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Wer nicht raucht, kann über 500’000 Euro Vermögen aufbauen

Würden Raucher die für Zigaretten und Co in 30 Jahren ausgegebenen rund 186’000 Euro stattdessen in einen ETF-Sparplan investieren, könnten sie mehr als eine halbe Mio. Euro Depotvermögen ansparen. Das zeigen Berechnungen des Vergleichsportals Verivox zum Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai. „Für einen möglichst effektiven Vermögensaufbau sind thesaurierende ETFs die beste Wahl. Dabei werden Dividenden nicht ausgeschüttet, sondern gleich wieder in neue ETF-Anteile investiert. So entfaltet der Zinseszins-Effekt seine volle Wirkung“, unterstreicht Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH.

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Studie zeigt: KI-Werbung verkauft deutlich schlechter als menschliche Kampagnen

Von Künstlicher Intelligenz (KI) generierte Spots sind deutlich weniger umsatzfördernd als von Menschen entworfene. Das zeigt eine Untersuchung von Forschern der Syracuse University und des Researchers Ipsos. Die Experten haben bestehende, also von Menschen erstellte Anzeigen, die vor 2021 produziert worden waren, mit ihren KI-generierten Pendants verglichen. Anschliessend haben sie 20 Anzeigen für zehn Markenprodukte bei 3’000 US-Bürgern getestet.

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Zürich richtet Schweizer Halbfinale des World Paella Day Cup 2026 aus

Valencia festigt seine Position als Welthauptstadt der Paella weiter mit neuen internationalen Aktionen im Zusammenhang mit dem World Paella Day 2026. Am kommenden 7. Juni wird die Stadt Zürich das Schweizer Halbfinale des World Paella Day Cup 2026 ausrichten, einen gastronomischen Wettbewerb, bei dem die Person ausgewählt wird, die die Schweiz im grossen internationalen Finale vertreten wird, das am 20. September in Valencia stattfindet. Das Halbfinale findet im Rahmen des EspañOlé Street Food Festivals statt, einer der wichtigsten Veranstaltungen zur spanischen Kultur in der Schweiz, die am 6. und 7. Juni auf dem Zeughausareal in Zürich stattfindet. Während des Festivals kann das Publikum die gastronomische Welt Spaniens durch Verkostungen, Showkochen und Aktivitäten rund um die mediterrane Reis-Tradition kennenlernen.

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Management entscheidet: Führung beeinflusst Unternehmenserfolg massiv

Ein guter Manager kann für die Unternehmensleistung genauso wichtig sein wie die gesamte Produktionskapazität der Mitarbeiter. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Göteborg. Bisher war es schwierig, den tatsächlichen Einfluss von Managern zu messen, also zu erfassen, ob die Leistung eines Teams in erster Linie auf die Führung des Managers oder auf die Fähigkeiten der Mitarbeiter zurückzuführen ist.

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AMAG erreicht 35 Prozent weniger CO₂ und treibt E-Mobilität voran

Im Jahr 2025 konnte die AMAG Group ihre CO₂-Emissionen abermals deutlich reduzieren. Wie aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht des Familienunternehmens hervorgeht, sind die CO₂-Emissionen über alle Scope-Kategorien hinweg 2025 um 35 Prozent gesunken im Vergleich zum Referenzjahr. Diese Entwicklung zeigt auf, dass die Ziele vor allem dort erreicht werden, wo das Unternehmen, Kundinnen und Kunden, Partner sowie der Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette zusammenarbeiten.

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Sozialräume im Betrieb: Pausenraum, Garderobe & Toiletten – was Pflicht ist

Pausenräume, Garderoben, Toiletten, Waschanlagen – was davon muss ein Betrieb bereitstellen, und was ist freiwillig? Die Antwort gibt die Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz (ArGV 3), die in der Schweiz verbindlich regelt, welche Sozialräume Arbeitgeber unter welchen Bedingungen einrichten müssen. Wer diese Anforderungen kennt, ist nicht nur gesetzeskonform – er kann Sozialräume so gestalten, dass sie echten Mehrwert für Mitarbeitende schaffen. Sozialräume sind mehr als eine rechtliche Pflicht. Gut gestaltete Pausenräume, saubere Sanitäranlagen und durchdachte Garderoben signalisieren: Hier wird der Mensch ernst genommen. Studien belegen, dass Qualität und Ausstattung von Pausenräumen direkte Auswirkungen auf Wohlbefinden, Erholung und Produktivität haben. Trotzdem gehören Sozialräume in vielen Betrieben zu den am stärksten vernachlässigten Bereichen der Betriebseinrichtung.

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Swiss Equestrian und TWINT vereinfachen Zahlungen bei Events im Schweizer Pferdesport

Swiss Equestrian und TWINT gehen eine Partnerschaft ein, die ganz im Zeichen von Innovation, modernen Dienstleistungen und der Unterstützung der Schweizer Pferdesport-Community steht. Gemeinsam wollen die beiden Organisationen dazu beitragen, den organisierten Pferdesport auf Vereins- und Veranstalterebene in der Schweiz durch einfache, digitale Zahlungsprozesse zu unterstützen und administrative Abläufe näher an den Bedürfnissen von Veranstaltern, Vereinen, Athletinnen und Athleten, ehrenamtlich Engagierten sowie Fans weiterzuentwickeln. Als führende Schweizer Bezahl-App steht TWINT für Innovation, Einfachheit und digitale Nähe zum Alltag der Menschen. Werte, die auch für Swiss Equestrian zentral sind, insbesondere bei der Organisation von Vereinsaktivitäten, Nachwuchsangeboten und Veranstaltungen, bei denen einfache und moderne Bezahlprozesse zunehmend erwartet werden.

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Neue Kochfeldabzüge von Elica sparen 20 Prozent Platz im Küchenschrank

Elica präsentiert mit der neuen Plattform Suit S eine komplette Produktreihe an Kochfeldabzügen mit einer Höhe von nur 19,4 cm. Das unverwechselbare und markante Design, intelligente und intuitive Funktionen sowie höchste Qualität sind die gemeinsamen Nenner eines jeden Produkts, das in einer Vielzahl an Abmessungen, Oberflächen und Materialien erhältlich ist, um massgeschneiderte Räume zu schaffen. Mit einer Tiefe von nur 19,4 cm im Vergleich zu den bisherigen 25 cm benötigen die Modelle NikolaTesla Suit S 20 Prozent weniger Platz und bieten mehr Flexibilität bei der Auswahl der Schubladen. Der Innenraum des Schranks, somit auch der der ersten Schublade, ist so optimiert, dass er sich ideal für Tischdecken, Besteck oder Kochgeschirr eignet und eine optimale Nutzung ermöglicht.

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Travel Partner übernimmt Kästl Touristik und stärkt Gruppenreisegeschäft im DACH-Raum

Die Travel Partner GmbH, die grösste konzernunabhängige DMC im österreichischen Reiseeingangsgeschäft, expandiert weiter nach Deutschland und erwirbt 100 Prozent der Anteile an Kästl Touristik mit Sitz in Sulzbach-Rosenberg in Bayern. Mit dem Zusammenschluss bündeln zwei etablierte Unternehmen der Gruppentouristik ihre Kräfte und schaffen die Grundlage für weiteres Wachstum sowie eine verstärkte Internationalisierung im zentral- und osteuropäischen Gruppenreisemarkt. Die Transaktion wurde am 20. Mai 2026 erfolgreich abgeschlossen. Travel Partner stärkt mit diesem Schritt gezielt sein B2B-Gruppenreisegeschäft und baut seine Position als DMC-Spezialist für Österreich, Deutschland und die Schweiz weiter aus. Die Verbindung mit Kästl Touristik schafft zugleich eine starke Grundlage, um das Gruppenreisegeschäft in Zentral- und Osteuropa weiter auszubauen. Travel Partner verfügt über eine starke Markt- und Vertriebsposition im DACH-Raum sowie über gewachsene internationale Vertriebsstrukturen, unter anderem in Frankreich, Skandinavien und Grossbritannien. Kästl Touristik bringt eine langjährig etablierte Gruppenreise- und Osteuropa-Kompetenz sowie eine besonders starke Vertriebsposition im DACH-Markt ein.

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Sporttourismus wird zum Erfolgsfaktor: Destinationen setzen auf Strategie und Events

Kitesurfer am Berg, Trailrunner auf ehemaligen Wanderwegen und tausende Hyrox-Athleten in den Innenstädten: Sport entwickelt sich für immer mehr Regionen zum strategischen Erfolgsfaktor. Beim Sport Tourismus Forum in Zürich diskutierten Branchenvertreter, wie Destinationen diese Entwicklungen nutzen, um sich neu zu positionieren, jüngere Zielgruppen anzusprechen und ihre Angebote digital weiterzudenken. Wie werden Destinationen zu gefragten Reisezielen? Diese Frage zog sich als roter Faden durch das Sport Tourismus Forum, das erstmals im FIFA-Museum in Zürich stattfand. Über 200 Fachleute aus Tourismus, Sport, Destinationsmanagement und Marketing diskutierten auf zwei Bühnen und in sieben Fachforen darüber, welche Rolle der Sport bereits heute und auch künftig für die Positionierung von Destinationen spielt.

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Althoff Hotels stärken Lifestyle-Marke URBAN LOFT mit neuer Brand Managerin

Die Althoff Hotels stärken ihre Lifestyle-Marke URBAN LOFT mit einer erfahrenen Führungspersönlichkeit aus den eigenen Reihen: Zum 1. Mai 2026 hat Steffi Stark die Position Brand Managerin URBAN LOFT übernommen. In dieser Funktion verantwortet sie künftig die strategische und operative Weiterentwicklung der Marke sowie die Steuerung der bestehenden Betriebe. Parallel bleibt sie Hotel Managerin des URBAN LOFT Berlin und wird das neue Projekt in Zürich federführend bis zur Eröffnung begleiten. Steffi Stark ist seit 2014 Teil der Althoff-Familie und bringt umfassende nationale wie internationale Erfahrung in ihre neue Rolle ein. Ihre beruflichen Wurzeln liegen bei renommierten Hotelgruppen wie Hilton und Kempinski. Über mehr als zehn Jahre hinweg prägte sie als General Managerin das ehemalige AMERON Berlin massgeblich und etablierte das Haus erfolgreich im lokalen Markt. Im Oktober 2025 übernahm sie die Leitung des URBAN LOFT Berlin, wo sie seither ihre ausgeprägten Führungsqualitäten, ihr unternehmerisches Denken und ihre Leidenschaft für innovative Hospitality-Konzepte einbringt.

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CONVOTIS Schweiz übernimmt GLAUX und stärkt E-Government-Kompetenz

Die GLAUX GROUP AG wird Teil der CONVOTIS Schweiz AG. Mit diesem Schritt entsteht ein noch stärkerer Digitalisierungspartner für Unternehmen und öffentliche Organisationen in der Schweiz. Der Zusammenschluss verbindet die langjährige Kundennähe und Fachkompetenz von GLAUX im Bereich digitaler Anwendungen für den öffentlichen Sektor mit dem umfassenden Leistungsportfolio von CONVOTIS in den Bereichen souveräne Cloud-Lösungen, moderne Security-Architekturen, digitale Plattformen, KI-gestützte Anwendungen und Managed Services.

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National Summer Games 2026: Zug baut Angebot für hindernisfreies Reisen aus

Zug Tourismus baut sein Engagement für barrierefreies Reisen im Kanton Zug weiter aus. Gemeinsam mit dem Verein Zuger Stadtführungen und Pro Infirmis entstehen neue Angebote und Informationen, die den Kanton Zug für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zugänglicher machen. Ein neuer barrierefreier Stadtrundgang sowie eine erweiterte Übersicht zu hindernisfreien Freizeitangeboten sollen rechtzeitig zu den National Summer Games 2026 verfügbar sein. Von Donnerstag, 28. Mai bis Sonntag, 31. Mai 2026 wird Zug zum Treffpunkt für Sport, Begegnung und gelebte Inklusion. Die Spiele von Special Olympics Switzerland, zu denen 1’500 Athletinnen und Athleten mit kognitiver Beeinträchtigung, Begleitpersonen sowie Gäste in Zug erwartet werden, gelten als grösste inklusive Sportveranstaltung der Schweiz und setzen ein starkes Zeichen für Teilhabe, Begegnung und gelebte Inklusion. Auch Zug Tourismus ist während der Spiele mit einem Stand auf dem Arenaplatz vertreten. Besucherinnen und Besucher erhalten dort Informationen zur Region, barrierefreie Ausflugstipps sowie verschiedene Mitmachmöglichkeiten.

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Lager effizient einrichten: Regalsysteme, Gangbreiten und SUVA-Vorschriften

In der Schweiz ereignen sich laut SUVA jedes Jahr rund 70'000 Unfälle im Zusammenhang mit Lagerung und innerbetrieblichem Transport – das entspricht 30 Prozent aller Berufsunfälle. Gleichzeitig verschlingt ein schlecht geplantes Lager täglich Stunden an Suchzeit, Wegen und Fehlgriffen. Ein gut eingerichtetes Lager ist deshalb keine Frage des Komforts, sondern eine strategische Investition in Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Ob Handwerksbetrieb mit kleinem Materiallager, Produktionsbetrieb mit Pufferlager oder Grosshändler mit vollautomatisierten Hochregalanlagen: Die Grundprinzipien der Lagereinrichtung sind dieselben. Was sich unterscheidet, ist der Massstab. Wer die richtigen Fragen stellt, bevor er bestellt und aufstellt, spart langfristig Geld, Platz und Nerven.

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Ergonomie am Arbeitsplatz: Was die SUVA empfiehlt – und wie Betriebe davon profitieren

Rückenschmerzen, Nackenverspannungen, Kopfschmerzen nach langen Arbeitstagen – das sind keine Kleinigkeiten, sondern die häufigsten Ursachen für Arbeitsausfälle in Schweizer Betrieben. Die SUVA schätzt, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen rund 30 Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage verursachen. Das Gute: Die meisten dieser Probleme lassen sich durch eine konsequent ergonomisch gestaltete Betriebseinrichtung verhindern – mit überschaubarem Aufwand und messbarem Nutzen. Ergonomie ist die Wissenschaft von der Anpassung der Arbeit an den Menschen – nicht umgekehrt. Wer seinen Betrieb, sein Büro oder seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichtet, reduziert nicht nur Krankenstand und Unfallrisiko, sondern steigert nachweislich die Produktivität. Die SUVA belegt: Ergonomische Investitionen amortisieren sich in Schweizer Unternehmen im Durchschnitt innerhalb von zwei Jahren durch reduzierte Absenzen.

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Werkstatt einrichten: Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und SUVA-Vorschriften für Betriebe

Eine gut eingerichtete Werkstatt ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für effizientes, sicheres und ermüdungsfreies Arbeiten. Ob Metallbetrieb, Schreinerei, KFZ-Werkstatt oder handwerklicher Kleinbetrieb: Wer Werkbank, Beleuchtung, Belüftung und Werkzeugaufbewahrung durchdacht plant, gewinnt täglich Zeit, reduziert Fehler und schützt die Gesundheit seiner Mitarbeitenden. Dieser Ratgeber zeigt, worauf es ankommt. In der Schweiz sind Betriebe gemäss Arbeitsgesetz (ArG) und der Verordnung über die Unfallverhütung (VUV) verpflichtet, Arbeitsplätze sicher und gesundheitsschützend einzurichten. Für Werkstätten bedeutet das konkrete Anforderungen an Beleuchtung, Belüftung, Lärm und Schutzausrüstung. Wer diese Anforderungen von Anfang an in die Planung einbezieht, spart später aufwendige Nachrüstungen und schützt sich vor rechtlichen Konsequenzen.

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Drei Jahre Energiegesetz: Glarus meldet kaum Ausnahmen bei Heizungen

Seit 2023 ist das neue Energiegesetz im Kanton Glarus in Kraft. Der Vollzug der revidierten Energiegesetzgebung funktioniert gemäss den bisherigen Erfahrungen des Kantons sowie den Rückmeldungen der Gemeinden gut. Eine Umfrage bei den Gemeinden nach drei Jahren Vollzug zeigt, dass die geltenden Vorgaben in der Praxis umgesetzt werden können und in der Bevölkerung auf Akzeptanz stossen. 2021 hatte die Landsgemeinde die Revision des Glarner Energiegesetzes gutgeheissen und die Vorschriften beim Heizungsersatz in Wohnbauten sowie für Neubauten zusätzlich verschärft. Seither muss die Wärmeerzeugung vollständig ohne fossile Brennstoffe erfolgen. Das Gesetz ist seit 2023 in Kraft.

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Sechs neue Bier-Sommeliers stärken die Schweizer Bierkultur und Biervielfalt

Die Schweiz zählt sechs neue Bier-Sommeliers. Sie haben das Spezialistenseminar „Schweizer Bier-Sommelier / Sommeliere® – Bier entdecken, verkosten und erfolgreich verkaufen“ erfolgreich abgeschlossen und setzen künftig schweizweit Akzente für die Bierkultur. Die frisch zertifizierten Bierexperten verfügen über fundiertes Wissen zu Brauprozessen, Sensorik, Geschmacksprofilen, Biergeschichte und Verkaufsberatung.

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