Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung hat die Regionalpolizei aargauSüd einen Schopf im Bezirk Kulm kontrolliert und aufgrund der Zustände den Veterinärdienst aufgeboten.
Polizei und Veterinärdienst fanden insgesamt 75 Hühner, 4 Ziervögel, 7 Katzen und einen Hund. Diverse Hühner und andere Vögel waren bereits tot.
Morgens, wenn die Stalltüre aufgeht, stolzieren sie hinaus ins Gras, scharren, picken, staubbaden und gackern miteinander. Hühner, die wirklich artgerecht leben dürfen, sind faszinierende, gesellige Tiere mit klaren Bedürfnissen und einer ausgeprägten sozialen Intelligenz. Wer das versteht, legt den Grundstein für glückliche Tiere und ein erfülltes Zusammenleben.
Immer mehr Menschen in der Schweiz entscheiden sich dafür, ein paar Hühner zu halten – für frische Eier, das Beobachten der Tiere und den Wunsch nach mehr Naturnähe im Alltag. Laut dem Schweizer Tierschutz STS hat die Geflügelhaltung in der Schweiz in den letzten zwanzig Jahren um über 70 Prozent zugenommen. Damit geht eine grosse Verantwortung einher – denn artgerecht zu halten bedeutet deutlich mehr, als einen Stall hinzustellen und Körner hineinzuwerfen.
Am Montagnachmittag (22.06.2026) sind im Nestweiher in St.Gallen mehrere hundert Fische verendet.
Die Feuerwehr St.Gallen leitete umgehend Frischwasser in das Gewässer und entfernte die toten Tiere. Der Vorfall wird abgeklärt.
Die Zürcher Staatsanwaltschaft organisiert ihre Pikettdienste im nordöstlichen Kantonsteil neu.
Nach einem einjährigen Pilotbetrieb wird das sogenannte STA-Pikett Ost per 1. Juli 2026 definitiv eingeführt. Die Evaluation zeigt Vorteile hinsichtlich Effizienz und Sicherheit sowie eine Entlastung der Mitarbeitenden.
Im Rahmen des 6-Streifen-Ausbaus der A1 zwischen Luterbach und Härkingen werden beim Anschluss Wangen a.A. aufgrund hoher Temperaturen einzelne Bauarbeiten in die frühen Morgenstunden verlegt.
Zudem sind in den kommenden Wochen nächtliche Verkehrsumstellungen erforderlich.
Wanderer am Ful Berg in Engelberg (OW) tödlich abgestürzt.
Am 22.06.2026 ging bei der Kantonspolizei Obwalden kurz vor Mitternacht die Meldung ein, dass ein Mann nach einer Wanderung nicht zurückgekehrt sei.
Am Dienstagnachmittag ist in Unterseen ein Waldbrand ausgebrochen.
Das Feuer in unwegsamem Gelände wurde unter anderem mit einem Löschhelikopter bekämpft. Verletzt wurde niemand. Ein technischer Defekt eines Arbeitsgeräts steht als Ursache im Vordergrund.
Am Sonntagabend ist es in Biel zu einem Polizeieinsatz im Zusammenhang mit einer Auseinandersetzung gekommen.
Dabei flüchtete ein 35-jähriger Mann vor den Einsatzkräften und konnte nach einer Nachfahrt, unter anderem durch Biel, im Fluss Zihl angehalten werden. Er wurde zur medizinischen Kontrolle in ein Spital gebracht und wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Montag (22. Juni 2026, kurz vor 17.00 Uhr) fuhr ein Radfahrer mit seinem E-Bike auf dem Xylophonweg von Luzern in Richtung Emmenbrücke.
Dabei touchierte er einen entgegenkommenden Radfahrer und kam zu Fall.
Am Montag (22. Juni 2026, kurz vor 15.00 Uhr) fuhr ein Lastwagen mit angekoppeltem Sachentransportanhänger auf die Autobahneinfahrt Sursee in Fahrtrichtung Norden.
Beim Befahren des Beschleunigungsstreifens rutschte aus noch ungeklärten Gründen eine Wechselaufbaumulde vom Anhänger.
Ein Bewohner und drei Katzen wurden unbeschadet gerettet.
Am Dienstagnachmittag (23.06.2026) um zirka 15.19 Uhr bemerkten Passanten das Schrillen eines handelsüblichen Rauchmelders in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Marktgasse und alarmierten sofort die Feuerwehr.
Für Belags- und Markierungsarbeiten auf der A1 bei Bern wird die Einfahrt Bern-Bethlehem für eine Nacht gesperrt.
Auf der A1 zwischen den Anschlüssen Bern-Brünnen und Kirchberg werden bis ca. Mitte Juli Belagsreparaturen und Markierungsarbeiten durchgeführt.
Nach mehreren Meldungen über verdächtiges Verhalten nahm die Kantonspolizei in Stein einen 16-jährigen Algerier fest.
Er steht unter Verdacht, in derselben Nacht einen Diebstahl in einem Mehrfamilienhaus sowie weitere Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben.
Am Montag, 22. Juni 2026, ist in Wiehnacht-Tobel ein Motorradlenker mit stark überhöhter Geschwindigkeit von der Semistationären Messanlage erfasst worden.
Kurz nach 17.40 Uhr fuhr ein 58-jähriger Mann mit seinem Motorrad von Grub in Richtung Rorschach.
Im Zusammenhang mit dem 53. Albanifest werden sämtliche Zufahrten in die Winterthurer Altstadt, die Stadthausstrasse und die Museumstrasse von Freitag, 26. Juni, 8.45 Uhr bis Montag, 29. Juni 2026, 5 Uhr, für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt.
Im Stadtzentrum stehen nur wenige öffentliche Parkplätze und Parkhäuser zur Verfügung. Die Polizei bittet die Festbesuchenden, das Stadtzentrum grossräumig zu umfahren und für die Fahrt ins Zentrum die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.