Zermatt VS: Bergsteiger stürzt am Matterhorn auf 4'300 Metern in die Tiefe und stirbt

Am 30. August 2026 ist ein Bergsteiger am Matterhorn in die Tiefe gestürzt.

Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.

Am Sonntagvormittag, gegen 7 Uhr, befanden sich zwei Alpinisten im Aufstieg auf das Matterhorn über den Liongrat. Auf einer Höhe von rund 4’300 Metern stürzte einer der beiden aus bislang ungeklärten Gründen in die Tiefe.

Der Begleiter alarmierte umgehend die Rettungskräfte. Diese begaben sich mit einem Helikopter der Air Zermatt, eingesetzt durch die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO 144), zum Unfallort. Dort konnten sie nur noch den Tod des Bergsteigers feststellen.

Die formelle Identifikation des Verstorbenen ist im Gange.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

 

Quelle: Kantonspolizei Wallis
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