business24.ch

Sicherheit ja – aber zu welchem Preis? Warum Prävention konsequenter gedacht werden muss

Nach einem Einbruch, einer Sachbeschädigung oder einem Übergriff ist die Empörung oft gross. Plötzlich werden mehr Kontrollen, sichtbare Sicherheitskräfte und konsequente Schutzmassnahmen gefordert. Doch wenn ein professioneller Sicherheitsdienst tatsächlich beauftragt werden könnte, scheitert die Umsetzung nicht selten an der Kostenfrage. Genau dieser Widerspruch verdient eine ernsthafte Diskussion über Sicherheit und Prävention in der Schweiz. Sicherheit gehört zu den grundlegenden Erwartungen an Wohnanlagen, Einkaufszentren, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen. Solange nichts passiert, bleibt ihr tatsächlicher Aufwand allerdings häufig unsichtbar. Erst nach einem Vorfall wird deutlich, dass wirksame Schutzkonzepte nicht allein aus Kameras, Schlössern und Alarmanlagen bestehen. In der Schweiz arbeiten rund 23'000 Menschen in privaten Sicherheitsdiensten. Die Branche umfasst mehr als 750 Unternehmen und erwirtschaftet jährlich über eine Milliarde Franken. Eine Untersuchung der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zeigt damit die erhebliche Bedeutung dieses Wirtschaftszweigs. Trotzdem bleibt die Frage, wie viel Sicherheit Auftraggeber tatsächlich finanzieren wollen.

Weiterlesen

Contcept Geschenke-Guide: Ideen für Beauty, Wohnen, Mode und genussvolle Festtage

Die Weihnachtszeit rückt näher und damit beginnt die Suche nach dem passenden Geschenk für Familie, Freunde und alle, denen man eine besondere Freude machen möchte. Ob kleine Aufmerksamkeit, praktischer Alltagsbegleiter oder Geschenk mit Wow-Effekt: Der Contcept Geschenke-Guide 2026 vereint vielfältige Geschenkideen für unterschiedliche Interessen, Wünsche und Budgets. Eine Auswahl, die Inspiration für die Festtage bietet und die Suche nach dem passenden Präsent erleichtert.

Weiterlesen

Beautytrends heute: Von geospezifischen Produkten zu Refill-Stationen

Beautytrends entstehen heute weniger durch eine einzelne Farbe oder einen kurzlebigen Look als durch neue Systeme. Pflege soll auf Klima, Jahreszeit und aktuellen Hautzustand reagieren, digitale Analysen versprechen genauere Empfehlungen, und wiederverwendbare Verpackungen sollen den Materialverbrauch senken. Aus dem früheren Schlagwort „geospezifisch“ wird damit eine breitere Idee: Kosmetik passt sich konkreten Bedingungen an, statt für jeden Ort und jede Person dasselbe zu versprechen. Gleichzeitig verlässt Refill die reine Öko-Nische. Nachfüllkartuschen, Beutel, Mehrwegflakons und Stationen im Handel werden sichtbarer. Doch weder ein Ortslabel noch eine nachfüllbare Hülle garantieren automatisch bessere Pflege oder eine günstigere Umweltbilanz. Entscheidend sind nachvollziehbare Formulierungen, hygienische Abläufe, tatsächlich wiederverwendete Behälter und ein Preis, der die Rückkehr zum System attraktiv macht.

Weiterlesen

Ragusa-Kampagne mit Franjo von Allmen: Greg Williams fotografiert Skistar in Boltigen

Eine Kampagne lässt sich planen. Was sie besonders macht, entsteht oft erst durch die Menschen dahinter. So bei der neuen Ragusa-Kampagne mit Skistar Franjo von Allmen. Eine Geschichte über gegenseitige Begeisterung, einen besonderen Drehtag in Boltigen und den weltbekannten Fotografen Greg Williams. Die Geschichte beginnt an zwei Orten: in Courtelary, wo Daniel Bloch, CEO von Chocolats Camille Bloch, kurz vor den Olympischen Spielen auf den jungen Skistar Franjo von Allmen setzt. Und in Boltigen, wo Franjo schon seit seiner Jugend Ragusa geniesst. Bei einem persönlichen Treffen in Courtelary wird schnell klar: Daniel Bloch ist Fan von Franjos sportlichen Leistungen und seiner bodenständigen Art. Franjo wiederum ist schon immer Fan von Ragusa. Die gegenseitige Begeisterung ist echt – und gibt der Partnerschaft eine besondere Dynamik.

Weiterlesen

TUMI für den Winter: Taschen & Rucksäcke für winterliche Looks und kommende Städtereisen

Eine Tasche, viele Kombinationsmöglichkeiten: Ob zu weichem Strick, einem eleganten Wollmantel oder dunklem Denim – die Taschen von TUMI begleiten ganz unterschiedliche Winterlooks. Unsere Taschenauswahl verbindet Inspiration für winterliche Looks mit Geschenkideen für Weihnachten und Vorfreude auf die ersten Städtetrips im neuen Jahr. Im Mittelpunkt stehen Modelle aus Voyageur, Olas und Adatto, dem jüngsten Neuzugang in der Damenkollektion mit seiner in Italien gefertigten Tote. Farblich treffen warme Taupetöne auf winterliches Weiss und klassisches Schwarz. Die vorgestellten Modelle sind auch in weiteren Farbvarianten erhältlich.

Weiterlesen

Zurich Blue: Forscher entwickeln Nanofarbstoff für medizinische Bildgebung

Für die medizinische Bildgebung sind innovative Kontrastmittel gefragt. Der Materialforscher Robert Nissler hat daher einen ultrahellen Nano-Nahinfrarotfarbstoff entwickelt, der hochaufgelöste Bilder von Gehirnstrukturen liefern soll. Im antiken Ägypten schätzte man den Vorläufer des kupferhaltigen „Zurich Blue“ bereits wegen seiner strahlend blauen Farbe. Will man Krankheiten erkennen und medizinische Behandlungen überwachen, kommen bildgebende Verfahren zum Einsatz. Hierzu müssen innovative Kontrastmittel mit den Neuerungen der radiologischen Möglichkeiten mithalten. Ein Team um Robert Nissler und Inge Herrmann vom „Nanomaterials in Health“-Labor der Empa in St. Gallen, der ETH Zürich, der Universitätsklinik Balgrist und der Universität Zürich hat daher einen Nanofarbstoff entwickelt, der hochaufgelöste Bilder von Gehirnstrukturen ermöglicht.

Weiterlesen

Tierwohl: Umfrage zeigt breite Unterstützung unabhängig von der Ernährungsweise

Mehr Tierschutz im Lebensmittelsystem ist keine Forderung einer kleinen vegetarischen oder veganen Bevölkerungsgruppe. Das zeigt der repräsentative Humane World for Animals Tierschutz-Barometer 2026, für den Anfang des Jahres mehr als 1.500 Menschen in Deutschland befragt wurden. 80,7 % der Befragten geben an, alles zu essen. 8,6 % ernähren sich vegetarisch und 2,5 % vegan. Dennoch finden Forderungen nach mehr Transparenz, besseren Haltungsbedingungen und verbindlichen politischen Massnahmen auch unter Menschen, die Fleisch und andere tierische Produkte konsumieren, breite Unterstützung. Für 77,8 % der Befragten, die alles essen, ist Tierschutz wichtig oder sehr wichtig. Unter Vegetarierinnen und Vegetariern liegt dieser Anteil bei 97,6 %. Der bundesweite Durchschnitt liegt bei 80,5 %. Auch die Häufigkeit des Fleischkonsums verändert zwar den Grad der Zustimmung, hebt die grundsätzliche Bedeutung des Themas jedoch nicht auf: Von den Befragten, die seltener als einmal pro Woche Fleisch essen, halten 86,3 % Tierschutz für wichtig oder sehr wichtig. Unter Menschen, die zwei- bis dreimal pro Woche Fleisch essen, sind es 79,2 %. Selbst unter denjenigen, die etwa einmal täglich Fleisch konsumieren, liegt der Anteil noch bei 70,4 %.

Weiterlesen

Sport Forum Schweiz: Lia Wälti und Fachleute sprechen über Führung und Sponsoring

Am kommenden Montag trifft sich die Schweizer Sportbranche im KKL Luzern. Lia Wälti spricht über Führung im Sport, fünf Mentee-Gruppen präsentieren konkrete Ideen für mehr Frauen in Entscheidungspositionen. Auf dem Programm stehen zudem das Audi Revolut F1 Team, neue Zahlen zum Sponsoring, die wirtschaftliche Wirkung der Eishockey-WM und die Zukunft des Live-Sports. Luzern – Wer entscheidet im Schweizer Sport? Diese Frage rückt am kommenden Montag beim Sport Forum Schweiz in Luzern in den Mittelpunkt. Profi-Fussballerin und WNXT-Mitgründerin Lia Wälti spricht über Führung, Teamkultur und Verantwortung abseits des Spielfelds. Fünf Gruppen aus dem Mentoringprogramm „Leadership has no gender“ werden ihre Projekte für mehr Frauen in Führungspositionen präsentieren.

Weiterlesen

ETH Zürich entwickelt Diabetes-Implantat: Strom soll überschüssigen Blutzucker abbauen

Forscher der ETH Zürich haben ein elektronisches Implantat entwickelt, das den Blutzucker bei Typ-2-Diabetes senken soll. Anders als herkömmliche Medikamente nutzt das System elektrische Energie, um überschüssigen Zucker im Körper umzuwandeln. Erste Versuche im Labor und an Mäusen verliefen erfolgreich. Ob die neue Technik auch beim Menschen sicher und wirksam ist, muss allerdings erst untersucht werden. Hinter der Entwicklung steht ein Forschungsteam um ETH-Professor Martin Fussenegger. Das Implantat enthält einen winzigen elektrischen Katalysator, der Glukose – also Traubenzucker – in Glukonat umwandelt. Diese Substanz kann über den Urin ausgeschieden werden. Auf diese Weise soll ein Teil des überschüssigen Zuckers aus dem Stoffwechsel entfernt werden, anstatt im Körper gespeichert zu werden.

Weiterlesen

Lake View Collection: Seltene Schweizer Münzen erzielen Millionenbetrag bei Auktion

Die SINCONA AG, Zürcher Auktionshaus für Numismatik, blickt auf eine ebenso erfolgreiche wie fesselnde Auktion des 1. Teils der Lake View Sammlung zurück. Rund 200 aktive Bieterinnen und Bieter aus der ganzen Welt nahmen am 27. Oktober 2026 live vor Ort in Zürich oder übers Internet daran teil. Der Schätzwert der 74 Losnummern betrug rund 2.3 Mio. CHF, erreicht wurde schliesslich ein Gesamtzuschlag von mehr als 3.2 Mio. CHF. Den höchsten Preis erzielte mit 390'000 CHF die grösste schweizerische Goldmünze des 16. Jahrhunderts: ein 20-facher Goldgulden mit einem Gewicht von 65 g, geprägt in Luzern im Jahre 1557. Mit der Lake View Collection kann SINCONA eine aussergewöhnliche Sammlung Schweizer Grossgoldmünzen versteigern. Jede einzelne zeichnet sich nicht nur durch ihre Seltenheit und ihre historisch-numismatische Bedeutung aus, sondern auch durch ihre überdurchschnittlich gute Erhaltung.

Weiterlesen

Ordnung oder Chaos auf dem Schreibtisch: Was ist die bessere Wahl?

Ein leerer Schreibtisch gilt oft als Zeichen von Disziplin, ein voller dagegen als Bühne für Ideen. Diese einfache Gegenüberstellung führt jedoch in die Irre. Entscheidend ist nicht, wie fotogen eine Arbeitsfläche aussieht, sondern ob benötigte Unterlagen rasch auffindbar sind, die aktuelle Aufgabe genügend Raum erhält und Ablenkungen beherrschbar bleiben. Gute Ordnung ist deshalb kein ästhetischer Selbstzweck, sondern eine verlässliche Arbeitslogik. Auch sichtbare Notizen, Skizzen und Muster können sinnvoll sein. Sie halten Zwischenschritte präsent und unterstützen Arbeiten, bei denen Zusammenhänge erst auf der Fläche entstehen. Problematisch wird ein belegter Schreibtisch dort, wo alte und aktuelle Vorgänge ineinander geraten, Suchzeiten wachsen oder vertrauliche Informationen offen liegen. Die bessere Wahl ist somit weder sterile Leere noch dauerhaftes Durcheinander, sondern eine funktionale Ordnung, die zur Aufgabe, zum Raum und zur Arbeitsweise passt.

Weiterlesen

Gelassenheit weicht der Angst: Planung und Umsetzung zeitgemäss abstimmen

Wenn Zuversicht in Unternehmen nachlässt, entstehen häufig zwei gegensätzliche Reaktionen: Entweder werden Entscheidungen vertagt, bis vermeintlich genügend Sicherheit besteht, oder Vorhaben werden unter hohem Druck gleichzeitig beschleunigt. Beides vergrössert die Lücke zwischen strategischer Planung und verlässlicher Umsetzung. Zeitgemässe Unternehmenssteuerung verspricht keine vollständige Gewissheit. Sie schafft einen belastbaren Rahmen für Entscheide unter Unsicherheit: wenige klare Prioritäten, überprüfbare Annahmen, realistische Ressourcen und kurze Rückkopplungsschleifen. Dadurch wird Angst nicht ignoriert, aber in konkrete Beobachtung, Vorbereitung und Handlung übersetzt.

Weiterlesen

Neue Finanzkrise? Die Börse ist auf der Suche nach Orientierung

Schwankende Aktienkurse, hohe Anleiherenditen und politische Unsicherheit nähren im Herbst 2026 die Sorge vor einer neuen Finanzkrise. Die Warnsignale verdienen Aufmerksamkeit, doch ein nervöser Börsenhandel ist noch kein Beleg für einen systemischen Zusammenbruch. Entscheidend ist, ob Verluste auf einzelne Märkte begrenzt bleiben oder Banken, Kreditversorgung und Zahlungsverkehr erfassen. Die Weltwirtschaft wächst weiter, allerdings in einem Umfeld mit erhöhten Energiepreisen, grossen Staatsschulden und anspruchsvollen Bewertungen im Technologiesektor. Für die Einordnung braucht es deshalb mehr als rote Kurstafeln: Liquidität, Kreditaufschläge, Bankfinanzierung und die Funktionsfähigkeit wichtiger Anleihemärkte zeigen zuverlässiger, ob aus einer Korrektur eine Finanzkrise werden könnte.

Weiterlesen

Büro-Umbau mit wenig Handwerkereinsatz: So lassen sich Räume clever erneuern

Unternehmensräume lassen sich auch bei knappen Handwerkerkapazitäten sinnvoll modernisieren. Entscheidend sind eine genaue Bedarfsanalyse, klar abgegrenzte Arbeitspakete und Lösungen, die mit möglichst wenigen baulichen Eingriffen auskommen. Modulare Möbel, wiederverwendbare Elemente und eine etappenweise Umsetzung reduzieren die Abhängigkeit von einzelnen Fachbetrieben. Der Handwerkermangel verändert jedoch die Organisation solcher Projekte. Wer erst nach Abschluss der Detailplanung nach Elektrikern, Malern oder Trockenbauern sucht, muss mit längeren Wartezeiten rechnen. Erfolgreiche Raumprojekte berücksichtigen deshalb bereits im Konzept, welche Arbeiten zwingend Fachleute erfordern und welche Verbesserungen sich flexibel umsetzen lassen.

Weiterlesen

Der Franken hat mit der Nationalbank (SNB) ein Auffangnetz

Der Schweizer Franken gilt in unruhigen Zeiten als sicherer Hafen. Genau diese Stärke kann für die offene Schweizer Volkswirtschaft zur Belastung werden: Exporte verteuern sich, Margen geraten unter Druck und importierte Preisrückgänge können die Inflation zu stark dämpfen. Die Schweizerische Nationalbank verfügt jedoch über Instrumente, um einer wirtschaftlich schädlichen Entwicklung entgegenzuwirken. Dieses Auffangnetz ist weder ein garantierter Wechselkurs noch eine Zusage, jede Aufwertung zu stoppen. Es besteht aus dem SNB-Leitzins, der Steuerung der Liquidität und der Möglichkeit, am Devisenmarkt aktiv zu werden. Wie weit die Nationalbank eingreift, richtet sich nach ihrem gesetzlichen Auftrag: Preisstabilität gewährleisten und dabei die konjunkturelle Entwicklung berücksichtigen.

Weiterlesen

Business-Megatrend Silver Society: Wir bleiben länger jung

Die Silver Society verändert Wirtschaft und Gesellschaft grundlegend. Menschen leben länger, bleiben länger aktiv und definieren ihre Lebensphasen neu. Für Unternehmen entsteht daraus kein kleiner Seniorenmarkt, sondern eine vielfältige Kundschaft mit Erfahrung, Kaufkraft und hohen Ansprüchen. Der demografische Wandel reicht weit über Pflege, Vorsorge und Pensionierung hinaus. Er beeinflusst Arbeitsmodelle, Produktentwicklung, Technologie, Wohnen, Mobilität, Weiterbildung und Freizeit. Erfolgreiche Geschäftsmodelle orientieren sich deshalb weniger am Geburtsjahr als an konkreten Bedürfnissen und Lebensentwürfen.

Weiterlesen

Kundenbeziehungen digital vernetzen: So greifen CRM, Service und Vertrieb ineinander

Technologische Vernetzung kann Kundenbeziehungen stabiler, persönlicher und effizienter machen. Entscheidend ist jedoch nicht die Zahl der eingesetzten Systeme, sondern ihr Zusammenspiel: Informationen müssen verlässlich fliessen, Zuständigkeiten klar bleiben und jeder Kontakt an den bisherigen Verlauf anknüpfen. CRM, E-Mail, Shop, Telefonie, Servicetickets und Analysewerkzeuge bilden heute häufig eine gemeinsame Infrastruktur. Richtig gestaltet unterstützt sie Mitarbeitende, erkennt wiederkehrende Bedürfnisse und verhindert Brüche zwischen Vertrieb, Marketing und Kundendienst. Ohne Datenqualität, Datenschutz und klare Prozesse erzeugt dieselbe Technik dagegen neue Reibung.

Weiterlesen

Der Aufstieg von AENO auf dem schweizerischen Haushaltsgerätemarkt

AENO ist innerhalb weniger Jahre von einer jungen Eigenmarke des Distributors ASBIS zu einem sichtbaren Anbieter vernetzter Haushaltsgeräte geworden. In der Schweiz ist die Marke inzwischen bei mehreren grossen Online- und Elektronikhändlern präsent und deckt weit mehr als einzelne Nischenprodukte ab. Der Begriff „Aufstieg“ braucht dennoch eine sachliche Einordnung. Öffentlich zugängliche Marktanteile oder Schweizer Umsatzzahlen von AENO liegen nicht vor. Belegen lassen sich dagegen die wachsende Sortimentsbreite, die Verfügbarkeit im Schweizer Handel und eine klare Positionierung zwischen erschwinglicher Technik, App-Steuerung und auffälligem Produktdesign.

Weiterlesen

Empfehlungen