Haustiere

Kleintierhaltung mit System: artgerechte Gehege für Schweizer Heimtiere

Artgerechte Haltung beginnt mit genügend Platz, Rückzug und Sicherheit. Durch strukturierte Gehege wird Wohlbefinden massgeblich gefördert. Ob Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten oder Farbmäuse – jede Kleintierart benötigt ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Gehege. Von Mindestfläche über Rückzugsorte bis hin zu Sicherung gegen Feinde: Massnahmen müssen bewusst geplant werden und respektieren sowohl physische als auch psychische Bedürfnisse.

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Vom Stall in den Garten: Wie Hühner und Ziegen harmonisch zusammenleben

Die gemeinsame Haltung von Hühnern und Ziegen ist möglich mit klaren Grundregeln. Platz, Stallstruktur und Fütterung müssen sorgfältig geplant werden. Hühner und Ziegen ergänzen sich in vielen kleinen Hobbyhaltungen gut. Entscheidend sind getrennte Futter- und Ruhebereiche sowie genügend Platz und Hygiene­konzepte. Nur so funktioniert ein artgerechter Zusammenhalt ohne Krankheit oder Stress.

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Frettchen halten – verspielt, sensibel, anspruchsvoll

Frettchen sind keine Käfigtiere. Wer sie artgerecht hält, erlebt verspielte, neugierige und soziale Wesen mit viel Energie und klarem Charakter. Obwohl sie klein wirken, stellen Frettchen hohe Anforderungen an Haltung, Ernährung und Aufmerksamkeit. Ihr Verhalten ist ebenso faszinierend wie fordernd – und verlangt echte Fachkenntnis.

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Fell mit Feingefühl: Warum Meerschweinchen sensible Mitbewohner sind

Meerschweinchen zählen zu den beliebtesten Kleintieren – und gleichzeitig zu den anspruchsvollsten. Ihre Sensibilität verlangt mehr als Streicheleinheiten und Frischfutter. Wer Meerschweinchen hält, übernimmt Verantwortung für ihr Verhalten, ihre Umgebung und ihre Gesundheit. Denn diese kleinen Nagetiere sind soziale, reizempfindliche und komplexe Wesen mit klaren Ansprüchen.

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Federn mit Feinsinn: Warum Papageien sensible Mitbewohner sind

Papageien gehören zu den faszinierendsten Heimtieren – und zu den anspruchsvollsten. Ihre Sensibilität verlangt mehr als Käfig, Körner und Gesellschaft beim Frühstück. Wer Papageien hält, übernimmt Verantwortung für ein Tier mit hoher Intelligenz, ausgeprägtem Sozialverhalten und empfindlicher Wahrnehmung. Haltung, Ernährung und Umgebung müssen auf ihre besonderen Ansprüche abgestimmt sein.

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EU-weites Nerzverbot könnte Pelztierzucht und Leid von Millionen Tieren beenden

EU-Listung des Amerikanischen Nerzes könnte Pelztierzucht von Millionen Tieren beenden Die Europäische Union hat den Amerikanischen Nerz (Neogale vison) in die Unionsliste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung aufgenommen – ein Schritt, der ein faktisches Verbot der Nerzpelzzucht in der EU bedeuten könnte.

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Sind Hybridkatzen gesünder als reinrassige Katzen?

Hybridkatzen versprechen Robustheit durch genetische Vielfalt. Doch ohne verantwortungsvolle Zucht bleibt dieser Vorteil fragil. Immer mehr Katzenliebhaber interessieren sich für sogenannte Hybridrassen – gezielte Kreuzungen zweier Rassen, etwa Bengal × Hauskatze oder Savannah × Orientalisch Kurzhaar. Solche Verpaarungen sollen Erbkrankheiten minimieren und die Vitalität erhöhen. Doch stimmt das in der Praxis? Dieser Artikel zeigt die Chancen und Risiken hybrider Zucht – mit Fokus auf Gesundheit, Haltung und Ethik.

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Haustiere im Mehrtierhaushalt – Tipps für ein friedliches Zusammenleben

Ein harmonisches Zusammenleben mehrerer Tiere gelingt durch Planung, Respekt und Achtsamkeit. Jeder Vierbeiner braucht Raum – physisch und emotional. Überlegtes Management im Tierhaushalt verhindert Stress, Rivalität und Konflikte. Erfolgreiche Mehrtierhaltung basiert auf artgerechter Haltung, klaren Regeln und gegenseitiger Gewöhnung. Dieser Artikel zeigt, worauf es ankommt – ob Hund mit Katze, Kaninchen mit Meerschweinchen oder Vogelparade.

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Wenn Tiere trauern – Emotionen im Tierreich verstehen

Auch Tiere können trauern – das belegen Beobachtungen aus Wildnis, Forschung und Alltag. Trauer ist kein menschliches Privileg. Ob Elefant, Hund oder Krähe – viele Tiere zeigen Verhaltensweisen, die auf emotionale Reaktionen bei Verlust hinweisen. Der Artikel beleuchtet, wie Tiere trauern, was Wissenschaft und Halter beobachten – und warum das Verständnis für tierische Gefühle auch den Umgang mit ihnen verändert.

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Ein Tier wirkt in Not? Nicht eingreifen oder berühren – nur beobachten

Viele Wildtiere erscheinen hilfsbedürftig – sind es aber nicht. Achtsames Beobachten schützt sie oft besser als voreiliges Handeln. Der Impuls zu helfen ist stark, wenn ein scheinbar verletztes oder verlassenes Tier entdeckt wird. Doch nicht jede vermeintliche Notlage ist auch eine tatsächliche. Viele Tiere verhalten sich instinktiv ruhig oder fliehen nicht – ein Schutzmechanismus, der leicht missverstanden wird.

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Versteckte Nachbarn: Wildtiere in Siedlungsnähe erkennen und schützen

Viele Wildtiere leben unbemerkt ganz nah bei Häusern und Gärten. Wer ihren Lebensraum respektiert, leistet aktiven Artenschutz. Mitten in der Siedlung, am Rand des Gartens oder direkt am Strassenrand – zahlreiche Wildtiere nutzen den menschlichen Siedlungsraum. Von Igel bis Fuchs, von Zauneidechse bis Waldkauz: Sie sind oft verborgen, aber keineswegs selten. Wer sie erkennt und schützt, trägt zur ökologischen Vielfalt bei.

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Axolotl: Der fürs Leben junge Salamander aus Mexiko

Axolotl gelten als «ewig junge» Wesen: Sie erreichen die Geschlechtsreife, behalten ihre Larvenmerkmale und können verlorene Körperteile regenerieren. Gleichzeitig stehen sie in ihrem natürlichen Lebensraum unmittelbar vor dem Aussterben. Dieser Artikel beleuchtet Biologie, Magie und Bedrohung des Axolotls, zeigt, weshalb Menschen an diesem ungewöhnlichen «Nagerfisch» hängen – und wie Forschung sowie Schutzbemühungen die Zukunft beeinflussen.

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Feline infektiöse Peritonitis (FIP): Symptome, Behandlung und Heilung

FIP gilt als eine der schwerwiegendsten Viruskrankheiten bei Katzen – lange Zeit war sie unheilbar. Dank GS-441524 gibt es heute realistische Heilungschancen, auch in der Schweiz. Die feline infektiöse Peritonitis (FIP) entsteht aus einer Mutation des felinen Coronavirus (FCoV), das unter Katzen weit verbreitet ist. Während FCoV meist nur leichten Durchfall verursacht, kann es sich im Körper einzelner Tiere verändern – und zu einer systemischen, hochgefährlichen Erkrankung werden. Dieser Artikel bietet einen Überblick über Ursachen, Symptome, Diagnose, Behandlung und Prävention.

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