Tierwelt

Gewerbeteil steht in Vollbrand: Sieben Menschen und zwei Katzen retten sich

(Sünikon ZH). Am Sonntagabend (25.10.2026) hat ein Brand im Gewerbeteil einer Liegenschaft in Sünikon (Gemeinde Steinmaur) grossen Sachschaden verursacht. Verletzt wurde niemand.

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Bitkom: Smarte Geräte für Haustiere werden immer beliebter

Wo ist der Hund, hat der Hamster genug getrunken und ist der Futternapf noch voll? Die Menschen entdecken derzeit smarte Tools fürs Tier. Aktuell nutzt fast ein Drittel der Besitzerinnen und Besitzer von Haustieren (32 Prozent) mindestens ein smartes Gerät für ihr Tier. Mehr als die Hälfte (57 Prozent) ist dabei der Auffassung, dass smarte Geräte den Alltag mit Haustieren erleichtern. Fast 4 von 10 (39 Prozent) finden, dass es solche Geräte leichter machen, das Tier im Bedarfsfall auch mal allein zu lassen. Knapp ein Drittel (31 Prozent) ist zudem der Meinung, sie könnten damit Gesundheit und Wohlbefinden ihrer Tiere besser im Blick behalten. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1.000 Personen in Deutschland, darunter 436 Haustierbesitzerinnen und -besitzer.

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Zivilschutz übt Seuchenbekämpfung und den Schutz vor Ansteckung

(Cham ZG). Anfang Oktober 2026 absolvierten Zivilschutzangehörige aus den Kantonen Zug und Schwyz die Zusatzausbildung Seuchen. Ziel war es, fachliche Grundlagen der Tierseuchenbekämpfung zu vermitteln und die Teilnehmenden darauf vorzubereiten, den Veterinärdienst beim Aufbau und Betrieb eines Schadenplatzes zu unterstützen.

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Polizei fass tschechischen Opferstockdieb (49) – Diensthund Quandos findet Tatwerkzeug

(Sachseln OW). Am Donnerstag, 22.10.2026 erhielten wir die Meldung, wonach sich ein unbekannter Mann in einer Kirche in Sachseln am Opferstock zu schaffen machte. Nach einer kurzen Fahndung konnte der mutmassliche Opferstockdieb durch uns festgenommen werden.

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Uhren zurück, Wildunfälle voraus: Polizei warnt vor Rehen im Feierabendverkehr

(Zurzibiet AG). Die Regionalpolizei Zurzibiet warnt vor einer erhöhten Wildunfallgefahr nach der Zeitumstellung am Sonntag, 25. Oktober 2026. Wenn die Uhren um eine Stunde zurückgestellt werden, fällt der Feierabendverkehr wieder verstärkt in die Dämmerung. Gerade dann sind Rehe und andere Wildtiere besonders aktiv.

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Achtung, Wildwechsel! Nach der Zeitumstellung steigt das Risiko für Unfälle mit Wildtieren

(Zürich ZH). Am Sonntag, 25. Oktober 2026, werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Mit der Umstellung auf die Winterzeit steigt auch das Risiko für Wildunfälle, wie die Stadt Zürich in einem Facebook-Beitrag aufmerksam macht.

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Über ein Dutzend Rinder büxen aus und besetzen saftige Wiese – Polizei greift ein

(Herdern TG). Ein ungewöhnlicher Polizeieinsatz mit über einem Dutzend ausgebüxter Rinder sorgte am Morgen in Herdern für eine tierische Überraschung. Die Tiere hatten sich selbstständig Zugang zu einer üppig bewachsenen Parzelle mitten im Dorf verschafft und waren dort mit Fressen beschäftigt.

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Rund 100 tote Fische in einem Bach entdeckt – Wasserwerte normal, Ursache bleibt rätselhaft

(Widnau SG). Am Mittwochmorgen (21.10.2026) sind in der Ländernach im Bereich zwischen der Unterdorfstrasse und dem Binnenkanal rund 100 tote Fische festgestellt worden. Bei Kontrollen des Gewässers wurden keine Auffälligkeiten festgestellt. Die Ursache des Fischsterbens ist noch unklar.

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Nach 247 erlegten Hirschen im Herbst: Weitere Abschüsse ab dem 7. November geplant

(Altdorf UR). Während der Hochwildjagd 2026 im Kanton Uri wurden 29 Hirsche (rund 13 Prozent) mehr erlegt als im Vorjahr. Im neu eingeführten zweiten Jagdblock vom 28. bis 30. September 2026, der nach einer einwöchigen Pause stattfand, wurden 22 Hirsche erlegt. Die Abschüsse lagen mit insgesamt 247 Hirschen (105 Hirschstiere, 51 Hirschkühe sowie 91 männliche und weibliche Tiere der Jugendklasse) im Rahmen der Erwartungen. Die sommerlich warme Witterung beeinträchtigte die Aktivität der Hirsche und erschwerte dadurch die Jagd. In einigen Regionen kamen mehrere Nebeltage hinzu. Im Jahr 2025 wurden während der Hochwildjagd 218 Hirsche erlegt.

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Hoch zu Ross durch die Strassen: So zeigte sich die berittene Polizei beim Festumzug 1977

(Zürich ZH). Reiterinnen und Reiter der Kantonspolizei Zürich waren bereits Mitte der 1960er-Jahre noch zu repräsentativen Zwecken, bei Umzügen und an Sportveranstaltungen unterwegs. Ein historisches Foto zeigt die Reitergruppe der Kantonspolizei Zürich bei einem Festumzug durch Zürich im Mai 1977.

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Reh springt plötzlich vor das Auto: Die Kapo erklärt, was Lenker jetzt unbedingt tun müssen

(Kanton Zürich ZH). Die Kantonspolizei Zürich macht in einem aktuellen Präventionsbeitrag auf die Gefahr von Wildunfällen aufmerksam und erklärt, wie Autofahrerinnen und Autofahrer nach einer Kollision mit einem Wildtier richtig reagieren. Ein Reh kann plötzlich auf die Fahrbahn springen. Wer in eine solche Situation gerät, sollte wissen, wie die Unfallstelle gesichert wird und weshalb die Polizei verständigt werden muss.

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Günstige Haustiere: Welche Tiere wenig kosten und welche Ausgaben oft unterschätzt werden

Ein Haustier muss nicht zwangsläufig mehrere Tausend Franken im Jahr kosten. Doch ausgerechnet die kleinsten und vermeintlich günstigsten Tiere sind im Unterhalt nicht immer die preiswerteste Wahl. Besonders kleine Zierfische und Wellensittiche können bei den laufenden Ausgaben überraschen. Entscheidend sind jedoch die richtige Ausstattung, die artgerechte Haltung und mögliche Tierarztkosten. Wer in der Schweiz ein Haustier anschaffen möchte, denkt häufig zuerst an den Kaufpreis. Ein Hamster kostet vielleicht nur 30 Franken, ein Wellensittich rund 50 Franken. Doch Gehege, Futter, Einstreu, Beschäftigungsmöglichkeiten und medizinische Betreuung können den Anschaffungspreis um ein Vielfaches übersteigen. Ein Vergleich zeigt: Bei einer passenden Aquarienhaltung können die laufenden Kosten relativ niedrig ausfallen. Auch Wellensittiche und Goldhamster gehören zu den günstigeren klassischen Heimtieren. Meerschweinchen sind dagegen oft teurer als erwartet, weil sie Artgenossen, viel Platz und regelmässig frisches Futter benötigen.

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Zwei Wochen alte Hundewelpen im Wald ausgesetzt – Spaziergängerin entdeckt die Tiere

(Grenchen SO). Eine Spaziergängerin hat am Sonntagabend, 18. Oktober 2026, in einem Waldstück in Grenchen zwei ungefähr zwei Wochen alte Hundewelpen entdeckt. Die Tiere waren in eine Decke eingewickelt und dürften von einer bislang unbekannten Person ausgesetzt worden sein. Die Kantonspolizei Solothurn hat umgehend Ermittlungen aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.

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Achtung Wildwechsel: Polizei warnt vor erhöhter Unfallgefahr im Herbst

(Kanton Basel-Landschaft BL). Achtung Wildwechsel! Wenn die Tage kürzer werden und die Dämmerung früher einsetzt, steigt auch die Gefahr von Wildunfällen. Besonders in den frühen Morgenstunden und rund um die Dämmerung heisst es deshalb: Tempo runter, Augen auf und bremsbereit sein!

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Weisser Schleim im Bach entdeckt: Polizei untersucht Verschmutzung durch Abwasser

(Mörschwil SG). Am Freitagnachmittag (16.10.2026) ist durch den Umweltschadendienst des Kantons St.Gallen eine Gewässerverschmutzung gemeldet worden. Im Gebiet Aachen hatte sich im Schwärzebach ein sogenannter Abwasserpilz gebildet. Woher die Verschmutzung stammt und ob die Tier- und Pflanzenwelt dadurch geschädigt wurde, wird abgeklärt.

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Robin Godel gewinnt WM-Silber mit Kosmic d’Elbe am Mondial du Lion in Frankreich 2026

Am Mondial du Lion im französischen Le Lion-d’Angers sichert sich Robin Godel mit Kosmic d’Elbe (Besitzer: Nicolas Caron) den zweiten Rang in der Weltmeisterschaft der sechsjährigen Vielseitigkeitspferde. Der Schweizer überzeugt mit einer starken Leistung über die drei Disziplinen Dressur, Cross-Country und Springen und muss sich einzig der Deutschen Ann-Catrin Bierlein geschlagen geben. Auch Nadja Minder klassiert sich mit Concert March (Besitzer: Concert March Syndicate) in den Top 15. Beim Mondial du Lion, der Weltmeisterschaft der jungen Vielseitigkeitspferde, glänzt Robin Godel mit dem sechsjährigen Kosmic d’Elbe. Mit 30,9 Minuspunkten aus der Dressur ging der Schweizer als Fünfter in die weiteren Teilprüfungen. Im Cross-Country blieb das Paar innerhalb der vorgegebenen Zeit und arbeitete sich weiter nach vorne, dank einer soliden und überzeugenden Geländerunde. Im abschliessenden Springen kamen lediglich 0,4 Strafpunkte für eine Zeitüberschreitung hinzu. Mit einem Total von 31,3 Minuspunkten sicherte sich Godel den hervorragenden zweiten Schlussrang.

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Nebel, Laub und Wildwechsel: Herbstgefahren für Autolenker und Velofahrer

(Schweiz). Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken und die Verkehrsbedingungen werden anspruchsvoller. Nebel, Regen, Laub, tief stehende Sonne und vermehrter Wildwechsel stellen für alle Verkehrsteilnehmenden Risiken dar. Der TCS erinnert an die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für eine sichere Fahrt im Herbst.

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Kalb aus geschützter Herde gerissen: Kanton erlaubt Wolfsabschuss

(Nods BE). In der Nacht vom 9. auf den 10. Oktober 2026 wurde in Nods im Berner Jura ein Kalb gerissen. Die Rissmuster weisen auf einen Wolf als Verursacher hin; die Ergebnisse der DNA-Probe stehen noch aus. Das gerissene Tier gehörte zu einer geschützten Mutterkuhherde mit 20 Tieren.

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