Sport

Madrid-Derby unter Druck – Real und Atlético jagen Barcelona

Im Madrider Derby steht heute für beide Klubs mehr als nur das Prestige auf dem Spiel. Atlético Madrid empfängt Real Madrid um 16.15 Uhr im Riyadh Air Metropolitano. Nach Barcelonas 3:1-Sieg in Sevilla liegt der Leader bereits bei 21 Punkten – Real und Atlético müssen nachziehen. Real reist mit 15 Punkten aus sechs Spielen an und liegt vor dem Derby sechs Zähler hinter Barcelona. Atlético steht bei 13 Punkten und könnte mit einem Heimsieg bis auf zwei Punkte an den Stadtrivalen heranrücken. Die Mannschaft von Diego Simeone ist im eigenen Stadion in dieser Saison noch ungeschlagen. Für Real ist es bereits das zweite Auswärtsspiel innerhalb von fünf Tagen. Nach dem 4:1-Heimsieg gegen Rayo Vallecano folgte am Dienstag ein hart erkämpftes 3:2 beim FC Elche. Kylian Mbappé erzielte dabei erneut einen Treffer und reist mit acht Toren aus sieben Pflichtspielen zum Derby.

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Xhaka fordert makelloses City – Sunderland vor Härtetest im Etihad

Granit Xhaka und Sunderland stehen heute vor einer der schwierigsten Aufgaben der bisherigen Saison. Die Black Cats gastieren um 15.00 Uhr Schweizer Zeit bei Manchester City, das seine ersten vier Premier-League-Spiele allesamt gewonnen hat. Der Schweizer Nati-Captain soll Sunderland im Etihad Stadium erneut als Führungsspieler durch die Partie führen. City präsentiert sich unter dem neuen Trainer Enzo Maresca bislang makellos. Vier Siege aus vier Ligaspielen, dazu zuletzt ein 2:0 beim FC Porto in der Champions League und ein 5:0 gegen Norwich City im League Cup: Die Citizens haben sämtliche sechs bisherigen Pflichtspiele der Saison gewonnen. Maresca bezeichnet Sunderland vor der Partie dennoch als den bislang schwierigsten Test seiner Mannschaft. Sunderland reist mit neuem Selbstvertrauen nach Manchester. Nach dem 0:2 gegen Meister Arsenal folgte unter der Woche bei der historischen Europacup-Rückkehr gegen AZ Alkmaar ein 1:0-Sieg. Xhaka führte die Black Cats auch dort als Captain aufs Feld und bleibt das zentrale Bindeglied im Mittelfeld.

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Leader Lugano vor Härtetest – Lausanne will Negativserie stoppen

Der FC Lugano will seinen beeindruckenden Saisonstart heute auch beim FC Lausanne-Sport fortsetzen. Die Tessiner gastieren um 16.30 Uhr als ungeschlagener Tabellenführer in der Tuilière. Lausanne wartet dagegen seit Anfang August auf einen Sieg in der Super League und benötigt dringend Punkte. Lugano hat aus den ersten acht Meisterschaftsspielen starke 22 Punkte geholt – sieben Siege und ein Unentschieden. Zuletzt bezwang die Mannschaft von Mattia Croci-Torti den FC St. Gallen mit 4:1, davor gab es ein 2:2 gegen die Young Boys und einen 3:1-Auswärtserfolg beim FC Basel. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten FC Sion beträgt vor der neunten Runde vier Punkte. Lausanne steht mit sechs Punkten am Tabellenende. Aus den letzten fünf Ligaspielen holten die Waadtländer nur einen Zähler. Zusätzlich fehlt mit Olivier Custodio eine wichtige Führungsfigur: Der Captain fällt aufgrund einer Oberschenkelverletzung mehrere Wochen aus. Mehr zu seiner Situation gibt es im Beitrag über Custodios Verletzung und die Folgen für Lausanne.

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Heim bis 2032? Ambri will Center langfristig binden – Gespräche laufen

Beim HC Ambri-Piotta zeichnet sich die nächste wichtige Personalentscheidung ab. Nach Informationen von sportaktuell.ch aus der Leventina möchten die Tessiner André Heim langfristig über seinen 2027 auslaufenden Vertrag hinaus halten. Die Gespräche laufen bereits – im Raum steht sogar eine Lösung, die den Schweizer Center bis 2032 an Ambri binden könnte. Noch ist allerdings nichts unterschrieben. Heim soll nach unseren Informationen auch bei anderen Klubs aus der National League ein Thema sein. Konkrete Namen dringen bislang nicht nach aussen, doch ein Schweizer Center seines Formats dürfte auf dem Markt kaum unbeachtet bleiben. Ambri möchte deshalb offenbar früh Klarheit schaffen und verhindern, dass sich die Konkurrenz in den kommenden Monaten intensiver einschaltet. Die Ausgangslage des HCAP ist dennoch gut. Heim fühlt sich nach Informationen aus seinem Umfeld in der Leventina sehr wohl und kann sich grundsätzlich eine weitere Zukunft bei den Biancoblù vorstellen. Das passt zur aktuellen Personalstrategie des Klubs: Ambri versucht mehrere Leistungsträger frühzeitig zu binden und arbeitet beispielsweise auch bei Dario Wüthrich bereits langfristig an einer Lösung.

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Raphinha-Hattrick dreht Partie in Sevilla – Barça bleibt perfekt

Der FC Barcelona setzt seinen perfekten Saisonstart auch beim bislang wohl schwierigsten Liga-Test fort. Die Katalanen gewinnen beim FC Sevilla nach einem Rückstand mit 3:1. Raphinha erzielt alle drei Barça-Tore und schafft damit bereits den zweiten Hattrick innerhalb von vier Tagen. Sevilla geht im Ramón Sánchez-Pizjuán in der 19. Minute durch Fofana in Führung. Nur drei Minuten später gleicht Raphinha aus. Nach der Pause entscheidet der Brasilianer die Partie mit zwei weiteren Treffern in der 52. und 69. Minute. Bei beiden Toren liefert Lamine Yamal die Vorlage. Barcelona gewinnt damit auch das siebte La-Liga-Spiel der Saison und steht bei der maximalen Ausbeute von 21 Punkten. Bereits beim 4:2-Auswärtssieg gegen Levante hatte die Mannschaft von Hansi Flick ihre enorme Offensivstärke gezeigt. Nun übersteht Barça auch in Sevilla eine schwierige Partie und bleibt in allen bisherigen Pflichtspielen dieser Saison siegreich.

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Basel will Aufschwung bestätigen – St. Gallen nach zwei Niederlagen im Joggeli

Der FC Basel will den positiven Effekt nach dem Trainerwechsel heute auch vor eigenem Publikum bestätigen. Eine Woche nach dem 4:2-Auswärtssieg gegen Luzern empfängt der Schweizer Meister um 16.30 Uhr den FC St. Gallen im St. Jakob-Park. Die Ostschweizer reisen nach zwei deutlichen Niederlagen unter Zugzwang nach Basel. Interimstrainer Luigi Nocentini feierte bei seinem Einstand in Luzern trotz eines Gegentors nach wenigen Sekunden einen gelungenen Start. Xherdan Shaqiri war mit zwei Toren und der Vorlage zum Treffer von Philip Otele die entscheidende Figur. Gegen St. Gallen soll nun der nächste Schritt folgen – und gleichzeitig die zuletzt schwache Heimbilanz korrigiert werden. Basel steht nach acht Meisterschaftsspielen bei 13 Punkten, muss allerdings weiterhin auf den verletzten Offensivspieler Kaio Eduardo Sow verzichten. St. Gallen muss seinerseits ohne Captain Lukas Görtler auskommen, der wegen einer Schulterverletzung voraussichtlich mehrere Wochen fehlt. Für beide Mannschaften ist es das letzte Spiel vor der dreiwöchigen Nationalmannschaftspause.

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Rieder-Assist reicht nicht – Augsburg verspielt 2:0 in Bremen

Fabian Rieder hat seine starke Bundesliga-Serie fortgesetzt, mit dem FC Augsburg aber eine bittere Niederlage kassiert. Der Schweizer Captain bereitet beim 2:3 bei Werder Bremen die frühe Führung von Robin Fellhauer vor. Augsburg liegt nach 58 Minuten noch 2:0 vorne, ehe Werder die Partie mit drei Toren in der Schlussphase komplett dreht. Vor 39’745 Zuschauern im Weserstadion bringt Fellhauer die Gäste in der 18. Minute nach einem hervorragenden Pass von Rieder mit 1:0 in Führung. Calvin Brackelmann erhöht nach der Pause auf 2:0. Marco Grüll, Niclas Füllkrug und Mitchell Weiser sorgen anschliessend aber für die spektakuläre Bremer Wende. Rieder bleibt damit auch am vierten Bundesliga-Spieltag direkt an einem Augsburger Treffer beteiligt. Bereits beim 2:2 gegen Bayer Leverkusen hatte der Schweizer Captain eine Vorlage geliefert. Trotz seines persönlich starken Saisonstarts kassiert Augsburg nun die erste Niederlage der Meisterschaft.

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Lautaro rettet Inter im Spitzenkampf – Roma verspielt 2:0-Führung

Das Serie-A-Spitzenspiel zwischen der AS Roma und Inter Mailand endet mit einem spektakulären 2:2. Manu Koné schiesst die Römer im Stadio Olimpico mit einem Doppelpack 2:0 in Führung, doch Inter-Captain Lautaro Martínez antwortet nach der Pause ebenfalls mit zwei Treffern. Beide Teams bleiben damit auch nach fünf Meisterschaftsspielen ungeschlagen. Roma erwischt den deutlich besseren Start und geht bereits in der 6. Minute durch Koné in Führung. In der 37. Minute trifft der französische Mittelfeldspieler erneut und bringt die Gastgeber mit 2:0 nach vorne. Doch unmittelbar nach der Pause meldet sich Inter zurück: Lautaro verkürzt in der 46. Minute und erzielt in der 79. Minute auch den Ausgleich. Mitten im Spitzenspiel steht auch ein Schweizer: Manuel Akanji beginnt bei Inter in der Dreierabwehr neben Yann Bisseck und Alessandro Bastoni. Für die Nerazzurri ist es nach dem 3:2-Sieg im Spitzenspiel gegen Napoli bereits die nächste spektakuläre Partie gegen einen direkten Konkurrenten.

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La Chaux-de-Fonds reagiert mit 5:1 – GCK Lions erneut ohne Punkte

Der HC La Chaux-de-Fonds hat auf die deutliche Auftaktniederlage beim HC Sierre überzeugend reagiert. Die Neuenburger bezwingen die GCK Lions vor 2’524 Zuschauern in Les Mélèzes mit 5:1 und feiern damit den ersten Sieg der neuen Swiss-League-Saison. Drei der fünf HCC-Tore fallen erst in den letzten sechs Minuten. Toms Andersons bringt die Gastgeber bereits in der 8. Minute in Führung. Endo Meier gleicht für die GCK Lions im Mitteldrittel aus, doch Kay Schweri stellt noch vor der zweiten Pause auf 2:1. Emil Molin, Gilian Kohler und Oliver Achermann sorgen im Schlussabschnitt für das letztlich deutliche Resultat. Für La Chaux-de-Fonds ist der Erfolg eine wichtige Reaktion auf das turbulente 4:8 zum Saisonauftakt beim Meister HC Sierre. Die GCK Lions stehen dagegen nach Niederlagen gegen Chur und den HCC weiterhin ohne Punkt da.

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Supinski führt Basel zum ersten Saisonsieg – Thurgau verliert 2:4

Der EHC Basel hat im zweiten Anlauf den ersten Sieg der neuen Swiss-League-Saison gefeiert. Die Basler bezwingen den HC Thurgau in der St. Jakob-Arena mit 4:2. Überragender Mann ist Captain Brett Supinski, der mit einem Tor und drei Assists an allen vier Treffern seiner Mannschaft beteiligt ist. Elvis Schläpfer bringt Basel im ersten Drittel im Powerplay in Führung. Nach dem Thurgauer Ausgleich durch Adam Rundqvist sorgen Jakob Stukel und Marc Aeschlimann innerhalb von weniger als zwei Minuten für die entscheidende Basler Reaktion. Supinski erhöht unmittelbar nach Beginn des Schlussdrittels auf 4:1, ehe Zachary Okabe für die Gäste noch verkürzt. Damit reagiert Basel erfolgreich auf die knappe 5:4-Penaltyniederlage zum Saisonauftakt in Bellinzona. Nach zwei Partien stehen die Basler bei vier Punkten. Thurgau wartet dagegen nach dem 0:1 nach Verlängerung gegen Visp weiterhin auf den ersten Sieg und besitzt nach zwei Spielen einen Zähler.

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Keller und Frei auf dem Podest – Schweizer Doppel-Erfolg in Soldier Hollow

Alessandra Keller und Sina Frei haben beim Mountainbike-Weltcup in Soldier Hollow für einen Schweizer Doppel-Podestplatz gesorgt. Keller fährt im Short Track auf Rang 2, die Cross-Country-Weltmeisterin Frei wird Dritte. Den Sieg holt sich Martina Berta mit einer entscheidenden Attacke in der zweitletzten Runde. Das neun Runden lange Rennen in Utah bleibt lange völlig offen. Eine grosse Spitzengruppe fährt bis weit in die Schlussphase zusammen, ehe Berta den entscheidenden Angriff lanciert. Die Italienerin reisst sofort eine Lücke auf und geht mit komfortablem Vorsprung in die letzte Runde. Nach 22:06 Minuten erreicht sie das Ziel sechs Sekunden vor Keller und sieben Sekunden vor Frei. Für die Schweiz ist das Ergebnis die Fortsetzung einer beeindruckenden Serie im Short Track. In den letzten 17 Weltcup-Rennen stand immer mindestens eine Schweizerin auf dem Podest. Besonders wertvoll ist Rang 3 für Frei auch mit Blick auf die Gesamtwertung. Die 29-jährige Zürcherin, die sich Ende August zur Cross-Country-Weltmeisterin gekrönt hatte, baut ihre Führung gegenüber Jenny Rissveds weiter aus.

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Athekame glänzt gegen Rennes – Tor und Assist beim 4:0

Zachary Athekame setzt seinen starken Start bei Olympique Lyon fort. Der 21-jährige Schweizer trifft beim 4:0-Heimsieg gegen Stade Rennes selbst zum 3:0 und bereitet später auch den vierten Treffer vor. Nach fünf Ligue-1-Spielen steht der Rechtsverteidiger bereits bei zwei Toren und zwei Assists. Lyon stellt die Weichen im Groupama Stadium früh auf Sieg. Ernest Nuamah trifft in der 7. und 30. Minute doppelt und sorgt für eine komfortable Pausenführung. Nur drei Minuten nach Wiederbeginn ist Athekame zur Stelle und erhöht auf 3:0, ehe Corentin Tolisso in der 76. Minute nach Vorarbeit des Schweizers den Schlusspunkt setzt. Für Athekame ist es die nächste starke Vorstellung nach seinem ersten Ligue-1-Tor gegen Auxerre. Der von der AC Milan ausgeliehene Genfer hat sich bei Lyon innerhalb weniger Wochen als Stammkraft etabliert und reist nun mit viel Selbstvertrauen zur Schweizer Nationalmannschaft.

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Olten zerlegt Chur 9:4 – Traumstart für den EHCO

Der EHC Olten ist mit einem offensiven Feuerwerk in die neue Swiss-League-Saison gestartet. Die Solothurner gewinnen beim EHC Chur mit 9:4 und entscheiden die Partie mit acht Treffern in den ersten beiden Dritteln frühzeitig. Guillaume Asselin und Léo Braillard treffen für den EHCO jeweils doppelt. Olten benötigt gerade einmal 37 Sekunden für das erste Saisontor durch Joel Kurt. Zwar antwortet Chur durch Kevin Bont umgehend, doch Rolands Naglis und Guillaume Kaser sorgen noch im Startdrittel für eine 3:1-Führung der Gäste. Im zweiten Abschnitt zieht der EHCO endgültig davon und führt nach 40 Minuten bereits mit 8:2. Für Chur folgt damit nur einen Tag nach dem überzeugenden 6:3-Auswärtssieg bei den GCK Lions ein deutlicher Rückschlag. Olten absolviert dagegen erst sein erstes Meisterschaftsspiel und setzt mit neun Auswärtstoren unmittelbar ein Ausrufezeichen.

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Nättinen entscheidet Overtime-Krimi – Ajoie schlägt Kloten 4:3

Der HC Ajoie hat innerhalb von 24 Stunden den zweiten Sieg in der National League gefeiert. Die Jurassier bezwingen den EHC Kloten in der Raiffeisen Arena mit 4:3 nach Verlängerung. Julius Nättinen entscheidet die turbulente Partie bereits nach 52 Sekunden der Overtime im Powerplay. Gaël Christe bringt Ajoie früh in Führung, doch Petteri Puhakka gleicht vier Sekunden vor der ersten Pause aus. Im Schlussdrittel überschlagen sich die Ereignisse: Raphael Prassl und Puhakka bringen Kloten zweimal in Front, Kyen Sopa und Kristian Tanus antworten jeweils für die Gastgeber. Tanus erzwingt mit seinem späten 3:3 überhaupt erst die Verlängerung. Für Ajoie setzt sich damit ein starkes Wochenende fort. Erst am Freitag hatten die Jurassier beim 4:3 nach Penaltyschiessen gegen Genève-Servette ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Kloten muss dagegen nach Erfolgen gegen Rapperswil und Lugano erstmals in der neuen Meisterschaft eine Niederlage hinnehmen.

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Wetter vollendet Lakers-Wende – Rapperswil schlägt Meister Gottéron 3:2

Die Rapperswil-Jona Lakers haben ihren ersten Sieg der neuen National-League-Saison gefeiert. Die St. Galler drehen gegen Meister Fribourg-Gottéron einen frühen 0:2-Rückstand und gewinnen zuhause mit 3:2. Gian-Marco Wetter erzielt in der 48. Minute den entscheidenden Treffer. Fribourg startet deutlich besser und geht durch einen Doppelpack von Sandro Schmid mit 2:0 in Führung. Tyler Moy bringt die Lakers kurz vor der ersten Pause zurück ins Spiel, ehe Nicklas Jensen unmittelbar nach Wiederbeginn im Powerplay zum 2:2 trifft. Wetter sorgt schliesslich im Schlussdrittel erstmals für eine Rapperswiler Führung. Für die Lakers ist die Reaktion besonders wertvoll. Nach dem 3:4 nach Verlängerung gegen Kloten und dem 3:6 am Freitag bei Ambri-Piotta holen sie im dritten Meisterschaftsspiel erstmals zwei beziehungsweise drei? Nein: erstmals drei Punkte und den ersten Sieg überhaupt. Gottéron kassiert dagegen die zweite Niederlage der jungen Saison.

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Dahlén entscheidet Penalty-Krimi – Langnau holt ersten Saisonsieg in Biel

Die SCL Tigers haben im dritten Anlauf den ersten Sieg der neuen National-League-Saison gefeiert. Die Emmentaler setzen sich beim EHC Biel nach einem turbulenten Spiel mit 4:3 nach Penaltyschiessen durch. Jonathan Dahlén verwandelt den entscheidenden Versuch, nachdem Langnau zuvor eine 3:1-Führung verspielt hatte. Die Tigers erwischen vor 6’062 Zuschauern in der Tissot Arena einen ausgezeichneten Start. Dario Allenspach trifft nach 4:12 Minuten zum 1:0, Saku Mäenalanen erhöht in der 10. Minute auf 2:0. Biel reagiert im Mitteldrittel durch Jeff Skinner, ehe Santtu Kinnunen im Powerplay den Zwei-Tore-Vorsprung für die Gäste wiederherstellt. Gaëtan Haas bringt die Seeländer jedoch zurück in die Partie. Der Bieler Captain erzielt noch vor der zweiten Pause das 2:3 und gleicht in der 52. Minute zum 3:3 aus. Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt gegen Fribourg-Gottéron holt Biel damit auch im zweiten Meisterschaftsspiel mindestens einen Punkt.

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Tatar-Gala in Davos – vier Tore beim 6:2-Sieg des EV Zug

Tomáš Tatar führt den EV Zug mit einer überragenden Vorstellung zum zweiten Sieg im zweiten National-League-Spiel. Der slowakische Stürmer erzielt beim 6:2-Auswärtserfolg gegen den HC Davos gleich vier Tore. Nach dem 5:0 in Lausanne startet Zug damit mit sechs Punkten und einem Torverhältnis von 11:2 in die Meisterschaft. Tatar bringt den EVZ bereits nach 3:32 Minuten in Führung und doppelt im ersten Powerplay der Zuger nach. Im Mitteldrittel komplettiert der 35-Jährige seinen Hattrick schon nach 22:28 Minuten. Chris Egli erzielt später das 4:1, ehe Tatar mit seinem vierten Treffer ins leere Tor endgültig alles klar macht. Für Davos ist es dagegen die zweite deutliche Niederlage innerhalb von 24 Stunden. Nach dem 2:5 am Freitag in Bern verliert der HCD nun auch vor 5’626 Zuschauern in der heimischen VAT Arena. Zug bestätigt derweil den starken Saisonauftakt und zeigt erneut eine bemerkenswerte Effizienz.

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Lausanne holt ersten Saisonsieg – Brännström trifft doppelt gegen Ambri

Der Lausanne HC hat im dritten Anlauf den ersten Sieg der neuen National-League-Saison eingefahren. Die Waadtländer bezwingen den HC Ambri-Piotta in der Vaudoise Aréna mit 4:1. Erik Brännström trifft doppelt, während der junge Ewan Huet bei seinem ersten Saisonauftritt im Lausanner Tor überzeugt. Lausanne legt vor 9’329 Zuschauern die Grundlage bereits im Startdrittel. Brännström eröffnet in der 14. Minute das Skore, Axel Simic erhöht vier Minuten später nach Vorarbeit von Drake Caggiula auf 2:0. Im Mittelabschnitt sorgt Damien Riat mit einem wuchtigen Abschluss in Überzahl für das 3:0. Für Ambri endet damit der starke Saisonstart mit der ersten Niederlage. Die Leventiner hatten zunächst Ajoie nach Penaltyschiessen bezwungen und danach beim 6:3 gegen die Rapperswil-Jona Lakers überzeugt. In Lausanne reicht der Anschlusstreffer von Michael Joly im Schlussdrittel jedoch nicht für eine Wende.

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