Am Samstagabend (30.05.2026) ist ein 38-jähriger Fahrradfahrer ohne Fremdeinwirkung gestürzt.
Er zog sich dabei erhebliche Verletzungen zu und musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.
Sprayer verschmierten in der Nacht beim Bahnhof Dottikon Mauern.
Auf der Fahndung nahm die Polizei drei junge Männer unter dringendem Tatverdacht fest.
Bei einem Unfall auf einem Bahnübergang in Weinfelden wurde am Samstagmittag eine Frau tödlich verletzt.
Die Umstände werden durch die Kantonspolizei Thurgau abgeklärt.
Am Samstag, 30. Mai 2026, ist es in Teufen zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen gekommen.
Am vorderen Auto entstand Sachschaden und am hinteren Fahrzeug Totalschaden.
Eine 15-jährige Schülerin ist am Samstagabend 30. Mai 2026, auf der Stationsstrasse in Olten aus derzeit unbekannten Gründen mit ihrem Mofa gestürzt.
Dabei hat sie sich schwere Verletzungen zugezogen. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang Zeugen.
Das in den vergangenen Tagen wetterbestimmende Hochdruckgebiet verliert an Einfluss auf unser Wetter. Am Sonntag nähert sich im Tagesverlauf von Frankreich her eine Kaltfront der Schweiz, damit steigt das Potential für kräftige Schauer und Gewitter deutlich an.
In der Nacht auf Montag überquert die Kaltfront die Schweiz ostwärts und sorgt für eine deutliche Abkühlung. Im Laufe des Montags erfolgt aus Westen eine Wetterberuhigung.
Der Mai ist die schönste Zeit im Garten – aber auch die geschäftigste für Schädlinge. Blattläuse, Schnecken und Spinnmilben nutzen die warmen Temperaturen und das saftige Jungpflanzenwachstum für eine explosive Vermehrung. Wer die typischen Schadbilder kennt und früh reagiert, schützt seine Ernte ohne Chemiekeule.
Die gute Nachricht zuerst: Nicht jedes Loch im Blatt ist ein Drama, und nicht jeder Schädling muss sofort bekämpft werden. Ein gesunder Garten mit einer natürlichen Artenvielfalt reguliert sich bis zu einem gewissen Grad selbst. Marienkäfer, Schlupfwespen, Ohrwürmer und Vögel sind natürliche Fressfeinde vieler Schädlinge. Trotzdem gibt es Arten, bei denen frühzeitiges Handeln den Unterschied zwischen einer guten Ernte und einem kahlen Beet ausmacht.