Architektur

Historisches Juwel im Wandel: Erneuerung des Textilmuseums St.Gallen startet

Anfang Juli feierte das Textilmuseum St.Gallen zwei grosse Erfolge. Am 01.07.2025 erhielt das Textilmuseum St.Gallen die Zusage vom Bundesamt für Kultur (BAK), dass es als Museum von nationaler Bedeutung eingestuft wird und in der Förderperiode 2027-2030 einen jährlichen Betriebskostenbeitrag von 150'000 CHF erhalten wird. Am Tag zuvor hatte die Stadt St.Gallen die Baubewilligung für das Projekt „Erneuerung Textilmuseum“ versandt, sodass dem Baubeginn formell nichts mehr im Wege steht.

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Holzbau-Trends 2025: Energieeffizient, flexibel und klimafreundlich

Der Holzbau entwickelt sich zu einem der innovativsten Segmente der Bauwirtschaft. Neue Technologien, modulare Systeme und energieeffiziente Konzepte prägen die Zukunft. Holz als Baustoff verbindet hohe Festigkeit mit geringem Eigengewicht, hervorragender Ökobilanz und architektonischer Vielseitigkeit. Die Trends 2025 zeigen, wie sich traditionelle Handwerkskunst und industrielle Vorfertigung zu einer leistungsfähigen Bauweise vereinen.

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Barrierefreies Bauen: Normen, Planung und innovative Lösungen

Barrierefreies Bauen ermöglicht uneingeschränkte Nutzung für alle Menschen. Normen, präzise Planung und moderne Technik schaffen nachhaltige Zugänglichkeit. Ein konsequent barrierefreies Gebäude ist nicht nur für Menschen mit Behinderungen wichtig, sondern auch für ältere Personen, Familien mit Kleinkindern und temporär eingeschränkte Nutzer. Planer, Bauherren und Ausführende müssen dabei Normen, Funktionalität und Ästhetik in Einklang bringen.

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Treppen und Geländer: Statik, Sicherheit, Gestaltung im Zusammenspiel

Treppen und Geländer verbinden Funktion und Design. Sie prägen den Raumeindruck und erfüllen gleichzeitig höchste Sicherheitsanforderungen. Ob im Neubau oder bei Sanierungen – Treppen sind mehr als reine Verbindungselemente zwischen Geschossen. Ihre Konstruktion erfordert statische Präzision, sicherheitstechnische Umsetzung und gestalterisches Feingefühl. Das Geländer übernimmt dabei nicht nur eine Schutzfunktion, sondern ist ein wesentliches Designelement. Besonders in der sommerlichen Bauphase, wenn viele Innenausbauten und Holzarbeiten stattfinden, bieten Treppenbauprojekte eine optimale Verbindung aus Handwerk und Architektur.

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Kleinformate gross gedacht: Mikrohäuser, Aufstockungen, Anbauten

Kompakte Bauformen bieten flexible Wohnlösungen. Mikrohäuser, Aufstockungen und Anbauten nutzen Fläche effizient und gestalten Räume neu. Die Nachfrage nach platzsparenden Bauformen wächst – nicht nur in Ballungsräumen, sondern auch in ländlichen Gebieten. Mikrohäuser schaffen Wohnkomfort auf minimaler Grundfläche, Aufstockungen nutzen vorhandene Gebäudehöhen, und Anbauten erweitern Bestandsbauten um gezielte Zusatzflächen. Im Sommer, wenn Bauprojekte bei gutem Wetter zügig voranschreiten können, lassen sich solche Vorhaben besonders effizient umsetzen.

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Offene Grundrisse: Fliessende Übergänge zwischen Innen- und Aussenbereich

Offene Grundrisse schaffen lichtdurchflutete Wohnräume mit klaren Linien. Fliessende Übergänge zwischen Innen- und Aussenbereich steigern Raumqualität und Wohnwert. Der Trend zu offenen Grundrissen prägt seit Jahren die moderne Architektur. Durch die Auflösung klassischer Raumtrennungen entstehen fliessende Raumfolgen, die nicht nur optisch, sondern auch funktional Innen- und Aussenbereiche verbinden. Dabei spielen Proportionen, Materialwahl, Lichtführung und technische Lösungen eine entscheidende Rolle.

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D1244: Adaptives Hochhaus reagiert aktiv auf Wind und Erschütterung

D1244 ist ein weltweit einzigartiger Forschungsbau, dessen Tragstruktur und Fassade sich aktiv auf wechselnde Umweltbelastungen einstellen. Das Demonstrator-Hochhaus D1244 auf dem Campus der Universität Stuttgart wurde 2021 fertiggestellt und steht als sichtbares Wahrzeichen für das Bauen der Zukunft. Mit einer Höhe von 36,5 Metern und seiner leichten, filigranen Konstruktion bricht es bewusst mit herkömmlichen Hochhausbauweisen. Ausgestattet mit modernster Sensorik, hydraulischen Aktoren und adaptiver Fassadentechnologie, kann das Gebäude in Echtzeit auf Wind, Temperaturveränderungen oder seismische Einwirkungen reagieren. Entwickelt im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 1244, dient es sowohl als Forschungslabor als auch als Prototyp für ressourceneffiziente, klimaverträgliche Architektur.

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Dachformen im Vergleich: Ästhetik, Bauphysik und regionale Besonderheiten

Dachformen prägen das Erscheinungsbild eines Gebäudes. Sie beeinflussen Bauphysik, Raumklima und regionale Einbindung. Die Wahl der Dachform ist weit mehr als eine architektonische Stilfrage. Sie hat direkten Einfluss auf die Statik, das Raumklima, die Energieeffizienz und den Werterhalt eines Bauwerks. Zudem bestimmt sie, wie gut ein Gebäude in sein Umfeld passt – sowohl optisch als auch funktional. Während in der Schweiz regionale Traditionen und klimatische Bedingungen stark auf die Dachgestaltung einwirken, setzen moderne Bauprojekte zunehmend auch auf innovative Formen, um gestalterische und technische Vorteile zu kombinieren.

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Adaptives Bauen: Flexible Grundrisse und modulare Gebäudestrukturen

Adaptives Bauen passt sich veränderten Anforderungen an. Modulare Strukturen und flexible Grundrisse ermöglichen langfristige Nutzungsvielfalt. Die Architektur steht vor der Aufgabe, Gebäude so zu entwerfen, dass sie nicht nur aktuellen, sondern auch zukünftigen Bedürfnissen entsprechen. Adaptives Bauen setzt auf Konstruktionen, die leicht umgestaltet, erweitert oder neu organisiert werden können. Dies betrifft sowohl Wohn- als auch Arbeitsräume und ist besonders in wachsenden Städten und bei nachhaltigen Baukonzepten gefragt.

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Gründächer und Dachgärten: Bauphysik, Begrünungssysteme und Pflege

Gründächer und Dachgärten verbinden Ästhetik mit funktionalem Mehrwert. Sie verbessern das Stadtklima, schützen die Bausubstanz und schaffen nutzbare Freiflächen. Die Dachbegrünung zählt zu den innovativsten Konzepten der zeitgenössischen Architektur. Neben optischer Aufwertung bieten begrünte Dachflächen zahlreiche ökologische und bauphysikalische Vorteile. Sie reduzieren Wärmeverluste, wirken temperaturausgleichend, verbessern die Luftqualität und dienen als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Immer mehr Bauherren und Architekten nutzen diese Technologie, um nachhaltige und zukunftsfähige Gebäude zu schaffen.

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Bauen mit Hanglage: Was baurechtlich, statisch und finanziell zu beachten ist

Ein Haus am Hang verspricht Aussicht, Individualität und Wohnqualität. Doch baurechtlich, statisch und finanziell bringt es besondere Anforderungen mit sich. Wer auf einem geneigten Grundstück bauen will, muss mehr planen, prüfen – und investieren. Der Mehrwert zeigt sich oft erst langfristig.

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Kompakt oder weitläufig: Grundriss richtig planen bei Einfamilienhäusern

Der Grundriss entscheidet über Wohngefühl, Alltagstauglichkeit und Zukunftsfähigkeit eines Hauses. Ob kompakt oder grosszügig – die Planung muss zum Leben passen. Wer beim Einfamilienhaus nicht nur Quadratmeter zählt, sondern Wege, Blickachsen und Raumbeziehungen gestaltet, schafft langfristige Qualität.

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Modulare Architektur im Aufwind: Systembau für Flexibilität, Tempo und Nachhaltigkeit

Modulbau vereint Effizienz mit architektonischer Vielfalt. Temporäre wie permanente Bauten gewinnen durch flexible, serielle Fertigung. Ob Bildungsbauten, Büros oder Wohnanlagen – modulare Architektur etabliert sich als leistungsfähige Alternative zur konventionellen Bauweise. Vorfabrizierte Bauelemente oder komplette Raummodule ermöglichen beschleunigte Prozesse, präzise Qualität und nachhaltige Kreislaufkonzepte. Besonders in Zeiten wachsender Urbanisierung und ökologischer Verantwortung bietet diese Methode vielfältige Chancen für Planer und Bauherren.

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Wie organisches Baumaterial feuerfest gemacht wird: Strategien für mehr Sicherheit

Organische Baustoffe wie Holz, Hanf oder Stroh sind beliebt – aber brennbar. Moderne Techniken machen sie feuerhemmend und sicher im Einsatz. Die Verbindung von Naturmaterialien und Brandschutz ist längst Realität. Durch Imprägnierung, Behandlung und konstruktive Massnahmen lassen sich ökologische Baustoffe brandsicher ausführen.

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Schädliche Organismen auf Fassaden und Dächern: Moos, Algen, Farne

Biologischer Bewuchs auf Fassaden und Dächern ist mehr als ein optisches Problem. Moos, Algen und Farne können die Bausubstanz ernsthaft gefährden. Diese Aufwüchse entstehen durch Feuchte, Schatten und ungeschützte Oberflächen. Der Schaden reicht von optischen Beeinträchtigungen bis zu strukturellen Zerstörungen.

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Fassaden und Dächer aus Stroh und Schilf: Alte Technik, neue Chancen

Stroh und Schilf gelten als uralte Baustoffe. Heute erleben sie im Fassaden- und Dachbau eine Renaissance – doch in der Schweiz bleibt ihr Einsatz selten. Diese natürlichen Materialien verbinden Funktion, Ästhetik und Nachhaltigkeit. Ihre Vorteile liegen auf der Hand – doch baurechtliche, kulturelle und praktische Hürden bremsen den Fortschritt.

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Bauplatten aus Stroh, Schilf oder Pilzmyzel: Natürliche Lösungen im Innenausbau

Innovative Werkstoffe auf pflanzlicher Basis erobern den Innenausbau. Leichtbauplatten aus Stroh, Schilf oder Pilzmyzel verbinden Nachhaltigkeit mit Technik. Diese Materialien bieten hohe Formstabilität, gute Dämmwerte und neue gestalterische Möglichkeiten – und stehen dabei ganz im Zeichen des ökologischen Bauens.

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Nachhaltige Werkstoffe im Handwerk: Materialkunde 2025

Nachhaltigkeit beginnt beim Material. Im Handwerk 2025 zeigt sich, wie ökologisch und wirtschaftlich zugleich gebaut werden kann. Immer mehr Werkstoffe werden ökologisch produziert, recycelbar gemacht und lokal bezogen. Diese Entwicklung verändert die Baustellen grundlegend.

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