Am Flüelapass ist am Dienstagnachmittag ein von Davos kommendes Fahrzeug in Brand geraten.
Die Feuerwehr löschte das Feuer und verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf andere Fahrzeuge und die Umgebung.
Weil ein Auto zu weit in der Strassenmitte fuhr, musste eine junge Rollerfahrerin ausweichen und kam zu Fall.
Sie und ihre Mitfahrerin verletzten sich leicht. Das Auto fuhr weiter und wird gesucht.
Die erste Ausgabe des „Swiss Threat Landscape Report“ von Swiss Post Cybersecurity kommt zu einer ernüchternden Erkenntnis: Eine vollständige Prävention gegen Cyberangriffe ist nicht mehr möglich. Unternehmen und Organisationen müssen deshalb ihre Fähigkeit stärken, Angriffe frühzeitig zu erkennen, wirksam darauf zu reagieren und den Betrieb nach einem Vorfall rasch wiederherzustellen.
Der Bericht analysiert die aktuelle Bedrohungslage in der Schweiz sowie das Zusammenspiel von externem Druck, regulatorischen Anforderungen und internen Herausforderungen. Unternehmen erkennen Cyberangriffe zwar zunehmend als erhebliches Geschäftsrisiko und wissen um die Bedeutung proaktiver Sicherheitstests. Das Bewusstsein allein reicht jedoch nicht mehr aus. Entscheidend ist, die eigene Widerstandsfähigkeit gegenüber komplexen Angriffen kontinuierlich zu überprüfen und weiterzuentwickeln.
Der Alpenraum liegt an der Ostflanke eines Hochs über dem nahen Atlantik. Mit einer mässigen Nordwestströmung wird heisse und grundsätzlich trockene Luft zur Schweiz geführt. Am Mittwoch streift jedoch eine kaum aktive Kaltfront die östlichen Landesteile.
Sie bringt der Alpennordseite vorübergehend geringfügig tiefere Temperaturen. Auf der Alpensüdseite kommt Nordwind auf. Bis am Donnerstag verlagert sich das Hoch in Richtung Kontinent, auf der Alpennordseite kommt Bise auf. Am Freitag fliesst in den unteren Luftschichten feuchtlabile und etwas weniger heisse Luft zur Alpensüdseite.
Das Hotel Quelle Nature Spa Resort im Südtiroler Gsiesertal verbindet aktive Naturerlebnisse mit luxuriöser Entspannung. Zwischen Wiesen, Wäldern und den Dolomiten erwarten Gäste geführte Wanderungen, abwechslungsreiche Bike-Touren, moderne Fitnessangebote und ein mehrfach ausgezeichnetes Wellnesskonzept.
Eingebettet in die ursprüngliche Landschaft des Gsieser Tals vereint das Fünfsterne-Hotel Bewegung in der Natur mit wohltuender Ruhe und exklusiver Regeneration. Geführte Naturerlebnisse, moderne Trainingsangebote und das grosszügige Luxury Spa schaffen ideale Voraussetzungen für einen Sommerurlaub voller Energie und Erholung. Für dieses Gesamtkonzept wurde das Hotel Quelle auch 2026 erneut mit dem renommierten HolidayCheck Gold Award ausgezeichnet und zählt damit weiterhin zu den beliebtesten Wellness- und Aktivhotels im Alpenraum.
Die Schweizer Nationalmannschaft steht im Viertelfinal der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026. Für die Partie gegen Argentinien am Sonntag, 12. Juli, um 3 Uhr Schweizer Zeit erlaubt die Stadt Zürich eine Freinacht für Gastwirtschaftsbetriebe. Zudem dürfen Public Viewings das Spiel unter den bereits geltenden Auflagen auch im Freien übertragen.
Nach dem Sieg gegen Kolumbien hat sich die Schweiz für den Viertelfinal qualifiziert. Stadträtin Karin Rykart, Vorsteherin des Sicherheitsdepartements, verfügt deshalb für die Nacht von Samstag, 11. Juli, auf Sonntag, 12. Juli 2026, eine Freinacht im Innern von Gastwirtschaftsbetrieben auf Stadtgebiet. Restaurants dürfen geöffnet bleiben und die Begegnung live übertragen.
Die Jury des Prix Montagne 2026 hat sechs Projekte aus dem Schweizer Berggebiet für den renommierten Förderpreis nominiert. Ausgezeichnet werden Initiativen, die nachhaltig zur Wertschöpfung, Beschäftigung und wirtschaftlichen Vielfalt in den Bergregionen beitragen. Neben dem Hauptpreis können Interessierte ab sofort auch über den Publikumspreis abstimmen.
Der Prix Montagne wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen und ist mit 40'000 Franken dotiert. Zusätzlich vergibt die Mobiliar Genossenschaft den mit 20'000 Franken dotierten Publikumspreis Prix Montagne. Die Online-Abstimmung läuft bis zum 16. August 2026.
Der Touring Club Schweiz (TCS) hat in Bern die 100. bike repAIR Reparaturstation eröffnet. Das schweizweite Netz kostenlos nutzbarer Servicestationen hilft Velofahrenden sowie Nutzern von Scootern, Skateboards und Inlineskates, kleinere Defekte rasch selbst zu beheben und ihre Fahrt sicher fortzusetzen.
Innert drei Jahren hat sich TCS bike repAIR zu einem wichtigen Bestandteil der Veloinfrastruktur entwickelt. Die Reparatursäulen befinden sich an gut erreichbaren Standorten wie Schulhäusern, Schwimmbädern, Pumptracks, Velowegen, Firmenstandorten sowie auf allen TCS Campings und stehen jederzeit kostenlos zur Verfügung.