Architektur

Weniger ist mehr – Minihäuser als Wohntrend mit grosser Wirkung

Minihäuser vereinen klares Design, effiziente Raumnutzung und nachhaltige Bauweise – und zeigen, wie Spitzenkomfort auf minimaler Fläche möglich ist. Immobilienknappheit, Klimaschutz und Lebensqualität machen Minihäuser zum urbanen Lebens- und Wohnmodell der Zukunft. Dieser Artikel beleuchtet Hintergründe, Bauweisen, Alltagserfahrungen und zeigt, wie ein kleines Haus grosse Wirkung entfaltet – für Einzelne, Paare und Familien.

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Nachhaltiges Bauen – Materialien, die den Bausektor revolutionieren könnten

Nachhaltiges Bauen bedeutet weit mehr als ökologisch nachhaltige Architektur – es verlangt innovative Materialien, die CO₂ reduzieren, Ressourcen schonen und langlebig sind. Ob Holz, Recyclingbeton oder Pilz-Werkstoffe – aktuelle Entwicklungen zeigen, wie Baustoffe den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden verändern können. Der folgende Beitrag präsentiert visionäre Materialien, beleuchtet ihre Wirkung auf Klima, Wirtschaft und Gesellschaft – und zeigt Lebensqualität durch nachhaltiges Bauen.

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Zukunft für Solothurns Burgen und Schlösser – Denkmalpflege im strategischen Fokus

Mit über 80 historischen Burgen, Schlössern und Ruinen zählt der Kanton Solothurn zu den reichsten Kulturlandschaften der Schweiz. Diese steinernen Zeugen vergangener Epochen prägen nicht nur das Landschaftsbild, sondern auch das kulturelle Selbstverständnis des Kantons. Nun hat der Regierungsrat eine umfassende Strategie zur Förderung und Weiterentwicklung dieser bedeutenden Baudenkmäler verabschiedet.

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Preisgekröntes Schindelhaus von Stephan Maria Lang für 7‑köpfige Familie

Ein Architektenhaus, das Raum für sieben Personen bietet und dennoch leichtfüssig wirkt – das ist dem renommierten Schweizer Architekten Stephan Maria Lang mit seinem preisgekrönten Schindelhaus gelungen. Diese aussergewöhnliche Wohnvision vereint nachhaltige Bauweise, durchdachtes Design und familiäre Lebensqualität. In diesem Artikel geht es um Hintergründe, Architekturprinzipien, Materialien, Raumkonzept und Alltagstauglichkeit dieses einzigartigen Hauses – anschaulich erklärt nach Schweizer Stil, hochqualitativ und praxisnah für Architekturliebhaber und Familienplaner.

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Barocke Entdeckung in Le Landeron: Verborgene Malereien der Skapulierkapelle

In der Skapulierkapelle auf dem Friedhof von Bévières in Le Landeron kommen derzeit barocke Wand- und Gewölbemalereien aus dem Jahr 1683 ans Licht. Was Restauratoren dabei freilegten, überrascht nicht nur durch den hervorragenden Erhaltungszustand, sondern auch durch ikonografische Details, die bislang völlig unbekannt waren.

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Architekturpreis 2025: Lech-Wertach-Probenzentrum, Vorbild für nachhaltiges Bauen

Das Lech-Wertach-Probenzentrum in Schwabmünchen wurde mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben 2025 ausgezeichnet. Dieses innovative Bauwerk überzeugt durch seine nachhaltige Bauweise, intelligente Raumnutzung und soziale Integration. Es dient als Musterbeispiel für zukunftsorientiertes Bauen in der Region und darüber hinaus – ein Symbol für die Verschmelzung von Funktionalität, Gemeinschaft und ökologischem Bewusstsein.

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Architekturpreis 2023: Wohnhaus in Arnhofen – Vorbild einer nachhaltigen Baukultur

Ein schlichtes Wohnhaus im bayerischen Arnhofen hat 2023 den Architekturpreis des Bezirks Schwaben gewonnen – nicht wegen spektakulärer Formen, sondern aufgrund seiner konsequent nachhaltigen Bauweise und der harmonischen Einbettung ins Ortsbild.

Das Projekt von Jeremias und Elisabeth Gebler zeigt eindrücklich, wie ökologisches Bauen und regionale Identität Hand in Hand gehen können.

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Architekturpreis 2024: Erweiterungsneubau Amtsgericht Kaufbeuren überzeugt

Der Erweiterungsneubau des Amtsgerichts Kaufbeuren wurde 2024 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt begeistert durch seine zurückhaltende und zugleich kraftvolle Architektursprache, durch einen respektvollen Umgang mit dem Bestand sowie durch nachhaltige, zukunftsorientierte Bauweise. Mitten im historischen Gefüge von Kaufbeuren ist ein Bauwerk entstanden, das selbstbewusst auftritt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

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Architekturpreis 2025: Jugendzeltplatz Rücklenmühle – nachhaltige Jugendarchitektur

Der Jugendzeltplatz Rücklenmühle im bayerischen Zusmarshausen-Gabelbach wurde 2025 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt überzeugt durch seine gelungene Verbindung von nachhaltiger Bauweise, funktionalem Design und pädagogischem Anspruch. Die umfassende Sanierung und Erweiterung des Zeltplatzes, geplant vom Architekturbüro Lattke Architekten, schafft ein modernes Freizeitgelände, das den Bedürfnissen junger Menschen gerecht wird und gleichzeitig ökologische und soziale Aspekte berücksichtigt. Die Auszeichnung würdigt nicht nur die architektonische Qualität des Projekts, sondern auch die gelungene Integration in die natürliche Umgebung und die Schaffung eines inklusiven Raums für die Jugendarbeit.

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Architekturpreis 2024: „Schwarze Scheune“ in Bodolz – Meisterwerk der Transformation

Die „Schwarze Scheune“ in Bodolz wurde 2024 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt beeindruckt durch die gelungene Umwandlung einer historischen Scheune in ein modernes Wohnhaus, das Tradition und zeitgemässe Architektur harmonisch vereint.

Die Architektin Steffi Thierheimer hat mit viel Feingefühl und Respekt vor der bestehenden Bausubstanz einen Ort geschaffen, der sowohl funktional als auch ästhetisch überzeugt. Die „Schwarze Scheune“ steht exemplarisch für den verantwortungsvollen Umgang mit historischer Bausubstanz und die Möglichkeiten moderner Wohnkonzepte im ländlichen Raum.

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Baukulturpreis: Wohnhaus Bismarckstrasse 37, Oberhausen – Denkmal gelebter Baukultur

Das Wohnhaus an der Bismarckstrasse 37 in Oberhausen wurde 2024 mit dem Baukulturpreis der Stadt ausgezeichnet. Die Eigentümer Susanne und Daniel Schulz haben das 1912 errichtete Gebäude über zwei Jahrzehnte hinweg liebevoll restauriert und damit ein herausragendes Beispiel für gelebte Baukultur geschaffen. Die Auszeichnung würdigt nicht nur die architektonische Qualität des Gebäudes, sondern auch das aussergewöhnliche Engagement der Eigentümer, die historische Substanz zu bewahren und gleichzeitig modernen Wohnkomfort zu schaffen. Das Haus steht seit 2021 unter Denkmalschutz und gilt als ein bedeutendes Beispiel der Reformarchitektur in Oberhausen.

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Architekturpreis 2025: Flosslände in Augsburg – Vorbild für zeitgenössische Baukultur

Die Flosslände in Augsburg wurde 2025 mit dem Architekturpreis des Bezirks Schwaben ausgezeichnet. Das Projekt überzeugt durch seine gelungene Verbindung von historischer Erinnerung, moderner Architektur und nachhaltiger Stadtentwicklung. Mitten im Augsburger Stadtteil Lechhausen wurde ein Ort geschaffen, der die Geschichte der Flösserei am Lech aufgreift und gleichzeitig einen attraktiven öffentlichen Raum bietet. Die Kombination aus Freitreppe, Gastronomiepavillon und Aussichtsplattform lädt zum Verweilen ein und stärkt die Verbindung der Stadt zum Fluss.

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ANNA Stay: Hotelgebäude des Jahres 2022 – modulare Oase der Nachhaltigkeit

Mit dem ANNA Stay wurde 2022 beim World Architecture Festival ein neuartiges Konzept für nachhaltiges, modulares Reisen zum „World Hotel Building of the Year“ gekürt. Entworfen vom niederländischen Architekten Caspar Schols, verbindet dieses mobile Tiny-House die technische Raffinesse des Ingenieurwesens mit der poetischen Erfahrung natürlicher Nähe. In einer Zeit, in der Reisen achtsamer und reduzierter gedacht wird, setzt ANNA Stay ein Zeichen: für einfache Schönheit, maximale Wandelbarkeit und eine Architektur, die der Natur weder trotzt noch entflieht – sondern mit ihr koexistiert. Das Projekt wurde international als stilbildend für die neue Generation des Öko-Tourismus gewürdigt.

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Wie werden Architekturpreise juriert? Ein Blick hinter die Kulissen preisgekrönter Baukunst

Architekturpreise geniessen hohes Ansehen – doch wie entsteht eigentlich die Entscheidung, welches Projekt ausgezeichnet wird? Die Jurierung folgt meist einem präzisen, mehrstufigen Verfahren mit klaren Kriterien und interdisziplinären Jurys. Die Auswahl preiswürdiger Architekturprojekte erfordert viel Fachwissen, Diskussionen und das Abwägen verschiedenster Aspekte. Wer verstehen will, warum ein Wohnhaus, ein Schulbau oder ein Stadtplatz einen Architekturpreis gewinnt, sollte wissen, wie das Auswahlverfahren abläuft – und welche Werte und Perspektiven dabei eine Rolle spielen.

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Besondere Architektur in Basel: Meisterwerke zwischen Tradition und Moderne

Basel ist weit mehr als nur Kunst- und Kulturstadt – sie ist auch ein architektonisches Juwel. Die Stadt vereint mittelalterliche Bauten mit visionärer Gegenwartsarchitektur und ist ein Hotspot für Architekturliebhaber aus aller Welt. Ob hoch aufragende Türme, minimalistische Museen oder futuristische Firmenzentralen – Basel begeistert mit Vielfalt und Qualität im Städtebau.

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DAM Preis 2024: TU Braunschweig überzeugt mit innovativem Studierendenhaus

Der DAM Preis für Architektur in Deutschland 2024 geht an das Studierendenhaus der Technischen Universität Braunschweig. Entworfen von den Berliner Architekten Gustav Düsing und Max Hacke, setzt das Projekt neue Massstäbe für nachhaltiges, flexibles und gemeinschaftliches Bauen im Hochschulkontext. Das zweigeschossige Gebäude mit rund 1'000 Quadratmetern Nutzfläche bietet Platz für 160 Studierende und überzeugt durch seine filigrane Stahl-Glas-Konstruktion, die vollständig demontier- und wiederverwendbar ist. Die Jury des Deutschen Architekturmuseums (DAM) würdigte insbesondere die Leichtigkeit der Architektur, die technische Raffinesse und das vorbildliche Wettbewerbsverfahren, das 2015 fakultätsintern an der TU Braunschweig initiiert wurde.

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Wie ein Wasserschaden den Kulturgüterschutz in Liechtenstein veränderte

Im Rahmen der Europäischen Tage der Archäologie lädt die Archäologie Liechtenstein zu einer Fachveranstaltung mit Einblicken in ihre Werkstätten ein. Ein schwerer Wasserschaden im Jahr 1985, gefolgt von einem Brand wenige Jahre später, markierte in Liechtenstein nicht nur zwei dramatische Schadensereignisse, sondern auch den Ausgangspunkt für eine systematische Auseinandersetzung mit dem Schutz archäologischen Kulturguts. Diese einschneidenden Vorfälle führten zur Gründung der Fachstelle Archäologie – und wurden zum Impuls für den Aufbau eines langfristigen Kulturgüterschutzes im Land.

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Die Innenarchitektur der ETH Zürich: Ein Meisterwerk zwischen Tradition und Moderne

Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) zählt nicht nur zu den weltweit führenden Hochschulen für Naturwissenschaften, Technik und Architektur, sondern ist selbst ein herausragendes Beispiel für durchdachte und visionäre Innenarchitektur. Ihre Gebäude vereinen Geschichte, Innovation und Funktionalität auf höchstem Niveau. Dieser Artikel beleuchtet die architektonische Innenwelt der ETH Zürich – von historischen Prunkräumen über moderne Forschungslabore bis hin zu visionären Arbeitsumgebungen.

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