Strategie

35 Jahre Volkswagen Konzern: Škoda zeigt neue E-Modelle und Sondereditionen in Zürich

Škoda blickt auf ein besonderes Jahr zurück. 35 Jahre nach dem Beitritt zum Volkswagen Konzern präsentiert sich die tschechische Traditionsmarke mit der breitesten Modellpalette ihrer Geschichte. Von kompakten Stadtfahrzeugen über vielseitige Familienautos bis hin zu grosszügigen SUVs bietet Škoda heute eine breite Auswahl an Modellen und Antriebsvarianten. Mit den neuen vollelektrischen Modellen Epiq und Peaq verdoppelt Škoda Auto zudem sein Elektroportfolio. Seit dem Eintritt in den Volkswagen Konzern im Jahr 1991 hat sich Škoda von einem regionalen Hersteller zu einer global erfolgreichen Automobilmarke entwickelt. Die jährlichen Auslieferungen haben sich in diesem Zeitraum mehr als versechsfacht und erreichten 2025 über 1,04 Millionen Fahrzeuge. Damit stieg Škoda zur drittbestverkauften Automarke Europas auf.

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Zukunftstag im Alpbachtal: Marke, KI im Gästezimmer und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt

Am 23. Oktober fand der 4. Alpbachtal Tourismus Zukunftstag im Congress Centrum Alpbach statt. Im Mittelpunkt standen die Weiterentwicklung der Marke, konkrete Projekte im Lebensraum und künstliche Intelligenz im Gästezimmer. Höhepunkt des Abends war der Vortrag des Neurowissenschaftlers und Bestsellerautors Dr. Henning Beck über die Entstehung neuer Ideen. Berge, Familienangebote, gutes Essen und Natur. Das können viele Destinationen. Das Alpbachtal zeigt künftig noch klarer, was die Region unverwechselbar macht. Am Freitagabend stellte Geschäftsführer Wolfgang Kostenzer die Weiterentwicklung der Marke vor. Die zehn Orte rücken dabei als eine Destination zusammen.

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Carado T338 EDITION27: Gelderland-Mobile übernimmt das 150'000. Reisemobil

Ein besonderer Moment bei der Hausmesse von Lutz & van Bebber Gelderland-Mobile GmbH: Der nordrhein-westfälische Handelspartner nimmt das 150'000. bei CAPRON gefertigte Fahrzeug entgegen – einen Carado T338 EDITION27. Die Übergabe markiert einen Meilenstein in der langjährigen Partnerschaft zwischen Gelderland-Mobile und Carado. Vor wenigen Wochen lief das 150'000. Fahrzeug, ein Carado T338 EDITION27, im CAPRON-Produktionswerk vom Band. Für den Teilintegrierten begann kurz darauf seine erste Reise: Von Neustadt in Sachsen aus ging es quer durch Deutschland nach Geldern in Nordrhein-Westfalen. Dort wurde das Fahrzeug am heutigen Freitag an den Handelspartner Lutz & van Bebber Gelderland-Mobile GmbH übergeben. Die Übergabe wurde zu einem besonderen Moment in einer langjährigen Partnerschaft.

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Pacaso startet Infinity in Frankreich: Privater Tauschclub für exklusive Zweitwohnsitze

Infinity by Pacaso startet in Frankreich. Französische Eigentümer hochwertiger Zweitwohnsitze können sich ab sofort der nur auf Einladung zugänglichen Gemeinschaft für den Austausch von Residenzen anschliessen, während Infinity sein weltweites Netzwerk weiter ausbaut. Anlässlich des Starts fand am 22. Oktober eine private Vorpremiere in einer Residenz der Infinity Collection in der Rue des Beaux-Arts im 6. Arrondissement von Paris statt. Infinity bringt Eigentümer aussergewöhnlicher Zweitwohnsitze zusammen und ermöglicht es ihnen, die Wochen, in denen sie ihre eigene Residenz nicht nutzen, gegen Aufenthalte bei anderen Mitgliedern auf der ganzen Welt einzutauschen. Jede Residenz spiegelt den Charakter ihrer Umgebung und die Sorgfalt ihres Eigentümers wider. So erleben die Mitglieder jede Destination auf persönlichere Weise.

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BAA Training bildet Jazeera-Cadets aus und stärkt Pilotennachwuchs für wachsende Flotte

BAA Training ist eine Partnerschaft mit Jazeera Airways, Kuwaits führender Low-Cost-Airline (LCC), eingegangen, um eine integrierte Ausbildung für die Airline Transport Pilot License (ATPL) anzubieten und die Fluggesellschaft dabei zu unterstützen, ihren Bedarf an Pilotenausbildung zu decken. BAA Training wird für zwei Gruppen von Kadetten einen 18-monatigen integrierten ATPL-Ausbildungskurs mit Multi-Crew Cooperation (MCC) durchführen. Die erste Gruppe begann ihre Ausbildung im August 2026 in den Einrichtungen von BAA Training in Lleida-Alguaire, Spanien.

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Auf der Suche nach den positiven Impulsen: Aktuelle Hinweise für die Praxis

Die wirtschaftliche Lage liefert wieder freundlichere Signale, doch im Betriebsalltag kommen positive Impulse selten als grosser Wendepunkt daher. Meist zeigen sie sich zuerst in kürzeren Entscheidungswegen, stabileren Abläufen, besseren Kundenreaktionen oder einer Idee, die plötzlich trägt. Wer solche Veränderungen früh erkennt und nüchtern prüft, gewinnt Handlungsspielraum. Ein einzelner Auftrag macht noch keinen Aufschwung, eine gute Woche noch keinen Trend. Aussagekräftig wird ein Signal erst, wenn es wiederholt auftritt, zu den übrigen Beobachtungen passt und eine konkrete Entscheidung ermöglicht. Gerade in einer von Unsicherheit geprägten Phase braucht es deshalb weniger Euphorie als einen klaren Blick auf Nachfrage, Prozesse, Liquidität, Mitarbeitende und Kooperationen.

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Kreativtechniken für mehr Erfolg und effizienteres Arbeiten

Kreative Lösungen entstehen selten durch Zufall. Wer Ideen systematisch entwickelt, bewertet und in konkrete Schritte übersetzt, löst Probleme schneller, nutzt vorhandenes Wissen besser und vermeidet endlose Besprechungen ohne greifbares Ergebnis. Kreativtechniken sind deshalb keine Spielerei für Werbeagenturen oder Innovationsabteilungen. Sie helfen in nahezu jedem Betrieb, wenn Abläufe verbessert, Kosten gesenkt, Angebote weiterentwickelt oder festgefahrene Aufgaben aus einer neuen Perspektive betrachtet werden sollen.

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Auf ein gutes neues (Vertriebs-)Jahr! Drei Profi-Tipps: aktuell erklärt

Ein neues Vertriebsjahr beginnt selten bei null. Offene Angebote, ruhende Kontakte, gewachsene Erwartungen und alte Routinen wandern über die Jahresgrenze mit. Gerade deshalb lohnt sich ein bewusster Neustart: Ziele werden belastbar, wenn sie auf realen Kundendaten beruhen, in konkrete Aktivitäten übersetzt und regelmässig überprüft werden. Erfolgreicher Vertrieb entsteht weder aus Hoffnung noch aus einer möglichst langen Aufgabenliste. Entscheidend sind drei sauber ausgeführte Hebel: eine ehrliche Pipeline, eine präzise Auswahl passender Verkaufschancen und eine systematische Pflege bestehender Kundenbeziehungen. Diese Profi-Tipps helfen, aus einem Jahresziel einen steuerbaren Arbeitsprozess zu machen.

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Mittos WhatsApp-Business-Integration für Oracle-Benutzer

Mitto verbindet Oracle Responsys mit WhatsApp Business und erweitert damit die digitale Kundenkommunikation um einen stark genutzten mobilen Kanal. Unternehmen können ausgewählte Transaktions- und Marketingnachrichten aus bestehenden Responsys-Prozessen versenden, müssen dabei jedoch Einwilligungen, Vorlagen, Zuständigkeiten und Datenschutz sauber organisieren. Die Integration richtet sich konkret an Benutzer von Oracle Responsys und nicht pauschal an sämtliche Oracle-Anwendungen. Ihr Nutzen entsteht vor allem dort, wo bereits strukturierte Kundendaten, Kampagnenabläufe und eindeutig definierte Kommunikationsanlässe vorhanden sind.

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Reaktiver Missbrauch im Geschäftsumfeld: Eine subtile Form des Konkurrenzkampfes

Ein Konflikt eskaliert, eine Person reagiert ungewohnt scharf – und plötzlich gilt genau diese Reaktion als Beweis dafür, wer angeblich das Problem verursacht. Hinter solchen Situationen kann ein Muster stehen, das umgangssprachlich als „reaktiver Missbrauch“ bezeichnet wird: Wiederholte Provokationen, widersprüchliche Aufträge oder gezielte Ausgrenzung erhöhen den Druck, bis eine sichtbare Gegenreaktion entsteht. Im Geschäftsumfeld lässt sich diese Reaktion anschliessend aus dem Zusammenhang lösen und gegen die betroffene Person verwenden. Der Begriff ist weder eine eigenständige betriebswirtschaftliche Kategorie noch eine rechtliche oder klinische Diagnose. Er beschreibt vielmehr eine mögliche Dynamik, die anhand konkreter Handlungen, ihres zeitlichen Verlaufs und der Machtverhältnisse geprüft werden muss. Nicht jeder harte Streit folgt diesem Muster, und ein emotionaler Ausbruch beweist für sich allein weder eine vorausgegangene Manipulation noch entschuldigt er Drohungen oder Gewalt. Entscheidend ist eine faire Betrachtung des gesamten Geschehens.

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Energiekrise erklärt: Was Unternehmen heute tatsächlich einplanen müssen

Der Begriff „Energiekrise“ klingt nach Blackout, Produktionsstopp und staatlichen Eingriffen. Im Betriebsalltag bezeichnet er heute jedoch meist ein Bündel unterschiedlicher Risiken: schwankende Preise, unsichere Beschaffung, mögliche Versorgungsengpässe, technische Abhängigkeiten und langfristigen Investitionsdruck. Wer diese Ebenen trennt, kann nüchtern handeln, statt auf jedes Warnsignal mit Krisenmodus zu reagieren. Für Schweizer Unternehmen ist die aktuelle Einordnung besonders wichtig. Die Stromversorgung ist nach der jüngsten Lagebeurteilung der Eidgenössischen Elektrizitätskommission vom 13. Oktober 2026 gewährleistet; das verbleibende Risiko einer physischen Mangellage wird als gering beurteilt. Preisvolatilität, die Wiederbefüllung europäischer Gasspeicher und witterungsabhängige Wasserreserven bleiben dennoch Faktoren, die Budgets und Betriebsplanung beeinflussen.

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Unternehmenszukunft sichern: Strategie, Liquidität und Risiken im Griff

Unternehmerische Zukunftssicherung entsteht nicht durch eine einzelne grosse Entscheidung. Sie wächst aus klaren Prioritäten, finanzieller Beweglichkeit, belastbaren Abläufen und einer Führung, die Veränderungen früh erkennt. Besonders in kleinen und mittleren Unternehmen entscheidet die Verbindung dieser Elemente darüber, ob neue Chancen genutzt und unerwartete Belastungen aufgefangen werden können. Marktverschiebungen, Fachkräftemangel, technologische Sprünge und Cyberrisiken wirken oft gleichzeitig. Ein wirksames Vorsorgesystem ordnet diese Einflüsse, macht Abhängigkeiten sichtbar und übersetzt Erkenntnisse in konkrete Aufgaben. So wird Zukunftsfähigkeit vom abstrakten Wunsch zu einem festen Bestandteil der Unternehmenssteuerung.

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Das Zusammenspiel von Technologie und Kreativität in der Start-up-Welt

Start-ups entstehen selten aus Technologie allein. Erst wenn technisches Können auf eine eigenständige Idee, ein relevantes Problem und ein überzeugendes Nutzungserlebnis trifft, entwickelt sich aus einer Möglichkeit ein tragfähiges Angebot. Kreativität gibt der Technik Richtung, während Technologie Ideen schneller prüfbar und skalierbar macht. Dieses Zusammenspiel prägt Produktentwicklung, Geschäftsmodell, Markenauftritt und Teamkultur. Es verlangt weder grenzenlose Experimentierfreude noch blinde Effizienz, sondern einen Arbeitsprozess, der ungewöhnliche Ansätze zulässt und sie konsequent an realen Bedürfnissen misst.

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Rezessionsangst im Betrieb: Diese Kennzahlen liefern eine klare Einordnung

Von einer Rezession kann in der Schweiz derzeit nicht gesprochen werden. Die Wirtschaft wächst, aktuelle Prognosen wurden nach oben korrigiert und die Unternehmensgespräche der Schweizerischen Nationalbank zeigen für das dritte Quartal 2026 eine robuste Entwicklung. Trotzdem erleben einzelne Betriebe sinkende Aufträge, steigende Kosten oder vorsichtigere Kunden – und damit eine Lage, die sich im Alltag durchaus wie ein Abschwung anfühlen kann. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht allein, ob die Gesamtwirtschaft offiziell in einer Rezession steckt. Für die betriebliche Steuerung zählt stärker, wie sich Nachfrage, Auftragsbestand, Marge, Liquidität und Kapazitätsauslastung im eigenen Unternehmen entwickeln. Eine nüchterne Einordnung verhindert sowohl übertriebene Sparreaktionen als auch ein zu spätes Gegensteuern.

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Leitfaden für den Jahresrückblick: Was Unternehmen heute dazu wissen sollten

Ein guter Jahresrückblick ist mehr als eine Liste erfolgreicher Projekte. Er verbindet Ziele, Kennzahlen, wichtige Entscheidungen und Erfahrungen zu einem belastbaren Gesamtbild. Dadurch wird sichtbar, was das Unternehmen tatsächlich vorangebracht hat, wo Annahmen nicht stimmten und welche Konsequenzen daraus für das kommende Jahr entstehen. Der Rückblick kann als internes Führungsinstrument, als Teamformat oder als Grundlage für die externe Kommunikation dienen. Diese Zwecke verlangen unterschiedliche Inhalte und Freigaben. Entscheidend ist deshalb, vor dem Sammeln von Zahlen und Geschichten festzulegen, wer den Rückblick benötigt, welche Entscheidungen er vorbereiten soll und welche Informationen intern bleiben.

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FC Thun setzt auf Nachwuchs: Profiverträge für Louis Passavant und Adam Ilic bis 2028

Der FC Thun stattet den 20-jährigen Louis Passavant mit einem Profivertrag bis 2028 aus, inklusive Option auf zwei weitere Saisons. Der gebürtige Basler hat sich in den vergangenen Wochen mit überzeugenden Leistungen für diesen Schritt empfohlen. Louis Passavant wechselte im Sommer aus dem Nachwuchs des FC Basel zum FC Thun und war ursprünglich für die U21 vorgesehen. Aufgrund von verletzungs- und sperrenbedingten Ausfällen in der ersten Mannschaft erhielt der 20-Jährige jedoch früher als erwartet die Chance, sich auf höchster Stufe zu beweisen. Passavant nutzte diese Gelegenheit, überzeugte auf Anhieb mit seinen Leistungen und integrierte sich rasch in die Mannschaft.

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Audi verlängert FIS-Partnerschaft bis 2030 und lanciert Q4 e-tron Edition Swiss-Ski

Audi setzt die Zusammenarbeit mit dem Internationalen Skiverband (FIS) als exklusiver Automobilpartner bis zum Ende der Saison 2029/2030 fort. Hierzulande verbindet Audi mit dem Schweizerischen Skiverband „Swiss-Ski“ eine Partnerschaft, die seit 58 Jahren besteht. Auf dieses Engagement blickt die AMAG als Schweizer Importeurin der Marke Audi im Vorfeld der Alpinen Ski-Weltmeisterschaften 2027 in Crans-Montana mit Stolz. Audi Schweiz unterstützt „Swiss-Ski“ mit einer umfangreichen Fahrzeugflotte. Bereits rund zwei Drittel der Ski Alpin Athletinnen und Athleten sind elektrifiziert unterwegs. Ein sichtbares Zeichen dieser langjährigen Verbundenheit ist der neue Audi Q4 e-tron „Edition Swiss-Ski“. Die exklusive Sonderedition bietet zusätzlichen Komfort und ist ab CHF 69'050 erhältlich. Mit jedem verkauften Fahrzeug unterstützt Audi Schweiz die Nachwuchsförderung im Ski Alpin von „Swiss-Ski“ mit einem namhaften Beitrag.

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Audi Revolut F1 Team: Von Hinwil aus mit WM-Ambitionen an die Spitze

Das Audi Revolut F1 Team nimmt von Hinwil aus die Weltspitze ins Visier. Über 800 Menschen aus 48 Nationen arbeiten in Hinwil am Audi Revolut F1 Team. Chief Commercial Officer Stefano Battiston hat vor seinem Auftritt beim Sport Forum Schweiz am 2. November im KKL Luzern vorab über Marken, Fanerlebnisse und die Weltmeisterambitionen des Teams gesprochen.

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