Transport

Innovationsforum Ernährungswirtschaft: Drohnen für Rehkitzrettung, Weinbau, Transport

Vom gezielten Pflanzenschutz über die Rehkitzrettung bis zum Transport schwerer Lasten: Drohnen eröffnen der Land- und Ernährungswirtschaft neue Möglichkeiten. Das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft zeigt am Dienstag, 24. November 2026, auf der Swiss Future Farm in Tänikon, was technisch bereits machbar ist, wo sinnvolle Anwendungen entstehen und welche gesetzlichen Grenzen zu beachten sind. Drohnen sind längst mehr als fliegende Kameras. Sie erfassen den Zustand von Pflanzen, liefern Daten zur Ergreifung von verschiedensten landwirtschaftlichen Massnahmen, bringen Material an schwer zugängliche Orte oder helfen dabei, Rehkitze vor dem Mähtod zu bewahren. Unter dem Titel „Die Zukunft im Anflug: Drohnen als Gamechanger!“ bringt das 7. Innovationsforum Ernährungswirtschaft Fachleute aus Landwirtschaft, Forschung, Behörden und Technologieunternehmen zusammen. Organisiert wird der Anlass vom ISF Institut für Intelligente Systeme und Smart Farming der OST – Ostschweizer Fachhochschule.

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Neuer Hyundai BAYON: Mehr Platz für die Familie und moderne Assistenzsysteme

Hyundai präsentiert den all-new BAYON. Der kompakte SUV vereint ein markantes Design mit fortschrittlichen Technologien und einem hohen Mass an Komfort für die alltägliche Mobilität. Der all-new BAYON bietet einen noch ausgeprägteren SUV-Charakter und verbindet Agilität, Funktionalität und Alltagstauglichkeit. Das selbstbewusste Exterieur wird durch einen Innenraum ergänzt, der intuitive Technologien, fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und erhöhten Komfort für alle Insassen vereint.

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CHERY TIGGO 8 in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen ab CHF 41’990

CHERY bringt mit dem TIGGO 8 Plug-in-Hybrid einen grosszügigen Siebensitzer in die Schweiz. Das Familien-SUV kombiniert drei Sitzreihen mit einem elektrifizierten Antrieb und einer umfangreichen Serienausstattung. Dank einer rein elektrischen Reichweite von bis zu 90 Kilometern nach WLTP lassen sich bei regelmässiger Aufladung viele alltägliche Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrennungsmotor auf längeren Fahrten für zusätzliche Reichweite sorgt. Insgesamt sind so bis zu 1’050 Kilometer möglich. Der TIGGO 8 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE zum Preis von CHF 41’990 erhältlich. Die TIGGO-Modellfamilie steht bei CHERY ganz im Zeichen des Leitgedankens „For Family“. Im Mittelpunkt stehen grosszügige Platzverhältnisse, hohe Alltagstauglichkeit und moderne Antriebstechnologien, die auf unterschiedliche Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind. In der Schweiz startet die Baureihe mit den Modellen TIGGO 4, TIGGO 7, TIGGO 8 und TIGGO 9.

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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Neuer CHERY TIGGO 4: Kompakter Familien-SUV, Vollhybrid mit viel Komfort

Mit dem TIGGO 4 bringt CHERY einen fünfsitzigen Vollhybrid-SUV in die Schweiz. Auf 4,32 Metern Länge verbindet das Modell flexiblen Stauraum mit einem Hybridantrieb, der 120 kW (163 PS) Systemleistung bietet und ohne externes Laden auskommt. Der kombinierte Treibstoffverbrauch beträgt 5,3 l/100 km nach WLTP. Zur Serienausstattung gehören unter anderem beheizbare Vordersitze, eine 360-Grad-HD-Rundumsichtkamera und zahlreiche Fahrerassistenzsysteme. In der Ausstattungslinie UNIQUE wird der TIGGO 4 zum Preis von CHF 27’990 angeboten.

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Katze beim Autofahren beruhigen: Boxtraining und Reisevorbereitung

Wenn eine Katze beim Autofahren miaut, können ungewohnte Geräusche, Angst, eingeschränkte Bewegungsfreiheit oder Reiseübelkeit dahinterstecken. Eine vertraute Transportbox, schrittweises Training und eine sorgfältig vorbereitete Fahrt helfen, die Belastung zu reduzieren. Entscheidend ist das Gesamtbild: Lautäusserungen allein zeigen weder die Ursache noch die Stärke des Stresses zuverlässig an. Körperhaltung, Atmung, Speicheln und das Verhalten vor und nach der Fahrt liefern zusätzliche Hinweise.

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Roadtrip-Jubiläum in den USA: Route 66 feiert 100 Jahre Freiheit, Mythen und Autokultur

Happy Birthday: Am 11. November 2026 feiert die Route 66 ihren 100. Geburtstag. Genau ein Jahrhundert zuvor verabschiedete die USA das neue nummerierte US-Highway-System und eröffnete somit auch die legendäre Route. Seither steht die Strecke für Freiheit, Weite und klassisches amerikanisches Roadtrip-Gefühl. Der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars nimmt das Jubiläum zum Anlass, die berühmte Strasse, ihre Entstehung und einige ihrer spannendsten Stationen genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Bise in der Schweiz: Wie der starke Wind Autofahrer, Velofahrer und Ausflügler gefährdet

Die Bise prägt das Wetter im Schweizer Mittelland und ist besonders in der Westschweiz deutlich zu spüren. Der Wind aus Ost bis Nordost kann im Sommer trockene Luft bringen, im Winter die Kälte verschärfen und auf Seen kräftige Wellen aufbauen. Für Ausflüge und Fahrten zählen deshalb nicht allein Temperatur und Sonnenschein, sondern auch Böen, Windrichtung und örtliche Verhältnisse. Ein sonniger Himmel bedeutet bei Bise keineswegs ruhiges Wetter. Während in einer geschützten Strasse kaum Wind zu bemerken ist, können am offenen Seeufer oder auf einer Brücke starke Windstösse auftreten. Wer die Entstehung dieser Wetterlage versteht, kann solche Unterschiede besser einordnen und die Planung an die tatsächlichen Bedingungen anpassen.

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Saut du Doubs besuchen: Wanderweg ab Les Brenets, Autoanreise und Schifffahrt planen

Der Saut du Doubs verbindet einen 27 Meter hohen Wasserfall mit einer Wanderung durch die Grenzlandschaft zwischen der Schweiz und Frankreich. Ab Les Brenets führt der Weg durch Wälder und an Felswänden entlang, während sich der Doubs zwischen ruhigen Becken und engeren Flusspassagen verändert. Für einen gelungenen Besuch zählen die passende Anreise, genügend Zeit für den Rückweg und ein aktueller Blick auf den Schifffahrtsbetrieb. Eine Bootsfahrt lässt sich bei regulärem Betrieb mit dem Fussweg kombinieren. Sie darf jedoch nicht als jederzeit verfügbare Rückfahrt eingeplant werden: Niedrigwasser kann den Verkehr ab Les Brenets unterbrechen. Auch der Wasserfall selbst zeigt je nach Wasserführung ein anderes Bild, weshalb ältere Fotos und Ausflugsbeschreibungen keine verlässliche Vorschau auf den Besuchstag liefern.

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Albanien als Reiseziel: Eine Rundreise zwischen Tirana, Welterbestädten und Riviera

Albanien verbindet historische Städte, mediterrane Küsten und eine markante Berglandschaft. Für eine erste Rundreise eignet sich eine Route von Tirana über Berat und Gjirokastër an die Albanische Riviera. Die beste Reisezeit hängt davon ab, ob Kultur, Baden oder anspruchsvolle Wanderungen im Mittelpunkt stehen: Angenehmes Stadtwetter bedeutet noch keine schneefreien Bergpässe. Eine gelungene Albanienreise braucht vor allem eine realistische Auswahl. Wer Hauptstadt, Süden und Albanische Alpen innerhalb weniger Tage verbinden möchte, verbringt viel Zeit unterwegs. Mehrere Nächte an wenigen Standorten schaffen dagegen Raum für Altstadtbesuche, Ausflüge und Strandtage, ohne jeden Morgen erneut die Koffer zu packen.

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Slowenien ab der Schweiz: Mit Nachtzug, Auto oder Flug zu Seen, Bergen und Adria

Slowenien verbindet alpine Seen, die Julischen Alpen und eine kurze Adriaküste mit einer Hauptstadt, die sich gut zu Fuss entdecken lässt. Ab der Schweiz stehen Nachtzug, Auto und Flug zur Wahl. Eine abwechslungsreiche Reise entsteht vor allem dann, wenn Seen, Bergregionen und Meer genügend eigene Zeit erhalten. Bled, Bohinj, das Soča-Tal und Piran liegen in unterschiedlichen Landschaftsräumen. Auf der Karte wirken die Entfernungen überschaubar, doch Bergstrassen, Umstiege und Zwischenhalte verlängern einzelne Etappen. Mehrere Nächte am selben Ort schaffen Raum für Wanderungen, Badepausen und einen wetterabhängigen Wechsel des Programms.

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Flughafen Zürich mit Kindern: Zeitpuffer, Wege und Familienangebote

Eine Flugreise mit Kindern beginnt lange vor dem Einstieg ins Flugzeug. Am Flughafen Zürich bestimmen Anreise, Gepäckaufgabe, Sicherheitskontrolle und der Weg zum Gate, wie ruhig oder hektisch die Zeit vor dem Abflug verläuft. Ein grosszügiger, aber sinnvoll genutzter Zeitpuffer entlastet die ganze Familie. Wer die einzelnen Etappen kennt, wichtige Dinge griffbereit verstaut und Pausen bewusst einplant, kann auch längere Wege und unerwartete Wartezeiten besser auffangen.

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Rettungsgasse auf Schweizer Autobahnen: 10 Tipps, damit Hilfe schnell ankommt

Wenn sich auf der Autobahn ein Stau bildet, können wenige Meter darüber entscheiden, wie schnell Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst zu einer Unfallstelle gelangen. In der Schweiz ist die Rettungsgasse deshalb obligatorisch und muss bereits bei stockendem Verkehr beziehungsweise spätestens bei Schrittgeschwindigkeit gebildet werden. Wer erst reagiert, wenn das Blaulicht im Rückspiegel auftaucht, ist häufig bereits zu spät. Die Grundregel ist einfach: Auf einer zweispurigen Autobahn fahren die Fahrzeuge auf der linken Spur möglichst weit nach links, jene auf der rechten Spur möglichst weit nach rechts. Bei drei oder mehr Fahrstreifen entsteht die Rettungsgasse immer zwischen dem äussersten linken und dem unmittelbar rechts danebenliegenden Fahrstreifen. Dabei bleibt der Pannenstreifen grundsätzlich frei. Die Rettungsgasse ist kein zusätzlicher Fahrstreifen für Autofahrer, die schneller zur nächsten Ausfahrt gelangen möchten. Auch nachdem ein erstes Einsatzfahrzeug passiert hat, muss die Gasse offen bleiben, weil weitere Rettungs-, Polizei-, Feuerwehr- oder Bergungsfahrzeuge folgen können.

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Haltezone für den Umzug: Bewilligungen und örtliche Alternativen in der Schweiz

Eine freie Fläche vor dem Haus kann einen Umzug erheblich erleichtern. Kurze Tragwege reduzieren den Zeitaufwand, entlasten die Helfenden und ermöglichen das sichere Be- oder Entladen des Umzugsfahrzeugs. Auf öffentlichem Grund darf der benötigte Platz jedoch nicht eigenmächtig mit Stühlen, Kisten oder privaten Fahrzeugen freigehalten werden. Ob eine Haltezone bewilligt werden kann, entscheidet die zuständige Stelle am jeweiligen Ort. Die Verfahren unterscheiden sich zwischen Städten und Gemeinden deutlich. Fristen, Gebühren, zulässige Flächen und Vorgaben für die Signalisation sind lokal geregelt. Deshalb müssen der bisherige und der neue Wohnort getrennt geprüft werden. Neben einer behördlich bewilligten Reservation kommen private Abstellflächen, ein zeitlich abgestimmter Warenumschlag oder ein kleineres Transportfahrzeug infrage.

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Umzug mit E-Bike: Akku, Rahmen und Zubehör sicher ans neue Zuhause bringen

Ein E-Bike verlangt beim Umzug mehr Aufmerksamkeit als ein gewöhnliches Velo. Motor, Akku, Display und Verkabelung reagieren empfindlich auf Stösse, Nässe und falsche Befestigung, während das höhere Gewicht die Arbeit beim Tragen und Verladen erschwert. Eine sichere Planung trennt deshalb den Umgang mit dem Fahrrad von der Beförderung des Lithium-Ionen-Akkus. Ob das E-Bike im Umzugswagen, im Auto oder auf einem Heckträger reist, verändert die notwendigen Schutzmassnahmen. Ein entnehmbarer Akku wird in der Regel ausgebaut und separat gesichert, lose Anbauteile werden entfernt und das Velo gegen Kippen sowie Verrutschen fixiert. Beschädigte oder auffällige Akkus gehören dagegen weder in einen gewöhnlichen Umzugskarton noch ohne Abklärung in ein Transportfahrzeug.

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Stirbt das Schalten beim Autofahren aus?

Das manuelle Schaltgetriebe verschwindet langsam aus dem Alltag. Elektroautos brauchen in der Regel keine klassische Gangschaltung, Hybride setzen fast ausschliesslich auf automatische Systeme und selbst bei Benzinern und Dieseln wird der Handschalter immer seltener. Vollständig aussterben dürfte das Schalten trotzdem nicht – als günstige Lösung und vor allem als emotionales Fahrerlebnis wird es noch eine Weile weiterleben. Die Entwicklung ist technisch nachvollziehbar. Moderne Automatik-, Doppelkupplungs- und Hybridgetriebe arbeiten schnell, komfortabel und effizient, während Elektroautos meistens mit einer einzigen festen Übersetzung auskommen. Der Fahrer muss deshalb weder kuppeln noch den richtigen Gang wählen. Was jahrzehntelang selbstverständlich zum Autofahren gehörte, wird bei immer mehr Neuwagen überflüssig. Der Wandel beschleunigt sich mit der Elektrifizierung des europäischen Automarktes. Bis Ende August 2026 entfielen in der EU bereits 21,7 Prozent aller Neuzulassungen auf reine Elektroautos und weitere 36,6 Prozent auf klassische Hybridfahrzeuge. Gleichzeitig sank der gemeinsame Marktanteil von Benzin- und Dieselfahrzeugen auf 29 Prozent. Wer wissen möchte, welche automatischen Systeme heute noch bei Verbrennern eingesetzt werden, findet im Vergleich von Wandlerautomatik, Doppelkupplungsgetriebe und CVT die wichtigsten technischen Unterschiede.

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Autofahrt mit Anhänger über Bergstrassen: Beladung, Bremsen und Kurventechnik

Bergstrassen legen Schwächen eines Gespanns schnell offen. Eine ungünstig verteilte Ladung, eine zu geringe Stützlast oder dauerhaft beanspruchte Bremsen wirken sich in langen Gefällen und engen Kehren stärker aus als auf einer ebenen Autobahn. Eine sichere Fahrt beginnt deshalb mit der technischen Prüfung des Zugfahrzeugs, einer stabilen Beladung und einer Route, die zum gesamten Gespann passt. Steigungen, schmale Fahrbahnen und wechselnde Wetterbedingungen verlangen eine vorausschauende Fahrweise. Geschwindigkeit wird vor Kurven reduziert, bergab hilft ein tiefer Gang beim Bremsen und Begegnungen werden frühzeitig vorbereitet. Wer genügend Zeit einplant und erste Warnzeichen ernst nimmt, hält Zugfahrzeug und Anhänger auch auf anspruchsvollen Strecken kontrollierbar.

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Dachbox richtig montieren und beladen: Diese Sicherheitsregeln zählen

Eine Dachbox schafft zusätzlichen Stauraum, verändert aber Gewicht, Höhe, Luftwiderstand und Fahrverhalten des Autos. Sicherheit entsteht deshalb lange vor dem Einladen: Box und Grundträger müssen zum Fahrzeug passen, die zulässige Dachlast darf nicht überschritten werden und jedes Gepäckstück benötigt auch innerhalb der geschlossenen Box zuverlässigen Halt. Besonders auf langen Ferienfahrten wirken Seitenwind, schnelle Spurwechsel und Vollbremsungen stärker als im Stadtverkehr. Eine falsch montierte oder ungünstig beladene Box kann verrutschen, ihre Befestigung überlasten oder das Fahrzeug destabilisieren. Mit passenden Komponenten, einer nachvollziehbaren Gewichtsrechnung und festen Kontrollroutinen lässt sich dieses Risiko deutlich reduzieren.

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