Frühling

Nageltrends 2026: Von Jelly Nails bis Jadegrün – die schönsten Looks des Sommers

Nageltrends 2026 spielen auf zwei Feldern gleichzeitig: Auf der einen Seite dominiert minimalistische Eleganz mit Soap Nails, Jelly-Effekten und dezenten Sorbet-Tönen – auf der anderen kehren ausdrucksstarke Farben, Chrome-Finishes und kreative Nailart zurück. Das Schöne: Wer wählen darf, wählt nach Stimmung. Denn der wichtigste Trend 2026 ist die Freiheit, den eigenen Stil zu finden.

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Glacé selber machen: 4 Rezepte ohne Eismaschine – für Kinder und Geniesser

Selbst gemachtes Glacé ist das beste Glacé – das klingt nach einem Klischee, stimmt aber wirklich. Wer weiss, was drin ist, kann auf künstliche Aromen, Farbstoffe und übermässigen Zucker verzichten. Und das Schönste: Für die meisten Rezepte braucht es keine Glacémaschine, nur wenige Zutaten und ein Tiefkühlfach. Ein Nachmittag in der Küche – und der Sommer kann kommen. Gut 5,4 Liter Glacé schlecken die Schweizer pro Jahr – und damit gehören wir zu den fleissigsten Glacé-Essern Europas. Was im Laden oft überraschend viel Zucker, Palmöl und E-Nummern enthält, lässt sich zuhause mit frischen, ehrlichen Zutaten weit besser hinbekommen. Und der Stolz, wenn die eigenen Kinder das erste selbst gemachte Stängelglacé aus der Form ziehen – unbezahlbar.

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Ziesel: Europas vergessene Erdhörnchen – jetzt Nachwuchs im Tierpark Bern erleben

Im Tierpark Bern ist der Frühling 2026 mit einer wahren Tierbabywelle angebrochen: Wolfswelpen, Elch-Zwillinge, Luchsjunge und viele weitere Neuankömmlinge beleben das Dählhölzli. Unter den Neuzugängen sind auch die Ziesel – kleine Erdhörnchen, die kaum jemand kennt, dabei aber zu den faszinierendsten und gleichzeitig am stärksten gefährdeten Tieren Europas gehören. Ein Besuch lohnt sich: Denn wer das Ziesel einmal beobachtet hat, vergisst es nicht so schnell.

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Glamping: Natur erleben mit Komfort – von Bubble-Hotel bis Alpenpod

Campen ohne Schlafsack auf dem Boden, ohne Zelt-Aufbau-Frust und ohne auf Komfort zu verzichten: Glamping verbindet das Beste aus zwei Welten – die Unmittelbarkeit der Natur mit dem Luxus einer guten Unterkunft. Und nirgendwo in Europa ist die Kulisse für dieses Erlebnis so dramatisch wie in der Schweiz. Ob Bubble-Hotel im Thurgau, geodätischer Pod im Wallis oder Holziglu über dem Luganersee – die Auswahl ist so vielfältig wie die Landschaft. Der Begriff „Glamping" – eine Kombination aus „Glamour" und „Camping" – ist verhältnismässig jung, das Bedürfnis dahinter aber nicht. Schon in den 1920er-Jahren, als sich Zeltferien erstmals ein breites Publikum leistete, träumte man von etwas Komfortablerem. Heute ist Glamping der am schnellsten wachsende Reisetrend Europas – und die Schweiz hat sich dabei mit einer Handvoll aussergewöhnlicher Konzepte weltweit einen Namen gemacht.

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Vegetarisch grillieren: Die besten Ideen für Gemüse, Käse und Früchte vom Rost

Vegetarisch grillieren ist längst kein Notprogramm mehr für alle, die kein Fleisch essen. Es ist eine eigene Kunst, die inzwischen selbst hartgesottene Fleischesser regelmässig vom Rost begeistert. Die Wahrheit ist: Gemüse, Käse und die richtigen Zutaten können auf dem Grill Aromen entfalten, die sie als gekochte oder gebratene Variante nie erreichen würden. Man muss nur wissen wie. Röstaromen entstehen nicht nur bei Fleisch. Die sogenannte Maillard-Reaktion – jener chemische Prozess, der braune Krusten und komplexe Aromen erzeugt – funktioniert bei jedem kohlenhydrat- und eiweissreichen Lebensmittel. Eine gut gegrillte Aubergine, ein karamellisierter Maiskolben, ein goldbraun gebräunter Halloumi: All das ist nicht Ersatz für Fleisch. Es ist etwas Eigenes – und oft besser.

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Grillieren: Das grosse Einmaleins – Methoden, Temperaturen und die häufigsten Fehler

Grillieren ist in der Schweiz mehr als Kochen – es ist ein Sommerkult. Doch zwischen perfektem Steak und trockenem Grillgut liegt oft nur eine falsche Entscheidung: zu früh aufgelegt, zu wenig Hitze, falscher Grillbereich. Wer die drei Grundprinzipien kennt – die richtige Methode, die richtige Hitze und das richtige Timing – erzielt mit jedem Gerät bessere Ergebnisse. Laut einer Umfrage des Schweizer Bundesamts für Statistik grillieren über 80 Prozent der Schweizer Haushalte im Sommer regelmässig – der Grill gehört hierzulande zur Sommerküche wie das Fondue zum Winter. Und trotzdem schleichen sich bei vielen dieselben Fehler ein, Sommer für Sommer. Dieser Ratgeber schafft Klarheit – von der Wahl des Grills bis zum richtigen Moment des Wendens.

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Einheimische Wildblumen: Wichtige Arten und warum das richtige Saatgut entscheidend ist

Eine Wildblumenwiese im Garten ist kein Zeichen von Nachlässigkeit – sie ist ein bewusster Entscheid für die Natur. Und sie kann ausserordentlich schön sein. In der Schweiz sind über 45 Prozent der einheimischen Wildbienenarten gefährdet. Private Gärten können dabei echte Refugien sein – aber nur, wenn das richtige Saatgut verwendet wird. Denn nicht jede bunte Mischung aus dem Baumarkt hält, was sie verspricht. Der SRF Kassensturz testete 2021 zehn Wildblumenmischungen aus Schweizer Supermärkten und Baumärkten. Das Ergebnis war ernüchternd: Manche Mischungen enthielten kaum einheimische Arten. „Es gibt Mischungen, die fast ausschliesslich aus nicht einheimischen Arten bestehen – Arten, welche Schäden anrichten können, weil sie einheimische Pflanzen verdrängen", kritisierte Juror Stefan Eggenberg. Wer wirklich etwas für die Biodiversität tun möchte, muss also genauer hinschauen – und das zahlt sich aus.

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Geiztriebe weg, Tomaten gross: Der wichtigste Handgriff für eine reiche Ernte

„Ausgeizen" gehört zu den wichtigsten Handgriffen im Tomatengarten – und zu den am häufigsten falsch verstandenen. Wer den falschen Trieb entfernt, büsst direkt einen Teil seiner Ernte ein. Wer gar nicht ausgeizt, riskiert eine überwucherte, schlecht belüftete Pflanze, anfällig für Krankheiten und arm an Ertrag. Dieser Ratgeber e...

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Erste Wildbienen-Zählung Europas soll Leben in Gärten und Städten sichtbar machen

Wer gerade aufmerksam durch den Garten geht, merkt schnell: Die Natur ist zurück. Es summt, brummt und baut überall. Mauerbienen schlüpfen, Hummelköniginnen suchen Nistplätze, Sandbienen graben ihre Brutröhren. Doch wie viele Wildbienen tatsächlich mitten unter uns leben, weiss bisher kaum jemand. Genau das wollen Wildbiene + Partner und tausende Naturfreundinnen und Naturfreunde am Weltbienentag ändern: Am 20. Mai findet die erste App-gestützte Wildbienen-Zählung Europas statt. Bereits heute zeigt die MyBeeHome App, welches Potenzial in der gemeinsamen Beobachtung steckt: Über 4’500 Nutzerinnen und Nutzer haben bisher mehr als zwanzigtausend Beobachtungen dokumentiert und fast eine Million Quadratmeter Lebensraum sichtbar gemacht. Auf der Karte der App sind schon über 6’000 Wildbienen-Oasen eingetragen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Kampagne „Mission 10’000 BeeHomes“. So entsteht nach und nach ein wachsendes Netzwerk bienenfreundlicher Orte in der Schweiz und Deutschland.

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Velowandern am Genfersee: Die schönste Etappe der Rhône-Route – Montreux bis Genf

Wenige Velotouren in der Schweiz vereinen so viel auf so engem Raum: UNESCO-Welterbe, Seepanorama, historische Schlösser, mondäne Städte und die besten Weissweingläser des Landes. Die Velostrecke entlang des Genfersees – auf Schweizerdeutsch auch Lac Léman – gehört zu den schönsten Radtouren der Schweiz, ist bestens ausgeschildert und für Veloreisende aller Niveaus geeignet. Der Genfersee ist mit 582 Quadratkilometern der grösste See Westeuropas. Sein Nordufer – die Schweizer Seite – bietet auf rund 100 Kilometern Strecke ein einzigartiges Wechselspiel aus Seeblick, Rebbergen, eleganten Uferpromenaden und kleinen Hafenstädtchen. Die Highlights liegen hier so dicht beieinander, dass man kaum weiss, wo man zuerst anhalten soll.

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Lugano entdecken: Dolce Vita am Luganersee – Städtetrip, Genussküche und Lebensgefühl

Sobald der Zug den Gotthard-Basistunnel verlässt, verändert sich die Welt. Die Luft wird wärmer, die Vegetation üppiger, die Sprache melodischer – und spätestens wenn die ersten Palmen auftauchen, weiss man: Das hier ist noch Schweiz, aber Schweiz von einer anderen Art. Lugano und das Tessin sind das mediterrane Herz der Eidgenossenschaft – und einer der schönsten Reisefehler, den man nicht machen sollte. Viele Schweizerinnen und Schweizer kennen das Tessin vor allem als Sommer-Destination für Sonnenanbeter. Dabei hat die Region südlich des Gotthards das ganze Jahr über etwas zu bieten: im Frühling blühende Kamelien und Magnolienwälder, im Sommer azurblaue Seen und kühle Täler, im Herbst goldene Kastanienwälder und erste Nebel über dem Luganer See, im Winter ein mildes Klima, das dem Rest der Schweiz Lichtjahre entfernt scheint.

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Weltbienentag zeigt zentrale Rolle von Bienen für Umwelt, Ernährung, Gesundheit und Pflege

Bienen stehen heute wie kaum ein anderes Insekt für Artenvielfalt und Umweltbewusstsein. Der Weltbienentag, den die Vereinten Nationen für den 20. Mai jährlich ausgerufen haben, lenkt den Blick darüber hinaus auf die vielseitige Bedeutung von Bienen für unseren Alltag – sowohl im Kleinen als auch für die Weltgemeinschaft als Ganzes. Der Frühling ist die Zeit, in der es die Menschen nach draussen lockt und damit verbundene Themen in den Fokus rücken. Ob leichte Bekleidung, Outdoorsport oder das Geniessen der Natur – auch bei Vergleich.org standen in den vergangenen Wochen vor allem Themen rund um Gartenwelten im Zentrum. Beobachtet wird ein gestiegenes Verbraucherinteresse an Produktgruppen rund um Gartenarbeit und Outdoorgenuss. Anlässlich des Weltbienentags rücken nun die gelb-schwarz gestreiften Insekten in den Fokus.

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Rasen im Frühling richtig pflegen: Die richtige Reihenfolge bei Mähen, Düngen, Vertikutieren

Ein sattes Grün, gleichmässige Grasnarbe, keine kahlen Stellen – der perfekte Rasen ist kein Zufallsprodukt. Er ist das Ergebnis von ein paar gezielten Massnahmen im Frühling, die in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden. Wer diese Reihenfolge kennt, spart Zeit, Arbeit und vermeidet teure Fehler. Nach dem Winter zeigt der Rasen, was er durchgemacht hat: braune Flecken, verdichteter Boden, Moos zwischen den Grashalmen, kahle Stellen, wo Schnee zu lange gelegen hat. Das sieht schlimmer aus, als es ist. Mit den richtigen Massnahmen zur richtigen Zeit erholt sich auch ein mitgenommener Rasen erstaunlich schnell.

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Gemüse pflanzen im Mai: Was jetzt in die Erde kommt – und was noch warten muss

Der Mai ist der aufregendste Monat im Gemüsegarten. Die Beete füllen sich, die Jungpflanzen scharren in den Töpfen, und endlich darf es rausgehen. Aber wer zu früh auspflanzt, riskiert den Totalverlust in einer einzigen Frostnacht. Der Schlüssel zu einem guten Gartenstart heisst: die Eisheiligen verstehen – und danach keine Zeit verlieren. Gärtnern im Mai ist eine Gratwanderung zwischen Ungeduld und Vernunft. Tagsüber lockt wohlige Wärme, die Erde riecht nach Frühling – und trotzdem kann in einer klaren Mainnacht die Temperatur noch immer unter null Grad fallen. Wer die Spielregeln kennt, erntet reich. Wer sie ignoriert, beginnt von vorne.

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NOCKBIKE startet mit neuen Gravel-Touren und Top-Events in die Saison 2026

Die Region Millstätter See – Bad Kleinkirchheim – Nockberge in Kärnten startet mit zahlreichen Bike-Highlights in die warme Jahreszeit: Neue Gravel-Touren erweitern das Portfolio, die Bike Area in Obermillstatt bringt Fahrspass für Familien und Technikfans und mehrere hochkarätige Events rücken die Destination in den Fokus von Aktivreisenden. Dass Radurlaub hier für viele Zielgruppen funktioniert, zeigt nicht nur das vielfältige Angebot, sondern auch die aktuelle Auszeichnung von FOCUS E-BIKE zur schönsten Radregion im DACH-Raum und Norditalien.

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HANRO Frühjahr/Sommer 2026 vereint Leichtigkeit, Spitze und puristische Eleganz

Die HANRO Frühjahr/Sommer 2026 Kollektion bringt neue Leichtigkeit in die Welt der Lingerie und Nachtwäsche. Drei feminine Serien – „Orea“, „Inaya“ und „Cira“ – vereinen transparente Materialien, zarte Spitze und feine Tüll-Akzente mit modernem, puristischem Design und höchstem Tragekomfort. „Orea“ steht für klare, semitransparente Lingerie mit nahtlosen BHs und weichen Slips, die unter Sommerkleidung nahezu unsichtbar bleiben. „Inaya“ verbindet puristische Nachtwäsche mit raffinierter Tüllspitze und aussergewöhnlich weichem Baumwoll-Interlock für maximalen Komfort. „Cira“ bringt femininen Esprit durch fliessende Viskose, elastische Spitze und elegante Silhouetten, mit Highlight-Bodydress ideal unter Kleidern.

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Zwischen Ozean und Outeniqua-Bergen: Luxusmomente im Fancourt

Im Herzen der Garden Route Südafrikas gelegen, vereint Fancourt Championship-Golf, eine ausgeprägte Weinkultur und eine Landschaft aus Bergen, Wäldern und Küstenlinie. Zwischen Mai und August findet das Anwesen zu einem ruhigeren Rhythmus. Kühle, klare Morgen und weite Ausblicke schaffen ideale Bedingungen für Golf, Outdoor-Aktivitäten und entspannte Rückzugsmomente – eine Einladung, vollkommen abzuschalten und sich mit der Natur zu verbinden.

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Saisonflor neu gedacht: Blühende Beete als ökologische Nahrungsquelle

Blumenbeete mit Saisonflor sind weit mehr als dekorative Farbtupfer. Richtig geplant und gepflegt verbinden sie starke Fernwirkung, gestalterische Flexibilität und eine monatelange Blüte mit echtem ökologischem Nutzen. Mit modernen und klug eingesetzten Pflanzkonzepten bieten Blumenbeete Wildbienen und anderen Insekten wertvolle Nahrungsquellen an. Für Blumenbeete werden einjährige oder nicht winterharte Pflanzen verwendet, die für eine begrenzte Saison gepflanzt werden. Sie blühen oder schmücken über mehrere Monate hinweg. Typisch sind Frühjahrs-, Sommer- und Herbstpflanzungen, die sich im Jahresverlauf ablösen. Klassische Vertreter sind Stiefmütterchen, Geranien, Petunien, Zinnien oder Begonien. Blumenbeete werden vor allem in öffentlichen Anlagen, Firmengärten, Vorgärten und auf Plätzen eingesetzt, wo eine starke visuelle Wirkung gefragt ist.

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