Schweiz

Bencic scheitert sensationell in Ningbo – Kawa gewinnt 7:5, 6:2

Belinda Bencic erlebt beim WTA-500-Turnier in Ningbo eine herbe Enttäuschung. Die Schweizerin verliert am Donnerstag, 22. Oktober 2026, im Achtelfinal gegen die polnische Qualifikantin Katarzyna Kawa überraschend mit 5:7, 2:6. Die Weltnummer 14 findet gegen die aggressiv spielende Aussenseiterin über weite Strecken keine Lösungen und muss sich nach 103 Minuten geschlagen geben. Kawa, die in der Weltrangliste lediglich auf Position 128 steht, erwischt den deutlich besseren Start und führt im ersten Satz schnell mit 3:0. Bencic kämpft sich zweimal zurück, verliert den umkämpften Durchgang aber nach 69 Minuten. Im zweiten Satz übernimmt die 33-jährige Polin endgültig die Kontrolle und entscheidet das Duell mit zwei weiteren Breaks. Für Bencic setzt sich damit eine enttäuschende Phase auf der Asientour fort. Bereits bei der Niederlage gegen Sonay Kartal in Wuhan hatte die Ostschweizerin grosse Schwierigkeiten. Kawa feiert dagegen den bedeutendsten Sieg ihrer bisherigen Karriere und erreicht erstmals den Viertelfinal eines WTA-500-Turniers. https://www.youtube.com/watch?v=nNCgjReyTqQ

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Real Madrid schlägt Leipzig 4:1 – Diomande trifft gegen Ex-Klub

Real Madrid setzt seine perfekte Bilanz in der Champions League fort. Die Mannschaft von José Mourinho gewinnt am Mittwochabend, 21. Oktober 2026, gegen RB Leipzig mit 4:1 und feiert den dritten Sieg im dritten Spiel. Besonders spektakulär fällt der letzte Treffer aus: Yan Diomande trifft mit einem herrlichen Volley gegen seinen ehemaligen Verein. Bernardo Silva bringt die Madrilenen kurz vor der Halbzeit in Führung. Nach dem Seitenwechsel erhöhen Arda Güler und Kylian Mbappé auf 3:0. Tidiam Gomis gelingt für Leipzig der Anschlusstreffer, ehe Diomande in der 87. Minute den Endstand herstellt. Trotz des deutlichen Resultats halten die Gäste in der ersten Halbzeit gut dagegen. Real Madrid steht nach drei Champions-League-Spieltagen mit neun Punkten und einer makellosen Bilanz da. Für Leipzig ist es dagegen die zweite Niederlage im laufenden Wettbewerb. Nach dem deutlichen 1:6 gegen Bayern München in der Bundesliga folgt der nächste empfindliche Rückschlag für die Mannschaft von Martín Demichelis.

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Carrick vor dem Aus – Manchester United prüft Trainerkandidaten

Bei Manchester United spitzt sich die Trainerfrage dramatisch zu. Nach der 1:4-Niederlage bei Como in der Champions League steht Michael Carrick massiv unter Druck. Die Klubführung beschäftigt sich bereits mit möglichen Nachfolgern. Besonders Julian Nagelsmann und der schweizerisch-deutsche Trainer Fabian Hürzeler rücken in den Mittelpunkt. Manchester United wartet inzwischen seit sieben Pflichtspielen auf einen Sieg. In der Premier League liegt der Traditionsklub auf dem 13. Tabellenplatz, auch international enttäuscht die Mannschaft. Die deutliche Niederlage gegen das von Cesc Fàbregas trainierte Como am Mittwoch, 21. Oktober 2026, verschärft die Krise zusätzlich. Für Carrick könnte bereits das Heimspiel gegen Bournemouth am Sonntag entscheidend werden. Englische Medien berichten von internen Überlegungen zu einem Trainerwechsel. Julian Nagelsmann soll bereits kontaktiert worden sein. Fabian Hürzeler gilt ebenfalls als aussichtsreicher Kandidat, während Antonio Conte und Eddie Howe weitere mögliche Alternativen sind.

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Bayern verspielt Sieg gegen Arsenal – Rice rettet spät das 2:2

Der FC Bayern München verpasst am Mittwochabend, 21. Oktober 2026, einen wichtigen Heimsieg in der Champions League. Gegen Arsenal reicht eine zwischenzeitliche 2:1-Führung nur zu einem 2:2-Unentschieden. Declan Rice trifft in der 82. Minute zum Ausgleich und sorgt für enttäuschte Gesichter in der ausverkauften Allianz Arena. Eberechi Eze bringt die Londoner in der 25. Minute in Führung. Alphonso Davies gleicht nach einem herausragenden Zuspiel von Harry Kane aus, ehe der englische Torjäger nach einer Stunde einen Handpenalty verwandelt. In einer intensiven Schlussphase gelingt Arsenal jedoch die Antwort. Für Bayern ist es nach dem 3:3 gegen Viking Stavanger das zweite Champions-League-Unentschieden in Folge. Die Mannschaft von Vincent Kompany steht nach drei Spieltagen bei fünf Punkten. Arsenal bleibt mit sieben Zählern ungeschlagen.

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Galatasaray dreht Partie in Lille und gewinnt 4:2

Galatasaray Istanbul feiert in der Champions League den ersten Sieg der Saison 2026/27. Die Türken gewinnen am Mittwoch, 21. Oktober 2026, beim OSC Lille mit 4:2. Nach einer turbulenten ersten Halbzeit mit vier Toren entscheidet Galatasaray die Begegnung nach dem Seitenwechsel. Lille geht trotz eines frühen Rückstands durch Yunus Akgün mit 2:1 in Führung. Soriba Diaoune trifft doppelt, ehe Aleksey Batrakov kurz vor der Pause ausgleicht. Nach dem Seitenwechsel bringen Lucas Torreira und Victor Osimhen die Gäste auf die Siegerstrasse. Für Galatasaray sind es nach Niederlagen gegen Sporting Lissabon und Barcelona die ersten drei Punkte. Lille bleibt dagegen nach drei Spielen ohne Zähler. In der Champions-League-Ligaphase hat Paris Saint-Germain bereits neun Punkte gesammelt.

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Como demütigt Manchester United – Nico Paz glänzt beim 4:1

Como 1907 sorgt in der Champions League für eine Überraschung und besiegt Manchester United mit 4:1. Im Stadio Giuseppe Sinigaglia am Comersee ist Nico Paz mit zwei Toren und einer Vorlage der überragende Spieler. Die Mannschaft von Trainer Cesc Fàbregas kontrolliert weite Teile der Begegnung und lässt den englischen Rekordmeister kaum zur Entfaltung kommen. Bereits in der 2. Minute bringt Paz die Gastgeber in Führung. Nach der Pause erhöhen Anastasios Douvikas (49.) und erneut Paz (57.) auf 3:0, bevor Jacobo Ramón in der 76. Minute den vierten Treffer erzielt. Joshua Zirkzee gelingt in der Nachspielzeit lediglich der Ehrentreffer für Manchester United. Für Como ist es der zweite Sieg im dritten Champions-League-Spiel der Saison. Die Italiener zeigen nach der 2:3-Niederlage bei Feyenoord eine eindrückliche Reaktion. Manchester United bleibt dagegen wettbewerbsübergreifend seit sieben Partien ohne Sieg. Das Resultat sorgt auch im Tessin für Aufmerksamkeit, liegt das Stadion doch unmittelbar an der Schweizer Grenze.

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Schweizer Alpenküche im Culinarium Alpinum: Rezepte und regionale Produzenten

Regional und saisonal kochen und geniessen, das ist im Culinarium Alpinum in Stans keine Floskel, sondern das Herzstück aller Arbeit in Garten und Küche. Das neue Buch „Culinarium Alpinum – Rezepte mit alpinem Herz und regionaler Seele“ zeigt darum neben kreativen und nachkochbaren Rezepten für alle vier Jahreszeiten noch mehr. Es porträtiert die Menschen, die durch ihre leidenschaftliche Arbeit auf den Feldern und Alpen, in Gärten, Backstuben, Käsereien und Fischereien der Innerschweiz das Kochen mit hochwertigen, regionalen Lebensmitteln erst ermöglichen.

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Diese Flugverbindungen bringen die meisten Passagiere nach Zürich

Aus welchen Städten reisen besonders viele Flugpassagiere nach Zürich? Die jüngste vollständige Jahresauswertung der Flughafen Zürich AG liefert interessante Antworten: London, Berlin und Istanbul führen die europäischen Verbindungen an. Auf der Langstrecke dominieren New York, Dubai und Bangkok. Insgesamt nutzten 2025 rund 32,6 Millionen Passagiere den grössten Schweizer Flughafen – so viele wie nie zuvor. Die Rangfolge zeigt, welche internationalen Flugverbindungen besonders stark genutzt werden. Dabei werden Hin- und Rückflüge zusammengezählt. Die Zahlen bezeichnen also nicht ausschliesslich ankommende Gäste oder ausländische Touristen. Auch Schweizer Reisende und Umsteigepassagiere sind enthalten. Für den Wirtschafts- und Tourismusstandort Zürich sind diese Verbindungen von grosser Bedeutung. Geschäftsreisende aus europäischen Metropolen, Feriengäste aus Übersee und internationale Umsteiger treffen am Flughafen aufeinander. Besonders die grossen Drehkreuze London, Istanbul, New York und Dubai tragen zur weltweiten Erreichbarkeit der Schweiz bei.

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Lawinen und Murgänge: Wie automatische Alarmanlagen Menschenleben schützen

Wenn eine Lawine ins Tal donnert oder ein Murgang durch einen Wildbach rast, bleiben oft nur Sekunden oder wenige Minuten für eine Reaktion. Moderne Alarmanlagen können solche Naturereignisse automatisch erkennen und gefährdete Strassen, Bahnlinien oder Wanderwege sperren. In der Schweiz kommen dafür Radargeräte, Erschütterungssensoren und digitale Überwachungssysteme zum Einsatz. Doch wie funktioniert diese Technik, und wie zuverlässig ist sie? Die Anlagen überwachen gefährdete Hänge und Bachläufe rund um die Uhr. Sobald Sensoren ungewöhnliche Bewegungen registrieren, überprüft eine elektronische Steuerung die Messwerte. Erkennt das System eine Lawine oder einen Murgang, kann es unmittelbar Warnleuchten, Sirenen oder automatische Strassensperren aktivieren. Gleichzeitig werden je nach Anlage die zuständigen Sicherheitsdienste benachrichtigt. Besonders in den Schweizer Alpen haben solche Warnsysteme eine wichtige Bedeutung. Das Lawinenradar in Elm im Kanton Glarus und die Murgangüberwachung am Illgraben im Wallis zeigen, wie unterschiedliche Technologien eingesetzt werden. Allerdings können die Anlagen weder jedes Naturereignis vorhersagen noch einen vollständigen Schutz garantieren.

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Ist der Wankelmotor ausgestorben? Mazda glaubt weiterhin an seine Zukunft

Der Wankelmotor galt lange als eine der faszinierendsten Alternativen zum klassischen Kolbenmotor. Seine kompakte Bauweise, der ruhige Lauf und die hohen Drehzahlen machten besonders Mazda-Sportwagen berühmt. Doch nachdem Mazda Anfang 2026 den MX-30 R-EV in Europa eingestellt hat, stellt sich erneut die Frage: Ist der Wankelmotor endgültig Geschichte? Die Antwort lautet Nein. Mazda entwickelt die Kreiskolbentechnik weiterhin und untersucht neue Einsatzmöglichkeiten in elektrifizierten Fahrzeugen. Im Oktober 2026 wurden Überlegungen bekannt, wonach ein künftiger Wankelmotor in einem Hybridfahrzeug sogar wieder direkt die Räder antreiben könnte. Eine Serienproduktion ist dafür allerdings noch nicht angekündigt. Für Schweizer Autofahrer bleibt der Wankelmotor besonders als Antrieb der Mazda-Modelle RX-7 und RX-8 interessant. Bei diesen Fahrzeugen treffen eigenständige Technik und Fahrspass auf spezielle Wartungsanforderungen. Gleichzeitig könnte das Motorkonzept in zukünftigen Hybridantrieben eine neue Aufgabe übernehmen.

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Cyberangriff auf Loxone: Was Unternehmen künftig besser schützen müssen

Ein Cyberangriff auf den Gebäudeautomations-Spezialisten Loxone zeigt, wie schnell digitale Angriffe den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen können. Das österreichische Unternehmen arbeitet seit dem 18. Oktober 2026 an der Wiederherstellung seiner IT-Systeme. Am Mittwoch meldete Loxone deutliche Fortschritte. Der Vorfall wirft eine wichtige Frage auf: Wie können Unternehmen, Gebäudeverwaltungen und Privatpersonen ihre digitalen Systeme künftig besser schützen? Betroffen sind insbesondere interne Unternehmenssysteme mit Partner-, Kundenkontakt- und Bewerberdaten. Loxone geht inzwischen davon aus, dass Angreifer Daten kopiert haben. Zudem wurden Datenbanken verschlüsselt. Die lokal arbeitenden Miniserver für die Gebäudesteuerung sowie Remote Connect und Exosphere sind laut Unternehmen nicht betroffen. Der Angriff ist auch für die Schweiz relevant. Loxone betreibt hier einen Logistikstandort und arbeitet mit Installationsbetrieben und Geschäftspartnern zusammen. Der Fall verdeutlicht, weshalb Unternehmen ihre Verwaltungs-IT, Gebäudeautomation und Kundendaten voneinander trennen und auf einen möglichen Ernstfall vorbereitet sein sollten.

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Reit-Millionenfinale wegen Huthi-Angriffen nach Verona verlegt

Das höchstdotierte Springreitturnier der Welt muss kurzfristig den Austragungsort wechseln. Die Global Champions Playoffs finden vom 18. bis 21. November 2026 nicht in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, sondern im italienischen Verona statt. Grund ist die angespannte Sicherheitslage infolge wiederholter Angriffe der jemenitischen Huthi-Miliz. Insgesamt werden Preisgelder von 11,25 Millionen Euro ausgeschüttet. Die Verlegung geht aus der neuen, vom internationalen Pferdesportverband FEI genehmigten Turnierausschreibung hervor. Damit bleibt der Termin für den Saisonabschluss bestehen, während der Austragungsort nach Norditalien wechselt. Allein beim Finale der Global Champions League, dem Mannschaftswettbewerb, stehen 6,5 Millionen Euro auf dem Spiel. Für den internationalen Springreitsport ist die Entscheidung bedeutend. Die weltbesten Reiter und Teams müssen ihre Reiseplanung umstellen, während Verona innerhalb weniger Wochen gleich zwei hochklassige Veranstaltungen ausrichtet. Auch für Schweizer Spitzenreiter ist der neue Austragungsort deutlich näher als Saudi-Arabien.

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Stevanovic fällt sechs Monate aus – Servette verliert seine Leitfigur

Servette FC muss rund sechs Monate auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der 36-jährige Bosnier hat eine Meniskusverletzung erlitten und wurde bereits in der vergangenen Woche am Knie operiert. Die Nachricht trifft die Genfer besonders hart: Der Vertrag des langjährigen Leistungsträgers läuft im Juni 2027 aus. Stevanovic verletzte sich Anfang Oktober und fehlte bereits beim 3:0 gegen den FC Sion sowie beim 4:0-Cupsieg in Rotkreuz. Am Mittwoch, 21. Oktober, wurde die lange Ausfallzeit bekannt. Eine Rückkehr vor dem Frühjahr 2027 ist angesichts der Prognose kaum zu erwarten. Für Trainer Jocelyn Gourvennec fällt ein wichtiger Vorbereiter und Führungsspieler aus. Seit 2017 stand er für Beständigkeit. Nun droht ihm ausgerechnet im letzten Vertragsjahr eine lange Zwangspause.

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Wawrinka gewinnt Tennis-Krimi in Lyon – Cobolli wartet

Stan Wawrinka sorgt kurz vor seinem Karriereende für einen emotionalen Sieg. Der 41-jährige Waadtländer bezwingt beim ATP-250-Hallenturnier in Lyon den Spanier Martín Landaluce nach einem packenden Dreisatzmatch mit 6:3, 6:7 (2:7), 7:6 (7:5). Nach knapp drei Stunden Kampf steht der dreifache Grand-Slam-Sieger im Achtelfinal. Wawrinka gewinnt den ersten Satz dank eines Breaks mit 6:3, muss den zweiten Durchgang jedoch im Tiebreak abgeben. Im Entscheidungssatz vergibt er beim Stand von 6:5 drei Matchbälle. Auch im letzten Tiebreak gerät der Schweizer mit 0:3 in Rückstand, kämpft sich aber zurück und entscheidet die Partie mit 7:5 für sich. Es ist Wawrinkas erster Sieg auf ATP-Tour-Stufe seit Mai in Genf. Der Erfolg erhält besondere Bedeutung, weil der Schweizer kommende Woche bei den Swiss Indoors in Basel seine Profikarriere beenden wird. Zunächst wartet in Lyon allerdings der topgesetzte Italiener Flavio Cobolli.

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Dani Olmo fällt einen Monat aus – Barça-Schock vor dem Clásico

Der FC Barcelona muss im Clásico gegen Real Madrid auf Dani Olmo verzichten. Der 28-jährige spanische Nationalspieler hat sich bei der 2:4-Niederlage gegen Paris Saint-Germain am Dienstagabend am linken Adduktor verletzt. Wie der Klub am Mittwoch, 21. Oktober 2026, bestätigte, wird der Offensivspieler voraussichtlich rund einen Monat ausfallen. Olmo zog sich die Verletzung bei einem Zweikampf im Champions-League-Spiel in Paris zu. Bereits in der 27. Minute musste er das Spielfeld verlassen, Fermín López ersetzte ihn. Die medizinischen Untersuchungen bestätigten am Mittwoch eine Verletzung des linken Adduktors. Damit fehlt Olmo nicht nur am Sonntag gegen Real Madrid, sondern voraussichtlich auch in mehreren weiteren wichtigen Begegnungen. Für Trainer Hansi Flick kommt die Verletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Eric García und Andreas Christensen stehen ebenfalls nicht zur Verfügung, hinter Jules Koundé steht ein Fragezeichen. Auch beim Champions-League-Auswärtsspiel gegen Aston Villa, wo der Schweizer Nationalspieler Johan Manzambi unter Vertrag steht, muss Barcelona ohne Olmo planen.

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Kreuzbandriss bei Kvaratskhelia – schwerer Schlag für PSG

Paris Saint-Germain muss einen schweren Rückschlag verkraften. Khvicha Kvaratskhelia hat sich beim 4:2-Erfolg gegen den FC Barcelona am Dienstag, 20. Oktober 2026, das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen. Der französische Meister bestätigte die Diagnose am Mittwoch. Der 25-jährige Georgier muss operiert werden und wird mehrere Monate fehlen. Kvaratskhelia verletzte sich kurz vor der Stundenmarke bei einem Zweikampf mit Barcelonas Xavi Espart. Er musste gestützt vom Spielfeld und wurde in der 59. Minute durch Maghnes Akliouche ersetzt. Die Untersuchung brachte nun Gewissheit über die Schwere der Verletzung. Auch Ousmane Dembélé und Captain Marquinhos mussten gegen Barcelona verletzt ausgewechselt werden. Die Verletzungen treffen PSG mitten in einer erfolgreichen Champions-League-Phase. Nach drei Siegen aus drei Spielen führen die Pariser die Ligaphase mit neun Punkten an. Trainer Luis Enrique muss jedoch gleich mehrere Schlüsselpositionen neu besetzen. Für Kvaratskhelia könnte die Saison 2026/27 bereits weitgehend beendet sein.

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Foden zerlegt AEK Athen – Manchester City gewinnt 5:1

Manchester City meldet sich in der Champions League eindrucksvoll zurück. Die Engländer bezwingen AEK Athen am Dienstag, 20. Oktober 2026, im Etihad Stadium mit 5:1. Phil Foden wird mit drei Toren und einer Vorlage zum überragenden Spieler des Abends. Auch Elliot Anderson und Rayan Cherki treffen für die Mannschaft von Enzo Maresca. Anderson bringt City in der zwölften Minute in Führung, ehe Foden nach 34 Minuten auf 2:0 erhöht. Kurz nach der Pause verkürzt Stavros Pilios für AEK Athen. Cherki stellt in der 57. Minute den Zweitorevorsprung wieder her. Anschliessend trifft Foden in der 65. und 76. Minute und vollendet seinen ersten Hattrick in der Champions League. Nach der 2:4-Niederlage gegen Paris Saint-Germain findet City damit auf die Siegerstrasse zurück. Die Engländer stehen nach drei Spieltagen bei sechs Punkten. Erling Haaland bleibt diesmal auf der Ersatzbank, während mehrere junge Spieler ihre Chance erhalten.

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Guus Til schockt Porto – PSV feiert wichtigen 1:0-Auswärtssieg

Die PSV Eindhoven feiert in der Champions League ihren ersten Sieg der Saison. Die Niederländer gewinnen am Dienstag, 20. Oktober 2026, beim FC Porto mit 1:0. Guus Til erzielt in der 57. Minute den entscheidenden Treffer nach Vorarbeit von Sven Mijnans. Für die Portugiesen bedeutet die Niederlage den dritten Rückschlag im dritten Spiel der Ligaphase. Im Estádio do Dragão entwickelt sich zunächst eine umkämpfte Begegnung. PSV besitzt mehr Spielanteile, kann seine Überlegenheit vor der Pause aber nicht in Tore ummünzen. Nach dem Seitenwechsel gelingt Til die Führung. Porto versucht mit offensiven Wechseln zu reagieren, während Eindhoven weitere Möglichkeiten erhält und zweimal am Aluminium scheitert. Der Erfolg bringt PSV nach drei Spielen auf vier Punkte. Porto bleibt dagegen ohne Zähler und gerät im Kampf um die K.-o.-Phase zunehmend unter Druck. Für die Mannschaft von Peter Bosz ist es zudem der erste Champions-League-Auswärtssieg ohne Gegentor seit November 2007. Damals gewann Eindhoven bei ZSKA Moskau ebenfalls mit 1:0.

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