Architektur

Tragwerksverstärkung im Bestand: fischer zeigt neue Lösungen für Gebäude und Brückenbau

Angesichts steigender Nachhaltigkeitsanforderungen, knapper Ressourcen und alternder Bausubstanz rückt das Bauen im Bestand in den Fokus. Um Gebäude und Infrastrukturbauten sicher und wirtschaftlich zu ertüchtigen, bietet fischer ein abgestimmtes Portfolio – von innovativen kohlenstofffaserverstärkten Polymeren (CFK) und Kohlenstofffasergelegen (CF) über klassische Methoden wie Aufbeton und nachträgliche Bewehrungsanschlüsse bis zur Brückenkappenverankerung. Eine zentrale Herausforderung bei der Bestandsertüchtigung besteht darin, die statische Tragfähigkeit zu erhöhen, ohne die Eigenlast des Tragwerks signifikant zu steigern oder tief in die vorhandene Konstruktion einzugreifen. fischer CFK-Lamellen und CF-Gelege ermöglichen leistungsfähige Verstärkungen mittels geklebter Bewehrung bei geringem Eigengewicht und schlanken Aufbauten.

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HIMACS aktuell auf der EquipHotel Paris: Ideen für Bad, Empfang und Hotel

HIMACS ist auf der EquipHotel Paris 2026 vertreten, Frankreichs führender Fachmesse für die Hotellerie. Dort kommen Fachleute, Marken und Designer zusammen, um aktuelle Trends und Innovationen im Gastgewerbe zu entdecken. Mit zwei kreativen Kooperationen zeigt HIMACS die Vielseitigkeit seines Mineralwerkstoffs in zeitgemässen Hotelinterieurs – von massgefertigten Badmöbeln bis zu dekorativen, hinterleuchteten Installationen. HIMACS beteiligt sich an JOST HOUSE, dem neuen Aparthotelkonzept von JOST Hotels. Es verbindet die Freiheit des Wohnens in einem Apartment mit der einladenden und lebendigen Atmosphäre eines stilvollen Hotels.

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Four Seasons in Athen und Mykonos: Messe verbindet Architektur, Kunst und Duftwelten

Pinienbewachsene Landschaften und moderne Architektur an der Athener Riviera treffen auf die salzige Meeresluft von Mykonos und die weiss getünchten Häuser der Kykladen. Diese kontrastreichen Landschaften und kulturellen Identitäten bilden die Inspiration für Elemental Essence, ein immersives Kunsterlebnis, das das Four Seasons Astir Palace Hotel Athens und das Four Seasons Hotel Mykonos im Rahmen der Art Athina 2026 präsentieren. Mit ihrer erstmaligen Teilnahme an der renommierten Messe für zeitgenössische Kunst vereint die Four Seasons Greek Collection eigens in Auftrag gegebene Kunstwerke, historische Architekturaufnahmen und Duftkompositionen, die speziell für die beiden Häuser entwickelt wurden. Die Installation ist vom 12. bis 16. November 2026 im Onassis Ready in Athen zu sehen. Unter der kuratorischen Leitung von Claudia Paetzold greift Elemental Essence die Philosophie des antiken griechischen Denkers Empedokles auf, der Erde, Wasser, Luft und Feuer als die grundlegenden Elemente des Seins beschrieb. Zwei miteinander verbundene Ausstellungsbereiche interpretieren diesen Gedanken zeitgenössisch und untersuchen, wie Architektur durch Düfte, Materialien und Kunst mit ihrer natürlichen Umgebung in Dialog tritt.

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Janu Al Marjan Island verbindet Hotel, Residenzen und Wellnessangebot

Direkt an der Küste von Al Marjan Island in Ras Al Khaimah gelegen, bringt Janu Al Marjan Island das unverwechselbare Konzept der Marke für exklusives Wohnen am Meer erstmals an eine der begehrtesten Küstenadressen der Vereinigten Arabischen Emirate. Nur 70 Kilometer von Dubai entfernt, entsteht das Projekt in unmittelbarer Nähe von Wynn Al Marjan Island, dem ersten integrierten Resort der Region. Als Teil der Aman Group steht Janu für ein neues Verständnis von Hotellerie, Wohnen und Lifestyle, bei dem Gemeinschaft, Wohlbefinden und gemeinsame Erlebnisse im Mittelpunkt stehen. Das gemeinsam von Marjan und Wynn Resorts entwickelte und von SCDA Architects entworfene Janu Al Marjan Island umfasst ein Hotel mit 132 Zimmern sowie eine exklusive Kollektion von 73 Markenresidenzen. Das Angebot reicht von 197 Quadratmeter grossen Residenzen mit einem Schlafzimmer bis hin zu einem grosszügigen Penthouse mit fünf Schlafzimmern und 1.761 Quadratmetern, das die Spitze des Gebäudes bildet. Ergänzt wird das Ensemble durch fünf abgeschiedene Marina Villas an der Ostküste der Insel, die einen eindrucksvollen Blick auf den Sonnenaufgang über dem Arabischen Golf bieten.

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Günstig bauen - so spart man beim Hausbau Geld

Ein bezahlbares Eigenheim entsteht durch viele gut abgestimmte Entscheidungen. Die grössten Möglichkeiten zum Sparen eröffnen sich bereits bei Grundstück, Raumprogramm und Gebäudeform. Ein realistisches Gesamtbudget, klare Leistungsbeschreibungen und rechtzeitig festgelegte Ausstattungen helfen, die Kosten über die gesamte Bauzeit im Griff zu behalten. Günstig bauen bedeutet, Geld gezielt einzusetzen und den Umfang des Hauses an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Dabei zählen neben den Erstellungskosten auch Unterhalt, Energieverbrauch und spätere Veränderungen. Besonders wirksam sind Lösungen, die weniger Fläche, Material und komplizierte Anschlüsse benötigen und gleichzeitig dauerhaft gut funktionieren.

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Bauen Wohnen Energie 2026 in Bern: Ideen, Fachwissen und Lösungen für Hausbesitzer

Ein Haus energetisch sanieren, die Heizung erneuern, Solarstrom nutzen oder Küche und Bad neu planen: Rund um die eigene Immobilie entstehen schnell viele Fragen. Welche Technik passt zum Gebäude? Welche Investition lohnt sich langfristig? Wie lassen sich Energieverbrauch, Wohnkomfort und Gestaltung sinnvoll zusammendenken? Vom 5. bis 8. November 2026 bringt die Messe «Bauen Wohnen Energie» in der BERNEXPO Fachwissen, Produkte und persönliche Beratung an einem Ort zusammen. Vier Tage lang können sich Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planungs- und Architekturinteressierte informieren, vergleichen und konkrete Ideen für eigene Projekte entwickeln.

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Römisches Martigny mit Kindern entdecken: Alltagsgeschichte am Fundort erklären

Ein Badebecken, niedrige Hausmauern und eine grosse Arena: In Martigny lässt sich römische Geschichte an konkreten Orten entdecken. Für Kinder werden die Überreste besonders anschaulich, wenn sie mit vertrauten Alltagsfragen verbunden sind. Wo wurde gegessen, wie kam Wärme ins Bad und weshalb versammelten sich so viele Menschen im Amphitheater? Ein Familienrundgang braucht dafür wenige gut gewählte Stationen und Zeit zum Beobachten. Die antike Stadt liegt heute teilweise unter dem modernen Martigny. Manche Fundorte sind frei zu besichtigen, andere nur im Rahmen einer Führung. Ein geeigneter Einstieg verbindet das gallo-römische Museum der Fondation Pierre Gianadda mit ausgewählten Überresten im Freien. Dabei lohnt es sich, zwischen sichtbaren Befunden, archäologischen Erklärungen und eigenen Vorstellungen zu unterscheiden.

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Hauscharakter bewahren: Innenräume und Fassade aufeinander abstimmen

Ein Haus erhält seinen Charakter durch das Zusammenspiel vieler Einzelheiten: Fenster gliedern die Fassade und rahmen den Ausblick, Materialien verbinden Räume, Türen vermitteln zwischen Strasse und Wohnbereich. Werden diese Elemente unabhängig voneinander erneuert, kann der Zusammenhang verloren gehen. Eine sorgfältige Gestaltung beginnt deshalb beim vorhandenen Gebäude und entwickelt daraus ein gemeinsames Konzept für innen und aussen. Dabei müssen weder alle Oberflächen dieselbe Farbe erhalten noch sämtliche Bauteile aus derselben Epoche stammen. Entscheidend sind nachvollziehbare Beziehungen zwischen Proportionen, Materialien und Details. Ein zeitgemässer Innenraum kann gut zu einer älteren Fassade passen, wenn prägende Merkmale erkennbar bleiben. Umgekehrt bewahrt eine unveränderte Aussenansicht allein noch nicht die räumlichen Qualitäten eines Hauses.

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Denkmäler in Zürich: Ein Spaziergang zwischen Altstadt und See

Zürichs Denkmäler erzählen von Eisenbahnpionieren, Reformatoren, Bildungsidealen und städtischem Selbstbewusstsein. Einige stehen mitten im Verkehr, andere zwischen Bäumen oder unmittelbar am See. Zu den bedeutenden Erinnerungsorten gehören das Alfred-Escher-Denkmal, die Standbilder von Pestalozzi und Zwingli sowie das Reiterdenkmal für Hans Waldmann. Brunnen und jüngere Skulpturen erweitern den Blick auf die Geschichte der Stadt. Die Auswahl verbindet bekannte Persönlichkeitsdenkmäler mit Werken, die andere Formen des Erinnerns zeigen. Entscheidend ist dabei mehr als die Berühmtheit eines Namens: Gestaltung, Standort und Entstehungszeit erklären, weshalb eine Figur gerade dort steht. Viele dieser Orte lassen sich bei einem Spaziergang zwischen Hauptbahnhof, Lindenhof, Altstadt und Zürichsee miteinander verbinden.

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Villa Cassel: Architektur und Geschichte der einstigen Sommerresidenz

Auf der Riederfurka oberhalb der Riederalp steht ein Haus, dessen Türmchen, Dachspitzen und Fachwerkgliederung eher an einen britischen Landsitz als an eine Walliser Alp erinnern. Die Villa Cassel entstand zwischen 1900 und 1902 als Sommerresidenz des Bankiers Sir Ernest Cassel. Heute verbindet sie Architekturgeschichte mit der Arbeit des Pro Natura Zentrums Aletsch. Der auffällige Bau erzählt vom frühen Alpentourismus, von internationalen Beziehungen und vom Wandel einer privaten Ferienwelt zum öffentlich zugänglichen Bildungsort. Seine Geschichte endet deshalb weder mit dem Tod des Bauherrn noch mit dem späteren Hotelbetrieb. Auch die Rettung vor dem Verfall und die jüngste umfassende Sanierung gehören zum Verständnis dieses Hauses.

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Historische Hotels neu entdeckt: Von Mallorcas Festung bis zum Palast an der Algarve heute

Von ehemaligen Kanonenstellungen auf Mallorca bis zu aristokratischen Palästen in Portugal: Fünf aussergewöhnliche Hotels zeigen, wie historische Architektur zeitgemäss neu interpretiert wird.Manche Orte haben schon viel erlebt, bevor sie zum Hotel werden. Sie waren Schauplätze politischer Entscheidungen, Zentren des Handels oder dienten einst der Verteidigung ganzer Küstenabschnitte. Heute verbinden sie ihre bewegte Vergangenheit mit zeitgemässem Design und modernem Komfort. Auf Mallorca werden ehemalige Kanonenstellungen zu privaten Suiten, in Málaga erwacht ein barocker Kaufmannspalast zu neuem Leben und in Marrakesch schreiben renommierte Designer die Geschichte einer hundertjährigen Hotelikone fort. Dabei bleibt die Architektur nicht blosse Kulisse, sondern wird selbst zum Teil des Erlebnisses.

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Hanabira von Lithos Design: Ein Esstisch aus schwarzem Marmor mit einer skulpturalen Form

Der Esstisch aus schwarzem Marmor in einer Synthese aus Eleganz und Strenge.Hanabira ist der von Raffaello Galiotto für Lithos Design entworfene Tisch, der eine essenzielle Ästhetik mit einer zugleich skulpturalen Präsenz vereint. Hanabira besteht vollständig aus Nero Marquina, einer der weltweit beliebtesten Marmorsorten, die sich durch ihren tiefschwarzen Grundton mit markanten weissen Aderungen auszeichnet. Das Design zeichnet sich durch sein minimalistisches Profil aus, das dem Tisch eine klare, zeitgemässe Identität verleiht. Die rechteckige Tischplatte mit abgerundeten Ecken ruht auf vier Beinen, deren Silhouette in abstrahierter Form an die Form eines Blütenblattes erinnert.

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Moderne Modulhäuser oder Fertighäuser – was ist besser?

Modulhäuser und Fertighäuser entstehen zu grossen Teilen unter kontrollierten Bedingungen im Werk. Trotzdem unterscheiden sie sich bei Vorfertigungsgrad, Transport, Grundrissfreiheit und Bauablauf deutlich. Welche Variante besser passt, entscheidet deshalb nicht ein einzelner Preis, sondern das gesamte Bauvorhaben. Ein Modulhaus ist im weiteren Sinn ebenfalls ein Fertighaus. Während beim klassischen Fertighaus überwiegend Wand-, Decken- und Dachelemente zur Baustelle gelangen, werden beim Modulhaus vollständige Raumzellen transportiert. Darin können Fenster, Leitungen, Böden, Sanitäreinrichtungen und weitere Ausbauteile bereits montiert sein. Der Vergleich betrifft somit zwei unterschiedlich weit vorgefertigte Systeme.

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Fenster nach Mass online bestellen – diese Kriterien gilt es zu beachten

Massgefertigte Fenster lassen sich online detailliert konfigurieren, doch schon eine falsche Zahl oder eine missverstandene Öffnungsrichtung kann die gesamte Bestellung unbrauchbar machen. Vor dem Kauf müssen deshalb Einbausituation, Bestellmass, Rahmen, Verglasung, Beschläge und Bauanschluss eindeutig feststehen. Ein attraktiver Stückpreis sagt wenig über die Qualität des fertigen Fensterersatzes aus. Entscheidend ist, ob das Element zum Mauerwerk, zur Gebäudehülle und zur Nutzung passt und ob Lieferung, Montage, Abdichtung sowie Nebenarbeiten vollständig geklärt sind.

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Wohin mit dem Ofen oder Kamin? Neue Ideen als Teil moderner Innenarchitektur

Wohin mit dem Ofen? An die Wand? Natürlich, aber warum bei der traditionellen Lösung bleiben? Ein Ofen oder Kamin kann mitten im Raum stehen, eine Ecke aufwerten, vor einer grossen Glasfront Platz finden, sich in eine Nische einfügen oder einen bislang wenig genutzten Bereich neu beleben. Auch als Raumteiler kann er dienen, ohne die beiden Bereiche vollständig voneinander zu trennen. Denn heute geht es nicht mehr nur darum, wo der Ofen am besten heizt, sondern auch darum, welche Rolle er im Raum übernehmen soll.

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Lake View Collection: Seltene Schweizer Münzen erzielen Millionenbetrag bei Auktion

Die SINCONA AG, Zürcher Auktionshaus für Numismatik, blickt auf eine ebenso erfolgreiche wie fesselnde Auktion des 1. Teils der Lake View Sammlung zurück. Rund 200 aktive Bieterinnen und Bieter aus der ganzen Welt nahmen am 27. Oktober 2026 live vor Ort in Zürich oder übers Internet daran teil. Der Schätzwert der 74 Losnummern betrug rund 2.3 Mio. CHF, erreicht wurde schliesslich ein Gesamtzuschlag von mehr als 3.2 Mio. CHF. Den höchsten Preis erzielte mit 390'000 CHF die grösste schweizerische Goldmünze des 16. Jahrhunderts: ein 20-facher Goldgulden mit einem Gewicht von 65 g, geprägt in Luzern im Jahre 1557. Mit der Lake View Collection kann SINCONA eine aussergewöhnliche Sammlung Schweizer Grossgoldmünzen versteigern. Jede einzelne zeichnet sich nicht nur durch ihre Seltenheit und ihre historisch-numismatische Bedeutung aus, sondern auch durch ihre überdurchschnittlich gute Erhaltung.

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Verborgene Seiten Lissabons: Wasserspeicher, Königspalast und eine alte Kirche ohne Dach

Azulejo-Fassaden, prächtige Plätze und historische Stadtpaläste prägen das Bild Lissabons. Doch manche der spannendsten Seiten der portugiesischen Hauptstadt bleiben von aussen nahezu unsichtbar. Hinter Mauern und Fassaden, unter Gärten und Strassen verbergen sich monumentale Wasserspeicher, jahrhundertealte Versorgungssysteme, königliche Wohnräume und aussergewöhnliche Architektur. Wer genauer hinschaut und vor allem hineingeht, entdeckt fünf Orte, die überraschende Einblicke in Lissabons Geschichte gewähren.

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Immobilienwertsteigerung in der Schweiz und Europa: Trends und Prognosen

Die Preise für Wohnimmobilien steigen in der Schweiz und in grossen Teilen Europas wieder. Hinter den Durchschnittswerten stehen jedoch sehr unterschiedliche regionale Entwicklungen: Während knappe Stadt- und Agglomerationsmärkte weiter zulegen, reagieren schwächere Standorte empfindlicher auf Finanzierungskosten, demografische Veränderungen und den energetischen Zustand der Gebäude. Für Eigentümer und Kaufinteressenten ist deshalb nicht allein die allgemeine Marktrichtung entscheidend. Wertsteigerung entsteht aus dem Zusammenspiel von Mikrolage, Nachfrage, Neubautätigkeit, Finanzierung, Gebäudequalität und rechtlichen Rahmenbedingungen.

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