Prachtwerk eröffnet Paradox Music Hall in Neukölln, neue Bühne für Live-Konzerte

Am 5. Dezember 2025 eröffnet das Prachtwerk einen neuen Standort in Berlin-Neukölln – die Paradox Music Hall bietet Platz für 500 Gäste und soll rund 100 Konzerte pro Jahr veranstalten.

Am 5. Dezember 2025 eröffnet das Neuköllner Musik- und Kulturcafé Prachtwerk einen neuen Standort mit einem Konzert des norwegischen Künstlers Oskar med K – einem Produzenten von Dancehall Music. Die Paradox Music Hall befindet sich direkt im Kalle Neukölln, gleich gegenüber vom angestammten Prachtwerk in der Ganghoferstrasse. Auf knapp 600 m² finden hier bis zu 500 Personen Platz. Geplant sind 100 Konzerte im Jahr.

Seit September 2025 betreibt smartvillage, ein Anbieter von Flächen für Corporate Events und Mieter im Kalle Neukölln, die Music Hall im Erdgeschoss. An den Wochenenden firmiert der Veranstaltungsort dann als Paradox Music Hall und läuft unter der Regie von John und Stephanie Hasler bzw. Prachtwerk. Seit 2014 gehört das Prachtwerk zu den festen Kultur-Grössen von Berlin. Regelmässig treten hier professionelle Live-Acts aus verschiedenen Musik-Genres auf.


„Wir hatten schon länger überlegt, einen weiteren Standort zu eröffnen. Als die Teams von smartvillage und vom Kalle uns ihre Location vorschlugen, mussten wir nicht lange überlegen. Venues in dieser Grösse sind in der Innenstadt rar. Viele Künstler haben Berlin in ihrem Tourplan ausgelassen, weil es genau diese Grösse nicht gab. Das ist jetzt zum Glück vorbei.“ John Hasler Gründer des Prachtwerk

„Wir sind stolz, eine echte Berliner Hausnummer wie das Prachtwerk für das Kalle begeistert zu haben. Und auch, dass sich immer wieder Synergien mit den Unternehmen und Stakeholdern in der Nachbarschaft ergeben. Diese Kooperation ist für uns ein Beweis, dass wir im Kiez angekommen sind. Der Plattenhändler Rough Trade, unser erster Mieter im Kalle, hat immer wieder kleine Konzerte, nun freuen wir uns, dass das Musikprogramm erweitert und ergänzt wird.“ Hans Stier Partner beim Kalle-Entwickler MREI

 

Quelle: Prachtwerk Berlin / MREI
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