Prävention

Kanton St.Gallen: 1'863 Einsätze im häuslichen Bereich – Kinder mittendrin statt geschützt

Tag 13 – 1’334 Minderjährige waren 2024 bei insgesamt 1'863 Interventionen im häuslichen Bereich beteiligt. Diese Zahl zeigt eindrücklich, wie häufig Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt eine Rolle spielen.

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Luzern LU: Polizei erinnert zur Adventszeit '25 – "Wer trinkt, lässt den Schlitten stehen"

Wer trinkt, lässt den Schlitten stehen. In der Adventszeit gehören Glühwein und Feststimmung oft dazu – aber nicht, wenn man danach noch fahren will.

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Zürich Flughafen ZH: Rumänisches Duo nach Serie von Taschendiebstählen gefasst

Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag am Flughafen zwei Taschendiebe verhaftet, die am Morgen mehrere Personen bestohlen haben sollen. Gegen 10 Uhr erstattete ein Passagier beim Polizeiposten eine Diebstahlsanzeige, da er beim Check-In bemerkte, dass ihm ein Etui, welches sich in der Umhängetasche befand, fehlte.

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Küssnacht SZ: Tausende feiern Klausumzug – Polizei sorgt für Sicherheit bis in die Nacht

Ein gewaltiger Böllerschuss, die Lichter erlöschen, Jubel erfüllt die Strassen – der traditionelle Küssnachter Klausumzug startet. Gestern Abend war es wieder so weit und tausende Zuschauerinnen und Zuschauer haben das Highlight des Jahres miterlebt.

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St.Gallen: Gewalt erkennen, bevor sie eskaliert – Kapo setzt auf Prävention

212 Gefährdungsüberprüfungen wurden im Jahr 2024 von der Kantonspolizei St.Gallen durchgeführt. Sogenannte "Gefährdungsüberprüfungen" sind Teil des Gewaltschutzes der Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen. Die Abteilung ist im proaktiven und präventiven Gewaltschutz tätig und verfolgt das Ziel, schwere Gewalt möglichst zu verhindern.

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Freiburg FR: Falsche Polizisten schlagen zu – acht Ausländer gefasst, ein Minderjähriger

Betrüger, die sich als Polizisten ausgeben, treiben im Kanton Freiburg weiterhin ihr Unwesen. Allein im November 2025 gingen bei der Kantonspolizei 46 Meldungen ein, von denen neun erfolgreich waren. Die Täter erbeuteten Bankkarten und Bargeld im Gesamtwert von über CHF 30'000 sowie zahlreiche Schmuckstücke im Wert von mehreren Tausend Franken.

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Schweiz: Nicht alle E-Fahrzeuge dürfen auf die Strasse – Polizei warnt vor Weihnachtsfallen

Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden. Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.

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Küssnacht SZ: Zwei Nordafrikaner durchsuchen Auto – Festnahme in Tatortnähe

Am Donnerstagabend, 4. Dezember 2025, ging um 22:20 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung einer aufmerksamen Person ein, dass zwei unbekannte Männer an der Luzernerstrasse in Küssnacht ein mutmasslich unverschlossenes Auto durchsuchten. Die beiden sofort aufgebotenen Patrouillen konnten kurz darauf beim Bahnhof Küssnacht zwei tatverdächtige Männer kontrollieren und festnehmen.

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Aargau: Nach Weihnachtsfeiern nie betrunken fahren – 191 Schwerverletzte 2025

191 Schwerverletzte bei Unfällen im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer! Alleine im Jahr 2025... Das sind 191 Menschen zu viel!

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Kanton St.Gallen: Serieneinbrüche in Häuser und Geschäfte – Täter in Mörschwil überrascht

Zwischen Dienstagabend und Donnerstagmorgen (04.12.2025) wurden der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche vorwiegend in Einfamilienhäuser und Geschäfte gemeldet. In einem Fall wurde die Täterschaft von den Bewohnenden überrascht, in einem anderen Fall löste sie durch den Einbruch einen Alarm aus und flüchtete.

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Kanton St. Gallen: Kampagne gegen Gewalt macht auf erste Warnzeichen aufmerksam

Wir reden nicht genug darüber, wo Gewalt beginnt. Die Kampagne #gleichstellungverhindertgewalt will das ändern und macht auf frühe Warnzeichen von Gewalt aufmerksam.

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Zentralschweiz: Polizei warnt vor Alkohol am Steuer – Adventszeit erhöht Unfallrisiko

Finger weg von Alkohol am Steuer Mit der Adventszeit mehren sich Firmenfeiern und private Anlässe. Dabei gilt: Alkohol oder Drogen am Steuer erhöhen das Unfallrisiko massiv. Und auch ohne Unfall kann das Fahren in nicht fahrfähigem Zustand schwerwiegende rechtliche und persönliche Konsequenzen nach sich ziehen.

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