Projekte

Dachsanierung im Bestand: Technik, Dämmung und Kostenkontrolle

Die Sanierung bestehender Dächer verbindet Schutz der Bausubstanz mit moderner Energieeffizienz. Technik, Dämmung und Kostenkontrolle entscheiden über Qualität und Nachhaltigkeit. Eine Dachsanierung gehört zu den wichtigsten Investitionen im Bestand. Sie schützt vor Witterungseinflüssen, erhöht den Wohnkomfort und senkt langfristig die Energiekosten. Zugleich verlangt sie sorgfältige Planung, damit technische Lösungen, Wärmedämmung und finanzielle Aspekte harmonisch zusammenspielen.

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Selbstheilender Beton: Baustoff mit integriertem Reparaturmechanismus

Selbstheilender Beton könnte das Bauwesen revolutionieren. Er verspricht Langlebigkeit, geringere Instandhaltungskosten und nachhaltigere Bauwerke. Mikroorganismen, chemische Additive und innovative Technologien ermöglichen es dem Material, Risse eigenständig zu verschliessen. Forschung und Praxis zeigen, wie nah der Durchbruch bereits ist.

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Künstliche Intelligenz auf der Baustelle: Automatisierte Planung und Steuerung

Künstliche Intelligenz verändert die Bauindustrie grundlegend. Planung, Überwachung und Steuerung werden zunehmend digital unterstützt. Von präzisen Simulationen über automatisierte Logistik bis hin zu Robotik im Bauprozess eröffnet KI neue Möglichkeiten für Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit.

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Kiruna-Kirche auf Wanderschaft: Ein Denkmal zieht 5 Kilometer in neuer Präzision

Ein seltenes Ereignis der Bau- und Denkmalgeschichte: Die ikonische Kiruna-Kirche wurde im August 2025 in einem Stück versetzt. Möglich machte dies eine Symbiose aus Schwerlasttechnik und denkmalpflegerischer Sorgfalt. Die hölzerne Kirche, seit 1912 ein Wahrzeichen Nordschwedens, wurde behutsam über 5 Kilometer transportiert. Die niederländische Spezialfirma Mammoet realisierte die Bewegung, unterstützt von Denkmalpflegern, Ingenieuren und Restauratoren.

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Grabhügel auf dem Santenberg: Neue Einblicke in seltene Bronzezeit-Bestattungen

Zwischen Mai und Juli 2025 untersuchte die Kantonsarchäologie Luzern einen Grabhügel auf dem Santenberg bei Buchs (Gemeinde Dagmersellen). Bei der Notgrabung kamen mehrere Bestattungen und reiche Beigaben zum Vorschein. Ausgelöst wurde die Grabung aufgrund der natürlichen Gefährdung durch Erosion, aber auch wegen des Verdachts auf Raubgräberei.

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Bauen ohne Beton: Innovative Materialien für das CO₂-neutrale Haus

Traditioneller Beton ist einer der grössten CO₂-Verursacher weltweit. Neue Baustoffe bieten Alternativen mit beeindruckendem Potenzial. Von 3D-gedruckter Erde bis zu Bausteinen aus Pilzen – die Materialforschung schafft Lösungen für nachhaltige Gebäude, die ohne Beton auskommen und gleichzeitig architektonische Freiheit ermöglichen.

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Baustoff der Zukunft: Carbonbeton, seine Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten

Carbonbeton ersetzt Stahlbeton in zahlreichen Bereichen. Der neue Baustoff revolutioniert die Bauindustrie mit Leichtigkeit und Dauerhaftigkeit. Das kohlenstoffbasierte Material verspricht schlankere Konstruktionen, längere Lebensdauer und enorme Ressourceneinsparungen. Forschung und Praxis zeigen bereits erste Grossprojekte mit dem Hightech-Material.

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Holzhochhäuser in der Schweiz: Nachhaltigkeit trifft Ingenieurskunst

Holz wird in der Schweiz zum zentralen Baustoff urbaner Hochhäuser. Ingenieurskunst und Umweltbewusstsein formen neue architektonische Massstäbe. Der Trend zu Holzhochhäusern in der Schweiz verbindet traditionelle Bauweise mit modernster Technik. Bauprojekte in Zürich, Zug oder Winterthur zeigen eindrucksvoll, wie sich Nachhaltigkeit und Ingenieurskunst in urbanen Strukturen vereinen. Neben ökologischen Vorteilen bringt der Baustoff auch neue Herausforderungen für Planung und Ausführung mit sich.

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Unterirdisches Bauen: Tiefgaragen, Tunnel und Versorgungssysteme im urbanen Raum

Die unterirdische Bauweise gewinnt in dicht besiedelten Städten zunehmend an Bedeutung. Tunnel, Tiefgaragen und Versorgungsschächte schaffen Platz und Effizienz im urbanen Raum. Unter der Erdoberfläche entstehen Bauwerke, die für Mobilität, Versorgungssicherheit und Lebensqualität unverzichtbar sind. In der Schweiz mit ihren engen Tälern und Städten zwischen Bergen und Seen gilt der Untertagebau seit jeher als Königsdisziplin der Ingenieurskunst.

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Betoninnovation: Leichtbeton, Recyclingbeton und ihre Anwendung in der Schweiz

Beton bleibt das Rückgrat des modernen Bauens. Neue Entwicklungen machen das Material leichter, nachhaltiger und vielseitiger. In der Schweiz gewinnt Beton zunehmend an Bedeutung, wenn es um ressourcenschonendes Bauen und langlebige Bauwerke geht. Besonders Leichtbeton und Recyclingbeton eröffnen neue Möglichkeiten für Architekten und Ingenieure, indem sie Funktionalität mit ökologischen Aspekten verbinden. Diese Innovationen verändern die Baubranche von Grund auf.

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Kreislaufwirtschaft im Bau: Rückbau, Recycling und Second-Life-Materialien

Die Bauwirtschaft steht vor einem Paradigmenwechsel. Immer stärker rückt die Kreislaufwirtschaft ins Zentrum von Planung, Bau und Rückbau. Der Einsatz von recycelten Materialien, modularem Design und innovativen Rückbautechniken verändert die Branche tiefgreifend. Die Schweiz nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein und setzt auf Pilotprojekte, Normen und Kooperationen zwischen Industrie, Forschung und Politik.

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3D-Druck im Bauwesen: Vom Prototyp zur grossen Serienanwendung

Der 3D-Druck revolutioniert den Bau. Von ersten Versuchsbauten entwickelt sich die Technologie hin zur industriellen Serienanwendung. Die Baubranche erlebt eine technologische Transformation, die weit über die Digitalisierung hinausgeht. Additive Fertigung, besser bekannt als 3D-Druck, ist dabei, Bauprozesse, Materialeinsatz und architektonische Möglichkeiten grundlegend zu verändern.

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Alte Gärten und Parkanlagen: Pflege historischer Kulturlandschaften

Historische Gärten und Parkanlagen sind lebendige Zeugnisse vergangener Zeiten. Ihre Pflege verlangt Fachwissen, Fingerspitzengefühl und Respekt vor kulturellem Erbe. Die Bewahrung alter Gärten und Parkanlagen im Alpenraum ist weit mehr als ein ästhetisches Anliegen. Sie verbindet Geschichte, Ökologie und gärtnerische Traditionen und stellt eine Schnittstelle zwischen Architektur, Landschaftspflege und Kultur dar. Damit solche Anlagen nicht nur erhalten, sondern auch verstanden und erlebt werden können, ist eine fachgerechte Pflege unabdingbar.

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Architekturgeschichten erleben: Denkmaltage 2025 verbinden Vergangenheit und Zukunft

Die diesjährigen Denkmaltage finden am 13. und 14. September statt. Sie stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“ und drehen sich um die Frage, wie das baukulturelle Erbe mit der Zukunft verbunden werden kann. Das Amt für Denkmalpflege und Archäologie des Kantons Zug setzt in diesem Jahr einen lokalen Schwerpunkt in Unterägeri und lädt, zusammen mit der Gemeinde, die Bevölkerung zum Eröffnungsanlass ein. Baudenkmäler sind ein Teil unserer Geschichte und Kultur. Sie sind Zeugen der Vergangenheit und prägen unseren Lebensraum in der Gegenwart. Sie sind und erzählen Geschichte. Die diesjährigen Denkmaltage stehen unter dem Motto „Architekturgeschichten“. An verschiedenen Veranstaltungen werden schweizweit Baudenkmäler zum Sprechen gebracht, ihre Geschichten erzählt und ihre Gegenwart erklärt. „Baudenkmäler leisten einen wichtigen Beitrag zur heutigen Baukultur“, führt Karin Artho, Leiterin des Amts für Denkmalpflege und Archäologie, aus, „sie geben unseren Dörfern und Städten ihr unverkennbares Gesicht“.

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Burgen und Schlösser: Erhalt mittelalterlicher Bausubstanz im Alpenraum

Burgen und Schlösser sind sichtbare Zeugnisse europäischer Geschichte. Ihr Erhalt verlangt höchste Sorgfalt und die Verbindung von Handwerk, Forschung und moderner Technik. Im Alpenraum prägen Burgen und Schlösser Landschaften und Ortsbilder seit Jahrhunderten. Viele entstanden zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert und dienten als Verteidigungsanlagen, Residenzen oder Verwaltungssitze. Heute stellen sie bedeutende Kulturgüter dar, deren Pflege eine besondere Herausforderung ist. Der Erhalt dieser Bauwerke erfordert den Einsatz traditioneller Materialien, archäologisches Fachwissen und innovative Methoden, um sie vor Verfall und Überformung zu schützen.

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Fassadendämmung im Vergleich: Materialien, Effizienz und Lebensdauer

Fassadendämmung entscheidet über Energiebilanz, Wohnkomfort und Werterhalt. Der richtige Aufbau verbindet niedrige Verluste, robuste Details und ein stimmiges Erscheinungsbild. Die Schweizer Baupraxis nutzt eine breite Palette an Dämmstoffen und Fassadensystemen, von Wärmedämmverbundsystemen bis zu hinterlüfteten Bekleidungen. Unterschiede bestehen bei Wärmeleitfähigkeit, Feuchteverhalten, Brandschutz, Ökobilanz, Montage und erwartbarer Lebensdauer. Wer Material, System und Detailplanung sinnvoll kombiniert, erzielt berechenbare Resultate über Jahrzehnte.

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Nachhaltiger Beton: Innovationen für umweltfreundliches Bauen

Beton prägt seit Jahrzehnten die Bauwelt. Neue Entwicklungen machen das Material effizienter und umweltfreundlicher. Die Bauindustrie steht vor der Herausforderung, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig langlebige Bauwerke zu errichten. Beton gilt als unverzichtbarer Baustoff, doch seine Produktion ist energieintensiv. Innovative Ansätze eröffnen neue Wege für eine nachhaltigere Nutzung.

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