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ANNA Stay: Hotelgebäude des Jahres 2022 – modulare Oase der Nachhaltigkeit

Mit dem ANNA Stay wurde 2022 beim World Architecture Festival ein neuartiges Konzept für nachhaltiges, modulares Reisen zum „World Hotel Building of the Year“ gekürt. Entworfen vom niederländischen Architekten Caspar Schols, verbindet dieses mobile Tiny-House die technische Raffinesse des Ingenieurwesens mit der poetischen Erfahrung natürlicher Nähe. In einer Zeit, in der Reisen achtsamer und reduzierter gedacht wird, setzt ANNA Stay ein Zeichen: für einfache Schönheit, maximale Wandelbarkeit und eine Architektur, die der Natur weder trotzt noch entflieht – sondern mit ihr koexistiert. Das Projekt wurde international als stilbildend für die neue Generation des Öko-Tourismus gewürdigt.

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Wie werden Architekturpreise juriert? Ein Blick hinter die Kulissen preisgekrönter Baukunst

Architekturpreise geniessen hohes Ansehen – doch wie entsteht eigentlich die Entscheidung, welches Projekt ausgezeichnet wird? Die Jurierung folgt meist einem präzisen, mehrstufigen Verfahren mit klaren Kriterien und interdisziplinären Jurys. Die Auswahl preiswürdiger Architekturprojekte erfordert viel Fachwissen, Diskussionen und das Abwägen verschiedenster Aspekte. Wer verstehen will, warum ein Wohnhaus, ein Schulbau oder ein Stadtplatz einen Architekturpreis gewinnt, sollte wissen, wie das Auswahlverfahren abläuft – und welche Werte und Perspektiven dabei eine Rolle spielen.

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Besondere Architektur in Basel: Meisterwerke zwischen Tradition und Moderne

Basel ist weit mehr als nur Kunst- und Kulturstadt – sie ist auch ein architektonisches Juwel. Die Stadt vereint mittelalterliche Bauten mit visionärer Gegenwartsarchitektur und ist ein Hotspot für Architekturliebhaber aus aller Welt. Ob hoch aufragende Türme, minimalistische Museen oder futuristische Firmenzentralen – Basel begeistert mit Vielfalt und Qualität im Städtebau.

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DAM Preis 2024: TU Braunschweig überzeugt mit innovativem Studierendenhaus

Der DAM Preis für Architektur in Deutschland 2024 geht an das Studierendenhaus der Technischen Universität Braunschweig. Entworfen von den Berliner Architekten Gustav Düsing und Max Hacke, setzt das Projekt neue Massstäbe für nachhaltiges, flexibles und gemeinschaftliches Bauen im Hochschulkontext. Das zweigeschossige Gebäude mit rund 1'000 Quadratmetern Nutzfläche bietet Platz für 160 Studierende und überzeugt durch seine filigrane Stahl-Glas-Konstruktion, die vollständig demontier- und wiederverwendbar ist. Die Jury des Deutschen Architekturmuseums (DAM) würdigte insbesondere die Leichtigkeit der Architektur, die technische Raffinesse und das vorbildliche Wettbewerbsverfahren, das 2015 fakultätsintern an der TU Braunschweig initiiert wurde.

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Die Innenarchitektur der ETH Zürich: Ein Meisterwerk zwischen Tradition und Moderne

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) zählt nicht nur zu den weltweit führenden Hochschulen für Naturwissenschaften, Technik und Architektur, sondern ist selbst ein herausragendes Beispiel für durchdachte und visionäre Innenarchitektur. Ihre Gebäude vereinen Geschichte, Innovation und Funktionalität auf höchstem Niveau. Dieser Artikel beleuchtet die architektonische Innenwelt der ETH Zürich – von historischen Prunkräumen über moderne Forschungslabore bis hin zu visionären Arbeitsumgebungen.

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Hobelwerk Haus C in Winterthur: Nachhaltige Architektur trifft urbane Lebensqualität

In Winterthur wächst ein urbanes Quartier, das industrielle Vergangenheit mit nachhaltiger Zukunft vereint. Mit Haus C im Hobelwerk-Areal entsteht ein Bauprojekt, das Massstäbe setzt in Architektur, Ökologie und Stadtentwicklung. Die Stadt Winterthur erlebt seit einigen Jahren eine dynamische Transformation. Insbesondere das ehemalige Industriegebiet rund um das Hobelwerk-Areal hat sich zu einem vielbeachteten Beispiel moderner Quartiersentwicklung entwickelt. Mit Haus C entsteht dort nicht nur ein weiteres Gebäude – sondern ein Leuchtturmprojekt für nachhaltiges Wohnen, Arbeiten und Leben.

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Neuer Glanz für das Les Trois Rois: Herzog & de Meuron gestalten Basler Hotellegende um

Ein neues Kapitel für das Grand Hotel Les Trois Rois Basel bekommt ein neues Highlight für Architektur- und Designbegeisterte: Nach einer umfassenden, zweijährigen Umbauphase hat das Grand Hotel Les Trois Rois seinen denkmalgeschützten Kopfbau am Blumenrain 2 neu eröffnet – neugestaltet vom renommierten Architekturbüro Herzog & de Meuron. Das Ergebnis ist ein spannungsvoller Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart, zwischen klassizistischer Eleganz und zeitgenössischer Klarheit.

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Transformation am Seeufer: In Uetikon entsteht ein zukunftsweisender Bildungsbau

Auf dem Areal der ehemaligen Chemischen Fabrik Uetikon am See entsteht ein zukunftsweisender Bildungsbau. Geplant ist eine Kantonsschule für rund 1’500 Schülerinnen und Schüler, eingebettet in ein umfassendes städtebauliches Gesamtkonzept.

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Casa Decor 2025: Wie SapienStone keramische Oberflächen neu definiert

Funktion, Form und Emotion: Wer Casa Decor in Madrid besucht, erlebt Architektur als narratives Gesamtkunstwerk. In dieser inspirierenden Umgebung zeigt sich 2025 erneut, wie keramische Oberflächen mehr sein können als praktische Bauelemente. Mit ihren Projekten präsentiert die Marke SapienStone, Teil der Iris Ceramica Group, eine neue Generation technischer Keramik, die sich durch Tiefe, Eleganz und materialtechnische Innovation auszeichnet. Besonders spannend für Architektinnen und Architekten: das Wechselspiel aus Tradition, Nachhaltigkeit und Hightech in der Gestaltung.

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Städtebau mit Zukunft: Zofingen schafft Raum für Vielfalt und Begegnung

In der Unteren Vorstadt von Zofingen entsteht ein neues Stadtquartier, das nicht nur durch seine Lage am Eingang zur Altstadt besticht, sondern auch durch ein architektonisch und städtebaulich durchdachtes Konzept. Rund 100 Wohnungen, ergänzt durch Dienstleistungs- und Gewerberäume sowie ein öffentlich zugänglicher Park, sollen das Areal aufwerten und einen lebendigen, durchmischten Ort schaffen. Die Realisierung erfolgt durch die Wohnbaugenossenschaft DOMUM in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Zofingen.

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100 Jahre Haltbarkeit: Wie Edelstahl die Brückenarchitektur revolutioniert

Brücken gehören zu den markantesten und langlebigsten Bauwerken der Infrastruktur – doch selbst sie sind nicht gegen den Zahn der Zeit gefeit. Vor allem Korrosion an den tragenden Stahlkomponenten begrenzt ihre Lebensdauer. Forschende am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben nun ein Verfahren entwickelt, das dieses Problem grundlege...

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Digitale Grundlage für effizientere Planung: Was Architekturbüros von objekt.lu erwarten können

Digitale Prozesse gewinnen im Bau- und Planungswesen zunehmend an Bedeutung – gerade wenn es um behördliche Daten, Genehmigungen oder Grundstücksinformationen geht. Mit dem neuen Projekt objekt.lu bringt der Kanton Luzern ein digitales System auf den Weg, das den Zugang zu objektbezogenen Daten deutlich vereinfacht.

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Nachhaltiger Hochschulcampus aus Holz – Grundsteinlegung für Leuchtturmprojekt

Die Grundsteinlegung für den neuen Campus Biel/Bienne markiert den Start eines zukunftsweisenden Bauprojekts, das nicht nur architektonisch, sondern auch städtebaulich und ökologisch Zeichen setzt. Auf dem ehemaligen Feldschlösschen-Areal entsteht bis 2028 ein Bildungs- und Forschungsstandort mit Vorbildcharakter – in Holzbauweise, nach Minergie-P und SNBS-Standards zertifiziert und mit einem klaren Fokus auf Austausch, Offenheit und funktionaler Vielseitigkeit.

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Muttenz BL: 36-Millionen-Erweiterung der Sekundarschule Hinterzweien geplant

Der Regierungsrat beantragt dem Landrat eine Ausgabenbewilligung von rund 36 Millionen Franken für die Erweiterung der Sekundarschule Hinterzweien in Muttenz. Ziel ist die Zusammenführung der Sekundarschulen in Muttenz an einem Standort.

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Susanne Zenker über Baukultur, Nachhaltigkeit und neue Impulse im Schweizer SIA

Als erste Frau hat Susanne Zenker Mitte 2024 das Präsidium des SIA übernommen. Im Interview spricht sie über ihre Eindrücke im neuen Amt, über die Herausforderungen der Baubranche und weshalb qualitatsvolles Bauen eine zentrale Aufgabe ist.

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Casa Decor 2025: Sapienstone zeigt keramische Innovation im architektonischen Kontext

Die Kunst des Designs trifft auf keramische Meisterschaft: Sapienstone nimmt erneut an der Casa Decor 2025 teil – einem der renommiertesten Events für Innenarchitektur und Design in Spanien – mit der Modalität des Premium Product Placement. Zur 60. Ausgabe empfängt Casa Decor die Marke der Iris Ceramica Group in vier exklusiven Räumen innerhalb eines historischen Palastes, der den Geist der Veranstaltung perfekt verkörpert und sich in der Calle Sagasta befindet.

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