27. Juli 2026

St.Gallen SG: Neun Verkehrssünder innert 24 Stunden aus dem Verkehr gezogen

Zwischen Sonntagmorgen und Montagmorgen (27.07.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt neun Personen angehalten, die fahrunfähig, alkoholisiert oder ohne gültigen Führerausweis im Strassenverkehr unterwegs waren. Ein Mann hatte zuvor einen Parkschaden verursacht und sich von der Örtlichkeit entfernt, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Er konnte kurze Zeit später angehalten und kontrolliert werden. In Buchs stürzte ein 75-jähriger alkoholisierter E-Bike-Fahrer und wurde ins Spital gebracht. Die zuständigen Administrativbehörden prüfen Massnahmen.

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St.Gallen: Rund 40 Verstösse gegen Feuerverbot – Polizei schreitet konsequent ein

Seit dem Inkrafttreten des absoluten Feuerverbotes am 17. Juli 2026 hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verstösse gegen das Feuerverbot festgestellt und geahndet. Mehrere Male kam es zu Flur- oder Mottbränden, die jedoch glimpflich ausgingen. Im ganzen Kanton St.Gallen besteht weiterhin ein absolutes Feuerverbot.

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Abtwil AG: Selbstunfall – Auto überschlägt sich und prallt gegen Lichtschacht

Am späten Sonntagabend verlor eine 23-jährige Automobilistin in Abtwil die Kontrolle über ihren Personenwagen. Das Fahrzeug überschlug sich und prallte gegen einen Lichtschacht. Während die Lenkerin leichte Verletzungen erlitt, entstand am Personenwagen und an der Infrastruktur beträchtlicher Sachschaden.

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Ob- und Nidwalden: Feuerwerksverbot zum 1. August bleibt wegen Trockenheit bestehen

Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross. Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.

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Basel BS: Bundesfeier am Rhein mit Verkehrssperren und Feuerwerksverbot

Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt. Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.

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Schwarz-gelber Fussballsommer im Brixental begeistert Fans mit Trainingslagern und Events

Der BVB-Fussballsommer im Brixental begeistert auch heuer wieder tausende Fussballfans und macht die Region einmal mehr zum Treffpunkt der schwarz-gelben Fussballfamilie. Dank der langjährigen Partnerschaft zwischen Borussia Dortmund und dem Tourismusverband Kitzbüheler Alpen - Brixental konnten bereits zahlreiche sportliche Höhepunkte erfolgreich über die Bühne gehen. Mit der BVB Evonik Fussballakademie sowie dem BVB LegendenCup warten bereits die nächsten Highlights auf grosse und kleine Fussballbegeisterte.

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Stadt St.Gallen SG: Sechs Anzeigen wegen Missachtung des Feuerverbots ausgesprochen

Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten. Zwei weitere Personen wurden verwarnt.

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St.Gallen: Kanton verhängt absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot wegen Trockenheit

Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch. Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.

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Laupen BE: Uferwege an der Sense nach dreijähriger Bauzeit wieder vollständig offen

Nach einer Bauzeit von knapp drei Jahren (August 2023 bis Juli 2026) sind die Arbeiten am Hochwasserschutz und der Revitalisierung der Sense im Bereich zwischen der Sensebrücke und der Ferienhaussiedlung Noflen abgeschlossen. Der Uferweg linksseitig der Sense wurde bereits im März 2026 für Fussgängerinnen und Fussgänger freigegeben. Ab Samstag, 1. August 2026, ist nun auch der Uferweg auf der rechten Senseseite, entlang der Bahnstrecke, für den Langsamverkehr (Zufussgehende und Velofahrende) wieder offen. Ab Anfang August 2026 werden auch die Wanderwege und Velorouten wieder über den Uferweg geführt und die grossräumigen Umleitungen aufgehoben.

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Schweizer Armee: Zwei Super Puma sollen Waldbrände in Südfrankreich bekämpfen

Die Schweiz unterstützt Frankreich bei der Bekämpfung der schweren Waldbrände. Auf Ersuchen des französischen Zivilschutzes stellt die Schweiz voraussichtlich zwei Super Puma Helikopter mit ihren Crews für einen Löscheinsatz zur Verfügung. Die Unterstützung wird durch die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zusammen mit dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) koordiniert.

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Les Enfers JU: Töfffahrer stürzt Böschung hinab – Rega fliegt Schwerverletzten ins Spital

Am Sonntag, 26. Juli 2026, gegen 15.15 Uhr, wurde ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall zwischen Soubey und Les Enfers schwer verletzt. Der Schwerverletzte musste mit der Seilwinde geborgen und mit der Rega in ein Universitätsspital im Kanton Bern geflogen werden.

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Solothurn SO: Motorrad prallt mit abbiegendem Auto zusammen – Lenker leicht verletzt

In Solothurn kam es am Sonntagnachmittag, 26. Juli 2026, auf der Hans Huber-Strasse auf Höhe des Freibads zu einer seitlich-frontalen Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto. Dabei wurde der Motorradlenker leicht verletzt.

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Basels Osttangente: So wird eine der meistbefahrenen Autobahnen erneuert

Sie ist nur knapp sechs Kilometer lang und dennoch eine der wichtigsten Verkehrsadern der Schweiz. Täglich benutzen bis zu 125’000 Fahrzeuge die Basler Osttangente. Nach mehr als 40 Betriebsjahren wird der dicht befahrene A2-Abschnitt umfassend erneuert – während der Verkehr weitgehend weiterrollt. Brücken, Fahrbahnen, Tunneltechnik und Lärmschutz müssen heutigen Belastungen und Sicherheitsanforderungen angepasst werden. Das Bundesamt für Strassen ASTRA unterteilt die Arbeiten deshalb in 17 Projektelemente. Die Gesamtsanierung läuft seit 2014 und soll voraussichtlich 2029 abgeschlossen werden.

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