Wohnen

Behaglich durch den Winter: Raumgestaltung gegen Kältegefühl mit Farben, Textilien & Licht

Wenn es draussen früh dunkel wird, fühlt sich eine Wohnung schnell kühler an, auch wenn die Heizung läuft. Viele kennen das: Die Temperatur passt, trotzdem wirkt das Wohnzimmer „zugig“, und im Schlafzimmer wird der Boden zur Eisplatte. Genau hier setzt Raumgestaltung gegen Kältegefühl an, ganz ohne Technik und ohne grosse Renovation. Schon kleine Änderungen bei Farben, Materialien, Teppichen, Vorhängen und Licht können einen Raum sichtbar und spürbar wärmer machen. Der Effekt ist oft sofort da, wie eine Thermoskanne fürs Zuhause. Die folgenden Ideen sind so gewählt, dass sie sich in Wohn- und Schlafzimmer zügig umsetzen lassen, besonders in den dunklen Wintermonaten.

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Heizung optimieren statt austauschen: So bringen kleine Massnahmen Wärme ins Haus

Viele Haus- und Wohnungsbesitzerinnen und -besitzer in der Schweiz denken bei hohen Heizkosten schnell an einen Ersatz der Heizung. Oft steckt aber kein grosses Problem dahinter, sondern eine Heizung, die nicht optimal läuft. Das ist ein bisschen wie beim Töff, der plötzlich ruckelt, manchmal reicht schon Luft im System oder ein falsch eingestellter Griff, statt gleich den Motor zu wechseln. Mit ein paar Handgriffen lässt sich die Wärme oft gleichmässiger verteilen, Geräusche nehmen ab, und der Verbrauch sinkt in vielen Fällen spürbar. Dieser Artikel zeigt drei Massnahmen, die ohne Umbau machbar sind: Heizkörper entlüften, Thermostate richtig nutzen und Möbel so platzieren, dass die Wärme frei zirkulieren kann.

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Alpine Tiny Houses: Weniger Raum, mehr Wirkung – kompakt, klug, komfortabel

In den Bergen kann weniger mehr sein: Alpine Tiny Houses verbinden kompaktes Wohnen mit maximaler Landschaftsnähe und Nachhaltigkeit. Klein im Raum – gross in Wirkung. Immer mehr Menschen und Gemeinden entdecken Tiny Houses als attraktive Wohn‑ oder Ferienform für Bergregionen. Sie bieten die Möglichkeit, mit minimalem Fussabdruck in alpiner Natur zu leben oder Ferien zu verbringen. Die Kombination aus geringem Energie‑ und Materialbedarf, flexibler Nutzung und Nähe zur Landschaft macht sie gerade in Gebirgsregionen zu spannenden Alternativen.

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Neue Lignatec-Ausgabe: Sommerlicher Wärmeschutz in Holzbauten

Das Klima wird wärmer – das Bauen muss darauf Rücksicht nehmen. Im Oktober 2025 ist bei Lignum in der Reihe ‚Lignatec‘ die technische Schrift „Sommerlicher Wärmeschutz in Holzbauten“ erschienen. Sie zeigt, wie Holz-Gebäude von heute mittels natürlicher, baulicher oder technischer Massnahmen thermische Behaglichkeit auch für morgen gewährleisten können.

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Fensterabdichtung selbst gemacht: Wärmeverluste im Winter verringern

Undichte Fenster sind eine der Hauptursachen für Wärmeverluste im Winter. Schon einfache Abdichtungsmassnahmen halten Kälte draussen und reduzieren spürbar Heizkosten. Fenster und Türen sind typische Schwachstellen in der thermischen Huelle eines Hauses oder einer Wohnung: Durch kleine Spalten und Ritzen entweicht warme Luft, gleichzeitig gelangt kalte Luft ins Innere. Mit gezielten DIY‑Massnahmen lässt sich dieser Effekt deutlich minimieren. Der folgende Artikel zeigt praxisnahe Methoden zur Fensterabdichtung im Winter – ohne grossen Aufwand und mit einfach verfügbaren Materialien.

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Genehmigen in der Höhe: Baurecht und Vorschriften im alpinen Raum

Wer in den Alpen baut, steht nicht nur vor architektonischen und klimatischen Herausforderungen. Auch das Baurecht verlangt genaue Kenntnis von Zonenvorgaben, Verfahren und Einschränkungen. Alpine Bauprojekte liegen oft in sensiblen Landschafts- oder Hanglagen. Wer dort bauen will, muss frühzeitig planen, Gesetze beachten und mit Behörden zusammenarbeiten. Die gesetzlichen Vorgaben sind klar – doch ihr Zusammenspiel ist komplex. Umso wichtiger ist es, Materialwahl, Nutzung und Erschliessung schon vor Projektstart mit den lokalen Vorschriften abzugleichen.

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Materialwahl in den Bergen: Holz, Stein und Beton im Spannungsfeld von Klima und Kontext

Je höher das Gelände, desto grösser die Anforderungen an Material und Konstruktion – und desto wichtiger die Wahl der richtigen Baustoffe. In den Bergen entscheidet Materialwahl über Langlebigkeit, Energieeffizienz und Landschaftsverträglichkeit. Holz, Stein und Beton sind die klassischen Baustoffe alpiner Architektur – jeder mit eigenen Stärken und spezifischen Anforderungen. Die Kunst liegt darin, Material und Ort in Einklang zu bringen: Wintertemperatur, Schneelast, Hanglage und Umgebungsluft verlangen nach klugem Einsatz. Ein bewusster Materialmix schafft ein Gebilde, das den Bergen gerecht wird und Architektur ins Gebirge trägt.

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Minimalistisch wohnen: Einrichtungstipps für klare Räume und ruhiges Wohnen

Weniger Möbel, weniger Ablenkung, mehr Raum zum Leben – der Minimalismus bleibt einer der einflussreichsten Wohntrends unserer Zeit. Doch minimalistisches Wohnen bedeutet nicht, kalt oder leer zu leben. Es geht um bewusste Gestaltung, klare Linien und die Konzentration auf das Wesentliche. In der Schweiz erfreut sich der Stil wachsender Beliebtheit – vor allem in Städten, wo Wohnraum knapp und kostbar ist. Mit gezielten Einrichtungstipps lässt sich Minimalismus in jeder Wohnung umsetzen, ohne auf Komfort oder Persönlichkeit zu verzichten.

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Nachhaltige Bau-Trends im Fokus der Messe „Bauen Wohnen Energie“ 2025 in Bern

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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„Bauen Wohnen Energie“ setzt 2025 neue Impulse für Bau, Sanierung und Energie

Über 10'000 Besucher, zahlreiche Bauanfragen, viele Verkaufsabschlüsse und individuelle Lösungen – so lautet das erfreuliche Fazit der ZT Fachmessen AG. Mit ihrem Angebot überzeugte die ganzheitliche Baumesse während den vier Messetagen tausende Hauseigentümer, angehende Bauherrschaften sowie Planer und Architekten, die sich für die Themen Bauen, Wohnen, Sanieren und Energie interessieren.

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Die besten Farben, um Wohnungen stilvoll und zeitgemäss zu gestalten

Farben schaffen Atmosphäre, prägen Stimmung und definieren Raumwirkung stärker als jedes Möbelstück. Moderne Wohnkonzepte nutzen Farbe als Gestaltungselement, das Trends, Architektur und Persönlichkeit vereint. Stilvoll bedeutet heute nicht laut – sondern harmonisch, ausgewogen und individuell. In der Schweizer Innenarchitektur geht der Trend zu Farben, die Ruhe, Natürlichkeit und Struktur vermitteln. Kombiniert mit Licht, Material und Form entsteht ein wohnliches Gesamtbild, das über Moden hinaus Bestand hat.

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Baustelle Schweiz: Fachkräftemangel, Innovation und Verantwortung im Wandel

Die Schweizer Baubranche steht an einem Wendepunkt. Während Fachkräfte fehlen und Baukosten steigen, treiben Innovationen und nachhaltige Konzepte die Branche zugleich voran. Der Wandel fordert Verantwortung – von Unternehmen, Planern und Politik gleichermassen. Über Jahre galt der Schweizer Bausektor als stabiler Pfeiler der Wirtschaft. Doch seit einigen Jahren zeigt sich ein struktureller Umbruch. Digitale Technologien, demografische Veränderungen und ökologische Anforderungen verändern das Bauen grundlegend. Fachkräftemangel, Materialknappheit und steigende Qualitätsansprüche zwingen die Branche, sich neu zu erfinden.

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Kamin anfeuern: Die "Von-oben-anzünden"-Methode für weniger Rauch & Schadstoffe

Mit der "Von-oben-anzünden"-Methode lässt sich der Kamin oder Holzofen schnell und nahezu rauchfrei in Betrieb nehmen. Falsches Anfeuern erzeugt unnötig viel Rauch und Geruch und belastet die Umwelt. Eine einfache Technik verhindert das: Das Brennholz wird von unten nach oben geschichtet, das Anfeuerholz kommt ganz oben darauf und wird dort entzündet.

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Ordnung als Gestaltungselement: Minimalismus neu gedacht

Weniger ist mehr – dieser Satz ist längst kein Modetrend mehr, sondern eine gestalterische und psychologische Haltung. Ordnung schafft nicht nur Übersicht, sondern auch Raum für Wirkung, Ruhe und Klarheit. Minimalismus bedeutet heute nicht Verzicht, sondern bewusste Auswahl und ästhetische Reduktion. Moderne Wohnkonzepte in der Schweiz setzen zunehmend auf klare Linien, offene Strukturen und funktionale Eleganz. Dabei geht es nicht um karge Leere, sondern um bewusste Gestaltung. Ordnung wird zum Stilmittel – und Minimalismus zur Kunst der Balance zwischen Praktikabilität und Atmosphäre.

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Wärmepumpe einbauen: Optionen, Voraussetzungen und sinnvolle Zeitpunkte

Wärmepumpen gelten als effiziente Alternative zu Öl- und Gasheizungen. Doch nicht jedes Gebäude ist sofort bereit dafür. Die Wahl des richtigen Systems hängt von Baujahr, Dämmung und Platzverhältnissen ab. Ob im Neubau oder bei der Modernisierung – die Wärmepumpe hat sich in der Schweiz als Standardlösung für nachhaltige Heiztechnik etabliert. Damit sie ihre Vorteile tatsächlich entfalten kann, müssen jedoch Standort, Energiebedarf und technische Gegebenheiten genau geprüft werden.

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Bauen unter Druck: Wie steigende Zinsen und Kosten die Bauwirtschaft verändern

Steigende Zinsen, teure Materialien und Fachkräftemangel setzen die Schweizer Bauwirtschaft unter erheblichen Druck. Zwischen Kostenexplosion und Effizienzdruck sucht die Branche neue Wege, um Projekte wirtschaftlich und nachhaltig umzusetzen. Die Zeit der günstigen Finanzierungen ist vorbei. Nach fast einem Jahrzehnt historisch tiefer Zinsen veränderte die geldpolitische Wende der Schweizerischen Nationalbank das Fundament der Baubranche. Finanzierungen werden teurer, Investitionen zögerlicher. Gleichzeitig steigen Material- und Energiekosten sowie der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Das Resultat: Bauprojekte werden komplexer – ökonomisch wie planerisch.

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Küchentrends 2026: Japandi, Naturtöne und funktionale Innovationen

Der Küchenherbst gibt die Richtung vor: Was die Fachmessen im September zeigen, wird 2026 Einzug in die privaten Küchen halten. Beruhigte Oberflächen, warme Naturtöne und sanft gerundete Formen verbinden sich mit praxisnahen Neuerungen – von widerstandsfähigen Matt-Fronten über matte Glaskeramik bei Kochfeldern bis zu modular gedachten Wasserplätzen.

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Intelligente Baustoffe: Wie adaptive Materialien den Bau revolutionieren

Die Baustofftechnologie erlebt eine stille Revolution. Materialien, die auf Umweltreize reagieren, verändern Statik, Energieeffizienz und Design grundlegend. Intelligente Baustoffe machen Gebäude zu aktiven Systemen, die sich selbst anpassen und regenerieren. Während Stahl, Beton und Holz seit Jahrhunderten die Basis der Baukultur bilden, tritt nun eine neue Generation von Werkstoffen hinzu: adaptive Materialien. Sie reagieren auf Temperatur, Feuchtigkeit, Licht oder Druck – ähnlich wie biologische Systeme. Diese Entwicklung eröffnet Architektinnen und Ingenieuren neue Möglichkeiten für nachhaltige, ressourcenschonende und langlebige Bauweisen.

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