Immer mehr Hunde und Katzen werden in der Schweiz angeschafft – zugleich werden weiterhin viele Tiere wieder abgegeben.
Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN sensibilisiert mit einer neuen Kampagne für die langfristige Verantwortung bei der Haustieranschaffung.
Wenn Schnee die Schweizer Landschaft bedeckt und die Temperaturen unter null sinken, brauchen Haustiere besondere Aufmerksamkeit – denn anders als ihre wilden Verwandten können sie nicht einfach in die Wärme flüchten oder Fettreserven aufbauen.
Katzen, Hunde, Kleintiere und Exoten stellen ihren Haltern im Winter ganz unterschiedliche Anforderungen.
Ein Hund, der im Schnee tobt, eine Katze, die sich ans Kamin schmiegt, Meerschweinchen im Aussenstall – das Bild der Schweizer Haustierhaltung im Winter ist vielfältig. Doch hinter der gemütlichen Oberfläche lauern Risiken, die viele Tierhalter unterschätzen: Streusalz auf den Pfoten, Unterkühlung bei Kleintieren, Vergiftungen durch Frostschutzmittel oder Einsamkeit bei Tieren, die im Winter weniger Auslauf bekommen. Wer seine Haustiere gut durch die kalte Jahreszeit bringen will, muss ihre Bedürfnisse kennen – und konsequent handeln.
Mit dem Frühling erwacht die Natur zu neuem Leben, und unsere Haustiere genießen wieder vermehrt Zeit im Freien. Doch die wärmere Jahreszeit birgt auch einige Gefahren für Hunde und Katzen.
Kristin Tebbe, leitende Tierärztin der Medivet-Praxis Wildau, gibt wichtige Hinweise, worauf Tierhalter jetzt achten sollten.
Der Silvesterabend bedeutet für viele Menschen Freude und Feiern – für Haustiere wie Hunde, Katzen und kleine Heimtiere aber oft Stress, Angst und Unsicherheit.
Der laute Knall von Feuerwerk, Lichtblitze und ein veränderter Tagesablauf können bei Tieren Panik, Unruhe oder Fluchtverhalten auslösen. Heimtiere sind Gewohnheitstiere, die sich an Routinen orientieren und sensibel auf Umgebungsreize reagieren. Mit der richtigen Vorbereitung, ruhigen Rahmenbedingungen und gezielten Massnahmen lässt sich der Stress für Haustiere deutlich reduzieren und der Jahreswechsel für alle entspannter gestalten.
Was Hund und Katze in den ersten Wochen erleben, prägt sie ein Leben lang.
Vielfältige Umwelteindrücke sowie früher Kontakt zu Tier und Mensch machen sie zutraulich. Fehlt das, bleibt oft Angst und fehlendes Vertrauen. Darum: früh Vertrauen schaffen und Augen auf beim Tierkauf. Moderiert wird die Sendung von Tobias Müller.
Die Natur spricht in Frequenzen, die kaum je still sind. Jede Tierart hinterlässt ihren eigenen Klang – ein akustischer Fingerabdruck, der über Kommunikation, Territorium und Identität erzählt.
Tiere nutzen Klang als Werkzeug, als Sprache, als Lebensstrategie. Ob Walgesänge, Vogelstimmen oder das Summen von Insekten – akustische Signaturen sind mehr als Geräusche. Sie sind Ausdruck von Anpassung, Intelligenz und sozialer Struktur. Die Forschung entdeckt zunehmend, dass das Verständnis dieser Klänge neue Einblicke in Ökosysteme und Biodiversität ermöglicht.
Tierhaltung ist mehr als Versorgung. Sie ist gelebte Beziehung, ein Spiegel von Verantwortung, Empathie und Wissen. Wo Fürsorge beginnt, entsteht Kultur.
Haustiere gehören für viele Menschen zum Alltag. Doch ihre Haltung verlangt mehr als Liebe – sie verlangt Verständnis für Biologie, Verhalten und Umwelt. Verantwortungsvolle Pflege ist nicht bloss Routine, sondern Ausdruck einer ethischen Haltung gegenüber dem Leben. Wer Tiere umsichtig betreut, gestaltet eine Beziehung, die auf Respekt und Wissen basiert.
Die internationale Tierschutzorganisation Humane World for Animals (ehemals Humane Society International) hat nach den verheerenden Auswirkungen von Hurrikan Melissa eine Hilfs- und Rettungsaktion für Tiere in Jamaika gestartet.
Das Tierrettungsteam der Organisation ist aktuell auf der Insel und bringt dringend benötigte Hilfsgüter wie Tiernahrung, Medikamente, Transportboxen und Ausrüstung. Ziel ist es, örtliche Tierheime und Gemeinden zu unterstützen, die aktuell Probleme haben, sich um ihre Tiere zu kümmern.
Bewegung ist weit mehr als körperliche Aktivität – sie ist Ausdruck, Kommunikation und Lebensqualität. Eine artgerechte Beschäftigung hält Haustiere nicht nur fit, sondern stabilisiert auch ihr Verhalten und Wohlbefinden.
Katzen, Hunde, Nager oder Vögel teilen eine Gemeinsamkeit: Sie sind von Natur aus aktiv. In der häuslichen Umgebung jedoch fehlt häufig der Reiz, der sie zu Bewegung anregt. Fehlende Auslastung kann zu Langeweile, Übergewicht und Verhaltensstörungen führen. Die moderne Tierverhaltensforschung belegt, dass gezielte, tiergerechte Bewegung eine der wichtigsten Grundlagen für ein ausgeglichenes Tierleben ist – unabhängig von Art und Alter.
Der Lebensraum Wasser ist ein fein austariertes Zusammenspiel aus Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Fische, Insekten und Vögel übernehmen darin zentrale Aufgaben, um die ökologische Balance aufrechtzuerhalten.
Seen, Bäche und Feuchtgebiete bilden die Grundlage komplexer Ökosysteme. In ihnen sorgen Nahrungsnetze, Stoffkreisläufe und Energieflüsse für Stabilität. Jedes Lebewesen, ob winzig oder gross, trägt seinen Teil zum Gleichgewicht bei. Besonders Fische, Wasserinsekten und Wasservögel prägen Struktur und Dynamik dieser Systeme – als Jäger, Beute, Filter und Regulatoren.
Tiere zeigen in ihrem Alltagsverhalten oft erstaunliche Intelligenz, wenn es darum geht, Probleme zu lösen, Hürden zu überwinden oder sich an neue Situationen anzupassen.
Diese Fähigkeiten hängen nicht allein von Grösse oder Art ab, sondern von Lebensraum, Sozialstruktur und Lernfähigkeit.
In Haushalten mit mehreren Tierarten entsteht mehr als nur nebeneinander leben – hier öffnen sich Lernfelder im Sozialverhalten, die weit über Routine hinausgehen.
Wenn Hund, Katze oder Kleintier gemeinsam gehalten werden, zeigen sich wechselseitige Anpassungen und Regeln, die sowohl Alltag als auch Bindung beeinflussen.
Wenn Katzen Geschichten schreiben könnten – sie klängen vielleicht so.
Sie schnurren, kratzen, schleichen, lieben – und hinterlassen Spuren. Nicht nur auf Sofas, sondern oft auch tief in unseren Herzen. Für viele Menschen sind Katzen keine Haustiere, sondern vollwertige Familienmitglieder. Doch was macht diese Bindung zwischen Mensch und Katze so besonders?
Im Herbst treten besonders Herbstgrasmilben verstärkt auf und setzen Haustiere unter Stress.
Zudem bleiben klassische Ektoparasiten wie Flöhe, Zecken und Milben auch in kühleren Monaten ein Thema. Der folgende Überblick zeigt, welche Parasiten im Herbst relevant sind, wie das Risiko minimiert werden kann und worauf bei Produkten für Hunde, Katzen und Kleintiere zu achten ist.
Die Herbstferien stehen vor der Tür. Für Haustierhalter, die in die Ferien fahren, stellt sich nun die Frage, was für ihre vierbeinigen Lieblinge am besten ist.
Manche denken über eine Unterbringung in einer Hunde- oder Katzenpension nach, andere bevorzugen die Betreuung durch eine vertraute Person. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN rät, das Wohlbefinden des Tieres stets in den Mittelpunkt zu stellen.
Parasiten bleiben eine der grössten Gesundheitsgefahren für Hunde und Katzen – neue Ansätze machen Vorsorge sicherer und nachhaltiger.
Forschung und Industrie setzen 2025 auf innovative Wirkstoffe, kombinierte Präparate und alternative Methoden, um den Schutz zu verbessern und Resistenzen vorzubeugen.
Das Alter bringt für Hunde und Katzen neue Bedürfnisse mit sich – Gesundheit, Komfort und Mobilität wollen bewusst gefördert werden.
Mit angepasster Pflege lässt sich die Lebensqualität deutlich steigern und viele typische Altersbeschwerden lindern.
Pharmafirmen, die Produkte auf den Schweizer Markt bringen, lassen Antikörper für Immunpräparate in einem deutschen Tierversuchslabor herstellen – mit Kaninchen in Käfighaltung.
Verdeckte Aufnahmen belegen den respektlosen Umgang mit Tieren. Moderiert wird die Sendung von Bettina Ramseier.