Nicht nur der Frühling steht im Allgäu in den Startlöchern. Auch das Fünf-Sterne-Resort Sonnenalp blüht mit vielen Neuerungen auf. Das familiengeführte Luxusresort wird jetzt noch attraktiver.
Die neu gestalteten Rotspitz-Zimmer wurden mit natürlichen und hochwertigen Materialien ausgestattet.
Das Projekt „Heimspiel“ macht Forschung fern der grossen Zentren erlebbar machen: Wir schicken renommierte Sozial- und Geisteswissenschaftler zurück an ihren Herkunftsort.
Am 29. März tritt Adrian Leemann in Zofingen auf und gibt einen persönlichen und unterhaltsamen Einblick in seine Forschung: Wie hat sich das Schweizerdeutsche in den letzten Jahrzehnten verändert? Wie erforscht man Dialekte? Und was macht die Mundart von Zofingen aus?
Benno Vogler wird Nachfolger von Sebastian Geisseler als Denkmalpfleger des Kantons Nidwalden. Der 53-Jährige bringt Erfahrung in der Denkmalpflege im ländlichen Raum und in der Vermittlung mit.
Benno Vogler tritt am 1. Juni 2025 die Stelle als kantonaler Denkmalpfleger an. Er folgt auf Sebastian Geisseler, der Nidwalden nach drei Jahren verlässt und die kantonale Denkmalpflege in Luzern übernimmt.
Anlässlich des 100. Jubiläums der Sammlung Hermann Fischer-Sigwart führt der Vegetationsökologe und Umweltingenieur Manuel Babbi am 26. März 2025 um 19 Uhr durch die naturhistorische Abteilung des Museums Zofingen.
Der Sammlungsbetreuer erzählt Wissenswertes rund um die naturhistorischen Sammlungen mit einem speziellen Fokus auf Nasspräparate.
2011 hat die UNESCO die bedeutendsten Pfahlbausiedlungen zum Welterbe erklärt, darunter die Pfahlbausiedlung in Kehrsiten.
Weil neue Erkenntnisse vorliegen, hat die Fachstelle für Archäologie die Informationen beim Fundort erneuert.
In der modernen Arbeitswelt dominieren offene Bürostrukturen, die Kollaboration und Flexibilität fördern. Doch während diese Konzepte Interaktion erleichtern, entsteht gleichzeitig ein wachsender Bedarf an Rückzugsorten – für konzentriertes Arbeiten, Videokonferenzen oder kurze Momente der Entspannung.
Um diese Anforderungen zu erfüllen und die Balance zwischen Offenheit und fokussierter Einzelarbeit in der Büroumgebung neu zu definieren, präsentiert Sedus die neue Akustiklösung se:hive.
Die Ausstellung „Vergangenheit im Vorgarten“ eröffnet am 28. Februar 2025 im Forum Schlossplatz in Aarau. Ursprünglich zur Landesverteidigung errichtet, prägen Panzerhindernisse bis heute die Schweizer Landschaft. Besucher können neue Perspektiven auf deren historische, ökologische und kulturelle Aspekte gewinnen. Künstlerische Positionen ergänzen die Thematik um eine weitere Ebene.
Aufgrund ihrer der Schokolade nicht unähnlichen Form werden sie umgangssprachlich „Toblerone“ genannt: Panzersperren sind zahlreich in der Schweizer Landschaft zu finden. Unter der offiziellen Bezeichnung „Geländepanzerhindernisse“ wurden diese Sperrriegel hauptsächlich während des Zweiten Weltkrieges als Verteidigungsanlagen gegen einen möglichen Angriff aus Deutschland errichtet. Seit den 1990er Jahren haben sie militärisch gesehen allerdings keine Bedeutung mehr und werden grösstenteils zivil genutzt.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der die keramische Oberflächengestaltung dank 4D-Keramik Grenzen überschreitet. Die Entwicklung der Keramik offenbart eine neue Dimension, in der sich die Maserungen und ihre Nuancen in perfekter Harmonie kontinuierlich über die gesamte Dicke erstrecken.
Die revolutionäre 4D-Ceramic-Technologie, die von der Iris Ceramica Group entwickelt wurde, stellt sowohl technisch als auch ästhetisch einen erheblichen Fortschritt im Vergleich zum Full Body- Feinsteinzeug dar. Diese Entwicklung hat es ermöglicht, die Schönheit der Sapienstone-Designs mit den avantgardistischsten und nachhaltigsten technologischen Fortschritten der Gegenwart zu verbinden und die Marke als Bezugspunkt in der Entwicklung der Keramik zu festigen.
Mit LU222 würdigt Luzern nicht nur die Übergabe der Mediationsakte durch Napoleon im Jahr 1803, sondern auch die reiche kulturelle Vielfalt, die den Kanton einzigartig macht. 222 Geschichten, Erlebnisse und Perspektiven laden ein, Luzern aus neuen Blickwinkeln zu erleben.
Das Jubiläum ist ein Gemeinschaftsprojekt unter der Leitung der Dienststelle Kultur und wird vom Museum Luzern in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern im gesamten Kanton umgesetzt.
Wer ein Haus entwirft, plant meist einen ebenerdigen Zugang ein. Anders sah dies im Falle der Burg Neu-Aspermont hoch über Jenins aus.
Hier entstand im frühen 13. Jahrhundert ein mächtiger, viergeschossiger Turm. Betreten konnte man diesen Turm aber nicht ebenerdig, sondern nur durch einen sogenannten Hochzugang, der ins dritte Obergeschoss führte.
Der Regierungsrat will das Schloss Münchenwiler im Baurecht verkaufen. Er folgt der Empfehlung des Amts für Grundstücke und Gebäude und hat Maren und Andreas Geser den Zuschlag erteilt.
Über die definitive Abgabe des Schlosses wird der Regierungsrat spätestens im Sommer 2025 entscheiden, nach den Abschlussverhandlungen über den Baurechtsvertrag.
STOBAG präsentiert mit VETRO FINO ein einzigartig schlankes Glasdachsystem mit klaren Linien, das den Wohnraum nach aussen erweitert – und zwar im Sommer wie im Winter, bei strahlendem Sonnenschein wie auch bei strömendem Regen oder Schnee, mit stufenlos verstellbarer Dachbeschattung oder seitlichen Senkrecht- markisen.
Dem unbeschwerten Sommergrillabend auf der Terrasse mit Freunden und Familie steht dank VETRO FINO nichts mehr im Weg – selbst wenn kurzfristig ein Gewitter aufzieht. Und wenn mittags die Sonne brennt, genügt ein Knopfdruck, um die Beschattung über dem schützenden Glasdach auszufahren. Auch beim romantischen winterlichen Fondueplausch ist man nicht mehr auf Innenräume beschränkt: Einfach die seitliche Verglasung zuschieben und die geschützte Terrasse geniessen. Mit VETRO FINO wächst der Wohnraum stilvoll über die eigenen vier Wände hinaus – das ganze Jahr über.
Sapienstone setzt neue Massstäbe in der Welt der Küchenoberflächen mit Feinsteinzeug, das für die Bedürfnisse von Aussenbereichen entwickelt wurde.
Sapienstone kombiniert Ästhetik mit Kratz-, Flecken-, Temperatur- und Witterungsbeständigkeit und bietet damit eine vielseitige Lösung für alle, die Design und Funktionalität nach draussen bringen wollen.
Der Umbau des historischen Hauses "Die Lunde" in Netstal sichert langfristig die äussere Bausubstanz und erhält die innere Raumausstattung.
Der Umbau einer Liegenschaft in Netstal umfasst die Restaurierung des historischen Gebäudes. Um es für modernes Wohnen geeignet zu machen, werden die Zugänge zwischen den Etagen und die sanitären Einrichtungen erneuert.
Die polnische Botschaft in Berlin wurde im Herzen der deutschen Hauptstadt errichtet. Das neue Gebäude hat sich harmonisch in die Berliner Stadtlandschaft integriert und ist ein kraftvolles und repräsentatives Abbild der Polnischen Republik. Urheber des Projekts ist das Warschauer Büro JEMS Architekci.
Das Gebäude der polnischen Botschaft in Berlin befindet sich nur wenige hundert Meter vom Brandenburger Tor entfernt, an der repräsentativen Allee Unter den Linden., die nicht nur eine der wichtigsten Verkehrsachsen der deutschen Hauptstadt ist, aber auch als eine wichtige Touristenroute im historischen Teil der Stadt dient. In unmittelbarer Nähe des polnischen Botschaftsgebäudes befinden sich die Botschaften der Vereinigten Staaten, Frankreichs, Grossbritanniens und Ungarns. Die Architektur der polnischen Botschaft strebt nach einem Gleichgewicht zwischen der Ausdruckskraft, der Expressivität des Gebäudes und seiner massvollen, zurückhaltenden Präsenz in der Fassade der Allee Unter den Linden.
Vor fünf Jahren schenkte die Firma engelberger AG in Stansstad ihr umfangreiches Sortiment an Ansichtskarten dem Staatsarchiv Nidwalden.
Dieses hat den bedeutenden Fotobestand erschlossen und präsentiert nun Teile davon online.
Das 4-Sterne-Superior Hotel Schönegg in Zermatt bietet neu einen 400 Quadratmeter grossen Spa-Bereich und positioniert sich damit als Ganzjahresbetrieb.
Highlight der neuen Erholungsoase ist der Outdoor-Infinity-Pool mit freier Sicht aufs Matterhorn.
Der hoch über dem Talboden gelegene Siedlungshügel der Mottata bei Ramosch, umgeben von einer einzigartigen Terrassenlandschaft, ist von herausragender Bedeutung unter den archäologischen Fundorten des Unterengadins.
70 Jahre nach den Ausgrabungen liegt nun die Auswertung der reichen Hinterlassenschaften der bronze- und eisenzeitlichen Siedlungen vor, die zwischen 1600 und 400 v. Chr. auf dem Felskopf standen.