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Der Berninapass – spektakulärerAlpenpass mit beeindruckender Landschaft

Der Berninapass im Kanton Graubünden verbindet das Engadin mit dem Veltlin. Der Übergang steht mit seiner beeindruckenden Landschaft, seiner interessanten Geschichte und zahlreichen Möglichkeiten für Erlebnisse für die Vielfalt der Alpen. Mit einer Höhe von 2‘328 Metern über Meer zählt er zu den höchsten ganzjährig befahrbaren Alpenpässen der Schweiz und zieht seit Jahrhunderten Reisende, Händler und heute auch und Touristen an. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Natur und Landschaft des Berninapasses, seine kulturelle Bedeutung, mögliche Aktivitäten sowie über Aspekte der Verkehrssicherheit und Prävention.

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Den Sustenpass entdecken – Natur, Aktivitäten und mehr in den Alpen

Der Sustenpass gehört zu den neueren Alpenübergängen der Schweiz. Er verbindet das Haslital im Kanton Bern mit dem Reusstal im Kanton Uri und bietet vielschichtige landschaftliche und kulturelle Eindrücke. Die Strasse führt durch eine abwechslungsreiche Bergwelt, vorbei an mächtigen Gletschern, schroffen Felswänden und sanften Alpweiden. Gleichzeitig ist der Pass Zeuge einer bewegten Geschichte, die von Handel, militärischer Nutzung und ingenieurtechnischen Meisterleistungen geprägt ist. In diesem Beitrag erfahren Sie Wissenswertes über Natur und Landschaft, die kulturelle Bedeutung, mögliche Aktivitäten sowie wichtige Aspekte der Verkehrssicherheit am Sustenpass.

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Der Splügenpass – Verbindung zwischen Schweiz und Italien

Der Splügenpass ist ein beeindruckender Alpenpass, der die Schweiz mit Italien verbindet. Er liegt auf 2'113 Metern über Meer und verbindet das Rheinwald im Kanton Graubünden mit dem Val San Giacomo in der Lombardei. Mit seiner einzigartigen Natur, tief verwurzelten kulturellen Geschichte, zahlreichen Freizeitmöglichkeiten und seiner Bedeutung für die Verkehrssicherheit zählt er zu den faszinierendsten Pässen der Schweiz. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die landschaftliche Schönheit des Passes, seine historische und kulturelle Bedeutung, empfehlenswerte Aktivitäten sowie über sicherheitsrelevante Aspekte und Präventionsmassnahmen.

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Der San-Bernardino-Pass – Verbindung, Geschichte und Natur in den Alpen

Der San-Bernardino-Pass verbindet als eindrucksvolle Alpenquerung den Kanton Graubünden mit dem Tessin. Auf 2'066 Metern über Meer gelegen, gilt er als eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen durch die Schweizer Alpen. Der Pass fasziniert durch seine beeindruckende Hochgebirgslandschaft, seine kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung, seine gut ausgebaute Infrastruktur und die Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten. In diesem Beitrag erhalten Sie einen Einblick in die Natur und Landschaft des Passgebiets, seine historische Relevanz, die Aktivitäten für Besucher sowie wichtige Aspekte zur Verkehrssicherheit und Prävention.

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Der Passwang – Jurapass im Herzen des Naturparks Thal

Der Passwang, mit einer Höhe von etwa 943 Metern über Meer, verbindet die Dörfer Mümliswil und Erschwil im solothurnischen Jura. Er ist eine wichtige lokale Verkehrsroute und bietet gleichzeitig eine vielfältige Landschaft, Kultur und Freizeitmöglichkeiten. Die Passstrasse schlängelt sich in zahlreichen Kurven durch bewaldete Hänge, vorbei an Felsen, Alpwiesen und Aussichtspunkten, die zum Verweilen einladen. Gerade weil der Pass nicht zu den höchsten oder prominentesten der Schweiz zählt, überrascht er durch seine Ursprünglichkeit und Nähe zur Natur. Für Ausflügler, Wandernde, Radfahrende oder Motorradbegeisterte bietet er abwechslungsreiche Perspektiven und ruhige Wege abseits der grossen Touristenströme. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Natur & Landschaft, die kulturelle Bedeutung, Aktivitäten & Erlebnisse, sowie über Verkehrssicherheit & Prävention dieses reizvollen Übergangs.

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Der Oberalppass als Schnittstelle zwischen Kultur und Natur

Der Oberalppass verbindet die Kantone Uri und Graubünden. Mit seiner imposanten Lage auf über 2'000 Metern über Meer ist er ein geografisch ein bedeutender Übergang und von historischer und touristischer Relevanz. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die landschaftlichen Besonderheiten des Passes, seine kulturelle Bedeutung, mögliche Freizeitaktivitäten sowie wichtige Aspekte zur Verkehrssicherheit und Prävention.

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Malojapass – Übergang zwischen Kulturen, Klimazonen und Landschaften

Der Malojapass verbindet auf knapp 1'815 Metern über Meer das Engadin mit dem Bergell und bildet einen markanten Übergang zwischen dem alpinen Hochplateau und dem südalpinen Talraum. Als westlicher Abschluss des Oberengadins hat der Pass eine geografische kulturelle, klimatische und wirtschaftliche Bedeutung. Im folgenden Beitrag erfahren Sie mehr zu Natur, Landschaft, Kultur und Verkehr rund um den Malojapass.

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Klausenpass – Hochalpine Verbindung zwischen Glarus und Uri

Der Klausenpass gehört zu den beeindruckendsten und historisch bedeutsamsten Alpenübergängen der Schweiz. Auf einer Höhe von 1’948 Metern verbindet er die Kantone Uri und Glarus und durchquert dabei den eindrucksvollen Naturraum des Schächentals und des Urnerbodens. Die Passstrasse, die sich in unzähligen Kurven durch steile Felsflanken, Bergweiden und Hochmoore windet, ist ein beliebtes Ziel für Touristen, Motorradfahrer und Wandernde und gilt als Meisterwerk des Strassenbaus. Wissenswertes über die Region rund um den Klausenpass und eindrucksvolle Erlebnisse in der Natur erfahren Sie im folgenden Beitrag.

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Urbaner Lebensraum für Wildtiere gestalten: Stadtnahe Oasen schaffen

Städtische Räume bieten enormes Potenzial für Wildtiere. Wer gezielt naturnahe Strukturen gestaltet, schafft Lebensräume mitten in der Stadt. Vogelzwitschern im Park, Insektenbrummen an der Hauswand oder Igel im Vorgarten – auch in städtischen Bereichen lassen sich Wildtiere beobachten. Eine durchdachte Gartengestaltung oder ausgewählte Grünbereiche ermöglichen diesen lebendigen Austausch zwischen Natur und Stadt.

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Strom selbst erzeugen: Warum sich eine PV-Anlage jetzt besonders lohnt

Die Strompreise steigen und viele Menschen suchen nach Möglichkeiten, ihre Energieversorgung nachhaltiger und unabhängiger zu gestalten. Eine Lösung, die sich in der Schweiz zunehmender Beliebtheit erfreut, ist die Photovoltaikanlage. Sie wandelt Sonnenlicht direkt in Strom um – sauber, geräuschlos und emissionsfrei. Ob sich die sich die Investition in eine solche Anlage lohnt und welche Vorteile eine Photovoltaikanlage bietet, präsentiert Polizei.news in Kooperation mit der PVT Schweiz GmbH.

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Föhn, Saharastaub und erste Gewitter: So turbulent wird das März-Wochenende

Das Wochenende beginnt föhnig und mild – mit Temperaturen von bis zu 20 Grad. In weiten Teilen der Schweiz bleibt es am Samstag zunächst freundlich, bevor am Abend aus Westen lokale Schauer und vereinzelt Gewitter aufziehen. Im Süden stauen sich die Niederschläge, während der Föhn im Norden nochmals kräftig bläst. Der Sonntag bringt wechselhafte Verhältnisse mit Sonnenschein, Quellwolken und weiteren gewittrigen Schauern.

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Wenn der Umzug zur Belastungsprobe wird – so schützt du deine Katze vor Zügelstress

Am offiziellen Zügeltermin am 1. April ziehen in der Schweiz wieder zahlreiche Haushalte um – und mit ihnen viele Katzen. Während Halter sich auf das neue Zuhause freuen, bedeutet ein Wohnungswechsel für Stubentiger oft Stress und Verunsicherung. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) gibt wertvolle Tipps, damit die "Züglete" für Katzen möglichst stressfrei verläuft.

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Frühlingshafter Wochenstart: Sonniges Wetter mit Nebelfeldern in den Morgenstunden

Die neue Woche beginnt mit stabilen Wetterverhältnissen. In weiten Teilen der Schweiz ist es am Montag und Dienstag sonnig, lediglich am Morgen gibt es lokal Nebel- oder Hochnebelfelder. Während die Temperaturen tagsüber angenehm mild ausfallen, bleibt es in der Nacht noch kühl. Die Wetterlage bleibt weitgehend ruhig, mit nur wenigen Schleierwolken, die sich im Tagesverlauf ausbreiten.

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Hochnebel, Bise und steigende Temperaturen – Wo bleibt es trüb, wo zeigt sich die Sonne?

Frischer Morgen, sonniger Nachmittag: So gestaltet sich das Wetter am Sonntag

Die Schweiz startet vielerorts mit Hochnebelfeldern in den Tag, besonders entlang der Voralpen. Doch im Laufe des Nachmittags setzt sich in vielen Regionen die Sonne durch. Während die Bise das Kältegefühl verstärkt, steigen die Temperaturen langsam an. Der Montag bringt verbreitet freundliches Wetter, lediglich im Mittelland bleibt der Nebel am Vormittag länger ein Thema.

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Hochnebel, kalter Wind & erste Frühlingssonne – Wo wird es milder, wo bleibt es trüb?

Kühle Temperaturen, kräftige Bise und zäher Hochnebel bestimmen den Start in den März

Während es in den Bergen und im Süden freundlicher wird, bleibt die Alpennordseite am Samstag unter einer Hochnebeldecke gefangen. Erst am Nachmittag gibt es stellenweise Auflockerungen. Die Bise frischt weiter auf und verstärkt das winterliche Gefühl. Am Sonntag zeigt sich vermehrt die Sonne, doch der Hochnebel hält sich an den Voralpen hartnäckig.

Alpennordseite, Deutschschweiz & Nord- und Mittelbünden

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Winterliche Restwolken, Quellwolken und sonnige Abschnitte – Wo bleibt es trocken, wo fällt noch Schnee?

Hochnebel, Bise und kühle Temperaturen – Wetterumschwung am Wochenende

Während sich am Freitag vielerorts die Sonne zeigt, hält sich in einigen Regionen der Hochnebel zäh. In den Bergen bleibt es kühl, und die Schneefallgrenze liegt um 700 Meter. Der Samstag bringt in der Deutschschweiz verbreitet Hochnebel, in den Alpen und im Süden setzt sich zeitweise die Sonne durch.

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