Am Samstagabend, 30. Mai 2026, kam es im Gardi in Seewen kurz nach 21 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Dabei wurde ein 52-jähriger Mann verletzt und musste sich in Spitalpflege begeben.
Am Sonntagabend (14. Juni 2026, kurz vor 19:00 Uhr) brannte im Gebiet Geuenseertobel ein Baumstamm, der auf dem Tobelweg lag.
Die Feuerwehr Region Sursee stand im Einsatz.
Die Luzerner Polizei hat am Samstag (13. Juni 2026) im Kanton Luzern ein Ehepaar festgenommen, welches seit Oktober 2024 mindestens 83 Delikte verübt haben soll.
Der Ehemann war in dieser Zeit als Lastwagenchauffeur für eine Transportfirma tätig.
Aufgrund des G7-Gipfels in Frankreich wird zwischen Sonntag, 14. Juni, und Mittwoch, 17. Juni 2026, auf der Autobahn A1 in Richtung Bardonnex (GE) mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet.
Der grenzüberschreitende Strassengüterverkehr wird während dieser Zeit über andere Grenzübergänge umgeleitet.
Die Wildhut des Kantons Uri hat den schadenstiftenden Wolf im Meiental, Gemeinde Wassen, in unmittelbarer Nähe zum Ort der vorangegangenen Nutztierrisse erlegt.
Die Abschussverfügung wurde am Freitag, 12. Juni 2026, vollzogen.
Am Montag, 15. Juni 2026, haben die bisherigen Kabinen der Säntis-Schwebebahn die Schwägalp verlassen. Im Rahmen eines Sondertransports traten sie ihre Reise in eine neue Zukunft an. Nach über zwei Jahrzehnten im Einsatz erhalten die markanten Kabinen mit ihrem unverwechselbaren Design eine neue Bestimmung und bleiben damit als Botschafterinnen des Säntis erhalten.
Nun galt es endgültig Abschied zu nehmen: Am Montag, 15. Juni 2026, wurden die bisherigen Kabinen der Säntis-Schwebebahn im Rahmen eines Sondertransports von der Schwägalp abtransportiert. Seit der Jahrtausendwende standen die beiden Kabinen täglich im Einsatz und prägten mit ihrem markanten Interferenz-Muster das Erscheinungsbild der Bahn während mehr als zwei Jahrzehnten.
Am Montag, 15. Juni 2026, gegen 17.30 Uhr, waren zwei Velofahrer auf der Route du Varandin auf Höhe der Kreuzung zur Cabane du Pilay in Richtung Bure unterwegs.
Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Auto.
Am Samstagabend, 13. Juni 2026, wurde an der Seestrasse 39 in Lachen um zirka 21:30 Uhr ein parkiertes Auto von einem rückwärtsfahrenden Personenwagen beschädigt.
Eine bislang unbekannte Frau beobachtete den Unfall zusammen mit ihrer Tochter und informierte anschliessend den Halter des beschädigten Fahrzeugs darüber.
Die Flughafen Zürich AG begrüsst, dass der Zürcher Kantonsrat die Flughafen-Nachtruhe-Initiative sehr deutlich mit 171 zu 5 Stimmen ablehnt. Er folgt damit der Einschätzung seiner vorberatenden Kommission, welche die Initiative einstimmig zur Ablehnung empfohlen hatte. Die Ablehnung der Initiative ist ein wichtiger Entscheid für den Erhalt der guten interkontinentalen Anbindung der Schweiz.
Am 15. April 2024 wurde die «Flughafen-Nachtruhe-Initiative» im Kanton Zürich eingereicht. Sie verlangt eine weitere Einschränkung der Betriebszeiten am Flughafen Zürich. Heute hat das Parlament die Initiative deutlich abgelehnt. Dafür stimmt es dem von der Kommission für Energie, Verkehr und Umwelt (KEVU) erarbeiteten Gegenvorschlag zu.
Die Mitglieder des Vereins Verkehrshaus der Schweiz haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 13. Juni 2026 Christoph Franz als neuen Präsidenten gewählt. An der Versammlung nahmen über 400 Mitglieder teil. Christoph Franz übernimmt das Amt von Alt-Nationalrat Franz Steinegger, der den Verein während 22 Jahren massgeblich geprägt hat.
Christoph Franz bringt langjährige Erfahrung in leitenden Positionen in den Bereichen Mobilität, Verkehr und Industrie mit. Er war in verschiedenen Führungsfunktionen bei der Deutschen Lufthansa AG und der Deutschen Bahn AG tätig, war CEO der Swiss International Air Lines und präsidierte von 2014 bis 2023 den Verwaltungsrat der Roche Holding AG.
Im Juni steigen in der Regel nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Sonnenstunden. Daten von Meteo Schweiz zeigen, dass heute in den meisten Gebieten der Schweiz mehr Sonnenstunden gemessen werden als in den letzten Jahrzehnten. Mehr Sonnenstunden bedeuten, dass UV-Strahlung während längerer Zeit ungehindert die Erdoberfläche erreicht. Umso wichtiger ist es, unsere Haut wirksam vor UV-Strahlen zu schützen.
UV-Schäden der Haut summieren sich über die Jahre und können nicht rückgängig gemacht werden. In der Schweiz ist die Hautkrebsrate höher als in vielen anderen Ländern. Jedes Jahr erhalten 1900 Männer und 1600 Frauen die Diagnose schwarzer Hautkrebs (Melanom), insgesamt also 3500 Menschen in der Schweiz.
Die Generalversammlung hat am 12. Juni 2026 Agostino Mattei neu in den Verwaltungsrat der Insel Gruppe gewählt.
Er ergänzt das strategische Führungsgremium mit umfassender klinischer Expertise, langjähriger Führungserfahrung sowie einem ausgeprägten Verständnis für Innovation, Digitalisierung und die Weiterentwicklung universitärer Medizin.
In der Nacht auf Montag, 15. Juni 2026, meldete eine Person um 3 Uhr, dass soeben ihr Fahrzeug an der Tschalunstrasse in Oberiberg von einem Unbekannten durchsucht und anschliessend entwendet worden sei.
Der tatverdächtige Mann verliess kurz darauf das entwendete Fahrzeug und ergriff zu Fuss die Flucht.
Die Kantonspolizei Zürich führte an den vergangenen zwei Wochenenden gezielte Verkehrskontrollen durch.
Der Schwerpunkt lag dabei auf lärmverursachenden Fahrzeugen. Insgesamt wurden 25 Fahrzeuge stillgelegt.
Sommerferien müssen nicht zwingend mit Wärme, überfüllten Stränden und schweisstreibenden Temperaturen verbunden sein. Immer mehr Reisende entdecken die sogenannte "Sommerfrische" neu und setzen auf "Coolcations" – Ferien in Regionen mit angenehmem Klima, frischer Luft und entspanntem Feriengefühl. Ob Küstenorte, grüne Landschaften oder nordische Städte: Der Trend zeigt, dass Erholung auf diese Weise bestens funktioniert.
Während viele klassische Sommerdestinationen regelmässig von hohen Temperaturen geprägt sind, gewinnen Reiseziele mit gemässigtem Klima zunehmend an Attraktivität. Dabei müssen Feriengäste weder auf Sonnenschein noch auf abwechslungsreiche Erlebnisse verzichten. Stattdessen erwarten sie angenehme Bedingungen für Städtereisen, Naturerlebnisse und aktive Ferien.