Wallis

Boteli entscheidet sich für die Schweiz

Winsley Boteli hat sich in der Nationalmannschaftsfrage klar positioniert: Der 20-jährige Sion-Stürmer will für die Schweiz spielen und schliesst einen Wechsel zur Demokratischen Republik Kongo aus. Nach seinem herausragenden Saisonstart hofft der Genfer nun auf sein erstes Aufgebot für die A-Nationalmannschaft. Gegenüber SRF machte Boteli deutlich, dass für ihn die Schweiz immer an erster Stelle gestanden habe. Zwar stammt seine Mutter aus der Demokratischen Republik Kongo und der dortige Verband hat sich nach seinen starken Leistungen bei ihm gemeldet, einen Nationenwechsel plant der Angreifer aber nicht. Boteli ist in der Schweiz geboren und läuft bereits seit der U15 für die Schweizer Nachwuchs-Auswahlen auf. In der laufenden Saison hat er für den FC Sion in zwölf Pflichtspielen zwölf Tore erzielt und sich damit auch für Nationaltrainer Murat Yakin nachdrücklich empfohlen.

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Schweiz: Fake-Tanzabstimmung auf WhatsApp – QR-Code gibt Betrügern Zugriff aufs Konto

Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung. Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.

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Sion sagt selbst bei 30 Millionen Nein – Boteli bleibt trotz Galatasaray-Interesse

Der FC Sion hält an Winsley Boteli fest – selbst bei Summen um 30 Millionen Franken. Galatasaray signalisierte laut Sion-Präsident Christian Constantin die Bereitschaft, für den 20-jährigen Stürmer in diese Grössenordnung vorzustossen. Constantin lehnt einen Wechsel dennoch ab und will Botelis nächsten Karriereschritt sorgfältig planen. Damit endet zumindest vorerst eines der spektakulärsten Transfer-Theater dieses Schweizer Fussballsommers. Bereits Crystal Palace hatte konkretes Interesse an Boteli gezeigt und eine Summe um 20 Millionen Franken ins Spiel gebracht. Constantin hatte schon damals klargemacht, dass er sein Sturmjuwel nicht verkaufen wolle. Nun bestätigt der Sion-Präsident, dass selbst ein finanziell noch deutlich lukrativerer Vorstoss von Galatasaray seine Haltung nicht geändert hat.

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Paul Casey spendet 355'000 Euro Preisgeld an Brandopfer von Crans-Montana

Paul Casey verbindet seinen zweiten Platz beim Omega European Masters in Crans-Montana mit einer aussergewöhnlichen Geste. Der in der Schweiz lebende Engländer will sein gesamtes Preisgeld von rund 355'000 Euro an die Fondation Beloved spenden, die Betroffene der Brandkatastrophe vom 1. Januar 2026 unterstützt. Sportlich verpasste Casey den Sieg auf dem Severiano-Ballesteros-Platz denkbar knapp. Nach vier zusätzlichen Löchern musste er sich im Stechen dem Südafrikaner Thriston Lawrence geschlagen geben. Für den zweiten Rang erhält der 49-Jährige ein Preisgeld von rund 354'735 Euro. Bereits vor der Finalrunde hatte Casey angekündigt, unabhängig vom Ausgang des Turniers seine gesamten Einnahmen aus Crans-Montana für die Betroffenen der Katastrophe zur Verfügung zu stellen. Nach seiner knappen Niederlage steht nun auch fest, wie gross die Summe ausfällt.

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Lawrence gewinnt Crans-Krimi zum dritten Mal – Girrbach starker Neunter

Thriston Lawrence ist endgültig der König von Crans-Montana. Der Südafrikaner gewinnt das Omega European Masters nach einem dramatischen Stechen gegen Paul Casey und triumphiert nach 2022 und 2025 bereits zum dritten Mal auf dem Severiano-Ballesteros-Platz. Lawrence entscheidet erst das vierte Playoff-Loch mit einem rund sechs Meter langen Birdie-Putt – und Joel Girrbach sorgt mit Rang neun für ein starkes Schweizer Resultat. Dabei scheint Lawrence vor der Schlussrunde praktisch aus dem Rennen zu sein. Nach einer schwachen 73 am Samstag startet der Titelverteidiger mit sechs Schlägen Rückstand auf Leader Casey in den Sonntag. Doch Lawrence spielt eine sensationelle bogeyfreie 62er-Runde mit acht Birdies und erreicht insgesamt 262 Schläge beziehungsweise 18 unter Par. Casey kommt mit einer 68 ebenfalls auf 262 und erzwingt damit ein Stechen. Dort erhält der in der Schweiz lebende Engländer gleich mehrere Möglichkeiten zum Sieg. Lawrence übersteht alle kritischen Momente und schlägt schliesslich bei seiner ersten echten Chance eiskalt zu.

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European Masters: Girrbach greift in Crans-Montana nach Spitzenplatz

Joel Girrbach geht beim Omega European Masters in Crans-Montana als bester Schweizer in die entscheidende Schlussrunde. Der 33-jährige Thurgauer liegt nach drei Runden bei zehn Schlägen unter Par auf dem geteilten 10. Rang. Auf Platz 2 fehlen ihm lediglich drei Schläge – die Führung von Paul Casey liegt sechs Schläge entfernt. Girrbach hat sich damit beim wichtigsten Golfturnier der Schweiz eine ausgezeichnete Ausgangslage geschaffen. Besonders bemerkenswert: Nach der zweiten Runde war er der einzige Schweizer, der den Cut schaffte. Mit einer starken 63 am Freitag brachte er sich überhaupt erst in Position für ein Topresultat.

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Boteli jagt gegen Thun den nächsten Treffer – 12 Tore in 11 Spielen

Winsley Boteli steht beim FC Sion vor dem nächsten grossen Auftritt. Der 20-jährige Schweizer U21-Nationalspieler hat in dieser Saison bereits zwölf Tore in elf Pflichtspielen erzielt und ist damit einer der auffälligsten Stürmer der Super League. Am Sonntagnachmittag empfängt Sion um 16.30 Uhr den FC Thun – einen Gegner, gegen den Boteli bereits im Mai getroffen hat. Der Saisonstart des Genfers ist aussergewöhnlich. Fünf Tore gelangen Boteli bislang in der Super League, sieben weitere in der Conference-League-Qualifikation. Zuletzt entschied er das Auswärtsspiel beim FC Basel praktisch im Alleingang. Mit seinen Treffern in der 76. und 79. Minute drehte Boteli einen 0:1-Rückstand in einen 2:1-Sieg für die Walliser.

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Wellnesswochenende in der Schweiz: Region, Hotel und Anwendungen wählen

Ein Wellnesswochenende wirkt am erholsamsten, wenn Anreise, Unterkunft und Anwendungen zusammenpassen. Ein Hotel mit grossem Spa nützt wenig, wenn bereits die Fahrt den halben ersten Tag beansprucht oder gewünschte Massagen am Wochenende längst ausgebucht sind. Umgekehrt braucht eine gelungene Auszeit weder das umfangreichste Wellnessangebot noch ein dichtes Programm. Entscheidend ist, vor der Buchung festzulegen, ob Thermalwasser, Sauna, Massage, Bewegung, Natur oder schlicht Ruhe den Schwerpunkt bilden sollen. Die Schweiz bietet dafür sehr unterschiedliche Ausgangslagen. Thermalkurorte wie Baden, Bad Ragaz, Leukerbad oder Scuol verbinden Wellness mit gewachsenen Bädertraditionen, während alpine Hotels häufig Spa, Berglandschaft und Bewegung kombinieren. In Städten kann ein Wellnesswochenende wiederum mit Gastronomie, Kultur und kurzen Wegen verbunden werden. Wer zunächst den gewünschten Charakter der Auszeit bestimmt, kann Region und Unterkunft wesentlich gezielter auswählen.

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Sitten VS: Feierlicher Eid für 35 Frauen und Männer – 16 verstärken die Kantonspolizei

(Sitten, Wallis). Am heutigen Freitag, 4. September, haben 35 Frauen und Männer im Rahmen einer Zeremonie in der Kathedrale von Sitten offiziell ihren Eid abgelegt. Unter ihnen befanden sich 22 Aspirantinnen und Aspiranten, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben, 6 kürzlich in die Polizeikorps eingetretene Polizistinnen und Polizisten sowie 7 administrative Mitarbeitende.

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Kilchberger Schwinget: Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im SRF-„Sportpanorama“

60 Schwinger kämpfen am Samstag, 5. September 2026, um den Titel am Kilchberger Schwinget, der nur alle sechs Jahre stattfindet. Der Sieger ist am Sonntag zu Gast im „Sportpanorama“ bei Moderator Paddy Kälin. Weitere Themen: Ultimate Championship – der neue Leichtathletik-Event, Golf-Nachwuchs gegen Profis und einheimischer Formel-1-WM-Leader in Monza.

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Schweizer U16-Talent Kuhlmann bei Real Madrid

Ein Schweizer Nachwuchsspieler ist im Talentsystem von Real Madrid angekommen. Der 16-jährige Quim Kuhlmann, zuletzt beim FC Girona, wird inzwischen im Kader von Real Madrid U18 geführt. Gleichzeitig gehört er zum Schweizer U16-Nationalteam. Damit setzt ein weiterer junger Schweizer seine Ausbildung bei einem der renommiertesten Nachwuchsprogramme Europas fort. Real Madrids Nachwuchsbereich wird in Spanien als Cantera bezeichnet und ist unter dem Namen «La Fábrica» bekannt. Für Kuhlmann bedeutet der Wechsel einen erheblichen Schritt nach vorne – sportlich allerdings zunächst auf Nachwuchsebene.

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Kanton Wallis: Drei Raserdelikte – Autofahrer mit 189 km/h statt erlaubten 100 gemessen

Im August stellte die Kantonspolizei Wallis bei ihren Kontrollen zwei neue Raserdelikte sowie drei Fälle von Manipulationen an Abgasreinigungssystemen fest. Zudem konnte ein Motorradfahrer identifiziert werden, der bereits im Juni eine massive Geschwindigkeitsüberschreitung begangen hatte.

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Sion-Juwel Boteli trifft und provoziert

Winsley Boteli entwickelt sich beim FC Sion immer mehr zur grossen Entdeckung der Saison. Der erst 20-jährige Schweizer U21-Nationalspieler schoss die Walliser am Donnerstagabend mit einem Doppelpack zum 2:1-Auswärtssieg beim FC Basel. Doch Boteli sorgte nicht nur mit seinen Toren für Gesprächsstoff: Nach seinem entscheidenden Treffer provozierte er demonstrativ die Fans im St. Jakob-Park – und erklärte am Freitagmorgen, warum. Zwölf Tore in elf Pflichtspielen stehen inzwischen in seiner Saisonbilanz. Eine Quote, die Boteli zu einem der auffälligsten jungen Stürmer im Schweizer Fussball macht. Gegen Basel drehte er das Spiel innerhalb von nur drei Minuten praktisch im Alleingang.

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