Transfermarkt

Kurashev verstärkt Lausanne – NHL-Rückkehr bleibt möglich

Der Lausanne HC landet einen der bedeutendsten Schweizer Transfers des Herbstes. Nationalstürmer Philipp Kurashev unterschreibt für die Saison 2026/27 bei den Waadtländern. Der 27-Jährige bringt die Erfahrung aus 360 NHL-Spielen mit und soll die Offensive von Trainer Geoff Ward verstärken. Allerdings bleibt seine Zukunft offen: Eine Ausstiegsklausel ermöglicht ihm die Rückkehr nach Nordamerika. Der LHC gibt die Verpflichtung am Samstag, 17. Oktober, während des 5:2-Heimsiegs gegen den EHC Kloten bekannt. Der Vertrag läuft bis zum Saisonende und enthält eine Option auf eine weitere Spielzeit. Kurashev war nach seinem Abschied von den San Jose Sharks ohne Klub. Nun entscheidet er sich für Lausanne, obwohl weitere Schweizer Spitzenvereine um ihn geworben hatten. Der in Münsingen geborene ehemalige SCB-Junior gewann mit der Schweiz 2024 WM-Silber. Lausanne erhält einen Topstürmer, muss wegen der NHL-Klausel aber einen möglichen Abgang einkalkulieren.

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Lausanne HC trennt sich von Floran Douay – Nach einem Monat ist Schluss

Für Floran Douay ist das Kapitel Lausanne HC erneut beendet. Der National-League-Klub hat am Montag, 19. Oktober 2026, entschieden, den Vertrag des 31-jährigen französischen Stürmers mit Schweizer Lizenz nicht zu verlängern. Douay war erst Mitte September für einen Monat zurückgeholt worden. Nach elf Meisterschaftsspielen ohne Skorerpunkt muss er die Waadtländer wieder verlassen. Die Rückkehr war von Beginn an befristet. Lausanne hatte nach einem schwierigen Saisonstart zusätzliche Optionen für die Offensive gesucht und mit Douay auf einen Spieler gesetzt, der Mannschaft und Trainerstaff bereits kannte. Der Klub hätte die Zusammenarbeit nach einem Monat fortsetzen können, verzichtet nun aber darauf. Über seinen nächsten Verein ist noch nichts bekannt. Für den erfahrenen Flügelstürmer endet damit ein weiteres Engagement in der Schweizer National League. Douay spielte bereits für Genève-Servette, die SCL Tigers und Ambri-Piotta und stand mehrfach für Lausanne auf dem Eis. Mit seiner Schweizer Lizenz beansprucht er keinen Ausländerplatz.

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HC Davos verpflichtet Joseph Blandisi

Der HC Davos reagiert auf seine angespannte Personalsituation und verpflichtet den kanadischen Stürmer Joseph Blandisi. Der 32-Jährige wechselt per sofort zum Bündner Traditionsclub und unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/27. Blandisi spielte zuletzt für SKA St. Petersburg in der KHL. Mit seiner Erfahrung aus Nordamerika und Russland soll er der Davoser Offensive zusätzliche Qualität verleihen. Der 183 Zentimeter grosse und 83 Kilogramm schwere Angreifer erzielte in der vergangenen Saison für SKA St. Petersburg in 66 Spielen 14 Tore und bereitete 17 weitere Treffer vor. Insgesamt bringt Blandisi die Erfahrung aus 101 NHL-Partien und mehr als 450 Begegnungen in der American Hockey League mit. Er kann sowohl als Center als auch auf dem Flügel eingesetzt werden. Die Verpflichtung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt. Der HCD muss nach dem Ausfall mehrerer Kaderspieler seine Offensive neu organisieren. Besonders schwer wiegt die Knieverletzung von Simon Ryfors, der für den Rest der Saison fehlt. Die Arbeitsbewilligung für Blandisi ist bereits beantragt. Davos rechnet innerhalb der nächsten zehn Tage mit deren Erteilung.

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Saku Mäenalanen bleibt bis 2029 bei den SCL Tigers

Die SCL Tigers setzen ihre langfristige Kaderplanung fort. Der finnische Stürmer Saku Mäenalanen bleibt den Emmentalern bis 2029 erhalten. Der 32-jährige Olympiasieger und Weltmeister gehört seit September 2023 zum Langnauer Kader und hat sich mit seiner körperbetonten Spielweise und defensiven Zuverlässigkeit zu einer wichtigen Stütze entwickelt. Die Vertragsverlängerung ist ein weiteres Zeichen für Kontinuität bei den Tigers. Mäenalanen verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung und gehört seit Jahren zum Kreis der finnischen Nationalmannschaft. In der vergangenen National-League-Saison 2025/26 erzielte der 1,92 Meter grosse Angreifer in 47 Qualifikationsspielen neun Tore und bereitete 20 weitere Treffer vor. Seine Qualitäten gehen allerdings über die reine Punkteproduktion hinaus. Die Emmentaler sichern sich damit einen erfahrenen ausländischen Leistungsträger für die kommenden Spielzeiten. Bereits vor wenigen Tagen hatten die SCL Tigers den Vertrag mit Captain Flavio Schmutz bis 2030 verlängert. Auch Trainer Thierry Paterlini steht bis 2029 unter Vertrag. Die personellen Entscheidungen unterstreichen den Wunsch, die Mannschaft langfristig weiterzuentwickeln.

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Fabio Murer im Fokus von Rapperswil und Kloten

Fabio Murer könnte im kommenden Sommer den Sprung in die National League schaffen. Nach Informationen der belmedia-Redaktion beschäftigen sich sowohl die SC Rapperswil-Jona Lakers als auch der EHC Kloten mit dem 23-jährigen Verteidiger des HC Thurgau. Sein Vertrag läuft am Ende der Saison 2026/27 aus. Besonders interessant wäre eine Rückkehr nach Rapperswil, wo Murer bereits seine Nachwuchsausbildung absolvierte. Der gebürtige St. Galler wechselte im Sommer 2025 von den GCK Lions zum HC Thurgau und unterschrieb damals für zwei Spielzeiten. Der 1,82 Meter grosse Rechtsschütze gilt als offensiv orientierter Verteidiger. Seine Qualitäten im Spielaufbau und im Powerplay machen ihn für Klubs interessant, die ihre Schweizer Defensive verstärken möchten. Rapperswil und Kloten verfügen über unterschiedliche Verbindungen zum Spieler. Bei den Lakers kennt Murer das Nachwuchsumfeld, während Kloten durch die bestehende Zusammenarbeit mit dem HC Thurgau einen direkten sportlichen Bezug besitzt. Damit zeichnet sich eine interessante Ausgangslage für seine Zukunft ab.

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Gottéron holt Thierry Schild vom SC Bern

Fribourg-Gottéron verstärkt seine Offensive mit Thierry Schild vom SC Bern. Der 21-jährige Schweizer Stürmer wechselt per sofort auf Leihbasis zu den Freiburgern und bleibt bis zum Ende der Saison 2026/27. Beide Vereine bestätigten die Vereinbarung am Montag, 12. Oktober 2026. Beim amtierenden Schweizer Meister soll Schild zusätzliche Geschwindigkeit und Energie in den Angriff bringen. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale stammt aus dem Nachwuchs des SC Bern und hat bereits umfangreiche Erfahrung in der National League gesammelt. In der laufenden Meisterschaft kam er bei den Bernern allerdings erst zweimal zum Einsatz. Der Wechsel nach Freiburg eröffnet ihm die Möglichkeit, sich in einem anderen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Für Gottéron kommt die Verstärkung in einer anspruchsvollen Phase der Saison. Verletzungen schränken die personellen Möglichkeiten ein, gleichzeitig kämpft die Mannschaft um eine gute Position in der National League. Nach elf Spielen liegen die Freiburger mit 18 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Bereits am Samstag, 17. Oktober, steht das Heimspiel gegen den HC Lugano auf dem Programm.

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ZSC Lions holen Simon Seiler von Gottéron

Die ZSC Lions verstärken ihre Verteidigung für die Saison 2027/28 mit Simon Seiler von Fribourg-Gottéron. Wie Watson am Montag, 12. Oktober 2026, berichtet, hat Sportchef Sven Leuenberger den 29-jährigen Schweizer Verteidiger nach Zürich gelotst. Seiler gehört beim amtierenden Meister zu den verlässlichen Defensivkräften und bringt Erfahrung, körperliche Präsenz und Playoff-Qualitäten mit. Für die Lions ist der Transfer auch eine Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers. Simon Seiler steht noch bis zum Ende der Saison 2026/27 bei Fribourg-Gottéron unter Vertrag. Die Freiburger hatten seine Vereinbarung im Dezember 2025 um ein weiteres Jahr verlängert. Nun zeichnet sich der Wechsel nach Zürich ab. Der Frauenfelder soll beim ZSC jene Stabilität einbringen, die neben offensivstarken Verteidigern und technisch versierten Spielern für eine ausgeglichene Mannschaft notwendig ist. Der Transfer erhält durch die aktuelle sportliche Situation zusätzliche Bedeutung. Die ZSC Lions sind mit zehn Siegen aus zehn Meisterschaftsspielen in die Saison gestartet und haben am Wochenende ausgerechnet Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Verlängerung bezwungen. Damit stellten sie einen neuen Startrekord in der National League auf. Seiler dürfte künftig Teil jener Zürcher Defensive werden, die bereits jetzt zu den grossen Stärken des Tabellenführers gehört.

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Saarijärvi fällt sechs Wochen aus – Ambri zeigt Interesse

Vili Saarijärvi fällt bei Genève-Servette rund sechs Wochen aus. Der 29-jährige Finne zog sich in der Champions Hockey League gegen die Växjö Lakers eine Oberkörperverletzung zu. Seine sportliche Zukunft könnte dennoch bald eine neue Richtung nehmen: Der HC Ambri-Piotta hat den Offensivverteidiger nach Informationen von swisshockey.ch für die Saison 2027/28 im Visier. Saarijärvi wäre ein möglicher Nachfolger von Tim Heed, der mit einer Rückkehr nach Schweden liebäugelt. Beide Verteidiger stehen noch bis zum kommenden Frühjahr unter Vertrag. Während Servette vorerst den verletzungsbedingten Ausfall Saarijärvis auffangen muss, arbeitet Ambri bereits an seiner künftigen Abwehr. Heed ist bei Södertälje SK und Djurgårdens IF ein Thema. Sollte der erfahrene Schwede die Leventiner verlassen, würde eine wichtige Position im Spielaufbau und Powerplay frei. Saarijärvi kennt die National League bestens. Nach drei Spielzeiten bei den SCL Tigers wechselte er 2025 zu Genève-Servette, wo er seine Stärken als offensiv orientierter Verteidiger einbringt. Seine Erfahrung im Schweizer Eishockey und sein auslaufender Vertrag machen ihn für Ambri besonders interessant.

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Noah Meier: Jetzt mischt auch Fribourg mit

Im Rennen um Noah Meier zeichnet sich ein Dreikampf ab. Nachdem swisshockey.ch bereits am 1. Oktober 2026 exklusiv über das Interesse des HC Ambri-Piotta am Verteidiger der SCL Tigers berichtet hatte, kommt nun Fribourg-Gottéron hinzu. Laut der Berner Zeitung interessieren sich auch die Freiburger für den 24-jährigen Schweizer. Langnau möchte seinen Leistungsträger allerdings halten. Meiers Vertrag bei den SCL Tigers läuft nach der Saison 2026/27 aus. Der bewegliche Linksschütze gehört zu den interessanten Schweizer Verteidigern auf dem Transfermarkt. Ambri beschäftigt sich mit ihm im Hinblick auf die Neuausrichtung seiner Defensive. Fribourg prüft laut Berner Zeitung ebenfalls eine Verpflichtung. Die Tigers wollen dagegen mit Meier verlängern. Für den Zürcher könnte in den kommenden Wochen eine wegweisende Entscheidung anstehen. Seit seinem Wechsel von den ZSC Lions nach Langnau im Jahr 2023 hat er sich im Emmental kontinuierlich weiterentwickelt. Sein Profil macht ihn für unterschiedliche sportliche Konzepte attraktiv.

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Ambri verleiht Hedlund an Servette und Forget an Bellinzona

Der HC Ambri-Piotta gibt zwei junge Stürmer vorübergehend an andere Schweizer Klubs ab. William Hedlund (Jahrgang 2002) wechselt per sofort leihweise zu Genève-Servette HC, während Jordan Forget (Jahrgang 2006) für die kommenden Spiele bei den GDT Bellinzona Snakes eingesetzt wird. Beide Wechsel wurden am Freitag, 9. Oktober 2026, vom Tessiner Klub bekannt gegeben. Mit den beiden Leihgeschäften möchte Ambri seinen jungen Spielern zusätzliche Einsatzmöglichkeiten verschaffen. Hedlund soll in Genf weitere Erfahrungen auf National-League-Niveau sammeln. Forget erhält bei Bellinzona die Gelegenheit, sich in der Swiss League weiterzuentwickeln. Für beide Angreifer besitzt Ambri ein jederzeitiges Rückrufrecht. Für die Leventiner sind die Vereinbarungen Teil der sportlichen Kaderplanung. Trainer Jussi Tapola benötigt genügend Alternativen für den laufenden Meisterschaftsbetrieb, während die jüngeren Spieler regelmässige Einsätze benötigen. Die Leihen ermöglichen zusätzliche Spielpraxis, ohne die beiden Stürmer dauerhaft aus Ambris Kaderplanung zu nehmen.

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Tim Heed vor Ambri-Abschied – zwei Klubs interessiert

Dem HC Ambri-Piotta droht auf die kommende Saison hin der Verlust eines seiner erfahrensten Verteidiger. Tim Heed könnte die Leventiner im Frühjahr 2027 verlassen und in seine schwedische Heimat zurückkehren. Mit Södertälje SK und Djurgårdens IF interessieren sich zwei traditionsreiche Klubs für den 35-jährigen Rechtsschützen. Wie das schwedische Expressen berichtet, steht Heed bei beiden Vereinen auf der Wunschliste für die Saison 2027/28. Besonders Södertälje strebt offenbar eine Rückkehr des Verteidigers an. Der Klub möchte ihn unabhängig davon verpflichten, ob der Aufstieg in die höchste schwedische Liga gelingt. Auch Djurgården beschäftigt sich mit dem erfahrenen Offensivverteidiger. Für Ambri kommt die Entwicklung zu einem wichtigen Zeitpunkt. Heeds Vertrag läuft nach der laufenden National-League-Saison aus. Gleichzeitig beschäftigt sich der Klub bereits mit der Zusammensetzung seiner künftigen Defensive. Bei der Kaderplanung mit Noah Meier und Benjamin Quinn zeichnet sich ab, dass die Leventiner auf mehreren Verteidigerpositionen Veränderungen vornehmen könnten.

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Sierre greift nach Scherwey und Grassi

Der HC Sierre treibt seine Zukunftsplanung mit Blick auf einen möglichen Aufstieg in die National League voran. Nach Informationen von swisshockey.ch aus dem Umfeld der Walliser stehen Tristan Scherwey vom SC Bern und Daniele Grassi vom HC Ambri-Piotta für die Saison 2027/28 im Fokus. Während Scherweys Vertrag in Bern ausläuft, gestaltet sich die Situation bei Grassi deutlich komplizierter. Scherwey ist beim SC Bern noch bis zum Ende der Saison 2026/27 gebunden. Der mittlerweile 35-jährige Stürmer hatte 2019 einen langfristigen Vertrag bis 2027 unterschrieben. Damit könnte er im kommenden Sommer grundsätzlich ablösefrei wechseln. Für Sierre wäre der ehemalige Nationalspieler mit seiner Erfahrung, Physis und Führungsqualität eine bedeutende Verstärkung. Noch bemerkenswerter ist das Interesse an Daniele Grassi. Der Captain von Ambri verlängerte seinen Vertrag im Dezember 2025 bis zum Ende der Saison 2029/30. Aus dem Umfeld der Walliser ist jedoch zu vernehmen, dass ein vorzeitiger Abgang nach dieser Saison trotz des langfristigen Vertrags möglich sein könnte. Sierre beschäftigt sich damit mit zwei Spielern, die unterschiedliche Voraussetzungen für einen möglichen Wechsel mitbringen.

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ZSC bindet Robin Zumbühl langfristig

Die ZSC Lions setzen auf Kontinuität im Tor und verlängern den Vertrag mit Robin Zumbühl vorzeitig um zwei weitere Jahre. Der 27-jährige Goalie bleibt damit bis und mit Saison 2028/29 bei den Zürchern. Zumbühl hat sich als verlässlicher Backup von Simon Hrubec etabliert und überzeugte auch in seinen bisherigen Einsätzen der laufenden Saison. Das ZSC-Eigengewächs besitzt seit der Saison 2024/25 einen Profivertrag und hat inzwischen 47 Pflichtspiele für die erste Mannschaft der Lions bestritten. Dabei werden Einsätze in der National League und in der Champions Hockey League berücksichtigt. In der laufenden Meisterschaft stand Zumbühl bei den Siegen gegen Genève-Servette und Ambri-Piotta zwischen den Pfosten. Für die Zürcher ist die Vertragsverlängerung deshalb mehr als eine Absicherung auf der Torhüterposition. Zumbühl kennt die Organisation seit Jahren, absolvierte bereits 121 Pflichtspiele für die GCK Lions und hat sich beim ZSC Schritt für Schritt als zuverlässige Nummer zwei etabliert. Mit den Lions wurde er 2024 und 2025 Schweizermeister und gewann 2025 zudem die Champions Hockey League.

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Lugano und Genf tauschen ihre Torhüter

Der HC Lugano und Genève-Servette haben einen ungewöhnlichen Torhütertausch vollzogen. Robert Mayer wechselt per sofort auf Leihbasis bis zum Ende der Saison 2026/27 nach Lugano, während Joren Van Pottelberghe im Gegenzug unter denselben Bedingungen zu den Grenats geht. Beide Klubs reagieren damit auf ihre jeweilige Situation im Tor. Für Lugano kommt mit Mayer ein äusserst erfahrener Schweizer Schlussmann in die Cornèr Arena. Der 37-Jährige absolvierte bislang 397 Spiele in der National League und war über Jahre eine prägende Figur bei Genève-Servette. Van Pottelberghe verlässt die Bianconeri dagegen nach 23 National-League-Einsätzen für den Klub. Sportlich ergibt der Tausch für beide Seiten Sinn. Mayer erhält in Lugano eine neue Herausforderung, während Van Pottelberghe nach einer von Verletzungen geprägten Zeit im Tessin einen Neustart in Genf sucht. Lugano hatte zuletzt mit einem 5:2-Auswärtssieg in Lausanne sportlich für ein Ausrufezeichen gesorgt.

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Lausanne bestätigt Connor Carrick bis Weihnachten

Der Lausanne HC hat die Verpflichtung von Connor Carrick offiziell bestätigt. Der 32-jährige US-Verteidiger erhält bei den Waadtländern einen Vertrag bis Weihnachten und soll kurzfristig den verletzungsbedingten Engpass in der Defensive auffangen. Damit reagiert Lausanne unmittelbar auf den mehrwöchigen Ausfall von Erik Brännström. Carrick kennt die National League bereits bestens. In der vergangenen Saison lief der Rechtsschütze für den HC Lugano auf und sammelte in 49 Qualifikationsspielen 23 Skorerpunkte. Nach der vorzeitigen Vertragsauflösung im Tessin war Carrick ohne Klub und damit sofort verfügbar. Für Lausanne kommt die Verpflichtung zur richtigen Zeit. Brännström fällt mit einer Schulterverletzung sechs bis acht Wochen aus und hinterliess eine empfindliche Lücke. Der schwedische Verteidiger war mit vier Toren und einem Assist stark in die Saison gestartet und hatte sich rasch zu einer wichtigen Stütze entwickelt.

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Connor Carrick steht vor Wechsel zum Lausanne HC

Der Lausanne HC steht offenbar kurz vor der Verpflichtung von Connor Carrick. Der 32-jährige US-Verteidiger soll die Lücke schliessen, die durch den mehrwöchigen Ausfall von Erik Brännström entstanden ist. Nach aktuellen Informationen ist ein Vertrag über einige Monate vorgesehen. Carrick wäre für Lausanne eine naheliegende Sofortlösung. Der Rechtsschütze kennt die National League aus seiner Zeit beim HC Lugano und war dort in der vergangenen Saison einer der produktivsten Verteidiger. In 49 Qualifikationsspielen gelangen ihm zehn Tore und 13 Assists. Seit seinem Abschied aus Lugano ist Carrick ohne Klub und könnte deshalb kurzfristig verpflichtet werden. Lausanne benötigt dringend zusätzliche Stabilität in der Defensive. Brännström fällt wegen einer Schulterverletzung voraussichtlich sechs bis acht Wochen aus und hatte sich mit vier Toren und einem Assist in den ersten sieben Meisterschaftsspielen sofort als wichtiger Faktor etabliert. Der längere Ausfall des schwedischen Verteidigers trifft Lausanne entsprechend empfindlich.

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Nic Balestra wechselt per sofort zum SC Bern

Der SC Bern zieht den Transfer von Nic Balestra vor: Der 21-jährige Verteidiger wechselt per sofort vom EV Zug in die Bundesstadt. Ursprünglich war der Wechsel erst auf die Saison 2027/28 vorgesehen. Balestra absolviert bereits am heutigen Donnerstag sein erstes Training mit dem SCB. Der SC Bern hatte die Verpflichtung des Rechtsschützen erst Mitte September bekannt gegeben. Damals war vorgesehen, dass Balestra die laufende Saison noch beim EV Zug beendet und anschliessend nach Bern wechselt. Nun haben sich die Klubs auf eine sofortige Lösung verständigt. Sein Vertrag beim SC Bern läuft bis zum Ende der Saison 2029/30. Damit erhält der SCB früher als geplant zusätzliche Tiefe in der Defensive. Balestra ist 182 Zentimeter gross, wiegt 80 Kilogramm und wurde im Nachwuchs des EV Zug ausgebildet. Der ehemalige Schweizer Junioren-Internationale gehörte im Sommer zudem zum Prospect Camp der Nationalmannschaft. Noch im September war sein Transfer nach Bern erst für die kommende Saison vorgesehen.

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Zug will mit Bengtsson verlängern

Der EV Zug will Lukas Bengtsson offenbar über die Saison 2026/27 hinaus halten. Sportchef Ted Suihkonen hat nach aktuellen Berichten bereits Gespräche mit dem Berater des schwedischen Verteidigers aufgenommen. Bengtsson soll beim geplanten Umbau der Zuger Defensive eine zentrale Rolle einnehmen. Der 32-Jährige steht seit der Saison 2023/24 beim EVZ und besitzt noch einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Spielzeit. Bereits 2024 hatte Zug den Schweden vorzeitig um zwei Jahre gebunden. Nun deutet vieles darauf hin, dass die Zusammenarbeit nochmals verlängert werden soll. Die Pläne passen zur laufenden Neuordnung der Defensive. Der EVZ hat am Mittwoch die Verpflichtung von Bernd Wolf ab der Saison 2027/28 bestätigt. Der österreichische Nationalverteidiger mit Schweizer Lizenz unterschrieb für drei Jahre bis 2030. Damit zeichnet sich ab, dass Zug frühzeitig an seiner künftigen Abwehr arbeitet und mit Wolf bereits einen wichtigen Baustein für die kommenden Jahre verpflichtet hat.

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