Škoda

Auto Zürich 2025: Škoda zeigt Fabia 130, Enyaq RS Race und Elroq RS „Matt Edition“

Nur wenige Wochen nach seiner Weltpremiere feiert der neue Škoda Fabia 130 an der Auto Zürich 2025 seine Schweizer Premiere. Vom 30. Oktober bis 2. November 2025 erhalten Besucherinnen und Besucher erstmals die Gelegenheit, die exklusive Sonderedition in der Schweiz live zu erleben. Der Fabia 130 basiert auf der beliebten Ausstattungsvariante Monte Carlo und verbindet gesteigerte Leistung mit einem klaren Bekenntnis zur 130-jährigen Motorsporttradition von Škoda Auto. Gleichzeitig wird die Konzeptstudie Enyaq RS Race erstmals in der Schweiz zu sehen sein.

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Škoda Fabia 130: Limitierte Sonderedition feiert 130 Jahre Motorsportgeschichte

Škoda präsentiert den Fabia 130 – eine Sonderedition abgeleitet vom aktuellen Fabia Monte Carlo 1.5 TSI. Dieses limitierte Serienmodell bietet mehr Leistung, ein tiefergelegtes Fahrwerk, ein präziseres Handling sowie Designelemente, die auf die reiche und erfolgreiche Motorsporttradition von Škoda verweisen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h ist er ausserdem der bislang schnellste Serien-Fabia von Škoda. Der Fabia 130 vereint Leistung und Stil für Fahrzeug-Enthusiasten und feiert gleichzeitig das 130-jährige Jubiläum von Škoda Auto. Die limitierte Auflage ist ab sofort in vielen europäischen Märkten bestellbar. Die Auslieferungen sollen im Dezember 2025* beginnen.

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Škoda feiert 130 Jahre: Vom Fahrradhersteller zum globalen Automobilpionier

Škoda Auto feiert in diesem Jahr sein 130-jähriges Jubiläum und blickt auf eine Reise zurück, die mit dem ersten Fahrrad „made in Mladá Boleslav“ von Laurin und Klement begann und zu einem international erfolgreichen Automobilhersteller führte. Um auf seine ereignisreiche Geschichte zurückzublicken, veranstaltet Škoda die Classic Days, bei denen verschiedene Modelle präsentiert werden, die die Entwicklung des Unternehmens massgeblich geprägt haben.

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90 Jahre Škoda Superb: Vom eleganten Klassiker zur modernen Hybrid-Ikone

Vor 90 Jahren begann Škoda Auto im Werk Mladá Boleslav mit der Produktion des ersten Superb. Das Modell stieg schnell zum Synonym für komfortables, ruhiges und dynamisches Autofahren auf, sogar auf den damals oft schlechten Fahrbahnbelägen. Es beeindruckte durch einen geräumigen Innenraum, der bis zu sieben Sitzplätze aufwies, durch seine reichhaltige Ausstattung und die herausragende Verarbeitung. 1949 endete die Produktion des historischen Superb. 2001 kehrte der legendäre Name mit der ersten Auflage des modernen Škoda Superb zurück. Mittlerweile bietet Škoda dieses Modell in vierter Generation an. Der Superb steht als Limousine mit bis ans Dach reichender Heckklappe oder Combi sowie mit einer grossen Bandbreite an Benzin-, Diesel, Mild-Hybrid- (Škoda Superb Limousine 1,5 TSI mHEV DSG 110 kW (150 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,1 – 6,2 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 117 – 142 g/km; CO2-Klasse: D – E), Škoda Superb Combi 1,5 TSI mHEV DSG 110 kW (150 PS): Kraftstoffverbrauch (kombiniert): 5,1 – 6,2 l/100 km; CO2-Emissionen (kombiniert): 117 – 142 g/km; CO2-Klasse: D – E) und Plug-in-Hybridantrieben zur Wahl. Die Plug-in-Hybridversionen Superb iV und Superb Combi iV ermöglichen eine rein elektrische Reichweite von bis zu 120 Kilometern. Zudem haben Kunden die Wahl zwischen Front- und Allradantrieb.

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Škoda Auto: Rekordjahr 2024 mit starker Produktion und neuen Modellen

2024 hat Škoda Auto in seinen weltweiten Werken über 925.000 Fahrzeuge gefertigt und damit gegenüber dem Vorjahr um 4,2 Prozent zugelegt. Darüber hinaus hat das Unternehmen mehr als 280.000 Batteriesysteme für Modelle der Volkswagen Gruppe mit Elektro- und Plug-in-Hybridantrieb sowie über eine Million Getriebe und fast 500.000 Motoren produziert. Das Werk am Stammsitz in Mladá Boleslav trug mit mehr als 575.000 gefertigten Škoda Fahrzeugen zu diesem Erfolg bei. 2024 feierte eine Rekordzahl neuer und aufgewerteter Modelle Produktionsstart, darunter die Baureihen Scala, Kamiq, Kylaq, Octavia und Kodiaq. Zudem hat das Unternehmen seine internationalen Aktivitäten weiter gestärkt: Im indischen Werk Pune erhöhte es die Kapazitäten für das Kompakt-SUV Kylaq, das dritte Škoda Modell aus Indien für Indien. Zudem hat Škoda Auto die Vorbereitungen für den Fahrzeugbau in Vietnam abgeschlossen und in Kasachstan mit der Montage des Kodiaq auf Basis von SKD-Bausätzen (semi knocked down) begonnen. Andreas Dick, Škoda Auto Vorstand für Produktion und Logistik, erklärte: „Aus Produktionssicht war 2024 eines der herausforderndsten Jahre in der Unternehmensgeschichte von Škoda Auto. Dies lag in der Rekordzahl neuer Modelle, der Erweiterung unserer internationalen Produktionskapazitäten und der Optimierung unserer Herstellungsprozesse begründet. Ich möchte dem gesamten Produktions- und Logistik-Team für seine Hingabe und seine harte Arbeit danken, die ausschlaggebend waren, um diese Ergebnisse zu erreichen. Im vergangenen Jahr haben wir wichtige Schritte unternommen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu steigern, darunter die logistisch anspruchsvolle Verlagerung der Octavia-Produktion nach Kvasiny. Dadurch konnten wir freie Kapazitäten auf unserer einzigartigen flexiblen Montagelinie in Mladá Boleslav schaffen, auf der sowohl Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb als auch Elektrofahrzeuge entstehen können, und so den Weg für die Elroq-Baureihe frei machen.“

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