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St.Gallen SG: Sechs Einbrüche an einem Tag – Polizei warnt vor Tätern in den Ferien

Am Dienstag (14.07.2026) sind der Kantonspolizei St.Gallen sechs Einbrüche und Einbruchversuche gemeldet worden. In Goldach wurde in zwei Einfamilienhäuser am Mattenweg eingebrochen. In Altstätten, Wattwil, St.Gallen und Rorschach verschaffte sich jeweils eine unbekannte Täterschaft Zutritt zu einem Gastronomiebetrieb, einem Garagenbetrieb sowie zwei Wohnungen. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken. Das Deliktsgut wird teilweise noch abgeklärt.

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Polizeinews-Ratgeber: Einbruchschutz – so sichern Sie Haus und Betrieb in den Ferien

Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich. Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.

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Bern: Kanton weitet Feuerverbot wegen grosser Waldbrandgefahr massiv aus

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit werden die Feuerverbote im Kanton Bern ausgeweitet. In den Verwaltungskreisen Bern-Mittelland, Emmental, Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland und Oberaargau darf im Wald oder in Waldesnähe (Mindestabstand 50 Meter) kein Feuer entfacht werden. In diesen Gebieten gilt die Waldbrandgefahr "gross" (Stufe 4).

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Schweiz: Warnung vor neuer Phishing-Welle im Namen von Webland

Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle. Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.

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Flims GR: Arbeiter stürzt von Gerüst und wird mit Rega ins Spital geflogen

In Flims ist es am Freitagnachmittag zu einem Arbeitsunfall gekommen. Ein Arbeiter stürzte von einem Gerüst und zog sich dabei Verletzungen zu.

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Basel-Stadt/Basel-Landschaft: Absolutes Feuerverbot wegen grosser Waldbrandgefahr

Die Waldbrandgefahr in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft ist aktuell gross (neu: Waldbrandgefahrenstufe 4). Die zuständigen kantonalen Behörden haben deshalb ab Freitag, 3. Juli 2026, ein absolutes Feuerverbot im Wald sowie an Waldrändern erlassen. Feuer dürfen nur mit einem Mindestabstand von 50 Metern zum Waldrand entfacht werden.

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Schweiz: Migros ruft vegane Cordon Bleus wegen möglicher Plastikteile zurück

In Abstimmung mit den zuständigen Behörden ruft der Hersteller Rügenwalder Mühle vorsorglich vegane Cordon-Bleu-Produkte zurück. Der Rückruf erfolgt, weil in einzelnen Packungen transparente Plastikteilchen enthalten sein könnten.

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Zentralschweiz: Polizei warnt vor Phishing-Welle – Betrugsfälle steigen um 25 Prozent

Im Jahr 2025 haben Phishing-Delikte schweizweit mit 7’409 Fällen um 25 % zugenommen. Auch in den Zentralschweizer Kantonen ist dieses Betrugsphänomen weiterhin auf dem Vormarsch. Cyberkriminelle nutzen dabei immer neue Methoden, um unter anderem an persönliche Kredit- und Debitkartendaten zu gelangen. Mit der Kampagne "LINDA" will die Polizei die Bevölkerung sensibilisieren und schützen.

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Diessenhofen TG: Arbeiter bei Fenstermontage schwer im Gesicht verletzt

Am Dienstag musste in Diessenhofen ein Arbeiter mit schweren Gesichtsverletzungen von einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden. Die genaue Unfallursache ist noch unbekannt.

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Schweiz: Neuer Notruf per Text – Bundesrat modernisiert System

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern. In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.

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Schweiz: Neue Notfallnummer 142 startet – Hilfe für Gewaltopfer rund um Uhr

Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb. Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.

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Fettbrand in der Küche: Wie entsteht er – und wie lässt er sich verhindern?

Knusprige Bratkartoffeln, paniertes Schnitzel oder asiatische Gerichte im Wok, in vielen Haushalten gehört Braten mit Öl zum Alltag. Was viele unterschätzen: Wird Fett zu heiss, kann es sich entzünden und ein sogenannter Fettbrand entstehen. Diese Art von Brand ist besonders gefährlich, weil sie sich rasend schnell ausbreitet und auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden darf. Anfang Juni berichtet die Kantonspolizei St. Gallen von einem Brand, bei dem sich Öl in einer Bratpfanne entzündet hatte. Glücklicherweise konnte die Betroffene das Feuer selbstständig löschen, dennoch entstand erheblicher Sachschaden. Wissenwertes rund um die Entstehung eines Fettbrands und wie Sie im Falle eines Feuers vorgehen, hat Polizei.news in Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen zusammengestellt.

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