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Messe Bauen+Wohnen Luzern 2026 im KKL setzte starke Impulse für Sanieren und Bauen

Die Bauen+Wohnen Luzern blickt auf ein erfolgreiches Messewochenende im KKL Luzern zurück. Von Freitag bis Sonntag informierten sich über 7’000 Besucherinnen und Besucher über aktuelle Entwicklungen rund um Bauen, Sanieren, Wohnen und Energie. Besonders gross war das Interesse an den praxisnahen Fachvorträgen, die fundiertes Wissen und konkrete Lösungsansätze für Immobilienbesitzer und Bauherrschaften vermittelten.

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Polis Wandverkleidung in Marmor Calcite Blu: Skulpturale Innenwände

Anlässlich der Milano Design Week 2026 nimmt Lithos Design die Wandverkleidung Polis in Calcite Blu, einem äusserst raffinierten und eleganten Marmor aus Brasilien, in den Katalog auf. Polis, entworfen von Raffaello Galiotto, zeichnet sich durch stark strukturierte Oberflächen und eine sorgfältige Farbrecherche für ausdrucksstarke Hell-Dunkel-Kontraste aus, die dieser Design-Natursteinplatte für Innenräume eine besondere Raffinesse verleihen.

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Preisgekrönte Kloster-Restaurierung: BORGO MONCHIERO wird ikonisches Hotel in Italien

Ehrung bei der achten Verleihung des Rēgula-Awards: Der Architekt Stefano Tardito erhält den Hospitality-Award für seine Restaurierung des neuen Luxushotels in der UNESCO-geschützten Region Langhe in Italien. Der renommierte italienische Architekt Stefano Tardito wurde mit dem Rēgula 2025 Award in der Kategorie „Hospitality“ für die aussergewöhnliche Restaurierung des historischen Komplexes BORGO DI MONCHIERO in der Langhe-Region im Piemont ausgezeichnet.

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WOW!house 2026: 30 Tage Designhighlights am Design Centre Chelsea Harbour

WOW!house ist eines der meist erwarteten Ereignisse im internationalen Designkalender und kehrt im Sommer 2026 zurück. Vom 2. Juni bis 2. Juli 2026 zeigt das preisgekrönte 600 m² Showhouse am Design Centre, Chelsea Harbour, wieder Weltklasse‑Interieur von Top‑Designerinnen und Designern und international renommierten Marken. In seiner fünften Ausgabe beleuchtet das monatige Event 21 vollwertige Räume und Aussenbereiche, die Trends setzen und Designrichtungen für Jahre prägen.

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Kostenermittlung in der Landschaftsarchitektur: Neue Publikation schafft Standards

Neu erschienen: Die Publikation zeigt, wie Mengen und Kosten direkt aus digitalen BIM-Modellen der Landschaftsarchitektur abgeleitet werden können. Sie basiert auf der eBKP-H-Struktur, ist softwareunabhängig und bietet Modellierungsrichtlinien, Anwendungshilfen und Mustermodelle aus der Praxis. Die neue Publikation zur modellbasierten Kostenermittlung zeigt, wie Mengen und Kosten direkt aus digitalen BIM-Modellen der Landschaftsarchitektur abgeleitet werden können – auf Basis der eBKP-H-Struktur und unabhängig von spezifischer Software. Im Fokus stehen klare Modellierungsrichtlinien, Anwendungshilfen sowie ein praxisorientierter CRB-Regelsatz. Mustermodelle zeigen die Umsetzung in der Praxis.

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Mixed Reality macht Barrieren sichtbar: Hochschule Luzern fördert inkl. Stadtplanung

Wie fühlt es sich an, mit einer Sehbehinderung den Weg durch eine Baustelle finden zu müssen? Wie für Menschen mit Autismus, wenn akustische und optische Reize an einer Kreuzung auf sie einströmen? Die Hochschule Luzern, das Recherchekollektiv Correctiv.Schweiz sowie zentralplus machen diese Erfahrungen mit Mixed Reality für alle nachfühlbar. Die Konsequenzen daraus sollen auch in die Stadtplanung einfliessen.

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Paola Lenti Miami präsentiert SIKELIA: Kunst, Farbe und Materie im Dialog mit Marella Ferrera

Anlässlich der Art Basel zeigt Paola Lenti Miami eine Installation, die Materie und Ausdruckskraft vereint – mit textilen Kunstwerken der sizilianischen Künstlerin Marella Ferrera und ihren ikonischen Sciara-Oberflächen. SIKELIA präsentiert eine kostbare Sammlung einzigartiger Werke, inspiriert von Sizilien – geschaffen zwischen 1993 und 2000 und bewahrt im historischen Archiv von Palazzo Biscari in Catania.

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Architektur ohne rechten Winkel: Organische Formen zwischen Kunst und Funktion

Wenn Architektur nicht durch Ecken und Kanten dominiert, sondern durch Schwung und Harmonie mit Landschaft und Mensch — dann öffnet sich Raum für Formen, die wirken statt zu provozieren. Organische Architektur verbindet Gestaltung, Funktion und Natur zu einem lebendigen Ganzen. Schon der klassische Quader reicht längst nicht mehr aus, um dem Anspruch heutiger Architektur gerecht zu werden. Gebäude sollen sich in ihre Umgebung einfügen, Atmosphären erzeugen und dem Alltag eine neue Qualität verleihen – mit Formen, die sich dem Menschen und der Landschaft anpassen, statt diese zu zwingen. Organische Architektur nimmt diesen Ansatz ernst: Bauwerke werden bewusst als Teil eines ökologischen und sozialen Gefüges gedacht, als Orte, die sensibilisieren, berühren und einen neuen Massstab für Ästhetik und Lebensqualität setzen.

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Häuser (teils) unter der Erde bauen: Nachhaltig, diskret – zukunftsweisend

Gebäude, die sich der Erde annähern, statt sich über sie zu erheben, eröffnen eine stille Form des Wohnens. Teilweise oder vollständig in den Boden eingelassene Wohnhäuser verbinden Energieeffizienz, Schutz vor Witterung und Landschaftsbezug – und zeigen eine Alternative zum klassischen Hausbau. Das Erdhaus – ob als voll versenktes Gebäude, als Erdhügelhaus oder als teilüberdeckte Konstruktion – nutzt die natürliche Masse und Isolation des Bodens. Das umgebende Erdreich dient als Temperaturpuffer, schützt vor Wind, Lärm und Witterung und erlaubt ein Raumklima mit konstanter Temperatur und hoher Energieeffizienz. Zugleich bleibt das Gebäude diskret, fügt sich in die Landschaft ein und nutzt Oberfläche und Dach zum Gärtnern oder zur Begrünung.

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Giulio Caponi: Zeitlose Teppichkunst im Dialog mit italienischem Handwerk

Artemest, die Plattform für italienisches Design und Handwerkskunst, präsentiert mit Giulio Caponi einen zeitgenössischen Künstler, der Tradition und Moderne verbindet. Gegründet 2015 von CEO Marco Credendino und Kreativdirektorin Ippolita Rostagno, hat sich Artemest zum Ziel gesetzt, das italienische Kunsthandwerk einem internationalen Publikum zugänglich zu machen. Die Plattform bietet Käufern weltweit die Möglichkeit, herausragende Stücke aus den Bereichen Möbel, Beleuchtung, Dekoration, Tischkultur, Kunst und Lifestyle zu entdecken.

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Unsichtbare Architektur: Strukturen, die sich zurücknehmen – und dabei Wirkung entfalten

Wenn Gebäude nicht laut wirken, sondern schweigen, eröffnet sich Raum für Umwelt, Licht und Wahrnehmung. Unsichtbare Architektur schafft Räume, die mit ihrer Umgebung verschmelzen und auf das Wesentliche reduzieren – und entfaltet gerade dadurch eine starke Wirkung. Architektur muss nicht laut schreien, um zu wirken. Vielleicht ist es der Verzicht auf Ornamente, Farben und Konstruktionen, der am Ende am eindrücklichsten bleibt. Unsichtbare Architektur nimmt Raum zurück — nicht um sich selbst unsichtbar zu machen, sondern damit Raum für Natur, Licht und Mensch bleibt. Wo keine Monumente sind, entsteht Ruhe; wo keine Barrieren dominieren, gewinnt Umgebung an Stimme; wo keine Überflüssigkeit ist, zeigt sich Klarheit.

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Gebaute Schatten: Intelligente Fassaden als klimatische und gestalterische Elemente

Fassaden sind mehr als Aussenhaut – sie werden zum aktiven Teil des Gebäudes. Adaptive Fassaden bieten Schatten, regulieren Klima und gestalten zugleich ästhetisch mit. Die Gebäudehülle kann heute mehr als Schutz vor Regen und Wind. Dank moderner Technologien und kluger Planung wird sie zum lebendigen System: Sie reagiert auf Sonne, Temperatur und Umgebung, filtert Licht und Luft, schafft Schatten und reguliert Temperatur. Intelligente Fassaden eröffnen damit sowohl Komfort als auch Energieeffizienz, und verändern grundlegend, wie Architektur wahrgenommen und erlebt wird.

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Helsinki investiert in Kultur: Neues Museum für Architektur und Design eröffnet 2030

Mit dem neuen Museum of Architecture and Design setzt Helsinki ein starkes Zeichen für die Zukunft von Gestaltung und Baukunst. Das Projekt, das 2030 am Südhafen eröffnet wird, vereint internationale Exzellenz, lokale Identität und kulturelle Innovation. Der Entwurf „Kumma“ des finnischen Büros JKMM Architects ging als Sieger aus dem internationalen Architekturwettbewerb hervor. Begleitend zeigt das Architektur- und Designmuseum Helsinki eine Ausstellung zu den Finalisten und zur Entstehung des Projekts.

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Sapienstone eröffnet MATER: Eine Galerie der Keramik als sinnliches Erlebnis

Im Hauptsitz in Castellarano präsentiert Sapienstone mit MATER eine neue Galerie, die Keramik in ihrer reinsten Form zelebriert – als künstlerische und materielle Erfahrung. MATER, Latein für Ursprung und Substanz, steht für das Elementare: den Anfang von allem. In diesem Raum wird Materie selbst zur Hauptdarstellerin einer emotionalen Entdeckungsreise – von der rohen Natur bis zur veredelten Oberfläche, die Architektur mit der Eleganz eines Massanzugs kleidet.

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Häuser mit Haut: Fassaden, die atmen, speichern, filtern und kommunizieren

Die Gebäudehülle wird zur lebendigen Haut. Moderne Fassaden übernehmen Klimaregulation, Energiegewinnung und Umweltfilterung – und verwandeln Architektur in ein aktives System. Die äussere Schicht eines Gebäudes ist längst kein statisches Bauteil mehr, sondern ein dynamisches Bindeglied zwischen Innenraum und Umwelt. Sie reagiert auf Licht, Temperatur, Feuchtigkeit und Luftqualität, speichert Wärme oder leitet sie ab, schützt vor Lärm, reguliert das Mikroklima und kommuniziert mit Technik oder Nutzer. So wird Architektur zur atmenden, lernenden und wandelbaren Hülle – ein Meilenstein auf dem Weg zur intelligenten Baukultur der Zukunft.

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