Betrieb

Schweizer Bergbahnen profitieren vom Sommer – Gästezahlen steigen um sieben Prozent

Der heisse und sonnige Sommer beschert den Schweizer Bergbahnen deutlich mehr Gäste. Von Saisonbeginn im Mai bis Ende August 2026 verzeichneten die Unternehmen schweizweit sieben Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr. Im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre beträgt das Plus sogar 27 Prozent. Besonders stark entwickelt sich das Berner Oberland. Das zeigt die aktuelle Sommer-Zwischenbilanz des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz. Für das Saison-Monitoring wurden die Gästezahlen von mehr als 140 Bergbahnunternehmen aus der ganzen Schweiz ausgewertet.

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Thurmed greift nach Spital Wetzikon – Option auf 51-Prozent-Mehrheit

Beim finanziell angeschlagenen Spital Wetzikon zeichnet sich eine weitreichende Lösung ab. Die Thurgauer Spitalgruppe thurmed hat sich die Option gesichert, bis Ende 2027 eine Mehrheitsbeteiligung von 51 Prozent an der GZO AG zu übernehmen. Die Eigentümergemeinden und der Verwaltungsrat des Spitals haben dem Beteiligungsangebot zugestimmt. Bevor der Einstieg möglich wird, müssen allerdings noch die Gläubiger dem Nachlassvertrag zustimmen. Damit könnte das Spital Wetzikon künftig mehrheitlich von einer Spitalgruppe aus dem Kanton Thurgau kontrolliert werden. Vollzogen ist die Übernahme jedoch noch nicht. Zunächst stehen weitere finanzielle und betriebliche Prüfungen an.

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Baustellenlogistik auf engem Raum: Material, Maschinen und Zufahrten sicher koordinieren

Wo zwischen Baugrube, Nachbargebäuden und Strasse kaum freie Fläche bleibt, entscheidet die Baustellenlogistik über Tempo, Sicherheit und Qualität. Lieferfahrzeuge, Krane, Baumaschinen, Materiallager und Personen teilen sich wenige Quadratmeter. Damit daraus kein tägliches Provisorium entsteht, müssen Verkehrswege, Umschlagplätze und Transporte bereits vor Baubeginn geplant werden. Ein gutes Logistikkonzept begleitet das Projekt durch alle Bauphasen. Es regelt, wann welches Material eintrifft, wo es abgeladen wird und wie es an den Einbauort gelangt. Gleichzeitig berücksichtigt es öffentliche Verkehrsflächen, Nachbarschaft, Entsorgung und wechselnde Platzverhältnisse. Gerade auf innerstädtischen Baustellen wird die Logistik damit zu einer eigenständigen Planungsaufgabe.

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Sabotage am deutschen Stromnetz – Behörden prüfen Zusammenhang zwischen Angriffen

Innerhalb weniger Stunden sind in Deutschland zwei Anlagen der Stromversorgung offenbar gezielt angegriffen worden. Nach Vorfällen bei Jänschwalde in Brandenburg und in Bergheim bei Köln ermitteln die Sicherheitsbehörden wegen schwerer Sabotagedelikte. In Brandenburg besteht sogar der Verdacht der Bildung einer terroristischen Vereinigung. Ein Zusammenhang zwischen beiden Taten wird geprüft. Trotz der Angriffe blieb die allgemeine Stromversorgung nach bisherigen Angaben stabil. Weder in Brandenburg noch in Nordrhein-Westfalen kam es zu einem grossflächigen Stromausfall. Wer hinter den Taten steckt und welches Motiv die Täter hatten, ist bislang völlig offen.

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Bund plant 13,8 Milliarden für Landwirtschaft – ab 2030 fliesst weniger Geld

Die Schweizer Landwirtschaft soll in den Jahren 2030 bis 2033 insgesamt 13,808 Milliarden Franken vom Bund erhalten. Das sind 123 Millionen Franken weniger als für die Periode 2026 bis 2029 vorgesehen. Gleichzeitig will der Bundesrat mit der neuen Agrarpolitik 2030+ den administrativen Aufwand für Bauernbetriebe reduzieren und ihnen mehr unternehmerischen Spielraum geben. Der Bundesrat hat die Vorlage zur Agrarpolitik ab 2030 am Mittwoch, 2. September 2026, in die Vernehmlassung geschickt. Diese läuft bis zum 8. Dezember. Neben der Finanzierung stehen dabei weitreichende Änderungen bei den Direktzahlungen, der Marktordnung und der Nachhaltigkeit im Zentrum.

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Schweizer Firmen schlagen Alarm – vielen Lernenden fehlen wichtige Grundkompetenzen

Schweizer Ausbildungsbetriebe stellen bei immer mehr Lernenden Lücken in grundlegenden Fähigkeiten fest. Besonders beim Schreiben und in der Mathematik fällt das Urteil kritisch aus. Eine neue Umfrage unter 2'929 Ausbildungsverantwortlichen zeigt zudem: Viele Firmen beobachten seit fünf bis zehn Jahren eine Verschlechterung – und müssen inzwischen zusätzliche Zeit und Geld in die Förderung ihrer Lernenden investieren. Die Untersuchung wurde gemeinsam von economiesuisse, dem Schweizerischen Arbeitgeberverband und dem Schweizerischen Gewerbeverband durchgeführt. Befragt wurden Verantwortliche, die Lernende direkt betreuen oder für deren Ausbildung zuständig sind. Die Ergebnisse zeigen ein Problem, das inzwischen auch Auswirkungen auf die Bereitschaft der Unternehmen hat, Lehrstellen anzubieten.

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Mobilfunkauktion ab 855 Millionen – teure Neuvergabe für Swisscom, Sunrise und Salt

Für Swisscom, Sunrise und Salt steht eine milliardenschwere Neuordnung des Schweizer Mobilfunks bevor. Die Eidgenössische Kommunikationskommission ComCom hat die Ausschreibung für einen grossen Teil der ab 2029 verfügbaren Mobilfunkfrequenzen eröffnet. Werden sämtliche angebotenen Frequenzen nachgefragt, liegt der Mindestpreis bei insgesamt 854,7 Millionen Franken. Die betroffenen Frequenzen bilden einen wichtigen Teil der heutigen Mobilfunkversorgung in der Schweiz. Die bestehenden Konzessionen wurden 2012 vergeben und laufen Ende 2028 aus. Deshalb müssen die Nutzungsrechte für die Zeit ab 2029 neu verteilt werden. Die eigentliche Auktion ist für das zweite Quartal 2027 vorgesehen. Interessierte Unternehmen können sich bis zum 3. Dezember 2026 für das Verfahren bewerben.

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Junge Menschen für Handwerk und Pflege begeistern: Wie Nachwuchsgewinnung gelingt

Ein Beruf muss für Jugendliche mehr sein als ein Name auf einer Liste. Wer noch nie eine Werkstatt von innen gesehen, eine Solaranlage montiert, mit Holz gearbeitet oder den Alltag auf einer Pflegestation erlebt hat, kann sich unter vielen Ausbildungsberufen nur wenig vorstellen. Genau hier liegt eine grosse Chance für Handwerksbetriebe, Spitäler, Pflegezentren, Spitex-Organisationen und andere Gesundheitsbetriebe: Nachwuchsgewinnung funktioniert besonders gut, wenn Jugendliche Berufe praktisch erleben, junge Berufsleute kennenlernen und erkennen, welche Entwicklungsmöglichkeiten eine Lehre eröffnet.

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Fussballplatz richtig pflegen: So gelingen Mähen, Bewässern, Düngen und Markieren

Wenn der Ball sauber rollt, die Grasnarbe auch in den Torräumen geschlossen bleibt und jede Linie klar zu erkennen ist, steckt dahinter viel Arbeit. Ein Naturrasenplatz muss Tritte, Sprints, Grätschen, Stollen und wechselndes Wetter verkraften. Mähen allein reicht dafür nicht. Erst das Zusammenspiel aus Schnitt, Wasser, Nährstoffen, Bodenpflege, Reparaturen und passenden Nutzungspausen hält die Spielfläche belastbar. Profivereine beschäftigen dafür spezialisierte Greenkeeper. Bei kleineren Clubs und Gemeinden übernehmen Platzwarte, Werkdienste oder freiwillige Helfer viele Aufgaben. Die Grundprinzipien bleiben dieselben, der Aufwand unterscheidet sich jedoch deutlich. Dieser Ratgeber zeigt, wie ein Fussballplatz über die Saison gepflegt wird, warum starre Kalender selten funktionieren und worauf es beim Markieren vor dem Spiel ankommt.

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Self-Check-in im Hotel: Vorteile und Nachteile für Businesskunden, Familien und Betriebe

Nach einer langen Anreise noch an der Rezeption warten oder das Zimmer in wenigen Schritten selbst freischalten? Self-Check-in verspricht eine Ankunft ohne Schlange und ohne starre Öffnungszeiten. Je nach Hotel erhalten Gäste den Zugang über einen Automaten, einen Zahlencode oder das Smartphone. Was bequem klingt, kann jedoch schnell mühsam werden, wenn die Zahlung scheitert, der Akku leer ist oder niemand erreichbar scheint. Auch für Hotelbetriebe ist die Bilanz nicht automatisch positiv. Digitale Abläufe können Teams von wiederkehrenden Aufgaben entlasten und eine späte Anreise erleichtern. Gleichzeitig entstehen Kosten, neue technische Abhängigkeiten und zusätzliche Anforderungen an Datenschutz, Barrierefreiheit und Notfallorganisation. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Modelle, vergleicht die Vor- und Nachteile und zeigt, woran Gäste sowie Betriebe einen durchdachten Self-Check-in erkennen.

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NaturAktiv AG regelt Unternehmensnachfolge mit Florian Renggli

Die NaturAktiv AG hat ihre Unternehmensnachfolge erfolgreich geregelt. Florian Renggli hat sämtliche Aktien von Kurt Renggli und Stefan Falkensammer übernommen und trägt ab sofort als Geschäftsführer sowie Mitglied des Verwaltungsrats die unternehmerische Verantwortung für das Unternehmen. Mit diesem Schritt schafft der auf Outdoor-Freunde, Jäger, Sportschützen, Sammler und Waffenbörsen spezialisierte Fachbetrieb frühzeitig klare Verhältnisse für die kommenden Jahre.

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SUNON präsentiert Green-EC-Lüfter für KI-Infrastrukturen nach ErP-2026-Standard

Angesichts des Bestrebens globaler Industriezweige, ihre KI-Infrastruktur zu skalieren, ist ein hocheffizientes Wärmemanagement geschäftskritisch geworden. Als Reaktion auf die neu eingeführten EU-Energieeffizienzstandards ErP 2026 hat SUNON seine Lüfterserie Green EC der nächsten Generation auf den Markt gebracht und damit sein oberstes Markenversprechen eingelöst: „Go Green with SUNON Cooling.“ Diese Serie wurde für maximalen Luftstrom, intelligente Telemetrie und kompromisslose Zuverlässigkeit entwickelt und soll die Kühlung in Computing-Umgebungen mit hoher Dichte neu definieren. Wie das markante Debüt der Produktreihe visuell verdeutlicht, zeichnet sich die Serie durch ein robustes, phantomschwarzes Industriegehäuse aus, in dessen Mittelpunkt der leuchtende „SUNON Corporate Green Ring“ steht. Der Ring steht für „Sun On – Everyday“ und spiegelt die aufgehende Sonne unserer nachhaltigen Zukunft wider, während er gleichzeitig SUNONs Bestreben unterstreicht, mit sicherem, umweltfreundlichem Design den ultimativen Standard in der Kühltechnologie zu setzen.

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Universitätsspital Basel: Spitzenmedizin, Forschung und Versorgung im Herzen der Stadt

Im Universitätsspital Basel treffen medizinische Versorgung, Forschung und akademische Lehre unmittelbar aufeinander. Mehr als 8’200 Mitarbeitende behandeln hier Patienten aus der Nordwestschweiz, anderen Landesteilen und dem benachbarten Ausland. Gleichzeitig entsteht auf dem traditionsreichen Spitalareal eine Infrastruktur für die Medizin der kommenden Jahrzehnte. Das Universitätsspital Basel, kurz USB, gehört zu den bedeutenden medizinischen Zentren der Schweiz. Sein Auftrag reicht von der Grundversorgung der regionalen Bevölkerung bis zur Behandlung seltener und komplexer Erkrankungen. Eine enge Verbindung zur Universität Basel sorgt dafür, dass wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst rasch in Diagnostik, Therapie und Pflege einfliessen.

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Sicherheitskennzeichnung im Betrieb: Damit der Fluchtweg auch im Ernstfall gefunden wird

Ein grünes Schild über einer Tür wirkt unscheinbar – bis Rauch, Stromausfall oder Panik die vertraute Umgebung in einen schwer lesbaren Raum verwandeln. Dann entscheidet eine durchdachte Sicherheitskennzeichnung darüber, ob Menschen den Ausgang ohne Umwege finden. Fluchtweg- und Brandschutzzeichen gehören deshalb nicht zur dekorativen Gebäudeausstattung. Sie sind Teil eines Gesamtsystems aus baulichem Brandschutz, Beleuchtung, freien Verkehrswegen, betrieblicher Organisation und regelmässiger Kontrolle. Für Schweizer Betriebe reicht es nicht, einige Piktogramme an die Wand zu hängen. Die Zeichen müssen zur Nutzung des Gebäudes passen, aus den relevanten Blickrichtungen erkennbar sein und auch unter erschwerten Bedingungen Orientierung geben.

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Luftfracht unter Temperaturkontrolle: So bleiben Medikamente am Flughafen geschützt

Ein Medikament kann pünktlich ankommen und trotzdem unbrauchbar sein. Schon eine ungeplante Temperaturabweichung kann empfindliche Wirkstoffe beeinträchtigen. Beim Lufttransport zählt deshalb jeder Übergang: vom Kühlfahrzeug ins Frachtlager, vom Lager über das Vorfeld ins Flugzeug und am Zielflughafen wieder zurück auf die Strasse. Eine sichere pharmazeutische Kühlkette entsteht jedoch nicht allein durch schnelle Abläufe. Temperaturbereiche, Verpackung, Lagerzonen, Messgeräte und Notfallpläne müssen zusammenpassen. Internationale Standards der IATA und die Schweizer Regeln zur Guten Vertriebspraxis, kurz GDP, geben dafür den Rahmen vor.

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Ölige Putzlappen sammeln: Selbstentzündung und Werkstattbrände verhindern

Der Auftrag ist abgeschlossen, die Werkstatt aufgeräumt. Nur ein ölgetränkter Lappen liegt noch zusammengeknüllt auf der Werkbank oder im Abfalleimer. Was harmlos wirkt, kann Stunden später einen Brand auslösen. Besonders gefährlich sind Tücher, Pads und Schwämme mit trocknenden Ölen wie Leinöl, Hartöl oder bestimmten Holzpflegeölen. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen VKF verlangt für selbstentzündliche Arbeitsmittel luftdicht verschliessbare Metallbehälter. Ebenso wichtig sind klare Zuständigkeiten, verständliche Instruktionen und eine geregelte Entsorgung. Denn häufig entsteht die Gefahr erst nach Feierabend.

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ESD-Arbeitsplätze richtig einrichten: Schutz für Elektronik, Prozesse und Qualität

Ein kleiner Funke kann genügen, um ein empfindliches elektronisches Bauteil zu beschädigen. Häufig bleibt die Entladung sogar völlig unbemerkt. Das Bauteil funktioniert zunächst weiter, fällt jedoch später aus. Ein wirksamer ESD-Arbeitsplatz schützt deshalb nicht allein die aktuelle Produktion, sondern auch Qualität, Lieferfähigkeit und Kundenvertrauen. ESD steht für «Electrostatic Discharge», also elektrostatische Entladung. Sicher beherrschen lässt sie sich nur mit einem abgestimmten System aus Erdung, Arbeitsfläche, Boden, Möbeln, Personenerdung, Verpackung und regelmässiger Prüfung.

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Werkzeugakkus richtig laden, lagern und pflegen: Sicher arbeiten, länger nutzen

Akkuschrauber, Sägen und Schleifgeräte sind schnell einsatzbereit und kommen ohne störendes Kabel aus. Ihre Lithium-Ionen-Akkus speichern jedoch viel Energie auf engem Raum. Hitze, Stürze, falsche Ladegeräte oder eine ungeeignete Lagerung können die Lebensdauer verkürzen und im schlimmsten Fall einen Brand auslösen. Die meisten Akkus funktionieren über Jahre zuverlässig. Entscheidend ist ein sorgfältiger Umgang. Wer einige einfache Regeln beachtet, schützt seine Werkzeuge, vermeidet unnötige Ersatzkäufe und arbeitet zu Hause ebenso sicher wie in der professionellen Werkstatt.

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