(Grosser St. Bernhard VS). Im Wallis sind die Teams des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit auch in höheren Lagen im Einsatz.
Am Grossen St. Bernhard führen sie unter anderem Kontrollen direkt auf der Strasse durch.
(Lyss BE). In der Nacht auf Dienstag ist es in Lyss zu einem Einbruch in eine Autogarage gekommen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten einen mutmasslichen Täter noch im Gebäude anhalten. Er wurde vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Alex Formenton hat seinen gelungenen NHL-Neustart bei den Edmonton Oilers fortgesetzt. Beim 3:1-Heimsieg gegen die Seattle Kraken bereitete der ehemalige Stürmer des HC Ambri-Piotta bereits nach 2:51 Minuten den Führungstreffer von Owen Michaels vor. Für Formenton war es der zweite Skorerpunkt im dritten Saisonspiel.
Formenton eroberte beziehungsweise kontrollierte den Puck an der Bande und spielte kurz zu Michaels, der von der linken Seite ins Angriffsdrittel zog und Philipp Grubauer mit einem präzisen Handgelenkschuss bezwang. Seattle glich im zweiten Drittel durch Bobby McMann aus, ehe Leon Draisaitl 2:27 Minuten vor Schluss das 2:1 erzielte. Connor McDavid traf anschliessend ins leere Tor zum 3:1-Endstand.
Für Formenton ist der Assist ein weiteres positives Signal nach mehr als vier Jahren ohne NHL-Pflichtspiel. Bereits beim Saisonauftakt gegen Vancouver hatte er beim 2:2 von Evan Bouchard seinen ersten Punkt im Oilers-Trikot gesammelt. Nach drei Partien steht der 26-Jährige damit bei zwei Assists und hat sich zunächst einen festen Platz in Edmontons dritter Sturmreihe neben Owen Michaels und Mathieu Joseph erarbeitet.
Philipp Kurashev setzt weiterhin alles auf eine Rückkehr in die NHL. Der 26-jährige Schweizer hat laut HeShootsHeScoores unter Berufung auf aktuelle Informationen seinen nordamerikanischen Agenten gewechselt und wird neu von Allain Roy vertreten. Gleichzeitig stehen mehrere National-League-Klubs bereit, falls sich in Nordamerika keine passende Möglichkeit ergibt.
Kurashev soll zuletzt fast zwei Wochen mit dem HC Thurgau trainiert haben und hält sich weiterhin in der Schweiz fit. Den interessierten Schweizer Klubs habe er jedoch signalisiert, dass ein neuer NHL-Vertrag vorerst oberste Priorität besitzt. Beim Agentenwechsel geht es entsprechend darum, nochmals Bewegung in die Suche nach einer neuen Adresse in Nordamerika zu bringen.
Als Interessenten aus der National League werden Lausanne, Davos, Zug, die ZSC Lions, Bern und Fribourg genannt. Kurashev soll mit verschiedenen Klubs bereits persönlich über Lohn, Vertragsdauer und eine mögliche Ausstiegsklausel für eine spätere NHL-Rückkehr gesprochen haben. Besonders Lausanne wird als konkrete Option genannt, sollte der Schweizer seine NHL-Pläne vorerst aufgeben.
Der Lausanne HC empfängt am Mittwochabend um 19.45 Uhr den HC Lugano in der Vaudoise aréna. Beide Mannschaften brauchen Punkte, um sich in der dicht gedrängten National League nach vorne zu arbeiten: Lausanne liegt mit zwölf Punkten aus neun Spielen auf Rang acht, Lugano steht mit acht Zählern aus sieben Partien auf Rang 13. Die jüngsten Resultate zeigen gleichzeitig, dass beide Teams derzeit offensiv gefährlich sind.
Lausanne holte am vergangenen Wochenende vier Punkte. Auf den spektakulären 7:4-Heimsieg gegen den EHC Biel folgte bei den noch ungeschlagenen ZSC Lions eine knappe 2:3-Niederlage nach Verlängerung. Lugano schlug zunächst die Rapperswil-Jona Lakers mit 5:2, musste sich anschliessend beim HC Ajoie trotz einer 3:1-Führung noch mit 4:5 geschlagen geben. Neun Tore in zwei Spielen zeigen die offensive Qualität der Tessiner, sieben Gegentreffer aber auch die derzeitigen Probleme in der Defensive.
Für Lausanne geht es darum, den Heimvorteil zu nutzen und den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze nicht abreissen zu lassen. Lugano hat zwei Spiele weniger absolviert und könnte mit einem Auswärtssieg den Rückstand deutlich verkürzen. Gleichzeitig muss Lausanne weiterhin ohne den verletzten Erik Brännström auskommen, dessen längerer Ausfall SportAktuell bereits im Beitrag über die Schulterverletzung des schwedischen Verteidigers eingeordnet hat.
(Oberwinterthur ZH). Beim Brand eines Dachstocks ist am Dienstagmorgen (6.10.2026) in Oberwinterthur ein Bewohner des Mehrfamilienhauses vermisst worden.
In einer der Dachwohnungen wurde am Nachmittag eine tote Person gefunden. Diese wurde zwischenzeitlich identifiziert.
(Kloten ZH). Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmittag (6.10.2026) in Kloten zwei Männer nach einer Drogenübergabe verhaftet.
Dabei stellten die Polizisten rund 12.3 Kilogramm Kokain und zirka 12'000 Franken Bargeld sicher.
Beim SC Bern zeichnet sich eine bedeutende Veränderung im Aktionariat ab. Nach Recherchen der Berner Zeitung gehört Philippe Gaydoul inzwischen zu den Grossaktionären der SCB Group. Der frühere Besitzer des EHC Kloten und ehemalige Präsident des Schweizer Eishockeyverbandes kehrt damit nach mehreren Jahren im Hintergrund ins Schweizer Klub-Eishockey zurück.
Offiziell bestätigt hat der SC Bern die Beteiligung allerdings nicht. Verwaltungsratspräsident Carlo Bommes äussert sich grundsätzlich nicht zu einzelnen Aktionären, auch Gaydoul selbst hält sich bei Fragen zu privaten und geschäftlichen Beteiligungen bedeckt. Fest steht deshalb lediglich: Mehrere aktuelle Berichte führen den 54-Jährigen als bedeutenden Anteilseigner des SCB, Angaben zur Höhe seines Aktienpakets sind nicht öffentlich.
Der Zeitpunkt ist bemerkenswert. Der SC Bern befindet sich nach schwierigen sportlichen Jahren mitten in einer organisatorischen und sportlichen Neuausrichtung. Gleichzeitig schloss die SCB Group die Saison 2025/26 mit einem Verlust von 175'794.37 Franken ab. Mit Gaydoul wäre nun ein Unternehmer mit erheblicher wirtschaftlicher Erfahrung und einer langen Vergangenheit im Schweizer Eishockey im Aktionariat vertreten.
Uruguay hat seine Asienreise mit einem deutlichen Erfolg abgeschlossen. Die Mannschaft von Trainer Diego Forlán setzte sich am Dienstagabend in Kolkata mit 6:1 gegen Indien durch. Maximiliano Araújo traf doppelt, während Darwin Núñez, Rodrigo Zalazar, Juan Manuel Sanabria und Rodrigo Aguirre die weiteren Tore erzielten.
Uruguay ging bereits in der 12. Minute durch einen Penalty von Núñez in Führung. Indien antwortete jedoch überraschend: Anirudh Thapa nutzte in der 22. Minute eine Gelegenheit zum 1:1 und sorgte vor 37'307 Zuschauern im Vivekananda Yuba Bharati Krirangan kurzzeitig für grosse Begeisterung. Nur sechs Minuten später stellte Araújo mit dem 2:1 die Führung für den Favoriten wieder her.
Nach einer wetterbedingten Unterbrechung wegen eines Gewitters übernahm Uruguay endgültig die Kontrolle. Für die Celeste war die Partie zugleich der Abschluss des Länderspielfensters in Asien. Nach dem 4:1 gegen Südkorea gelang der Mannschaft damit der zweite klare Sieg innerhalb weniger Tage.
Juventus Turin macht bei Alessandro Romano offenbar ernst. Nach Informationen von soccer.ch sind die Bianconeri bereit, bereits im Januar rund 20 Millionen Euro für den 20-jährigen Mittelfeldspieler von Cagliari zu bezahlen. Damit könnte Juventus den übrigen Interessenten deutlich zuvorkommen.
Das Interesse der Turiner kommt nicht aus dem Nichts. Bereits Ende September hatte sportaktuell.ch über das konkrete Juventus-Interesse an Romano berichtet und dabei einen möglichen Wechsel im Januar thematisiert. Inzwischen hat sich die Lage weiter zugespitzt: Juventus sieht im in Winterthur geborenen Mittelfeldspieler offenbar einen zentralen Baustein für die Zukunft.
Der Schweizer Bezug bleibt besonders interessant. Romano durchlief mehrere Schweizer Nachwuchsauswahlen, ehe er sich später für Italien entschied. Seine Entwicklung bei Cagliari hat seinen Marktwert in kurzer Zeit massiv steigen lassen – und genau das macht einen Transfer im Winter nun zunehmend realistisch.
Lionel Messi hat seine aussergewöhnliche Karriere in der argentinischen Nationalmannschaft mit einem emotionalen Abschied im Estadio Monumental beendet. Beim 3:0 gegen Benin erzielte der 39-Jährige selbst den letzten Treffer und bereitete die beiden anderen Tore vor. Bereits während der Nationalhymne konnte Messi neben seinen drei Söhnen die Tränen nicht zurückhalten.
Mehr als 85'000 Zuschauer erlebten in Buenos Aires Messis 208. und endgültig letztes Länderspiel. Nach einer torlosen ersten Halbzeit traf zunächst Nicolás Otamendi, danach erhöhte Nicolás Paz. Den Schlusspunkt setzte ausgerechnet Messi selbst per Penalty. Damit beendet der Weltmeister seine internationale Karriere nach 21 Jahren mit 126 Toren für die Albiceleste.
Der Abend war von Beginn an vollständig auf den Abschied des Captains ausgerichtet. Auf dem Rasen lag ein riesiges Trikot mit der Nummer 10 und einer Dankesbotschaft, ehemalige Weggefährten und Messis Familie waren im Stadion. Nach dem Abpfiff folgte eine grosse Abschiedszeremonie, bei der Messi nochmals zu den Fans sprach und seine Emotionen kaum verbergen konnte.
Die New Jersey Devils müssen um Jonas Siegenthaler bangen. Der Schweizer Verteidiger verletzte sich bei der 3:5-Heimniederlage gegen Utah Mammoth im dritten Drittel am Unterkörper und kehrte anschliessend nicht mehr aufs Eis zurück. Wie lange der 29-Jährige ausfällt, ist noch offen.
Siegenthaler ging bei einem Zweikampf in der Ecke nach 3:50 Minuten im Schlussdrittel unglücklich zu Boden. Der Zürcher beendete die Partie nach insgesamt 14:53 Minuten Eiszeit vorzeitig. Devils-Trainer Sheldon Keefe konnte nach dem Spiel noch keine genaue Diagnose nennen und erklärte, dass weitere Untersuchungen notwendig seien.
Für New Jersey kommt die Verletzung zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Die Devils verloren nach dem 0:6 gegen die New York Islanders nun auch gegen Utah und stehen nach drei Saisonspielen bei einer Bilanz von 1:2. Neben Siegenthaler waren mit Captain Nico Hischier und Timo Meier zwei weitere Schweizer im Einsatz. Meier bereitete beim zwischenzeitlichen 2:2 von Luke Evangelista seinen ersten Skorerpunkt der Saison vor.
Die MotoGP stellt ihr Rennwochenende ab der Saison 2027 grundlegend um. Künftig erhalten Sprint und Grand Prix zwei getrennte Qualifyings und damit auch zwei verschiedene Startaufstellungen. Das neue Sprint-Qualifying findet bereits am Freitag statt, während die Startpositionen für das Hauptrennen weiterhin am Samstag vergeben werden.
Der Freitag beginnt ab 2027 mit einem 45-minütigen FP1 und einem 30-minütigen FP2. Danach folgt erstmals ein eigenes 15-minütiges Sprint-Qualifying, an dem sämtliche MotoGP-Fahrer teilnehmen. Dieses bestimmt ausschliesslich die Startaufstellung für den Sprint am Samstagnachmittag.
Am Samstag absolvieren die Fahrer zunächst ein 20-minütiges FP3. Danach beginnt das Grand-Prix-Qualifying komplett neu: Alle Fahrer müssen zuerst ins 15-minütige Q1. Die zwölf Schnellsten qualifizieren sich anschliessend für Q2, das ebenfalls 15 Minuten dauert und die Startaufstellung für den Grand Prix am Sonntag festlegt.
Aurélien Bonferroni ist an der Judo-Weltmeisterschaft in Baku im Achtelfinal ausgeschieden. Der 24-jährige Genfer gewann in der Klasse bis 81 kg zunächst gegen Johan Silot aus den USA und anschliessend gegen den Weltranglisten-Elften Eetu Ihanamaki aus Finnland. Gegen den dreifachen Weltmeister Tato Grigalashvili aus Georgien war für den Schweizer danach Endstation.
Bonferroni verlangte Grigalashvili alles ab, musste sich dem Olympia-Zweiten von Paris 2024 letztlich aber nach 3:30 Minuten geschlagen geben. Der Georgier erzielte zunächst Waza-ari und entschied den Kampf anschliessend mit Ippon. Damit verpasste Bonferroni den Einzug ins Viertelfinal und die Chance, über die Hoffnungsrunde noch in die Medaillenkämpfe einzugreifen.
Trotz des Ausscheidens zeigte der Schweizer in Baku eine starke Vorstellung. Besonders wertvoll war der Sieg gegen Ihanamaki, der vor der WM auf Rang elf der Weltrangliste geführt wurde. Bonferroni selbst war Ende September die Nummer 34 der Welt. Seine Entwicklung der vergangenen Monate bestätigt sich damit auch auf WM-Stufe.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
Schwerer Rückschlag für die SCL Tigers: Oskars Lapinskis wird in der laufenden Saison 2026/27 voraussichtlich nicht mehr zum Einsatz kommen. Der 24-jährige Stürmer verletzte sich beim 6:2-Heimsieg gegen den EHC Kloten schwer am Ellbogen und musste operiert werden. Die weiteren Untersuchungen zeigten, dass die Verletzung gravierender ist als zunächst angenommen.
Lapinskis unterzog sich am Dienstag erfolgreich dem notwendigen Eingriff. Die SCL Tigers teilten am Mittwoch mit, dass nach dem aktuellen medizinischen Stand von einem Ausfall bis zum Saisonende auszugehen sei. Für Langnau ist das besonders bitter, weil Lapinskis seit Jahren fest zur Organisation gehört und mit seiner Schweizer Lizenz zusätzliche Flexibilität im Kader bietet.
Der Lette war 2016 im Alter von 14 Jahren ins Emmental gekommen und durchlief anschliessend den Nachwuchs der Young Tigers. Seit der Saison 2021/22 kommt er in der National League zum Einsatz. Sein Vertrag in Langnau läuft bis zum Ende dieser Saison. Gleichzeitig muss Trainer Thierry Paterlini weiterhin auf Verteidiger Samuel Erni verzichten, der wegen einer Unterkörperverletzung ausfällt.
Der EV Zug verstärkt seine Defensive ab der Saison 2027/28 mit Bernd Wolf. Der 29-jährige österreichische Nationalverteidiger mit Schweizer Lizenz wechselt vom EHC Kloten in die Zentralschweiz und unterschreibt beim EVZ einen Dreijahresvertrag bis zum Ende der Saison 2029/30. Für Zug ist es ein weiterer Baustein im laufenden Umbau der Mannschaft.
Wolf wird die aktuelle Saison noch beim EHC Kloten zu Ende spielen. Der Verteidiger kennt die National League bestens: Nach seiner Ausbildung beim SC Bern und dem Debüt in der höchsten Schweizer Liga im Jahr 2017 spielte er zwei Jahre für den Villacher SV in Österreich, ehe er 2020 in die Schweiz zurückkehrte. Vier Spielzeiten stand er beim HC Lugano unter Vertrag, seit Sommer 2024 läuft er für Kloten auf.
Für den EVZ ist insbesondere Wolfs Schweizer Lizenz wertvoll, weil der österreichische Internationale keinen Ausländerplatz beansprucht. Wolf ist Assistenzcaptain der österreichischen Nationalmannschaft und hat bereits fünf Weltmeisterschaften bestritten. Sportchef Ted Suihkonen hebt vor allem seine Beweglichkeit, Spielintelligenz, Kampfstärke und seinen Charakter hervor.
George Russell erhält beim Formel-1-Grand-Prix von Singapur den nächsten schweren Rückschlag. Nach seinem Ausfall in Sepang muss Mercedes Komponenten der Antriebseinheit wechseln, womit der Brite das erlaubte Saisonkontingent überschreitet. Teamchef Toto Wolff bestätigte, dass Russell den Grand Prix am Sonntag vom Ende der Startaufstellung in Angriff nehmen muss.
Der Defekt traf Russell beim Bahrain-GP in Malaysia besonders hart: Wenige Runden vor Schluss lag er auf Kurs zu Rang drei, musste seinen Mercedes während einer Safety-Car-Phase aber mit einem Problem an der Power Unit abstellen. Weil die beschädigte Einheit nicht weiterverwendet werden kann, zieht Mercedes den ursprünglich für einen späteren Zeitpunkt geplanten Motorwechsel vor. Die genaue Anzahl der ausgetauschten Komponenten entscheidet über das formelle Strafmass, Mercedes geht jedoch bereits von einem Start am Ende des Feldes aus.
Auch im WM-Kampf sind die Folgen erheblich. Russell liegt nach seinem Nuller in Sepang mit 236 Punkten bereits 84 Zähler hinter Teamkollege Kimi Antonelli, der mit 320 Punkten führt. In Singapur wartet zudem ausgerechnet ein enger Stadtkurs, auf dem Überholmanöver schwieriger sind als auf vielen permanenten Rennstrecken. Die Strafe gilt allerdings nur für den Grand Prix am Sonntag – im Sprint am Samstag kann Russell normal um Punkte kämpfen.