Tennis

Golubic und Waltert scheitern – nun ruhen die Schweizer Hoffnungen auf Bencic

Für die Schweizer Frauen ist der Auftakt der US Open 2026 mit zwei Enttäuschungen gestartet. Viktorija Golubic und Simona Waltert sind am 31. August bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Während Golubic der Französin Diane Parry in zwei Sätzen unterlag, musste sich Waltert nach beinahe drei Stunden der Argentinierin Nadia Podoroska geschlagen geben. Damit richtet sich der Schweizer Blick nun auf Belinda Bencic, die am 1. September gegen Yulia Putintseva ins Einzelturnier startet. Golubic verlor ihr Auftaktspiel mit 5:7 und 4:6. Für Waltert verlief der Abend noch bitterer: Die Bündnerin gewann den ersten Satz, musste sich am Ende aber mit 6:4, 6:7 (5) und 3:6 geschlagen geben. Nach dem ebenfalls bereits erfolgten Ausscheiden von Stan Wawrinka ist Bencic damit die letzte Schweizer Hoffnung im Einzel von Flushing Meadows.

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Stan Wawrinka verabschiedet sich emotional von den US Open

Eine grosse Schweizer Tennisgeschichte ist in New York zu Ende gegangen. Stan Wawrinka hat am 31. August 2026 das letzte Grand-Slam-Match seiner Karriere bestritten. Der 41-jährige Waadtländer unterlag dem Italiener Matteo Berrettini in der ersten Runde der US Open mit 6:7 (4), 6:7 (3) und 0:6. Nach der Partie wurde der US-Open-Champion von 2016 vom Publikum emotional verabschiedet. Der Grandstand war für Wawrinkas letzten Auftritt in Flushing Meadows dicht gefüllt. Zahlreiche Fans wollten den dreifachen Grand-Slam-Sieger noch einmal auf der grossen Bühne erleben. Damit endet 21 Jahre nach seinem ersten Auftritt in New York eine aussergewöhnliche Grand-Slam-Reise. Wawrinka wird seine Profikarriere Ende der Saison 2026 beenden.

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Novak Djokovic (39) startet in Cincinnati: Tennis-Legende nimmt nächsten Titel ins Visier

Novak Djokovic ist zurück auf der grossen Tennisbühne. Beim Cincinnati Open 2026 gehört der serbische Superstar einmal mehr zu den prominentesten Namen im Teilnehmerfeld. Der 39-Jährige geht als Nummer 3 der Setzliste ins traditionsreiche Hartplatzturnier und musste in der ersten Runde noch nicht zum Schläger greifen: Dank eines Freiloses zog Djokovic direkt in die zweite Runde ein. Dort wartet mit Thiago Agustín Tirante aus Argentinien die erste sportliche Prüfung.

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Mehr Selbstvertrauen durch Tennis: Was Kinder auf dem Court fürs Leben lernen

Auf dem Tennisplatz erleben Kinder unmittelbar, was ihr eigenes Handeln bewirkt. Sie treffen Entscheidungen, bewältigen Fehler und erkennen ihre Fortschritte. Solche Erfahrungen können das Selbstvertrauen stärken und weit über den Sport hinauswirken. Entscheidend ist jedoch das Umfeld. Ein kindgerechtes Training, realistische Erwartungen und ein konstruktiver Umgang mit Niederlagen schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Kinder am Tennis wachsen. Übertriebener Leistungsdruck kann dagegen Freude und Selbstwert beeinträchtigen.

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Mentale Stärke im Tennis: Nach Fehlern ruhig bleiben und den Fokus zurückgewinnen

Ein leichter Ball landet im Netz, der Doppelfehler kommt im ungünstigsten Moment, und plötzlich dreht sich im Kopf alles nur noch um diesen einen Punkt. Fehler lassen sich im Tennis nicht vermeiden. Entscheidend ist, ob der Ärger den nächsten Ballwechsel bestimmt oder ob es gelingt, die Aufmerksamkeit rechtzeitig neu auszurichten. Mentale Stärke bedeutet dabei nicht, jede Enttäuschung sofort abzuschütteln oder während des gesamten Matches vollkommen ruhig zu bleiben. Gefühle dürfen entstehen. Hilfreich ist jedoch eine kurze, verlässliche Routine, die den vergangenen Punkt beendet und auf eine konkrete Aufgabe für den nächsten Punkt vorbereitet. Genau wie Aufschlag oder Beinarbeit muss auch dieser Ablauf regelmässig trainiert werden.

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Der perfekte Aufschlag beim Tennis: Technik, Ballwurf und häufige Fehler

Kein anderer Schlag im Tennis lässt sich so vollständig vorbereiten wie der Aufschlag. Der Ball kommt nicht vom Gegner, Zeit und Ausgangsposition sind bekannt. Trotzdem scheitern viele Aufschläge an einem ungenauen Ballwurf, einem verkrampften Griff oder einer Bewegung, die nur aus dem Arm kommt. Ein guter Aufschlag muss nicht maximal schnell sein. Wichtiger sind ein sauberer Treffpunkt, eine wiederholbare Bewegung und ein klares Ziel. Wer die einzelnen Phasen versteht und zunächst ohne Tempodruck trainiert, verbessert Sicherheit, Platzierung und Geschwindigkeit zugleich.

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Tennisschläger besaiten: Material, Bespannungshärte und Wechselintervalle

Ein hochwertiger Tennisschläger kann sich kraftlos, unpräzise oder unangenehm hart anfühlen, wenn die Besaitung nicht zum Spieler passt. Saitenmaterial, Durchmesser und Bespannungshärte beeinflussen Komfort, Kontrolle, Spin und Haltbarkeit. Dabei ist die teuerste oder härteste Besaitung keineswegs automatisch die beste. Die passende Kombination richtet sich nach Spielstärke, Schlagtechnik, Häufigkeit des Trainings und möglichen Beschwerden an Handgelenk, Ellbogen oder Schulter. Wer die wichtigsten Unterschiede kennt und sein Setup dokumentiert, kann die Besaitung schrittweise an die eigenen Bedürfnisse anpassen.

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Warum zählt man beim Tennis 15, 30 und 40? Regeln und Zählweise einfach erklärt

Der erste Punkt zählt 15, der zweite 30 und der dritte 40. Danach kann das Spiel bereits gewonnen sein – oder bei 40:40 noch lange weitergehen. Die Zählweise im Tennis wirkt zunächst unnötig kompliziert. Hinter den ungewöhnlichen Zahlen steckt jedoch ein klares System. Wer Punkte, Games, Sätze und Tie-Breaks auseinanderhält, kann einen Spielstand schnell lesen. Dieser Ratgeber erklärt die wichtigsten Regeln Schritt für Schritt und zeigt, weshalb die bekannte Folge 15, 30 und 40 zwar sehr alt ist, ihr genauer Ursprung aber bis heute nicht zweifelsfrei feststeht.

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Swiss Tennis: Der Dachverband des Schweizer Tennissports

Swiss Tennis ist der nationale Dachverband für den Tennis- und Padelsport in der Schweiz. Seit seiner Gründung im Jahr 1896 setzt sich der Verband dafür ein, optimale Rahmenbedingungen für den Breiten-, Nachwuchs- und Spitzensport zu schaffen. Als einer der grössten Sportverbände des Landes verbindet Swiss Tennis Spielerinnen und Spieler, Clubs, Tenniscenter, Regionalverbände, Trainer sowie Funktionäre. Der Verband versteht sich als zentraler Dienstleister und Ansprechpartner für die gesamte Schweizer Tennis-Community. Sein Ziel ist es, möglichst viele Menschen für den Tennissport zu begeistern und ihnen eine langfristige sportliche Entwicklung zu ermöglichen.

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Swiss Indoors Basel gewinnen AVEA als Partner für Gesundheit und Innovation im Sport

Die Swiss Indoors Basel erweitern den Kreis ihrer Premium Partner (Basel, Emirates, Holcim, Sharp und IWB) und begrüssen mit AVEA eines der innovativsten Schweizer Unternehmen im Bereich Longevity und Performance Health. Damit wird AVEA neuer Premium Partner des bedeutendsten Tennisturniers der Schweiz.

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Was gehört in die Tennistasche? Die Packliste fürs Training an heissen Sommertagen

Eine gut gepackte Tennistasche sorgt dafür, dass Sie sich auf dem Platz ganz auf Ihr Spiel konzentrieren können. Schläger und Bälle bilden die Grundlage, doch gerade an heissen Sommertagen entscheiden Getränke, Sonnenschutz und ein frisches Griffband darüber, wie entspannt eine Trainingseinheit verläuft.

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tennis.ch – Die neue Plattform für Tennisfans in der Schweiz

Tennis begeistert Menschen auf der ganzen Welt – und auch in der Schweiz erfreut sich der Sport grosser Beliebtheit. Mit tennis.ch entsteht eine moderne Online-Plattform, die Tennisfans täglich mit aktuellen News, spannenden Hintergrundberichten und wertvollen Informationen versorgt. Ob Grand-Slam-Turniere wie Wimbledon, die Australian Open, Roland Garros oder die US Open, die ATP- und WTA-Tour oder das Schweizer Tennisgeschehen – auf tennis.ch stehen die wichtigsten Ereignisse aus der Tenniswelt im Mittelpunkt.

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Tennis und Ernährung: Die besten Tipps für mehr Energie und schnellere Regeneration

Ein Tennismatch kann locker zwei bis drei Stunden dauern – Zeit genug, damit falsche Ernährung zum eigentlichen Gegner wird. Was vor, während und nach dem Spiel wirklich hilft, lässt sich mit ein paar einfachen Grundregeln steuern, ganz ohne teure Nahrungsergänzung. Viele Leistungseinbrüche mitten im Match sind gemäss Sporternährungsexpertinnen und -experten nicht auf mangelnde Fitness, sondern schlicht auf falsches oder zu wenig Essen und Trinken zurückzuführen. Wer die folgenden Grundregeln kennt, kann mit einfachen Mitteln mehr Energie auf den Platz bringen – ob im Hobby-Doppel oder im Meisterschaftsspiel.

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Wie oft Tennis trainieren? Ratgeber für Hobbyspieler zu Frequenz und Erholung

Zwei-, drei- oder doch fünfmal pro Woche? Wer als Hobbyspielerin oder Hobbyspieler wirklich Fortschritte machen will, ohne Arm, Schulter oder Motivation zu überlasten, sollte sich weniger an Profi-Trainingsplänen orientieren als an den eigenen Zielen und dem, was der Körper realistisch verkraftet. Die Frage nach der richtigen Trainingshäufigkeit lässt sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängt vom Spielniveau, vom Ziel und nicht zuletzt von der Regenerationsfähigkeit des eigenen Körpers ab. Ein Blick auf die Empfehlungen von Sportmedizin und Tennistrainern hilft aber, die eigene Trainingsplanung auf ein solides Fundament zu stellen.

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Tennis in der Schweiz: Vom Kurort-Vergnügen zur Grand-Slam-Nation – eine Erfolgsgeschichte

Von einem importierten Gesellschaftsspiel englischer Feriengäste zur Tennis-Grossmacht mit Grand-Slam-Rekordhalter, Davis-Cup-Titel und Olympiasiegen: Kaum ein Land hat in den letzten 140 Jahren eine derart steile Tenniskarriere hingelegt wie die Schweiz. Was in mondänen Kurorten am Genfersee begann, ist heute einer der grössten Schweizer Sportverbände mit hunderttausenden Mitgliedern. Ein Blick auf die belegten Fakten dieser Geschichte zeigt, wie eng Tradition und sportliche Weltklasse in der Schweiz miteinander verbunden sind.

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TC Dählhölzli Bern: Die Sportoase im Kirchenfeld seit 1907 im Porträt

Mitten im Berner Kirchenfeld-Quartier, eingebettet zwischen Tierpark und Jubiläumsstrasse, liegt einer der ältesten Tennisclubs der Schweiz: der TC Dählhölzli. Seit 1907 treffen sich hier Nachwuchscracks, Hobbyspielerinnen und Seniorendoppel auf denselben Sandplätzen – eine Kontinuität, die nur wenige Schweizer Vereine vorweisen können. Wer nach einem Club sucht, der Tradition und Offenheit für ganz unterschiedliche Spielertypen miteinander verbindet, findet im TC Dählhölzli ein gutes Beispiel dafür, wie das Schweizer Vereinstennis im besten Fall funktioniert.

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Wo Tennis lernen in der Schweiz? Clubs, Swiss Tennis und Ausbildungswege

Ob Kind, Wiedereinsteiger oder Erwachsener, der zum ersten Mal ein Racket in die Hand nimmt: Der Weg ins Schweizer Tennis führt fast immer über denselben Ort – den lokalen Tennisclub. Wer weiss, wie das System aus Vereinen, Swiss Tennis und privaten Tennisschulen zusammenspielt, findet den passenden Einstieg deutlich schneller. Anders als in vielen anderen Ländern ist Tennis in der Schweiz fest im Vereinswesen verankert. Über 50 Clubs und Center sind bei Swiss Tennis registriert und bieten strukturierte Kurse an, dazu kommen unzählige private Tennisschulen und Academies, die unabhängig von einem einzelnen Club unterrichten. Wer diesen Aufbau kennt, versteht auch, warum ein traditionsreicher Club wie der TC Dählhölzli in Bern bis heute so viele unterschiedliche Spielertypen unter einem Dach vereint.

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Tennisausrüstung für Einsteiger und Fortgeschrittene: Racket, Schuhe und Bälle

Der teuerste Schläger im Laden ist nicht automatisch der richtige – und schon gar nicht für Einsteigerinnen und Einsteiger. Wer weiss, worauf es bei Racket, Besaitung, Schuhen und Bällen wirklich ankommt, spielt vom ersten Training an entspannter und schont dazu noch Arm und Geldbeutel. Gerade beim Einstieg lohnt sich ein Blick auf die technischen Grundlagen, denn die Wahl der Ausrüstung wirkt sich direkt auf Spielspass, Lernkurve und Verletzungsrisiko aus. Dieser Ratgeber zeigt, welche Kriterien für Anfängerinnen und Anfänger sowie für Fortgeschrittene jeweils zählen.

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