Wichtige Grundlagen: Training, Gehorsam und Vertrauen.
Teamarbeit: Gegenseitiges Verständnis zwischen Mensch und Hund.
Würdigung: Die Zuger Polizei gratuliert allen Teams zu ihren Leistungen.
Rangliste: Im Beitrag nicht genannt.
Hinter jeder Leistung steckt weit mehr als Training und Gehorsam: Vertrauen, gegenseitiges Verständnis und eine besondere Verbindung zwischen Mensch und Hund.
Herzliche Gratulation an alle Teams zu ihren Leistungen!
Quelle: Zuger Polizei
Bildquelle: Zuger Polizei
Polizei.news informiert | Polizeihunde im Einsatz
Polizeihund im Einsatz: 5 Dinge, die man wissen sollte
Nicht alle Hunde haben dieselbe Aufgabe: Je nach Ausbildung suchen sie beispielsweise Personen, Drogen oder Sprengstoffe oder unterstützen Schutzdiensteinsätze.
Der Hundeführer gibt die Signale: Diensthunde lernen, auch unter Ablenkung zuverlässig auf Kommandos zu reagieren.
Gerüche statt Sichtkontakt: Bei Suchaufgaben nutzen Hunde ihren ausgeprägten Geruchssinn, um bestimmte Spuren zu verfolgen.
Niemals ungefragt streicheln: Polizeihunde bei der Arbeit nicht ansprechen, füttern oder ablenken.
Abstand halten: Bei einer Suche oder Kontrolle die Anweisungen der Einsatzkräfte befolgen und dem Hund ausreichend Platz lassen.
Gut zu wissen: Eine gute Diensthundeausbildung besteht nicht nur aus der Arbeit an einzelnen Fähigkeiten. Ebenso wichtig sind Belastbarkeit, Gesundheit und ein verlässliches Zusammenspiel mit der Führungsperson.
Praktischer Tipp: Begegnen Sie einem Polizeihund mit etwas Abstand. Auch wenn er ruhig wirkt, kann er gerade eine Aufgabe ausführen, bei der er nicht gestört werden sollte.