Ein zunächst unbekannter Automobilist flüchtete in der Nacht vor der Polizei und konnte nach kurzer Flucht festgenommen werden.
Der 19-jährige Franzose wird dringend verdächtigt, den Wagen zuvor beim Einbruch in einen Garagenbetrieb in Hendschiken entwendet zu haben.
In einem Schulzimmer in Zufikon brach ausserhalb des Unterrichts ein Brand aus.
Eine Person zeigte Anzeichen einer Rauchvergiftung. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am späten Montagabend nahm die Polizei in Würenlos nacheinander zwei mutmassliche Diebe fest, die sich zuvor an parkierten Autos zu schaffen gemacht hatten.
Tatort war ein Wohnquartier in Würenlos am späten Montagabend, 4. Mai 2026.
Der Stiftungsrat des Spitals Muri hat Dr. med. Chris Heimgartner als neuer ärztlicher Vertreter in die Spitalleitung gewählt. Der Chefarzt Medizin hat sein Amt per 1. Mai 2026 angetreten und wird die klinischen Fachbereiche Anästhesie, Chirurgie, Gynäkologie, Medizin, Orthopädie und Radiologie in der Leitung des Spitals Muri vertreten.
Er folgt in dieser Funktion auf Dr. med. Gerfried Teufelberger, der sich wieder vermehrt seinen klinischen Aufgaben als Chefarzt Chirurgie widmen und insbesondere seinen Kollegen Dr. Christian Hank beim Aufbau der neuen orthopädischen Klinik am Spital Muri unterstützen wird. Der Stiftungsrat dankt Gery Teufelberger für sein grosses Engagement und seinen Einsatz in der Spitalleitung und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.
Die Polizei hat einen Mann angehalten, der sich mutmasslich unberechtigt in einem Auto befand.
Bei ihm fanden die Einsatzkräfte mutmassliches Deliktsgut. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen.
Auf der A1 bei Hunzenschwil in Richtung Zürich kam es zu einer Auffahrkollision mit drei Autos.
Zwei Personen wurden verletzt. Die Kantonspolizei nahm dem mutmasslichen Verursacher den Führerausweis ab.
Am Sonntagmorgen geriet ein PW-Lenker mit seinem Auto neben die Fahrbahn und kollidierte frontal mit einem Sichtschutzzaun.
Er musste mit unbekannten Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Spital transportiert werden. Am Fahrzeug dürfte ein Totalschaden entstanden sein.
Seit Beginn des Kriegs im Nahen Osten sind die Treibstoffpreise in der Schweiz stark gestiegen, mit einem durchschnittlichen Anstieg von über 20 Rappen für Benzin und über 40 Rappen für Diesel. In diesem Zusammenhang versuchen viele Autofahrerinnen und Autofahrer, ihre Ausgaben zu senken. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich der Verbrauch um bis zu 20 Prozent reduzieren – und damit einiges einzusparen.
In der Schweiz legt eine Autofahrerin oder ein Autofahrer im Durchschnitt 15’000 Kilometer pro Jahr zurück. Bei einem Verbrauch von rund 7.5 Litern pro 100 Kilometer entspricht dies etwa 1120 Litern pro Jahr. Durch die Anpassung bestimmter Gewohnheiten kann dieser Verbrauch jedoch deutlich gesenkt und somit auch die Kosten reduziert werden.
Weil sie versehentlich auf das Bremspedal trat, verursachte eine Automobilistin auf offener Strecke eine heftige Auffahrkollision durch ein Feuerwehrfahrzeug.
Eine Ambulanz brachte die Seniorin ins Spital.
In einem privaten Schuppen in Döttingen griff die Polizei zudem einen verdächtigen Mann auf, der darin übernachtet hatte.
In Döttingen wollte ein Hausbewohner kurz nach sechs Uhr Altpapier in seinen Schuppen bringen.
Die am 1. Mai in Mellingen als vermisst gemeldete Frau ist in der Nacht tot aufgefunden worden.
Die 81-Jährige wurde am Freitagabend, 1. Mai 2026, in der Nähe von Mellingen tot aufgefunden.
Ein maskierter Mann überfiel am Freitagnachmittag einen Tankstellenshop in Moosleerau, musste aber ohne Beute flüchten.
Dank eines Hinweises war der mutmassliche Täter keine Stunde später gefasst.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Bei den Ermittlungen zu einem Fall von häuslicher Gewalt sucht die Kantonspolizei bestimmte Augenzeugen, welche die Auseinandersetzung im Freien beobachtet haben könnten.
Mit Bezug zum 1. Mai brachten Unbekannte in der Nacht in Muhen an Fassaden und Objekten Botschaften an.
Der Schaden ist erheblich. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.