Am gestrigen Rettungstag in Frauenfeld präsentierte sich unter den zahlreichen Rettungs- und Blaulichtorganisationen natürlich auch die Kantonspolizei Thurgau bei schweisstreibenden Temperaturen.
Mindestens eine kurze, luftige Abkühlung gabs bei der Einweisung des Rettungshelikopters, der danach aus nächster Nähe betrachtet werden konnte.
Als einzige Luftrettungsorganisation der Schweiz führt die Rega hochspezialisierte intensivmedizinische Transporte durch.
Dazu gehört der Transport von Patientinnen und Patienten, die auf eine extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) angewiesen sind. Das bedeutet, dass eine Maschine teilweise oder vollständig die Atem- oder Herzfunktion des Patienten übernimmt.
Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Romanshorn wurde am Samstagnachmittag in Romanshorn eine Frau leicht verletzt.
Der Sachschaden beträgt einige zehntausend Franken.
Bei gezielten Verkehrskontrollen am Freitagabend wurden in Frauenfeld sieben Fahrunfähige aus dem Verkehr gezogen.
Sie werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Bei einem Unfall auf einem Bahnübergang in Weinfelden wurde am Samstagmittag eine Frau tödlich verletzt.
Die Umstände werden durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.
Ein Autofahrer musste am Freitagabend nach einem Verkehrsunfall in Pfyn vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Sein Führerausweis wurde eingezogen.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben in der Nacht auf Samstag in Berg einen Fälleler festgenommen und inhaftiert.
Kurz nach Mitternacht ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass soeben ein unbekannter Mann an der Neuwiesstrasse ein Auto durchsucht und Gegenstände entwendet habe.
Grenzübergänge im Morgengrauen, gemeinsame Patrouillen mit der Polizei, Begegnungen mit der Bevölkerung und ein Labrador-Welpe, der Zollluft schnuppert.
Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hat auf Social Media einen Fotodump aus dem Mai veröffentlicht und gibt damit Einblicke in den Alltag seiner menschlichen und tierischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Nach einer Kollision zwischen zwei Autos in Bischofszell musste am Freitag eine Autofahrerin ins Spital gebracht werden.
Die 54-Jährige wurde leicht bis mittelschwer verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Auch bei einem Notfall auf dem See steht die Rega im Einsatz.
So kann unter anderem die Wasseroberfläche aus der Luft abgesucht oder ein Taucher am Einsatzort abgesetzt werden.
Am Freitagmorgen rutschte in Fischingen die Ladung vom Anhänger eines Lastwagens auf die Strasse, dadurch kippte der Anhänger.
Verletzt wurde niemand, der Chauffeur war alkoholisiert.
Bei einem Selbstunfall am Donnerstag in Bichelsee hat sich ein Autofahrer mittelschwer verletzt.
Er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau haben am Mittwochabend in Frauenfeld einen Lieferwagenfahrer kontrolliert, der fahrunfähig und ohne Führerausweis unterwegs war.
Der Mann wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft.
Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.
Auf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events.
Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
Bei der Frontalkollision zwischen zwei Autos wurden am Mittwoch in Bettwiesen zwei Personen leicht bis mittelschwer verletzt.
Die genaue Unfallursache ist noch unklar.