Landschaftsarchitektur

Frühlingsmesse im Tägi Wettingen setzt 2026 auf Energie, Sanierung und Garten

Vom 16. bis 19. April 2026 verwandelt sich das Tägi in Wettingen erneut in ein attraktives Messezentrum mit vier Hallen und einem grosszügigen Aussenbereich. Erwartet werden rund 14'000 Besucherinnen und Besucher – darunter Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten –, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie interessieren. Das weitläufige Freigelände wird Gartenfreunde überzeugen und lädt mit einem Streetfood-Festival zum Geniessen und Verweilen ein. Die Frühlingsmesse deckt sämtliche Themenbereiche rund um Kauf, Bau, Wohnen und Sanieren ab und schafft mit 220 hochwertigen Ausstellern und über 30 kostenlosen Fachvorträgen, Foren und Beratungen die ideale Plattform für die Vermittlung von wertvollem Wissen und praktischen Tipps für das Eigenheim – von der Heizung über die Küche und das Bad bis hin zum Garten. Messeleiter Christian Hohl weiss: „Der ausgewogene Mix unseres Messeangebots spricht die Besucher an – hier findet jeder etwas Passendes.“

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Impulse für Architektur und Sanierung an der Messe Bauen+Wohnen im KKL Luzern

Von Freitag bis Sonntag (27. Februar – 1. März 2026) wird das KKL Luzern erneut zum Treffpunkt für Hauseigentümer, Bauinteressierte sowie Planer und Architekten. Die Bauen+Wohnen findet zum dritten Mal im KKL statt und hat sich in der Zentralschweiz etabliert – 2025 mit über 7'000 Besuchern.

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Kostenermittlung in der Landschaftsarchitektur: Neue Publikation schafft Standards

Neu erschienen: Die Publikation zeigt, wie Mengen und Kosten direkt aus digitalen BIM-Modellen der Landschaftsarchitektur abgeleitet werden können. Sie basiert auf der eBKP-H-Struktur, ist softwareunabhängig und bietet Modellierungsrichtlinien, Anwendungshilfen und Mustermodelle aus der Praxis. Die neue Publikation zur modellbasierten Kostenermittlung zeigt, wie Mengen und Kosten direkt aus digitalen BIM-Modellen der Landschaftsarchitektur abgeleitet werden können – auf Basis der eBKP-H-Struktur und unabhängig von spezifischer Software. Im Fokus stehen klare Modellierungsrichtlinien, Anwendungshilfen sowie ein praxisorientierter CRB-Regelsatz. Mustermodelle zeigen die Umsetzung in der Praxis.

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Mixed Reality macht Barrieren sichtbar: Hochschule Luzern fördert inkl. Stadtplanung

Wie fühlt es sich an, mit einer Sehbehinderung den Weg durch eine Baustelle finden zu müssen? Wie für Menschen mit Autismus, wenn akustische und optische Reize an einer Kreuzung auf sie einströmen? Die Hochschule Luzern, das Recherchekollektiv Correctiv.Schweiz sowie zentralplus machen diese Erfahrungen mit Mixed Reality für alle nachfühlbar. Die Konsequenzen daraus sollen auch in die Stadtplanung einfliessen.

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Häuser (teils) unter der Erde bauen: Nachhaltig, diskret – zukunftsweisend

Gebäude, die sich der Erde annähern, statt sich über sie zu erheben, eröffnen eine stille Form des Wohnens. Teilweise oder vollständig in den Boden eingelassene Wohnhäuser verbinden Energieeffizienz, Schutz vor Witterung und Landschaftsbezug – und zeigen eine Alternative zum klassischen Hausbau. Das Erdhaus – ob als voll versenktes Gebäude, als Erdhügelhaus oder als teilüberdeckte Konstruktion – nutzt die natürliche Masse und Isolation des Bodens. Das umgebende Erdreich dient als Temperaturpuffer, schützt vor Wind, Lärm und Witterung und erlaubt ein Raumklima mit konstanter Temperatur und hoher Energieeffizienz. Zugleich bleibt das Gebäude diskret, fügt sich in die Landschaft ein und nutzt Oberfläche und Dach zum Gärtnern oder zur Begrünung.

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Unsichtbare Architektur: Strukturen, die sich zurücknehmen – und dabei Wirkung entfalten

Wenn Gebäude nicht laut wirken, sondern schweigen, eröffnet sich Raum für Umwelt, Licht und Wahrnehmung. Unsichtbare Architektur schafft Räume, die mit ihrer Umgebung verschmelzen und auf das Wesentliche reduzieren – und entfaltet gerade dadurch eine starke Wirkung. Architektur muss nicht laut schreien, um zu wirken. Vielleicht ist es der Verzicht auf Ornamente, Farben und Konstruktionen, der am Ende am eindrücklichsten bleibt. Unsichtbare Architektur nimmt Raum zurück — nicht um sich selbst unsichtbar zu machen, sondern damit Raum für Natur, Licht und Mensch bleibt. Wo keine Monumente sind, entsteht Ruhe; wo keine Barrieren dominieren, gewinnt Umgebung an Stimme; wo keine Überflüssigkeit ist, zeigt sich Klarheit.

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HGK Basel: Initiative „Greening the Campus“ gestaltet nachhaltige Lern- und Lebensräume

Mit den in diesen Tagen beginnenden Begrünungsarbeiten auf dem Campus der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel FHNW nimmt im Rahmen der Strategie HGK Basel 2035 die Initiative „Greening the Campus“ weiter Form an. Verschiedene Projekte rund um den Freilager-Platz, das Ateliergebäude, das Hochhaus und den Ausstellungsraum „der Tank“ schaffen nicht nur mehr Grün, sondern auch Umgebungen, die Aufenthalt, Austausch und soziale Interaktion auf dem Campus noch mehr in den Vordergrund stellen.

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Auszeichnung für gute Bauten Zürich 2025: Zehn Projekte prägen die Stadt neu

Am Donnerstagabend, 2. Oktober, fand zum 19. Mal die Preisverleihung der Auszeichnung für gute Bauten der Stadt Zürich statt. Stadtpräsidentin Corine Mauch verlieh zusammen mit den Stadträten André Odermatt und Simone Brander zehn Auszeichnungen sowie sechs Anerkennungen und den Publikumspreis. Ab Freitag, 3. Oktober, sind die ausgezeichneten Bauten auch in der Ausstellung im ZAZ Bellerive zu sehen. Am Donnerstagabend, 2. Oktober, zeichneten die Stadtpräsidentin Corine Mauch sowie Stadtrat André Odermatt, Vorsteher Hochbaudepartement, und Stadträtin Simone Brander, Vorsteherin Tiefbau- und Entsorgungsdepartement, die zehn besten Hochbau- und Freiraumprojekte aus, die von 2021 bis 2024 auf Stadtgebiet erstellt wurden.

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Architektur und Landschaft: Wie Gebäude harmonisch in Alpenregionen integriert werden

In den Alpen entscheidet nicht nur das Bauwerk selbst, sondern wie es sich in Topografie, Klima und Sichtfeld einfügt. Gelungene Projekte zeigen: Lokale Materialien, respektvolle Formen und kluge Platzierung bewirken Harmonie statt Dominanz.

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Gründächer und Dachgärten: Bauphysik, Begrünungssysteme und Pflege

Gründächer und Dachgärten verbinden Ästhetik mit funktionalem Mehrwert. Sie verbessern das Stadtklima, schützen die Bausubstanz und schaffen nutzbare Freiflächen. Die Dachbegrünung zählt zu den innovativsten Konzepten der zeitgenössischen Architektur. Neben optischer Aufwertung bieten begrünte Dachflächen zahlreiche ökologische und bauphysikalische Vorteile. Sie reduzieren Wärmeverluste, wirken temperaturausgleichend, verbessern die Luftqualität und dienen als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Immer mehr Bauherren und Architekten nutzen diese Technologie, um nachhaltige und zukunftsfähige Gebäude zu schaffen.

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Baubotanik: Wenn Architektur mit lebenden Bäumen verschmilzt

Baubotanik verbindet Baukunst und Pflanzenwachstum zu lebendiger Architektur. Das Ergebnis sind Strukturen, die mit der Zeit wachsen, sich wandeln und zur Landschaft werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Gebäuden besteht ein baubotanisches Bauwerk nicht nur aus Holz oder Stein, sondern aus lebenden Bäumen, die strukturell in die Konstruktion eingebunden sind. Dabei verschmelzen Technik und Natur zu einem neuen architektonischen Prinzip – organisch, nachhaltig und einzigartig.

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Architektonisches Highlight in Friesland, NL: Appartementen-Bauernhof mit Weitblick

Ein ungewöhnlicher Bauernhof in Friesland verbindet moderne Architektur mit kulturellem Anspruch, ökologischer Bauweise und Gemeinschaftsdenken. Das Projekt „Lânskip“ ist mehr als ein Ort zum Wohnen – es ist ein landschaftliches Statement. Zwischen Workum und Hindeloopen steht ein Wohnhaus, das aussieht wie ein Hof von früher – doch alles daran ist neu. Die Idee: Tradition sichtbar machen, Raum schaffen für Ruhe, Kreativität und gemeinsames Leben. Das Ergebnis ist ein Wohnkonzept mit kulturellem Ursprung, technischem Weitblick und hohem architektonischen Anspruch.

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Vertikale Parks im Hochbau: Fassaden als grüne Landschaften

Hochhäuser werden zur urbanen Natur – begrünte Fassaden verwandeln städtische Volumen in lebendige Parks. Architektinnen und Architekten entwerfen 2025 grossflächige vertikale Gärten, die Klima, Ästhetik und Funktion vereinen. Urbaner Raum ist kostbar – vertikale Begrünung nutzt Fassaden und Türme als grüne Biotope und Entspannungsräume zugleich. Das YouTube‑Video aus Chengdu zeigt, wie Architekturbüros hoch in der Höhe echte Mini‑Wälder an Gebäuden realisieren. Das Ergebnis: Gebäude mit ökologischer Funktion, die Stadtklima, Biodiversität und Wohnqualität verbessern.

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Städtebau mit Zukunft: Zofingen schafft Raum für Vielfalt und Begegnung

In der Unteren Vorstadt von Zofingen entsteht ein neues Stadtquartier, das nicht nur durch seine Lage am Eingang zur Altstadt besticht, sondern auch durch ein architektonisch und städtebaulich durchdachtes Konzept. Rund 100 Wohnungen, ergänzt durch Dienstleistungs- und Gewerberäume sowie ein öffentlich zugänglicher Park, sollen das Areal aufwerten und einen lebendigen, durchmischten Ort schaffen. Die Realisierung erfolgt durch die Wohnbaugenossenschaft DOMUM in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Zofingen.

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Nachhaltiger Hochschulcampus aus Holz – Grundsteinlegung für Leuchtturmprojekt

Die Grundsteinlegung für den neuen Campus Biel/Bienne markiert den Start eines zukunftsweisenden Bauprojekts, das nicht nur architektonisch, sondern auch städtebaulich und ökologisch Zeichen setzt. Auf dem ehemaligen Feldschlösschen-Areal entsteht bis 2028 ein Bildungs- und Forschungsstandort mit Vorbildcharakter – in Holzbauweise, nach Minergie-P und SNBS-Standards zertifiziert und mit einem klaren Fokus auf Austausch, Offenheit und funktionaler Vielseitigkeit.

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Muttenz BL: 36-Millionen-Erweiterung der Sekundarschule Hinterzweien geplant

Der Regierungsrat beantragt dem Landrat eine Ausgabenbewilligung von rund 36 Millionen Franken für die Erweiterung der Sekundarschule Hinterzweien in Muttenz. Ziel ist die Zusammenführung der Sekundarschulen in Muttenz an einem Standort.

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Repräsentation mit Stil: Die polnische Botschaft in Berlin als architektonisches Meisterwerk

Die polnische Botschaft in Berlin wurde im Herzen der deutschen Hauptstadt errichtet. Das neue Gebäude hat sich harmonisch in die Berliner Stadtlandschaft integriert und ist ein kraftvolles und repräsentatives Abbild der Polnischen Republik. Urheber des Projekts ist das Warschauer Büro JEMS Architekci. Das Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befindet sich nur wenige hundert Meter vom Brandenburger Tor entfernt, an der repräsentativen Allee Unter den Linden., die nicht nur eine der wichtigsten Verkehrsachsen der deutschen Hauptstadt ist, aber auch als eine wichtige Touristenroute im historischen Teil der Stadt dient. In unmittelbarer Nähe des polnischen Botschaftsgebäudes befinden sich die Botschaften der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Grossbritanniens und Ungarns. Die Architektur der polnischen Botschaft strebt nach einem Gleichgewicht zwischen der Ausdruckskraft, der Expressivität des Gebäudes und seiner massvollen, zurückhaltenden Präsenz in der Fassade der Allee Unter den Linden.

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