Wirtschaft

Hotelbetreiber DQuadrat Living ernennt Josef Nordtmann zum Director Finance

Josef Nordtmann verstärkt DQuadrat Living als Director Finance Ludwigsburg, 20. Mai 2026 – Mit Josef Nordtmann gewinnt die DQuadrat Living GmbH einen neuen Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung in der Hotellerie. Seit dem 6. Mai 2026 ergänzt Josef Nordtmann als „Director Finance“ das Team „Accounting & Finance“ und berichtet direkt an Jens Philipsenburg, Geschäftsführer der DQuadrat Living.

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KI im Einkauf: JAGGAER präsentiert Assistent JAI für schnellere Beschaffungsprozesse

JAGGAER, ein weltweit führender Anbieter von Beschaffungssoftware, präsentiert einen neuen KI-gestützten Assistenten. Das Tool namens JAI wurde speziell darauf ausgelegt, Routineaufgaben im Einkauf von Waren und Dienstleistungen schneller, intelligenter und komfortabler zu gestalten. Die Ergebnisse von Kunden, die JAI bereits nutzen, sprechen eine deutliche Sprache. So lassen anfängliche Erfahrungen für das erste Jahr 50 Prozent weniger Anfragen an die Einkaufsmitarbeiter erwarten. Ferner zeigten sich in mehr als 40 verschiedenen Workflows signifikante Zeitersparnisse. In einigen Fällen stieg die Akzeptanz innerhalb einer Woche sogar um 1000 Prozent, da die Mitarbeiter schnell erkannten, wie nützlich der KI-Assistent ist.

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Bechtle Schweiz ernennt Dennis Brügger zum neuen Managing Director

Dennis Brügger (52) übernimmt zum 15. Juni 2026 die Position des Managing Directors der Bechtle Schweiz AG. Er bringt langjährige Führungserfahrung in nationalen und internationalen Unternehmen mit und ist bestens in der Branche vernetzt. Er war unter anderem bei Swisscom, IBM, SoftwareOne und Migros tätig und verantwortete dort grosse Teams sowie komplexe IT- und Serviceorganisationen.

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Lignin ersetzt Schwermetalle: Neues Verfahren macht Bauholz widerstandsfähiger

Sune Tjalfe Thomsen und Emil Thybring von der Universität Kopenhagen nutzen Lignin und Alkohol anstatt giftiger Schwermetalle zur Imprägnierung von Holz. Das Lignin lösen sie in Alkohol auf. Es entsteht eine Flüssigkeit, die das Holzbindemittel in hoher Konzentration enthält. Die Moleküle sind allerdings so klein, dass sie mühelos in Bauholz eindringen können. Einziger Nachteil: Das Holz verfärbt sich braun. Die heutige Holzschutzimprägnierung verpasst dem Material eine grüne Farbe. „Hyperlignifizierung“ heisst das Verfahren, weil es den Ligningehalt des Holzes auf die Spitze treibt. Damit wird der Zellstoff, der ein begehrtes Nahrungsmittel ist, vollständig eingeschlossen. „Andere haben bereits früher mit Lignin als Holzschutzmittel experimentiert, allerdings mit relativ verdünnten Lösungen. Das war erfolglos. Wir arbeiten dagegen mit viel höheren Konzentrationen, die das Holz wirklich sättigen und es vor Pilzbefall, Fäulnis, eindringendem Wasser und anderen Feinden schützen“, sagt Thybring.

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Boston-Studie sieht wirtschaftliche Risiken durch Cookie-Ablehnung

Forscher der Boston University brechen eine Lanze für Cookies, die die meisten Internet-Nutzer kaum beachten oder einfach nur lästig finden. Immer häufiger wehren sich User sogar aktiv gegen Cookies, mit denen Websites und Werbetreibende wiederkehrende Kunden erkennen, indem sie datenschutzfreundliche Browser wählen oder auf die Ablehnen-Schaltfläche klicken. Doch der Verzicht auf Cookies, so die Experten der Boston University, könnte erhebliche negative Folgen für das freie Web haben. Wenn digitale Unternehmen, Content-Ersteller und Werbetreibende mit dem Surfverhalten der Internet-Nutzer kein Geld mehr verdienen, könnten auch die Qualität und der Nutzen der von ihnen angebotenen Produkte darunter leiden.

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Pistor wählt Thomas Keller neu in den Verwaltungsrat an GV in Luzern

Die Pistor Holding Genossenschaft führte heute in Luzern ihre 110. Generalversammlung durch. Nebst der Wiederwahl von Gérald Saudan, David Koller und Christophe Ackermann haben die Genossenschafter neu Thomas Keller in den Verwaltungsrat gewählt. Die Grosshändlerin Pistor, welche nebst Bäckereien und Confiserien auch Gastronomie- und Gesundheitsbetriebe mit Nahrungsmitteln und Non-Food-Artikeln beliefert, hielt heute im Hotel Schweizerhof Luzern ihre diesjährige Generalversammlung ab.

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Omni-Channel-Studie 2026: Schweizer kaufen digitaler, spontaner und mobiler ein

Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten kaufen spontaner ein, wechseln zwischen Kanälen und erledigen ihre Einkäufe häufig mit dem Smartphone. Das geht aus der Neuauflage der Omni-Channel-Studie des Instituts für Handelsmanagement an der HSG hervor. Migros ist und bleibt der bekannteste Omni-Channel Händler. Befragt wurden knapp 3000 Personen im DACH-Raum. Das Einkaufsverhalten in der Schweiz verändert sich. Online-Shops und stationäre Geschäfte bleiben zwar gleich wichtig, aber Smartphones gewinnen an Bedeutung. Gleichzeitig sinkt die Loyalität gegenüber Händlern und Marken. Trotz wachsender Aufmerksamkeit für künstliche Intelligenz bleibt deren Einfluss auf den Einkauf aktuell gering. Entscheidend sind weiterhin Online-Shops, Suchmaschinen und stationäre Läden, wie die Untersuchung der beiden Forscher Prof. Dr. Thomas Rudolph und Dr. Christopher Schraml am Institut für Handelsmanagement der Universität St.Gallen (IRM-HSG) zeigt.

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Versteckte Mehrarbeit und KI-Burnout belasten Fachkräfte zunehmend

Laut neuen Erkenntnissen des globalen Unternehmens für Talentlösungen Robert Walters geben 8 von 10 Berufstätigen an, dass sich ihr Aufgabenbereich in den letzten 12 Monaten inoffiziell erweitert hat. Die Kurzumfrage zeigt, dass die Mehrheit der Teilnehmer nun zusätzliche Arbeitsaufgaben bewältigt, die aus gestiegenen Erwartungen in den letzten 12 Monaten resultieren, ohne dass dies offiziell anerkannt wird, ohne zusätzliche Bezahlung oder ohne Aufstiegsmöglichkeiten.

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Sechs von zehn Firmen nutzen KI: UBS-Umfrage zeigt Chancen und Risiken

Gemäss einer von UBS und dem Marktforschungsinstitut Intervista durchgeführten repräsentativen Umfrage bei rund 2500 Schweizer Firmen aus allen Segmenten kommt künstliche Intelligenz (KI) aktuell in sechs von zehn Schweizer Unternehmen zum Einsatz. „Viele Firmen nutzen KI, wenige systematisch“, erklärt UBS-Ökonom Alessandro Bee. „Nur die wenigsten Firmen setzen KI systematisch in allen Geschäftsprozessen – Entscheidungsfindung, Produktentwicklung, Prozessautomatisierung und Kundenbetreuung – ein“. Kleine Unternehmen nutzen KI vor allem für Analysezwecke, während bei grossen Firmen die Automatisierung von Geschäftsprozessen die meistgenannte Anwendung ist. Je höher der Digitalisierungsgrad einer Branche, desto eher eignet sich das Unternehmen für den Einsatz von KI.

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Führungswechsel bei adesso: Martin Rast übernimmt Versicherungssegment

Der Beratungs- und IT-Dienstleister adesso Schweiz AG verstärkt sich per 1. Juni 2026 mit Martin Rast als neuem Verantwortlichen für das Versicherungssegment. In dieser Rolle wird er die Markt- und Branchenentwicklung von adesso im Schweizer Versicherungsumfeld weiter vorantreiben. Martin Rast stösst per 1. Juni zu adesso Schweiz und übernimmt als Head of Insurance die Verantwortung für die Weiterentwicklung des Versicherungsgeschäfts. Er war zuvor in führenden Rollen bei Salesforce und Adnovum tätig und verfügt über langjährige Erfahrung in der digitalen Transformation der Schweizer Versicherungsbranche.

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AMAG Gruppe regelt Nachfolge: Uwe Liebminger wird neuer CCO ab Juni 2026

Im Rahmen der langfristigen und vorausschauenden Nachfolgeplanung gibt Dino Graf die Leitung der Group Communication der AMAG Gruppe ab und übernimmt per 1. Juli die Geschäftsführung der AMAG Classic. Nach insgesamt 37 Jahren in der Unternehmenskommunikation der AMAG Gruppe – davon seit 1998 als Leiter Group Communication – übergibt er die Verantwortung an Uwe Liebminger, der per 1. Juni als Chief Communications Officer (CCO) in die AMAG eintritt. Mit Uwe Liebminger gewinnt die AMAG Gruppe eine international erfahrene Führungspersönlichkeit für die strategische Unternehmens- und Markenkommunikation. Er verfügt über mehr als 15 Jahre Führungserfahrung in der Unternehmens-, Marken- und CEO-Kommunikation internationaler Unternehmen. Zuletzt war er selbstständig tätig und beriet verschiedene Unternehmen sowie deren Management in strategischen Kommunikations- und Marketingfragen. Zuvor bekleidete er diverse Führungsfunktionen bei Carl F. Bucherer, Breitling und IWC Schaffhausen. Dabei sammelte er auch umfassende Erfahrung in der Zusammenarbeit mit führenden internationalen Automobilkonzernen.

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Studie warnt vor versteckten Kostenfallen in modernen Videospielen für Jugendliche

Viele Hersteller von Videospielen ziehen Nutzern mit raffinierten Tricks Geld aus der Tasche, das sie eigentlich gar nicht ausgeben wollen. Diesen Vorwurf erheben Forscher der Universitat Oberta de Catalunya. Sie sehen einen konsistenten Zusammenhang zwischen diesen versteckten Mechanismen und Verhaltensweisen durch problematisches Glücksspiel bei jungen Menschen.

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CUPRA Raval startet 2026 als rebellisches Elektroauto mit bis zu 446 Kilometern

CUPRA stellt mit dem neuen CUPRA Raval weiterhin Konventionen infrage. Der vollelektrische Stadtflitzer kombiniert markantes Design, sportliche Dynamik und moderne Digitalisierung in einem kompakten Elektrofahrzeug für den urbanen Alltag. Der CUPRA Raval markiert für die Marke den Beginn einer neuen Ära. Das Modell verbindet Elektrifizierung mit dynamischer Performance, hochwertigen Ausstattungsmerkmalen und zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten.

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FRITZ! präsentiert neue WLAN-, Glasfaser- und 5G-Produkte auf der ANGA COM 2026

Auf der diesjährigen ANGA COM vom 19. bis 21. Mai in Köln präsentiert FRITZ! seine Produkthighlights für Kabel, Glasfaser, 5G und WLAN Mesh. Mit dabei ist die bald über Schweizer Provider erhältliche FRITZ!Box 6690 Pro als neues Top-Modell für den Kabelanschluss mit Triband-Wi-Fi 7 und WLAN-Übertragungsraten von bis zu 11 GBit/s. Ergänzt wird das Highend-Portfolio durch den neuen FRITZ!Repeater 6700 Pro mit Quadband-Ausstattung und 10-Gigabit-LAN-Anschluss.

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Anleger vertrauen Unternehmen mit elitär ausgebildeten CEOs offenbar stärker

Von CEOs mit Privatschulbildung geleitete Unternehmen haben geringere Kursschwankungen an der Börse – obwohl es im Vergleich zu ähnlich gut ausgebildeten Managern ohne diesen elitären Hintergrund keine bedeutenden Unterschiede bei Leistung, Entscheidungsfindung oder Krisenmanagement gibt. Das zeigt eine neue Studie von Forschern der University of Surrey. Laut der in „European Financial Management“ veröffentlichten Studie scheint der Effekt bei vielen Investoren alleinig auf der Wahrnehmung zu beruhen: Investoren interpretieren laut den Experten um Yifei Bi von der University of Surrey elitäre Herkunft offenbar als Signal für Kompetenz und Stabilität.

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Immer mehr Menschen zahlen monatlich für Künstliche Intelligenz und Premiumfunktionen

Laut Umfrage des Digitalverbands BITKOM unter 1.003 Personen ab 16 Jahren steigt die Zahlungsbereitschaft für Künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland. So würden 13 Prozent der KI-Nutzer für mindestens eine Anwendung zahlen – im Vorjahr waren es acht Prozent. Und 29 Prozent können sich vorstellen, bald auf eine Bezahlversion umzusteigen. Eine klare Absage an kostenpflichtige KI erteilen dagegen 49 Prozent, nach 62 Prozent im Vorjahr. Wer aktuell für KI bezahlt, gibt dafür durchschnittlich 20 Euro pro Monat aus, vier Euro mehr als vor einem Jahr.

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Behinderung ist keine Schwäche: Warum Unternehmen endlich umdenken müssen

Der Arbeitsmarkt hat kein Talentproblem. Er hat ein Wahrnehmungsproblem. Noch nie wurde so laut über Fachkräftemangel gesprochen wie heute. Unternehmen suchen verzweifelt nach Mitarbeitenden, Teams arbeiten am Limit und ganze Branchen geraten zunehmend unter Druck. Gleichzeitig geschieht etwas, das kaum jemand offen ausspricht: Tausende qualifizierte Menschen bleiben für Unternehmen unsichtbar, obwohl sie arbeiten wollen, Verantwortung übernehmen möchten und wertvolle Fähigkeiten mitbringen.

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Alzheimer-Studie untersucht Schutzfaktoren für Denk- und Gedächtnisleistung

Ein gesundes Gehirn schützt die Denk- und Gedächtnisfähigkeiten vor den frühen Auswirkungen von Alzheimer. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Murdoch University in Zusammenarbeit mit AdventHealth. Manche Menschen erhalten jedoch ein hohes Ausmass der geistigen Leistungsfähigkeit aufrecht, obwohl ihre Gehirne bereits frühe Anzeichen einer Erkrankung aufweisen. Daher wollten die Forscher wissen, wie es zu diesem Phänomen kommt. Umfassende Analyse Forschungsleiterin Kelsey Sewell von der Murdoch University und ihr Team haben untersucht, warum manche Gehirne resilienter sind als andere. Zudem haben die Experten analysiert, ob Faktoren wie die Bildung, der sozioökonomische Status und die Gesundheit des Gehirns einen Unterschied machen. Mit diesen Erkenntnissen könnten frühere und gezieltere Strategien zur Minimierung der Auswirkungen der Krankheit auf das Gedächtnis und die Denkfähigkeit entwickelt werden, heisst es.

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