrage ist geklärt: Xhaka erhält die Binde zurück, die während seiner Abwesenheit Manuel Akanji getragen hatte.

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