Theater

Historische Theater in der Schweiz: Architektur und Bühnenkultur

Historische Theater in der Schweiz erzählen ihre Geschichte durch Fassaden, Logen, bemalte Decken und Bühnenräume. Gleichzeitig bleiben sie Arbeitsorte für Schauspiel, Musiktheater und Tanz. In Solothurn, Bellinzona, La Chaux-de-Fonds und Zürich lässt sich erkennen, wie unterschiedlich diese Verbindung entstanden ist: aus Schulaufführungen, bürgerlichen Theatergesellschaften und dem Wunsch nach einem dauerhaften Kulturhaus. Ihre Architektur bewahrt gesellschaftliche Vorstellungen vergangener Epochen und muss heutigen Aufführungen dennoch genügend Raum geben. Der Wert eines historischen Theaters liegt deshalb im Zusammenspiel von Gebäude und Nutzung. Ein restaurierter Zuschauerraum gewinnt durch den laufenden Spielbetrieb eine andere Bedeutung als ein ausschliesslich besichtigtes Baudenkmal. Umgekehrt prägen Raumform, Sichtachsen und vorhandene Bühnenflächen das Theatererlebnis. Besonders aufschlussreich sind Häuser, deren Umbauten erkennbar bleiben: Sie zeigen, wie sich Publikum, künstlerische Arbeit und Anforderungen an die Architektur verändert haben.

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Industriekultur Schweiz: Wie alte Fabriken zu lebendigen Stadtquartieren werden

Wo früher Maschinen dröhnten, entstehen heute Wohnungen, Hochschulräume, Bühnen und Ateliers. Die Industriekultur der Schweiz bleibt dabei an Backsteinfassaden, Kranbahnen und grossen Werkhallen ablesbar. Gelungene Umnutzungen erhalten solche Zeugnisse und geben ihnen eine tragfähige Zukunft. Beispiele aus Winterthur, Zürich, Bern und Genf zeigen, wie unterschiedlich dieser Wandel aussehen kann. Eine ehemalige Fabrik ist mehr als eine verfügbare Gebäudehülle. Ihre Architektur erzählt von Produktionsabläufen, Energieversorgung und Arbeitsbedingungen. Bei einer neuen Nutzung treffen deshalb Denkmalpflege, bauliche Anforderungen und gesellschaftliche Erwartungen aufeinander. Entscheidend ist, welche Teile erhalten bleiben und wie der Ort künftig funktioniert.

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Fledermäusen ein Quartier bieten: Kastenwahl, Montage und Hitzeschutz

Ein Fledermauskasten schafft zusätzliche Verstecke für nachtaktive Wildtiere. Damit daraus ein geeignetes Quartier wird, müssen Bauform, Standort und Befestigung zusammenpassen. Freier Anflug, eine dunkle Umgebung und Schutz vor Überhitzung sind dabei ebenso wichtig wie die spätere Pflege. Auch ein hochwertiger Kasten erfüllt seinen Zweck nur, wenn seine Umgebung den Bedürfnissen der Fledermäuse entspricht. Fledermäuse nutzen je nach Art, Jahreszeit und Lebensphase unterschiedliche Quartiere. Deshalb eignet sich nicht jedes Modell für jeden Montageplatz, und eine schnelle Besiedlung lässt sich nicht versprechen. Bestehende Verstecke zu erhalten hat Vorrang. Zusätzliche Kästen können das Quartierangebot ergänzen, wenn sie sorgfältig ausgewählt und dauerhaft betreut werden.

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Deutscher Jazzpreis 2027 in Leipzig: Bewerbungsfrist, Kategorien und Preisgelder

Der Deutsche Jazzpreis wird zum siebten Mal vergeben und am 2. Juni 2027 im Schauspiel Leipzig verliehen. Damit kommt die Auszeichnung für die vielfältige Jazzszene in Deutschland erstmals nach Leipzig. Die Bewerbungsphase für den Deutschen Jazzpreis 2027 startet am 26. Oktober 2026 und läuft bis zum 30. November 2026, 23:59 Uhr (CET). Eingereicht werden können herausragende und innovative Leistungen aus dem Zeitraum vom 1. Dezember 2025 bis zum 30. November 2026. „Leipzig ist eine vibrierende Jazzstadt und steht für eine lebendige, weltoffene Musikkultur. Mit dem Deutschen Jazzpreis kommen wir erstmals nach Sachsen, worüber wir uns sehr freuen. Leipzig hat eine starke Jazzszene und bietet damit einen passenden Rahmen für den Deutschen Jazzpreis. Die Stadt steht für eine grosse Offenheit und Vielfalt, die auch den Jazz auszeichnet. Wir freuen uns, diese Vielfalt in diesem Jahr gemeinsam mit den Leipziger Akteuren sichtbar zu machen“, so Katja Lucker, Geschäftsführerin der Initiative Musik.

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„The Grand Club“ im Europa-Park: Vier-Gänge-Menü und Weltklasse-Show ab November

Vom 21. November 2026 bis zum 21. Februar 2027 öffnet „The Grand Club“ an ausgewählten Abenden seine Türen. Die neue Europa-Park Dinner-Show entführt die Gäste in eine Welt, in der Musik, Kulinarik und erstklassiges Entertainment zu einem aussergewöhnlichen Gesamterlebnis verschmelzen. Knapp vier Stunden lang sorgen 32 internationale Weltklasse-Künstler, faszinierende Akrobatik, mitreissende Live-Musik, eindrucksvoller Gesang, Tanz und eine feine Prise Humor für unvergessliche Momente. Ein exquisites 4-Gänge-Galamenü aus der Feder der Spitzenköche der Europa-Park Hotels und des Restaurants „Amitié – La Cuisine du Château“ vollendet den Abend.

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Neues Kapitel im Hotel La Müda: Lärchenholz, Designmöbel und Dolomitenflair in Südtirol

Nach mehr als einem halben Jahrhundert beginnt für das Hotel La Müda in Abtei ein neues Kapitel. Es liegt im Herzen der Dolomiten, die seit 2009 zum UNESCO Weltnaturerbe gehören. Die Renovierung durch das Planungsbüro Castlunger Homes verleiht der Hotelanlage eine neue Gestalt und bewahrt dabei den Bezug zur Landschaft und zur architektonischen Identität des Gadertals. Das Projekt verbindet Tradition und zeitgemässe Gestaltung. Die Aussenarchitektur spiegelt die Verbundenheit mit der alpinen Landschaft wider. Die Fassaden sind mit vertikal angeordneten Lärchenbrettern verkleidet, die die lokale Bautradition zeitgemäss interpretieren. Das Holz verändert seinen Farbton im Laufe der Zeit auf natürliche Weise und trägt dazu bei, die Gebäude nach und nach in die umgebende Landschaft einzubetten.

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Disney Believe: „Encanto“, „Vaiana“ und neue Familienwelten auf dem Kreuzfahrtschiff

Neues Flottenmitglied bei Disney Cruise Line: Am 18. Dezember 2027 bricht die Disney Believe von Port Everglades in Fort Lauderdale, Florida, zu ihrer Jungfernfahrt auf. An Bord werden Disney Geschichten von mutigen Figuren lebendig, die an sich selbst glauben, ihren Träumen folgen und auf ein besseres Morgen vertrauen. Zu den brandneuen Erlebnissen an Bord zählt die weltweit erste Bühnenadaption von Walt Disney Animation Studios „Encanto“ sowie ein Familienrestaurant im Stile von „Die Eiskönigin“. Die Grand Hall ist inspiriert von der farbenprächtigen Welt aus „Vaiana“.

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Peach Weber begeistert mit „King of Gäx“: Grosse Comedy-Tournee durch die Schweiz

Nach der erfolgreichen Tour im letzten Jahr geht es auch in diesem Jahr weiter mit dem 17. Programm „King of Gäx“. Das Publikum darf gespannt sein, denn das Schweizer Comedy-Urgestein lässt wieder Lachmuskeln strapazieren. Nach Mister Bean und Charlie Chaplin feiert Peach nun den Erhalt des höchsten Ehrentitels der europäischen Unterhaltungsszene „King of Gäx“. Tickets für die Show am 27. Oktober 2026 im Saalbau Reinach sind ab sofort bei ticketcorner erhältlich. Der 72-jährige Schweizer Komiker ist eine echte Erfolgsgeschichte und einfach eine lebende Legende. Mit unzähligen Fernsehauftritten und Tourneen hat er die Deutschschweiz über Jahrzehnte hinweg zum Lachen gebracht. Seine Hits wie „Öberall heds Pilzli draa“, „Guguuseli“ oder „Sun Fun“ kennt die ganze Nation. Doch Peach Weber ist mehr als nur ein Komiker, er ist auch ein Philosoph. Mit seinem Lebensmotto „Heute ist heute und morgen ist eigentlich erst morgen.“ gibt er dem Publikum tiefgründige Weisheiten mit auf den Weg. „Eigentlich sind meine Programme auch Wellnessstunden in der stressigen Zeit von heute“, sagt Peach Weber.

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Tag des Denkmals auf Burg Ehrenberg: Hoher Stock nach Sanierung neu eröffnet

Rund 250 Gäste feierten bei strahlendem Sonnenschein die Eröffnung des sanierten „Hohen Stocks“ – ein weiterer Meilenstein in der Erhaltung und Erforschung der Burgruine Ehrenberg.

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Piraten, Akrobatik und Dinner: Europa-Park präsentiert neue „Adventure in Batavia“-Show

Einzigartige Dinner Experience mit den „Piraten in Batavia“ im Europa-Park: „Adventure in Batavia“. Ab dem 23.10.2026 können Gäste die beliebte Familienattraktion „Piraten in Batavia“ im holländischen Themenbereich des Europa-Park im Rahmen einer immersiven Dinner Experience auf unvergessliche Art erleben. Der kulinarische Erlebnisabend im asiatischen Restaurant „Bamboe Baai“ versetzt die Gäste bei einem 4-Gänge-Menü inklusive Getränkepauschale direkt in die Welt der „Piraten in Batavia“.

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Wasserflecken an der Decke: Leck, Dachschaden oder Kondenswasser erkennen

Ein gelblicher Rand, eine dunkle Stelle oder abblätternde Farbe an der Zimmerdecke sind sichtbare Hinweise darauf, dass Wasser oder erhöhte Feuchtigkeit in den Deckenaufbau gelangt ist. Der Fleck selbst verrät jedoch selten eindeutig, wo die Ursache liegt. Wasser kann innerhalb von Bauteilen seitlich wandern und erst deutlich entfernt von einer undichten Leitung, einem Dachanschluss oder einer beschädigten Abdichtung sichtbar werden. Deshalb beginnt eine sinnvolle Fehlersuche nicht mit Farbe und Pinsel, sondern mit Beobachtung. Entscheidend sind Lage, Entwicklung und Zeitpunkt des Flecks: Verändert er sich nach Regen, nach dem Duschen im darüberliegenden Bad oder unabhängig vom Wetter? Aus diesen Zusammenhängen lässt sich die Suche Schritt für Schritt eingrenzen, ohne vorschnell Decken oder Wände zu öffnen.

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Holzfenster richtig warten: Schäden an Dichtungen und Beschichtung früh erkennen

Holzfenster verbinden eine natürliche Oberfläche mit guter Reparierbarkeit und einer langen möglichen Nutzungsdauer. Damit Feuchtigkeit, Sonne und mechanische Beanspruchung keine dauerhaften Schäden verursachen, müssen besonders Dichtungen, Beschichtung, Glasanschlüsse und Entwässerungsöffnungen regelmässig kontrolliert werden. Früh erkannte Schwachstellen lassen sich häufig mit überschaubarem Aufwand beheben. Eine starre Frist für alle Fenster gibt es nicht. Wetterseite, baulicher Schutz, Holzart, Beschichtungssystem und Nutzung beeinflussen, wie rasch eine Oberfläche altert. Eine systematische Sichtkontrolle im Frühjahr oder Herbst schafft eine verlässliche Grundlage und zeigt, ob Reinigung und Pflege genügen oder eine fachgerechte Instandsetzung erforderlich wird.

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Historische Schaufenster erhalten und für moderne Läden weiterentwickeln

Historische Schaufenster verbinden Architektur und Handel. Holzrahmen, schmale Profile, gebogenes Glas, Oberlichter, Sockel und handgemalte Beschriftungen erzählen, wie Waren früher präsentiert und Strassenräume gestaltet wurden. Bleibt ein Laden in Gebrauch, müssen diese Bauteile zugleich heutigen Anforderungen an Sicherheit, Komfort, Sichtbarkeit und betriebliche Abläufe standhalten. Eine tragfähige Lösung beginnt deshalb nicht mit dem Austausch alter Elemente, sondern mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme. Schutzstatus, Materialzustand, frühere Umbauten und die geplante Nutzung bestimmen den Spielraum. Oft lassen sich historische Ladenfronten reparieren und durch zurückhaltende Ergänzungen anpassen, ohne ihre charakteristischen Proportionen zu verlieren.

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Wasser auf dem Flachdach: Wie Gefälle, Abläufe und Konstruktion zusammenspielen

Ein Flachdach ist nur scheinbar eben. Damit Regen- und Schmelzwasser kontrolliert zu den Abläufen gelangt, braucht die Dachfläche eine genau geplante Geometrie. Bereits kleine Vertiefungen, ungünstig platzierte Abläufe oder spätere Verformungen können den Wasserweg unterbrechen. Bleiben Pfützen über längere Zeit bestehen, lohnt sich deshalb eine fachliche Prüfung der gesamten Konstruktion. Gefälle, Abdichtung und Entwässerung erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Das Gefälle führt Wasser, die Abdichtung schützt das Gebäude und die Entwässerung leitet die anfallende Menge ab. Erst wenn diese Elemente mit Tragwerk, Wärmedämmung, Dachaufbauten und Nutzung abgestimmt sind, entsteht ein dauerhaft funktionierendes Flachdach.

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Innenliegende Räume belichten: Oberlichter und Lichthöfe planen

Innenliegende Räume benötigen mehr als eine möglichst grosse Glasfläche im Dach. Oberlichter und Lichthöfe können Tageslicht tief in einen Grundriss führen, Orientierung schaffen und Räume aufwerten, die keinen direkten Anschluss an eine Fassade besitzen. Damit daraus eine gleichmässige, blendfreie und dauerhaft funktionierende Belichtung entsteht, müssen Gebäudeform, Sonnenlauf, Nutzung, Wärmeschutz, Entwässerung und Unterhalt von Anfang an zusammengedacht werden. Besonders bei tiefen Wohnhäusern, verdichteten Grundstücken, Hangbauten und Umnutzungen historischer Gebäude eröffnet Licht von oben neue Möglichkeiten. Ein Oberlicht eignet sich für punktuelle oder lineare Belichtung, während ein Lichthof mehrere Räume und Geschosse miteinander verbinden kann. Beide Lösungen greifen jedoch stark in Dach, Tragwerk und Gebäudetechnik ein und verlangen deshalb eine koordinierte Planung.

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Kamin und Cheminée sanieren: Kontrolle, Reparatur und handwerklicher Ablauf

Ein Cheminée besteht aus mehr als der sichtbaren Feuerstelle. Feuerraum, Einsatz, Verbindungsrohr, Abgasanlage, Reinigungstüren, Verbrennungsluft und Kaminmündung bilden ein zusammenhängendes System. Risse, undichte Anschlüsse, beschädigte Auskleidungen oder Ablagerungen können den sicheren Betrieb beeinträchtigen. Eine Sanierung beginnt deshalb mit einer fachlichen Kontrolle, bevor Oberflächen geöffnet oder einzelne Bauteile ersetzt werden. Der notwendige Umfang reicht von kleineren Reparaturen am Feuerraum bis zum Einbau einer neuen Abgasleitung in einen bestehenden Kaminschacht. Welche Lösung passt, hängt vom Zustand, vom vorgesehenen Feuerungsaggregat und von den örtlichen Brandschutzanforderungen ab. Ein abgestimmter Ablauf verhindert, dass neue Verkleidungen später erneut entfernt werden müssen oder ein moderner Einsatz nicht zur vorhandenen Abgasanlage passt.

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Spenglerarbeiten am Gebäude: Dachrinnen, Einfassungen und Blechanschlüsse

Spenglerarbeiten schützen jene Stellen eines Gebäudes, an denen Regen, Schnee und Schmelzwasser besonders leicht in die Konstruktion eindringen können. Dachrinnen, Fallrohre, Einfassungen und Blechanschlüsse führen Wasser kontrolliert ab und verbinden unterschiedliche Bauteile miteinander. Ihre Wirkung bleibt oft unauffällig, ist für die Lebensdauer von Dach, Fassade und Tragwerk jedoch entscheidend. Eine dauerhaft funktionierende Lösung entsteht nur, wenn Dimensionierung, Materialwahl und handwerkliche Ausführung zusammenpassen. Bewegungen durch Temperaturwechsel müssen ebenso berücksichtigt werden wie Untergrund, Dachaufbau, örtliche Niederschläge und angrenzende Materialien. Bei Renovationen kommt eine sorgfältige Bestandsaufnahme hinzu, denn sichtbare Schäden sind häufig nur das Ergebnis einer tiefer liegenden Schwachstelle.

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Fenster ersetzen: Materialwahl, Montage und Anschluss an die Gebäudehülle

Neue Fenster können Wärmeverluste, Zugluft und Aussenlärm deutlich reduzieren. Ihre Wirkung hängt jedoch nicht allein von Verglasung und Rahmenmaterial ab. Erst eine fachgerechte Befestigung sowie dauerhaft dichte Anschlüsse an Mauerwerk, Dämmung, Fensterbank und Innenausbau machen aus dem einzelnen Bauteil einen funktionierenden Teil der Gebäudehülle. Beim Fensterersatz greifen Gestaltung, Energieeffizienz, Feuchteschutz und Gebäudetechnik ineinander. Dichtere Fenster verändern den Luftaustausch, breite Rahmen können die Tageslichtmenge verringern und falsch ausgebildete Anschlussfugen begünstigen Wärmebrücken oder Feuchteschäden. Eine sorgfältige Bestandsaufnahme sollte deshalb vor der Produktwahl stehen.

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