25. September 2026

Falsche Polizei an der Haustür: So erkennen Sie die Betrugsmasche

Betrüger geben sich in der Schweiz zunehmend als Mitarbeitende von Polizei, Behörden oder Banken aus. Besonders perfide sind Fälle, in denen der Kontakt nicht beim Telefonat endet: Die Täter setzen ihre Opfer unter Druck, verschaffen sich teilweise Zugriff auf Computer oder Smartphone und schicken anschliessend Komplizen persönlich an die Haustür, um Bargeld oder Schmuck abzuholen. Das Bundesamt für Cybersicherheit BACS warnte bereits im Februar ausdrücklich vor dieser mehrstufigen Masche. In einem gemeldeten Fall gaben sich Betrüger als BACS-Mitarbeitende aus, übernahmen per Fernzugriffssoftware das Mobiltelefon des Opfers, kompromittierten dessen Bankverbindung und liessen später Bargeld sowie Schmuck direkt am Wohnort abholen. Entscheidend ist deshalb eine einfache Grundregel: Echte Behörden verlangen weder telefonisch die Installation von Fernwartungssoftware noch die Herausgabe von Passwörtern, Einmalcodes, Bargeld oder Wertgegenständen. Wer mit solchen Forderungen konfrontiert wird, sollte das Gespräch abbrechen und die angegebene Behörde selbst über eine offiziell recherchierte Telefonnummer kontaktieren.

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Jashari vor grosser Nati-Chance – Xhakas Ausfall öffnet das Zentrum

Ardon Jashari könnte beim Nations-League-Auftakt gegen Nordmazedonien in eine deutlich grössere Rolle rücken. Weil Granit Xhaka beim gesamten Zusammenzug fehlt und auch Denis Zakaria verletzungsbedingt nicht zur Verfügung steht, muss Murat Yakin sein zentrales Mittelfeld neu ordnen. Für den 24-jährigen Jashari bietet sich damit die grosse Chance, neben Remo Freuler mehr Verantwortung zu übernehmen. Der Ausfall von Xhaka wiegt besonders schwer. Der Captain ist seit Jahren der wichtigste Taktgeber im Schweizer Spielaufbau. Hinzu kommt, dass mit Zakaria eine weitere erfahrene Option im Zentrum fehlt. Der SFV hat deshalb unter anderem Vincent Sierro nachnominiert. Trotzdem rückt Jashari automatisch stärker in den Fokus. Jashari kommt bislang auf elf A-Länderspiele und 360 Einsatzminuten für die Schweiz. Bei der WM 2026 erhielt er ebenfalls Einsatzzeit, unter anderem im Viertelfinal gegen Argentinien. Gegen Nordmazedonien könnte er nun erstmals seit längerer Zeit von Beginn weg eine zentrale Rolle im Schweizer Mittelfeld übernehmen.

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Embolo fehlt – Botelis Chance auf das Nati-Debüt wächst

Winsley Boteli steht vor seinem bislang grössten Schritt im Schweizer Fussball. Der 20-jährige Stürmer des FC Sion gehört erstmals zum Aufgebot der A-Nationalmannschaft und könnte am Samstag in Skopje gegen Nordmazedonien zu seinem Debüt kommen. Durch die aktuelle Personalsituation im Schweizer Angriff ist seine Chance auf Einsatzminuten nochmals gestiegen. Boteli hat sich die Nomination mit einem aussergewöhnlichen Saisonstart verdient. In 14 Pflichtspielen für den FC Sion erzielte er zwölf Tore und bereitete fünf weitere Treffer vor. Nationaltrainer Murat Yakin reagierte darauf mit dem erstmaligen Aufgebot für die vier Nations-League-Partien gegen Nordmazedonien, Schottland, Slowenien und erneut Nordmazedonien. Zusätzliche Bedeutung erhält Botelis Rolle durch die Ausfälle im Schweizer Kader. Granit Xhaka nimmt am gesamten Zusammenzug nicht teil, Denis Zakaria und Aurèle Amenda fehlen angeschlagen. Im Angriff ist Breel Embolo für das Spiel in Skopje zudem gesperrt. Damit rückt Boteli bereits bei seinem ersten A-Nati-Zusammenzug stärker in den Fokus.

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Sinner sagt Peking ab – Zverev greift nach der Nummer 1

Jannik Sinner verschiebt sein Comeback erneut. Der Weltranglistenerste hat seine Teilnahme am ATP-500-Turnier in Peking abgesagt und wird damit seinen Titel in China nicht verteidigen. Für Alexander Zverev öffnet sich dadurch im Kampf um die Nummer 1 eine grosse Chance. Sinner fehlt seit seinem Wimbledon-Triumph im Juli wegen Problemen am rechten Knie auf der Tour. Noch vor wenigen Tagen trainierte der 25-Jährige wieder intensiver in Monte Carlo und hatte Peking als Comeback-Ziel angepeilt. Nun zog er die Konsequenz und verzichtet auf einen Start. Das Turnier in Peking findet vom 30. September bis 6. Oktober statt. Für die Weltrangliste ist die Absage brisant. Sinner führt das ATP-Ranking aktuell mit 11'500 Punkten vor Zverev mit 9690 an. Gleichzeitig liegt der Deutsche in der Jahreswertung bereits vorne: Nach seinem US-Open-Titel steht Zverev im Race to Turin bei 8650 Punkten, Sinner bei 7950.

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Manchester City sportlich makellos – doch das 115-Verfahren bleibt explosiv

Manchester City dominiert sportlich weiterhin die Premier League, doch abseits des Rasens hängt ein gewaltiges Verfahren über dem Klub. Mehr als zwei Jahre nach Beginn der Anhörung zu den 115 von der Premier League erhobenen Vorwürfen gibt es noch immer kein Urteil. Im Raum stehen bei einem Schuldspruch Sanktionen von hohen Geldstrafen über Punktabzüge bis hin zu einem möglichen Ausschluss aus der Premier League. Das Verfahren begann im September 2024 vor einer unabhängigen Kommission und wurde nach zwölf Wochen im Dezember desselben Jahres abgeschlossen. Seitdem wartet der englische Fussball auf den Entscheid. Premier-League-Chef Richard Masters räumte zuletzt ein, dass sich das Verfahren länger hinzieht als erwartet. Einen Termin für die Veröffentlichung des Urteils gibt es weiterhin nicht. Besonders gross ist der Kontrast zur sportlichen Situation. City hat alle fünf Premier-League-Spiele der Saison 2026/27 gewonnen und führt die Tabelle mit 15 Punkten an. Zuletzt setzte sich das Team von Enzo Maresca in einem spektakulären Spiel mit 5:3 gegen Sunderland durch. Der aktuelle Erfolg ändert jedoch nichts daran, dass ein späteres Urteil erhebliche Konsequenzen für den Klub haben könnte.

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Embolo akzeptiert Strafbefehl – Nati verzichtet auf Stürmer

Breel Embolo wird beim laufenden Zusammenzug der Schweizer Nationalmannschaft nicht mehr zum Team stossen. Hintergrund ist ein Strafbefehl aus dem November 2025 wegen mehrfacher Anstiftung zur Urkundenfälschung im Zusammenhang mit gefälschten Covid-Testzertifikaten. Der 29-Jährige hat den Strafbefehl akzeptiert und räumt ein, dass sein damaliges Verhalten falsch gewesen sei. Nach Recherchen von «Schweiz heute» hatte Embolo im Jahr 2021 zwei gefälschte Covid-Reisezertifikate beschafft. Die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt erliess deshalb am 25. November 2025 einen Strafbefehl mit einer bedingten Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu je 3000 Franken bei einer Probezeit von zwei Jahren. Ob Embolo eines der gefälschten Zertifikate tatsächlich verwendete, ist nach aktuellem Kenntnisstand nicht geklärt. Sportlich hätte Embolo das erste Nations-League-Spiel am Samstag gegen Nordmazedonien ohnehin wegen seiner Roten Karte im WM-Viertelfinal gegen Argentinien verpasst. Ursprünglich war vorgesehen, dass er anschliessend zur Mannschaft stösst und gegen Schottland sowie bei den beiden Heimspielen gegen Slowenien und Nordmazedonien zur Verfügung steht. Daraus wird nun nichts: Der SFV hat entschieden, den gesamten laufenden Zusammenzug ohne den Mittelstürmer zu bestreiten.

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18-jähriger Tourist am Pilatus tödlich abgestürzt – Rega findet Vermissten im steilen Gelände

(Pilatus, NW). Ein 18-jähriger Tourist aus der Tschechischen Republik ist am Pilatus tödlich verunglückt. Der junge Mann war während einer Freizeitphase seiner Reisegruppe allein unterwegs und erschien später nicht mehr am vereinbarten Treffpunkt.

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15-Jähriger bei Jugendstreit mit Stichwaffe verletzt – Tatverdächtiger (16) festgenommen

(Effretikon ZH). Bei einer Auseinandersetzung unter Jugendlichen ist am Dienstagnachmittag (22.09.2026) in Effretikon ein Beteiligter verletzt worden. Ein Tatverdächtiger wurde am drauffolgenden Tag verhaftet.

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Bistro am Bahnhof überfallen – 62-jähriger Italiener noch am selben Vormittag gefasst

(Urnäsch AR). Am Freitag, 25. September 2026, ging bei der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden die Meldung ein, dass in Urnäsch ein vorerst Unbekannter das Bistro am Bahnhofplatz überfallen habe. Die aufgebotenen Einsatzkräfte konnten aufgrund der eingeleiteten, polizeilichen Fahndungsmassnahmen einen 62-jährigen Italiener anhalten und festnehmen.

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36 neue Polizisten brevetiert – nach zwei Jahren Ausbildung beginnt nun der Dienst im Kanton

(Mels SG). Am Freitagnachmittag (25.09.2026) hat Regierungsrat Christof Hartmann, Vorsteher des Sicherheits- und Justizdepartements des Kantons St.Gallen, elf Polizistinnen und 25 Polizisten in Ausbildung (PiA) feierlich zu Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei St.Gallen brevetiert. Nach einer zweijährigen Ausbildung haben die frisch Brevetierten die Berufsprüfung zur Polizistin oder zum Polizisten mit eidgenössischem Fachausweis erfolgreich abgeschlossen.

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Lustrinelli hat zwei Wochen für die Wende – Rijeka wird erster Test

Mauro Lustrinelli bekommt nach dem Fehlstart mit Union Berlin nun genau das, was einem neuen Trainer in einer schwierigen Phase oft fehlt: Zeit auf dem Trainingsplatz. Nach nur einem Punkt aus vier Bundesliga-Spielen und bereits 17 Gegentoren bleiben dem Schweizer gut zwei Wochen bis zum nächsten Ligaspiel gegen Elversberg. Schon am Samstag liefert das Testspiel bei HNK Rijeka einen ersten Hinweis darauf, ob die Korrekturen greifen. Die 0:7-Niederlage bei Bayern München war die höchste Bundesliga-Pleite der Union-Geschichte, ist inzwischen aber abgehakt. Viel wichtiger ist nun, wie Lustrinelli die lange Unterbrechung nutzt. Union steht nach vier Runden mit einem Torverhältnis von 4:17 auf Rang 17 und wartet weiterhin auf den ersten Bundesliga-Sieg unter dem früheren Thun-Trainer. Der nächste Ernstkampf folgt erst am 10. Oktober zuhause gegen Aufsteiger Elversberg. Bis dahin kann Lustrinelli an der defensiven Organisation, den Abständen zwischen den Mannschaftsteilen und der Balance seines offensiveren Spielansatzes arbeiten. Das Testspiel am Samstagabend in Rijeka kommt deshalb zum richtigen Zeitpunkt.

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Antonelli trotz Technikproblemen Zweiter – Mercedes dominiert in Baku

Kimi Antonelli hat einen schwierigen Auftakt in Baku eindrucksvoll abgefangen. Nach einem Hydraulikproblem im ersten Training und einem notwendigen Wechsel der Antriebseinheit verlor der WM-Leader wertvolle Streckenzeit, fuhr im zweiten Training aber trotzdem auf Rang zwei. Schneller war nur Mercedes-Teamkollege George Russell. Russell setzte in 1:43.347 Minuten die Tagesbestzeit und distanzierte Antonelli um 0,552 Sekunden. Max Verstappen folgte mit bereits 0,827 Sekunden Rückstand auf Rang drei. Antonelli absolvierte im zweiten Training lediglich 16 Runden, nachdem Mercedes zunächst noch an seinem Auto arbeiten musste. Bereits im ersten Training war er wegen des Hydraulikdefekts nur auf neun Runden gekommen. Für den 20-jährigen Italiener geht es in Aserbaidschan um die Fortsetzung seiner beeindruckenden Serie. Nach seinen Siegen in Monza und Madrid reist Antonelli mit 81 Punkten Vorsprung in der Fahrer-WM nach Baku. Eine Rückversetzung in der Startaufstellung gibt es für ihn entgegen anderslautenden Meldungen nicht. Die von der FIA bestätigten Motorenstrafen betreffen Fernando Alonso und Lance Stroll.

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Klubs erhöhen Druck auf FIFA – Reformen sollen mehr Mitsprache bringen

Der Druck auf die FIFA wächst weiter. Die European Football Clubs, die mehr als 850 Vereine vertreten, verlangen transparentere Entscheidungsprozesse und eine echte Einbindung der Klubs bei weitreichenden FIFA-Projekten. Ausgelöst wurde die Debatte durch das inzwischen aufgegebene Projekt «FIFA Forward Enterprise», das ohne vorgängige Konsultation zentraler Stakeholder vorbereitet worden war. Die EFC hatte bereits Ende Juli scharf kritisiert, von den FIFA-Plänen erst über die Medien erfahren zu haben. Inzwischen geht die Diskussion aber deutlich weiter. FIFPRO Europe fordert zusammen mit den Vertretern von Spielern und Ligen eine unabhängige Überprüfung der FIFA-Entscheidungsstrukturen und eine formelle Einbindung von Klubs, Ligen und Spielern in wichtige strategische Beschlüsse. FIFA-Präsident Gianni Infantino hat auf den wachsenden Druck reagiert und eine unabhängige externe Überprüfung der Governance-Strukturen vorgeschlagen. Darüber hatten wir bereits im Beitrag Infantino schlägt externe Prüfung der FIFA-Governance vor berichtet. Beim FIFA-Council am 15. Oktober könnten nun erstmals konkrete Reformmodelle diskutiert werden.

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Baustelle verändert Verkehrsführung: Dorfstrasse wird zur Einbahnstrasse

(Buochs NW). Ab Montag, 28. September 2026, gilt auf der Dorfstrasse im Abschnitt zwischen Restaurant Hirschen und Dorfplatz eine Einbahnregelung in Richtung Dorfplatz. Die Zufahrt ist über die Schürmatt- und Ennerbergstrasse sowie die Güterstrasse und Frongasse möglich.

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Blaulichttag bringt Zollberuf näher – BAZG zeigt Bevölkerung seine Arbeit und Karrierewege

(Derendingen SO). Letzten Samstag waren unsere Teams am Blaulichttag in Derendingen. Eine schöne Gelegenheit, mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen und Interessierten den Beruf als Fachspezialist/-in Zoll und Grenzsicherheit näherzubringen.

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Gefälschte Steuerrechnungen im Umlauf – Betrüger locken mit Rückzahlungen

(Basel BS). Derzeit sind im Kanton Basel-Stadt betrügerische E-Mails mit gefälschten Steuerrechnungen, Mahnungen sowie zu Steuerrückzahlungen im Umlauf. Die Steuerverwaltung Basel-Stadt versendet Steuerrechnungen, Mahnungen und andere Zahlungsinformationen niemals per E-Mail, sondern ausschliesslich per Post oder eBill.

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Was macht eigentlich Slawa Bykov? Gottéron-Legende bleibt Freiburg eng verbunden

Slawa Bykov gehört bis heute zu den grössten Namen in der Geschichte von Fribourg-Gottéron. Mehr als drei Jahrzehnte nach seiner Ankunft in Freiburg ist der frühere Weltklasse-Center der Region weiterhin eng verbunden. Bykov lebt seit vielen Jahren in der Schweiz, wirkt als Botschafter des Klubs und seiner Stiftung und war auch 2026 wieder bei mehreren Gottéron-Anlässen präsent. Besonders emotional war der Frühling 2026. Als Gottéron erstmals Schweizer Meister wurde, schloss sich für viele Freiburger Fans ein jahrzehntelanger Kreis. Bykov selbst war mit Andreï Khomutov in den 1990er-Jahren dreimal bis in den Final vorgestossen, der Titel blieb dieser Generation aber verwehrt. Beim Meisterjubel trug Julien Sprunger später ein altes Bykov-Trikot und holte damit die vielleicht grösste Klublegende symbolisch nochmals mitten in die Feierlichkeiten zurück. Auch sportlich bleibt Bykov in der Geschichte kaum zu übertreffen. In 263 Qualifikationsspielen für Gottéron erzielte er 200 Tore und bereitete 330 weitere vor. 530 Punkte in nur acht NLA-Saisons entsprechen einem Schnitt von mehr als zwei Punkten pro Spiel. Über alle Wettbewerbe hinweg stehen für ihn 651 Punkte in 332 Partien im Freiburger Trikot.

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