Am frühen Sonntagmorgen, 15. Februar 2026, kam es im Kreis 6 zu einem Selbstunfall.
Dabei starb ein Beifahrer, und drei weitere Personen wurden verletzt.
Im Zeitraum von Freitag bis Sonntag (15.02.2026) wurden der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche gemeldet.
Dabei wurden vor allem Schmuck und Uhren sowie ein Rasenmäher und ein Generator gestohlen.
Auf der Grellingerstrasse in Seewen hat sich am Samstagnachmittag, 14. Februar 2026, eine Frontalkollision zwischen zwei Autos ereignet.
Dabei haben sich drei Personen Verletzungen zugezogen, die eine Einweisung durch den Rettungsdienst in ein Spital erforderlich machten. Der Mitfahrer im Auto des mutmasslichen Unfallverursachers ist nach der Kollision zu Fuss geflüchtet. Die Polizei hat Ermittlungen zu dessen Identität aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Am Samstag, 14. Februar 2026, ist es in Urnäsch zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen.
Der Personenwagen kam auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Beifahrer erlitt unbestimmte Verletzungen, der Fahrzeuglenker blieb unverletzt.
Die Feuerwehr Vaduz verfügt über ein neues Einsatzfahrzeug, das ab sofort den Fuhrpark der Wehr ergänzt und für zusätzliche Sicherheit im Strassenverkehr sorgen soll.
Das Fahrzeug wurde optisch an das bestehende Design der übrigen Einsatzmittel angepasst und verfügt über umfangreiche reflektierende Elemente, die die Sichtbarkeit – insbesondere bei Nacht und schlechter Witterung – deutlich erhöhen.
So sah Flughafensicherheit in den 1970er-Jahren aus.
Diese Aufnahme aus dem Jahr 1973 zeigt eine Patrouille der Flughafenpolizei der Kantonspolizei Zürich bei der Sicherung des Flugfelds am Flughafen Zürich-Kloten.
Das fasnächtliche Treiben hat den ganzen Kanton im Griff – und das bei idealem Wetter.
Doch aufgepasst: Auch Langfinger nutzen die Gunst der Stunde, um unbemerkt potenziellen Opfern in die Tasche zu greifen.
Am 12. Februar 2026 brannte der Aussichtsturm beim Skaterpark in der Nähe vom Seeparksaal leicht.
Mit einer Druckleitung ab TLF löschten wir den Brand in wenigen Minuten.
Im Mittelmeerraum hat sich ein Tief namens "Oriana" entwickelt, welches heute das Wetter in der Schweiz beeinflusst. Die Strömung über den Alpen dreht auf Nordost und führt feuchte und sukzessive kältere Luft zur Alpennordseite. Mit aufbauendem Nordüberdruck kommt auf der Alpensüdseite im Tagesverlauf kräftiger Nordwind auf.
Auf Sonntag verlagert sich das Tief "Oriana" ostwärts und aus Westen fliesst vorübergehend trockenere Luft zur Schweiz. Auf Montag erreicht mit einer nordwestlichen Höhenströmung bereits das nächste Frontensystem die Schweiz. Damit baut sich am Alpennordhang eine markante Nordstaulage auf, welche bis Dienstag erhalten bleibt.
Am Samstag, 14. Februar 2026, ereignete sich beim traditionellen Fasnachtsumzug in Le Châble ein Unfall an der Anlage, die eine Konfettikanone betrieb.
Mehrere Personen wurden verletzt.
Die Kantonspolizei Neuenburg sucht nach einer Kollision im Kreisverkehr Celtes in Marin einen beteiligten Autofahrer sowie Zeugen.
Der Unfall ereignete sich am Samstag, 14. Februar 2026, zwischen 16:15 und 16:30 Uhr.
Am Samstagabend (14.2.2026) sind im Bereich eines Fussgängerstreifens in Hombrechtikon zwei Passanten von einem Auto angefahren worden.
Die beiden Fussgänger mussten mit mittel respektive schweren Verletzungen in Spitäler gebracht werden.
Bei leichtem Nieselregen hat in Chur der 47. Fasnachtsumzug stattgefunden.
Rund 27'000 Zuschauer erfreuten sich entlang der Umzugsroute am bunten Treiben der 50 Formationen.
Am Samstagmorgen, 14. Februar 2026, kam es beim Eingang zu einer Liegenschaft an der Hauptstrasse in Bubendorf BL zu einem eskalierenden Streit, wobei einer weiblichen Person mit einem gefährlichen Gegenstand mehrere Stichverletzungen zugefügt wurden.
Der mutmassliche Täter konnte angehalten werden.
Am Samstagmorgen ist ein Mann im Bahnhof Bern in der Nähe eines Perrons tot aufgefunden worden.
Er wies Schussverletzungen auf. Die Ermittlungen wurden aufgenommen. Eine Selbsthandlung steht im Vordergrund.
In der Nacht von Freitag auf Samstag hat sich in Bern eine tätliche Auseinandersetzung zwischen mutmasslich sechs Personen zugetragen.
Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht zur Klärung der Umstände Zeugen.